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Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.

Frau Benedickt

Ernst-Thälmann-Straße 1
01809 Heidenau

Telefon (03529) 512250 c/o Hirsch-Apotheke

E-Mail E-Mail:
www.interessenverein-heidenau.de
www.einkaufen-heidenau.de


Der Verein verfolgt das Ziel eine Verbesserung der Attraktivität des Stadtzentrums von Heidenau und eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Unternehmer zu erreichen. Es sollen breite Kreise der Gewerbetreibenden mobilisiert und Unterstützer gewonnen werden. Der Verein sieht sich als Interessenvertretung der Gewerbetreibenden im Stadtzentrum.

Der Verein möchte diese Ziele durch gemeinsame Werbemaßnahmen und eine gute Öffentlichkeitsarbeit erreichen. Außerdem werden Veranstaltungen organisiert und durchgeführt, welche das Interesse der Heidenauer für ihr Stadtzentrum wieder wecken sollen.

Ziel des Vereins ist es außerdem die familiäre, kompetente und servicefreundliche Einkaufsatmosphäre im Stadtzentrum von Heidenau weiter auszubauen.


Veranstaltungen


30.11.​2019 bis
01.12.​2019
Weihnachtliches Treiben
Auch im Jahr 2019 wird es in Heidenau wieder einen schönen Weihnachtsmarkt geben. Um das zu ... [mehr]
 
24.04.​2020
19:00 Uhr
3. Heidenauer Musiknacht
Die Musiknacht bietet wieder eine kleine, kulturelle Reise durch verschiedene Heidenauer Locations ... [mehr]
 
30.08.​2020
14:00 Uhr
Vereinsmeile in Heidenau
Von Heidenauern für Heidenau - das ist wieder das Motto unserer diesmal 8. Vereinsmeile. Sind ... [mehr]
 

Fotoalben


23.01.2015:
 
31.08.2014:
 
30.05.2014:
 
13.04.2014:
 
25.08.2013:
 
31.05.2013:
 
30.06.2012:
 
03.06.2012:
 
17.03.2012:
 
20.01.2012:
 
28.12.2011:
 
01.12.2011:
 
17.09.2011:
 
09.07.2011:
 
28.05.2011:
 
30.04.2011:
 

Gastroangebote


30.11.​2019 bis
01.12.​2019
Weihnachtliches Treiben
Auch im Jahr 2019 wird es in Heidenau wieder einen schönen Weihnachtsmarkt geben. Um das zu ... [mehr]
 
24.04.​2020 bis
24.04.​2020
19:00 Uhr
3. Heidenauer Musiknacht
Die Musiknacht bietet wieder eine kleine, kulturelle Reise durch verschiedene Heidenauer Locations ... [mehr]
 
30.08.​2020 bis
30.08.​2020
14:00 Uhr
Vereinsmeile in Heidenau
Von Heidenauern für Heidenau - das ist wieder das Motto unserer diesmal 8. Vereinsmeile. Sind ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Geschlossen

(10.09.2019)
Dass das Heidenauer Tourismusbüro seine Pforten schließen mußte, ist sehr bedauerlich für unseren Ort, der allen Erwartungen zum Trotz doch immer mehr Touristen anzieht. Leider wird man den Eindruck nicht los, dass in Heidenau alles getan wird, um Gäste möglichst fern zu halten. Dabei sind wir auf sie angewiesen: als Kunden und als Botschafter, dass Heidenau besser ist als sein Ruf.
Hier sollte sich dringend etwas ändern!

Foto zur Meldung: Geschlossen
Foto: Geschlossen

Auswertung Umfrage 2019

(04.09.2019)

Jetzt ist die ausführliche Auswertung der Umfrage 2019, welche eine Zusammenarbeit der StEG-Stadtentwicklungsgesellschaft, Stadt Heidenau und dem IV Stadtzentrum Heidenau e.V. ist, da.

Foto zur Meldung: Auswertung Umfrage 2019
Foto: Auswertung Umfrage 2019

Einladung zur Informationsveranstaltung am 27.8.

(21.08.2019)

Die  Stadt  Heidenau  beabsichtigt,  das  bestehende  Städtebaufördergebiet Aktive Stadt- und Ortsteilzentren „Heidenau-Stadtkern“ zu erweitern.

In der erweiterten Gebietskulisse sollen Maßnahmen mit folgenden Schwerpunkten umgesetzt werden:
-  Verbesserung der städtischen Infrastruktur,
-  Abbau von Barrieren an Gebäuden und im öffentlichen Raum,
-  Sanierung und Aufwertung von Gemeinbedarfseinrichtungen,
-  Aufwertung von öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen,
-  weitere Belebung des Stadtzentrums.
In einer  öffentlichen  Informationsveranstaltung möchten wir Sie über die Planung informieren und Ihre Ideen und Anregungen aufnehmen.

 

Termin: 27. August 2019, 18 Uhr
Aula der Oberschule „J. W. von Goethe“, Ernst-Thälmann-Straße 22

 

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme, damit Heidenau auch in Zukunft im Sinne seiner Bürgerinnen und Bürger weiter entwickelt werden kann.
J. Opitz, Bürgermeister

Foto zur Meldung: Einladung zur Informationsveranstaltung am 27.8.
Foto: Einladung zur Informationsveranstaltung am 27.8.

Vorbereitung auf Sonntag

(15.08.2019)

Wieder einmal vergingen die 20 Tage wie im Flug und ein Gang mit Unkrauteimer und gelbem Sack über die Ernst-Thälmann-Straße war nötig, um vor der Vereinsmeile alle Hochbeete auf Hochglanz zu bringen. Trotz der trockenen Hitze in diesem Sommer gediehen Löwenzahn und Co wieder ganz ansehnlich und auch andere nicht natürliche "Spezies" waren zusammenzulesen.
Durch die kleine Reinigungs-Pause von nur 3 Wochen, war der Putzaufwand dieses mal überschaubar.

Foto zur Meldung: Vorbereitung auf Sonntag
Foto: Vorbereitung auf Sonntag

Summertime

(24.07.2019)

Dank des schönen Sommerwetters nutzen jetzt besonders viele Heidenauer die Sitzgelegenheiten auf der Ernst-Thälmann-Straße und geniessen ihr Eis, ihren Döner oder auch gern mal eine Flasche Wein an den Hochbeeten. Weshalb auch immer landen unzählige Eislöffel, Dönerverpackungen manchmal auch Weinflaschen in den Granitsteinen der Hochbeete oder zwischen den Holzlatten der Bänke. Da dies kein schöner Anblick ist, waren wir am 23.07.19 wieder auf "Mülltour" und sammelten auf, was nicht hingehört. Es war mengenmäßig weniger als bei der letzten Putzaktion im Juni und wir kamen schnell voran. Damit der öffentliche Raum in unserem kleinen Verantwortungsbereich des Stadtzentrums so gepflegt wie möglich erscheint, wollen wir am Ball bleiben und - so wie es die Zeit erlaubt - monatlich eine Begehung durchführen.
Leider achtet auch nicht jeder Gewerbetreibende auf ein gutes Erscheinungsbild vor seinem Geschäft, so finden sich Plastikverpackungen vor Maria Textilien, Ernst-Thälmann-Straße 3. Hier möchten wir das Ordnungsamt und das Zentrumsmanagement bitten aktiv zu werden.

Foto zur Meldung: Summertime
Foto: Summertime

Massagefenster

(26.06.2019)

Die Gesundheitsmeile entwickelt sich weiter:

Seit Mitte Mai gibt es einen weiteren Anlaufpunkt im Dienste der Gesundheit auf unserer Straße. Physiotherapeut Robby Neuhof verlagerte seine Praxisräume von der Hauptstraße S 172 ins Zentrum. Wir begrüßten ihn am 25.06.19 mit einem Strauß Blumen in unser Mitte und freuen uns, ihn zukünftig als  weiteres Mitglied in unserem Verein willkommen zu heißen. Herr Neuhof arbeitet seit 2013 in privater Praxis mit dem Namen „Massagefenster“ und freut sich auf seine treue und neue Kundschaft. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seiner zukünftigen Geschäftstätigkeit.

 

Foto zur Meldung: Massagefenster
Foto: Massagefenster

Auch bei 30 Grad im Schatten - wir schaffen...

(25.06.2019)
... saubere Hochbeete für ein lebenswertes Stadtzentrum
 
Am 24.06.19 trafen wir uns zum Subotnik auf der Ernst-Thälmann-Straße. Die letzte Aktion dieser Art fand kurz vor dem Stadtfest statt, so dass wir dem Unkraut nicht allzu viel Zeit ließen, sich auszubreiten. Ausgerüstet mit Eimer, gelbem Sack, Gummihandschuhen und Grabstock rückten wir dem Müll zuleibe. In 1,5 Stunden füllten sich sowohl Eimer als auch gelber Sack mit Unkräutern, Zigarettenkippen, Kronkorken und Allerleirauh. Staunend lief so mancher Passant an uns vorbei. Ja, in Heidenau wird der Müll noch von Hand verlesen, die Maschinen des Bauhofes erledigen das Grobe, wir geben den Feinschliff - für unsere Kunden, Einwohner und Gäste, in der Hoffnung auf Wertschätzung und als Animation, den eigenen Unrat im vorgesehenen Mülleimer zu entsorgen.

Foto zur Meldung: Auch bei 30 Grad im Schatten - wir schaffen...
Foto: Auch bei 30 Grad im Schatten - wir schaffen...

Bürgerbefragung

(04.05.2019)

Als wir 2012 begannen, uns detaillierter mit dem Heidenauer Stadtzentrum zu befassen, wurde uns immer wieder bewußt, wie individuell doch unsere Meinungen waren und wie wenig repräsentativ. Um herauszubekommen, was Bevölkerung denkt, sollte man auch die Bevölkerung befragen! Aber was konkret fragen und wie an die Bürger heranbringen, und wie werten wir das aus? Es gab viele Fragen. Im Mai 2013 war es dann endlich soweit, wir hatten die Stadt Heidenau überzeugt, unsere Umfrage im Heidenauer Journal zu veröffentlichen - pünktlich zum Stadtfest. Doch wie einige von uns sich noch erinnern können, ging das Stadtfest 2013 mit dem 2. großen Elbehochwasser einher und unsere Umfrage ertrank gleich mit in den Fluten. Trotzdem kamen einige Fragebögen zurück, die wir selbstverständlich auch auswerteten - händisch mit Zettel und Bleistift. Nachdem 5 Jahre ins Land gingen und wir hier im Zentrum einiges zu bewegen versucht haben, ist es wieder einmal Zeit den Bestand aufzunehmen und so schoben wir 2018 eine erneute Umfrage an. Diesmal mit professioneller Hilfe der StEG-Stadtentwicklungsgesellschaft, mit der Möglichkeit alles online zu bewerkstelligen, trotzdem aber auch in Papierform. Hatten wir 2013 noch gewaltige Überzeugungsarbeit zu leisten, ist es in diesem Jahr fast selbstverständlich für die Stadtverwaltung uns hier ganz intensiv zu unterstützen. Zum diesjährigen Stadtfest werden wir an einem gemeinsamen Stand auf unsere Bürger zugehen, um ihnen die betreffenden Fragen zu stellen. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme - für eine bessere Zukunft in Heidenau.

 

Foto zur Meldung: Bürgerbefragung
Foto: Bürgerbefragung

Geschwindigkeitskontrollen

(02.05.2019)

   auf der Ernst-Thälmann-Straße.
Am 30.4. und am 2.5.2019 hat die Polizei die vorgeschriebene Geschwindigkeit aus gegebenem Anlass wieder einmal überprüft. Nicht jeder Kraftfahrer weiß, dass sich hier eine Schule befindet…

Foto zur Meldung: Geschwindigkeitskontrollen
Foto: Geschwindigkeitskontrollen

Osterputz

(18.04.2019)

Bei frühlingshaften Temperaturen fiel es uns zum Gründonnerstag leicht vor die Türen unserer Geschäfte zu gehen und draußen auf der Ernst-Thälmann-Straße ein bisschen aufzuräumen. Die Hochbeete bedurften dringend einer „Auslese“, über den Winter hatte sich so mancher kleinteiliger Müll  angesammelt und auch das Unkraut sprießt durch die Granitsteine. Damit  auch unser Osterschmuck gut über die Feiertage kommt, sorgten wir mit ein paar Eimern Wasser für die nötige Feuchte.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden unseres Vereins ein schönes Osterfest!

 

Foto zur Meldung: Osterputz
Foto: Osterputz

2. Heidenauer Musiknacht

(14.04.2019)

Wir freuen uns, Ihnen am Freitag, den 26.04.19 die 2. Musiknacht präsentieren zu können. Dazu gewannen wir 2 weitere Locations im Heidenauer Zentrum dazu: das Autohaus Streit und das Gemeindezentrum. Läuten sie mit uns ab 19 Uhr musikalisch das Wochenende ein, gehen Sie eine Runde entlang unserer Lichterkette und genießen dabei einen ausgewogenen Ohrenschmaus bereitet von Musikern aus Heidenau und Umgebung.

Foto zur Meldung: 2. Heidenauer Musiknacht
Foto: 2. Heidenauer Musiknacht

Heidenau blüht auf

(08.04.2019)

Der Sonntag vor Ostern war in Heidenau verkaufsoffen. Die Veranstaltung „Heidenau blüht auf“ konnte trotz etwas widrigen Wetters ab 14 Uhr viele Gäste begrüßen.
Parallell zu diesem Anlass veranstaltete der Interessenverein Stadtzentrum auf der Ernst-Thälmann-Straße einen Flohmarkt. Viele Interessenten meldeten sich dafür an, so das auch der Marktplatz freigegeben wurde. Wir danken allen Mitstreitern, die auch bei durchwachsenem Wetter die Stellung hielten.



 

Foto zur Meldung: Heidenau blüht auf
Foto: Heidenau blüht auf

Der Frühling kann kommen...

(01.04.2019)

Im Jahr 2012 hatte es sich unser Verein zur Aufgabe gemacht, die Hochbeete auf der Ernst-Thälmann-Straße sowie die Sitzbänke rundherum zu erneuern. Seither waren sie wieder jahrelang der Witterung ausgesetzt und brauchten dringend eine Generalüberholung. Auf unsere Bitte wurde die Stadtverwaltung im Herbst 2018 tätig und reparierte nach und nach alle Hölzer. Wir freuen uns, dass pünktlich zum  Start in den Frühling alle Sitzgelegenheiten in neuem Glanz erstrahlen und die Aufenthaltsqualität im Heidenauer Zentrum regelrecht spürbar verbessern.

Traurig ist es allerdings, wenn wir so kurz nach der Erneuerung sehen müssen, dass schon wieder absichtlich für einen schnelleren Verschleiß der Hölzer gesorgt wird (siehe Bild). Hier bitten wir, das Ordnungsamt um Mithilfe.

 

Foto zur Meldung: Der Frühling kann kommen...
Foto: Der Frühling kann kommen...

Sächsische Zeitung: „Heidenau macht sich hässlicher und schlechter als es ist“

(28.02.2019)

Der Stadt fehlt das Zentrum. Um das kämpfen seit Jahren die Händler. Doch es fehlt noch etwas ganz anderes.
Von Heike Sabel

 

Die Schließung des Cafés auf der Thälmannstraße hat die Debatte um das Heidenauer Zentrum aufflammen lassen. Viel wird darüber diskutiert, dass der Stadt und ihren Einwohnern die Mitte fehlt. Aber das ist nicht alles, sagt Claudia Benedickt. Sie ist seit fast sieben Jahren Vorsitzende des Zentrumsvereins und glaubt an Heidenau und kämpft für die Stadt.


Das Café war bzw. ist Ihr Nachbar. Woran hat es Ihrer Meinung nach gelegen, dass nun der dritte Anlauf scheiterte, Frau Benedickt?
Es braucht jemanden, der sich für seinen Laden aufopfert, vor Ort ist, Gesicht zeigt, Unternehmergeist hat und innovativ ist. Jemand, der für seinen Laden lebt. Eben inhabergeführt.


Was für so einen Laden würden Sie sich denn anstelle des Cafés oder auf der Straße insgesamt wünschen?
Etwas, was es nicht im Internet gibt.


Was gibt es denn nicht im Internet?
Etwas zum Befühlen zum Beispiel. Es wird schon was geben, wer will, findet etwas. Kunst zum Beispiel. Das, was die Goldschmiede auf der Ernst-Thälmann-Straße macht, ist einzigartig. Ganz individuelle Dinge, wie eine handgefertigte Kette als Unikat, die es so nicht im Internet gibt.


Aber wie oft lässt man sich so was machen. Davon kann wohl keine Goldschmiede leben.
Es geht auch mal etwas kaputt. Es sind einfach schöne Sachen, das spricht sich herum. Genau wie die Parfümerie, die das hat, was man bei Rossmann nicht erhält.


Nun sind das ja zwei Geschäfte, von denen es auf der sich zur Gesundheitsmeile wandelnden Ernst-Thälmann-Straße immer weniger gibt. Ist dieser Wandel die Chance für die Straße?

Ich denke, die Angebote ziehen viele an.


Aber um zum Café zurückzukommen, wer beim Arzt war, hat wahrscheinlich keine Lust, ins Café zu gehen…
Sicher, das passt nicht. Aber es gibt auch Friseur, Kosmetik, den Hörgeräteakustiker und andere. Ich denke, das ist nicht das Problem. Heidenau sollte mehr daran arbeiten, dass mehr Leute herkommen. Das fängt bei den seit Jahren versprochenen Hinweisen am Radweg auf das Stadtzentrum an. Auch von den Hoteliers hört man wenig bis nichts.


Wenn ich eine Radtour mache, will ich nicht einkaufen, zum Arzt oder bummeln. Und wenn die Anbieter von Übernachtungen Probleme hätten, würden sie sich schon kümmern. Die leben offenbar ganz gut von der Dresdner Nähe.
Wollen wir denn immer bei dem bleiben, was ist und zufrieden sein, ohne Anspruch? Wir brauchen Visionen, Ziele, auch Fernziele und große, an deren Umsetzung man Stück für Stück arbeitet.


Welche Visionen haben Sie?
Wir müssen Heidenau touristisch aufpeppen. Unsere Lage ist fantastisch – zwischen drei touristischen Brennpunkten: Dresden, Sächsische Schweiz, Osterzgebirge. Wir haben hier alle Infrastruktur.


Aber warum soll jemand, der woanders hin will, in Heidenau Station machen?
Weil er hier schön übernachten, gut essen und alles von hier aus erreichen kann.


Da fehlt aber schon noch einiges an Übernachtungen, Gastronomie…
Da ist dran zu arbeiten. Genau wie an der besseren Vermarktung. Heidenau ist besser als sein Ruf. Macht die Stadt sich selbst attraktiv, kommen auch die Leute und das Selbstbewusstsein der Heidenauer wächst. Doch bisher macht sich Heidenau oft hässlicher und schlechter, als es ist. Wer sagt, er kommt aus Heidenau, sagt dass manchmal so, als ob er sich dafür entschuldigt.


Wie kommen die Stadt und ihre Einwohner zu mehr Selbstbewusstsein?
Das ist eine spannende Frage. Ich würde damit anfangen, noch mehr Leute einzubeziehen in die Verschönerung unserer Stadt. Wenn ich das selbst mache, bin ich stolz. Wenn viele in ihrem Umfeld in dieser Richtung etwas machen, bin ich überzeugt, hebt das auch das Selbstbewusstsein.


Haben Sie als Zentrumsverein schon mal versucht, andere Heidenauer in die Gestaltung der Straße einzubeziehen?
Ja. Zum Beispiel die Schüler der Goethe-Oberschule. Doch das erwies sich jedoch als sehr schwierig, mir schien wie nicht gewollt.


Werden Sie es wieder versuchen?
Natürlich. Heidenau ist es wert.


Das Gespräch führte Heike Sabel.

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 28.02.2019
Foto: Millauer © Norbert Millauer
von Heike Sabel

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: „Heidenau macht sich hässlicher und schlechter als es ist“
Foto: Sächsische Zeitung: „Heidenau macht sich hässlicher und schlechter als es ist“

Unterstützung

(28.01.2019)

Wir freuen uns, Frau Veronika Stüwe, Inhaberin des Rewe Marktes im Einkaufszenrum Stadtmitte, als unser neues Vereinsmitglied zu begrüßen.
Frau Stüwe betreibt ihren Markt bereits seit 5 Jahren mit großem Erfolg und möchte sich nun auch in die Arbeit im Heidenauer Stadtzentrum einbringen. Für uns ergeben sich daraus ganz neue Möglichkeiten des Zusammenwirkens mit dem Einkaufszentrum.

Foto zur Meldung: Unterstützung
Foto: Unterstützung

Die Weihnachtsdeko auf der Ernst-Thälmann-Straße - wir ziehen Bilanz

(17.01.2019)

Von 330 vorm 1. Advent auf unseren Blaufichten aufgehangenen Holzsternen, konnten wir Anfang Januar nur 215 wieder einsammeln.
Der Verlust von 115 Sternen zwingt uns, die Weihnachtsdekoration zu hinterfragen. Wie konnten so viele Sterne abhanden kommen? Sind sie durch Witterungsumstände wie Sturm, trotz intensiver Befestigung mit Draht gewissermaßen verweht worden? Pendler fanden unsere Sterne sogar zwischen den Bahngleisen am Nordbahnhof. Oder wanderten sie durch Menschenhand u.a. dorthin? Was halten unsere Einwohner und Gäste von dieser Art der Weihnachtsdekoration? Das wird zu erfragen sein, bevor wir erneut planen, weitere Sterne zu fertigen. Unser schon lange gehegter Wunsch, die Produktion von solchen Dekoartikeln in eine Gemeinschaftsaktion mit der Goethe-Oberschule zu verwandeln, keimt nun wieder auf.

Foto zur Meldung: Die Weihnachtsdeko auf der Ernst-Thälmann-Straße - wir ziehen Bilanz
Foto: Die Weihnachtsdeko auf der Ernst-Thälmann-Straße - wir ziehen Bilanz

Das war 2018

(11.01.2019)

Januar/Februar: erste Vorbereitungen zur 1. Heidenauer Musiknacht laufen mit den Partnern aus Bibliothek und Zentrumsmanagement, wir bereiten neue Ostereier für die Deko vor

 

März: wir dekorieren das Zentrum – Birken mit Ostereiern schmücken nun die Ernst-Thälmann-Straße, wir bitten Kindergärten und Schulen um Mithilfe bei der Beleuchtung des Weges zur Musiknacht, die Werbung wird auf den Weg gebracht

 

April: wir helfen der DLRG bei der Durchführung des 1. Heidenauer Citylaufs, 1. Heidenauer Musiknacht am 27.04.18 mit Spielstätten in der Biobliothek, Café Sachse, Stadt-Café, Uslu-Kebap-Haus, Bäckerei + Café Wünsche, Drogenmühle und Open Air am Sporthaus

 

Mai: Das Projekt „Baden und Sparen“ mit dem Albert-Schwarz-Bad geht in die 3. Saison. Käufer einer Saison- oder 10+2 Karte für`s Bad erhalten einen Bonus bei den  beteiligten Mitgliedern. Wir bereiten unseren Beitrag zum Stadtfest vor.

25. bis 27.05.18: zum Stadtfest präsentiert sich unser Verein mit der Weinbar wieder auf der Ernst-Thälmann-Straße

 

Juni: die Vorbereitungen zur Vereinsmeile beginnen, neue Mitstreiter werden gesucht und gefunden wie die Kleiderkammer und die Tafel, der Lugturm, Kulturverein Dohna e.V., SSV Abt. Faustball

 

12.08.18: 6. Freizeit- und Vereinsmeile mit verkaufsoffenem Sonntag – 31 Vereine und private Mitstreiter präsentieren sich mit ihrem Angebot

 

September: auf unsere Initiative beginnt die Stadt Heidenau die Sitzflächen der Hochbeete auf der Ernst-Thälmann-Straße zu überarbeiten, langsam denken wir an Weihnachten und bestellen schon die Bäume und unsere neuen Glühweintassen

 

November: wir schmücken die Ernst-Thälmann-Straße weihnachtlich mit Blaufichten und handgemachter Baumdeko

 

01. und 02.12.18: Weihnachtliches Treiben in und um unsere(r) Finnhütte auf der Ernst-Thälmann-Straße mit Kulinaria von nah und fern, Stollenverkostung im musikalischen Rahmen, Knüppelkuchen, Kindereisenbahn, Feuershow und verkaufsoffenem Sonntag

 

Foto zur Meldung: Das war 2018
Foto: Das war 2018

Spende für Spielplatz

(13.12.2018)

Die von uns organisierte Stollenverkostung zum Weihnachtlichen Treiben fand rege Beachtung. Im Vorfeld gelang es uns die Bäckereien Kunze und Wünsche aus Heidenau, Sachse und Förster aus Dohna sowie Bäcker Schiezold aus Maxen als Sponsoren eines Stollens zu gewinnen. Diese sollten für einen guten Zweck verkauft werden. Unsere Wahl fiel auf den Verein "Kinderspielplätze" Heidenau e.V.
> Bürgermeister Jürgen Opitz und Stadtrat Volker Bräunsdorf stellten sich am 01.12.18 gemeinsam mit unserem Mitglied Mathias Jahn gerne für den Verkauf zur Verfügung. Dieses zugkräftige Team spielte 155 € für die Heidenauer Spielplätze ein. Am 12.12.18 übergaben wir den symbolischen Scheck an Geschäftsführerin Silvia Fiedler.

Foto zur Meldung: Spende für Spielplatz
Foto: Spende für Spielplatz

Nachlese Weihnachtliches Treiben

(10.12.2018)

Unser weihnachtliches Treiben am 1. Adventswochenende zog wieder viele Heidenauer und Gäste an. Mit ihren Familien konnten sie einen kleinen Strauss an Attraktionen im Heidenauer Stadtzentrum erleben und eine angenehme weihnachtliche Atmosphäre rund um unsere Feuerschalen erleben. Der Stollenverkauf zugunsten des Vereins "Kinderspielplätze" Heidenau e.V. erbrachte 155 €! Birdhouse Jazz sorgte für den richtigen Schwung in den Knien und die Jungs der Feuershow Fafnir brachten die nötige Portion Licht ins Dunkel. Wir danken allen, die mitgeholfen haben, dass diese 2 Tage erfolgreich waren: dem Städtepartnerschaftsverein Heidenau e.V., Mahmoud Hijazi und seiner Familie, Herrn Thomas, dem Schaffner der Kindereisenbahn, dem PSV Pirna Abt. Jiu Jitsu, den Herren Opitz und Bräunsdorf für den Stollenverkauf, den Bäckereien Sachse, Wünsche, Kunze, Förster und Schiezold, der HID für das Feuerholz, der Stadt Heidenau für die Bereitstellung der Hütten, des Reisigs, des Stroms... und allen unseren Mitgliedern, die mit zupackten!

 

Foto zur Meldung: Nachlese Weihnachtliches Treiben
Foto: Nachlese Weihnachtliches Treiben

Wir laden Sie zum gemütlichen Adventswochenende auf der ...

(30.11.2018)

... Ernst-Thälmann-Straße vor dem Café Sachse ein.

 

Samstag, 01.12.18

ab 9.30 Uhr Skibörse im und am Sporthaus

ab 14 Uhr Weihnachtliches Treiben mit arabischer Küche, Spezialitäten aus der tschechischen Partnerstadt, Knüppelkuchen, heißen Getränken aus der Finhütte und Kindereisenbahn

ab 16 Uhr Stollenverkostung der Bäckereien Wünsche, Kunze und Sachse mit Bürgermeister Jürgen Opitz. Der Erlös geht an den Verein "Kinderspielplätze" Heidenau e.V.

18 Uhr Feuershow Fafnir

 

Sonntag, 02.12.18

14-17 Uhr Skibörse im und am Sporthaus

ab 14 Uhr Weihnachtliches Treiben, arabische Küche, Kindereisenbahn, tschechische Spezialitäten, Knüppelkuchen, Heißgetränke aus der Finnhütte

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Foto: Wir laden Sie zum gemütlichen Adventswochenende auf der ...

Bald nun ist (wieder) Weihnachten, schöne Zeit...

(28.11.2018)

Auch 2018 erstrahlt unsere Heidenauer Geschäftsstraße in weihnachtlichem Glanz. Dank der Gewerbetreibenden, die die Blaufichten vor ihren Geschäften kauften, schmückte unser Verein dieselben am heutigen Tag mit roten Sternen, die wir im Vorjahr selber hergestellt hatten. Von Unrat gereinigt wurden auch die Hochbeete und Pflanzkübel. Wir danken der WVH für das Aufstellen der Märchenfiguren und wünschen allen Heidenauern und ihren Gästen einen angenehmen Aufenthalt in unserem Stadtzentrum sowie eine schöne Adventszeit.

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Foto: Bald nun ist (wieder) Weihnachten, schöne Zeit...

Heidenauer Weihnachtspostkarten

(15.11.2018)

–  eine Gemeinschaftsaktion mit dem Heidenauer Philatelisten- und Sammlerverein 1926 e.V.
 

Ab sofort  erfolgt der Verkauf dieser Postkarte in den folgenden Geschäften auf der Ernst-Thälmann-Straße:

 

Celly`s Moden

my-eXtra Shop

Parfümerie Küchler

Sporthaus Heidenau

Hirsch-Apotheke

 

zum Preis von nur 0,50€ /Stück

Foto zur Meldung: Heidenauer Weihnachtspostkarten
Foto: Heidenauer Weihnachtspostkarten

Neueröffnung: Praxis für Ergotherapie & Prävention

(13.11.2018)

Seit dem 1.10.2018 ist jetzt auch eine Ergotherapie auf der Ernst-Thälmann-Straße in Heidenau.
Praxis für Ergotherapie und Prävention - PEP
Solveig Schaffrath

Der Interessenverein gratuliert und wünscht viel Erfolg.

Foto zur Meldung: Neueröffnung: Praxis für Ergotherapie & Prävention
Foto: Neueröffnung: Praxis für Ergotherapie & Prävention

Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.

(20.09.2018)

Konfuzius, *551 v. Chr. †479 v. Chr.
Chinesicher Philosoph

 

Auch wenn es immer den Anschein hat, als wäre es noch lange hin, machen wir uns schon heute Gedanken zu unseren nächsten anstehenden Aktionen, die dann in der Weihnachtszeit umgesetzt werden.

Da ist z.B. an die Straßendekoration zu denken und an das weihnachtliche Treiben am 1. Adventswochenende. Der Baumschmuck wurde im Vorjahr erneut durch uns selber hergestellt, obwohl wir uns auf die Fahnen geschrieben hatten, auch einmal unsere Jugend mit ins Boot zu holen.

Zitat aus unserer Nachricht vom 02.01.2018

"Von 176 roten Sternen, die vorm 1. Advent aufgehangen wurden, konnten wir im Januar noch 74 abnehmen. Daher ist es unser Wunsch, dass die Herstellung des Straßenschmuckes zukünftig von eben jenen übernommen wird, die ihn im Moment noch zerstören. Denn, was man selbst gebaut hat, macht man im Normalfall nicht wieder kaputt. Abgesehen von handwerklicher Übung, würde es für die Schüler zudem ein Stück Identifikation mit der Heimatstadt erzeugen und vielleicht sogar ein bisschen Stolz auf die geschaffenen Werte."

Deshalb wollen wir erneut unser Ziel erreichen, im Jahr 2018 Schülerhände mit der Dekoration der Weihnachtsbäume auf der Ernst-Thälmann-Straße zu betrauen. Wenn eine Klasse 30 min bereit wäre, pro Schüler einen Baum mit roten Holzsternen zu dekorieren, wäre das schon ausreichend.

Da das Projekt nachhaltig sein soll, könnten die Schüler selbst weihnachtliche Schmuckelemente gestalten und diese auch selber an den Weihnachtsbäumen anbringen. Sprechen wir von Schülern, meinen wir in der Regel die Oberschule Johann-Wolfgang von Goethe, da genau diese Judendlichen höchst regelmäßig an der Dekoration vorbeigehen und diese erfahrungsgemäß leider sowohl Weihnachten als auch Ostern beschädigen.

Foto zur Meldung: Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.
Foto: Sage es mir, und ich werde es vergessen. Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten. Lass es mich tun, und ich werde es können.

Vielen Dank, dass Sie dabei waren!

(13.08.2018)

Nachdem die Vereinsmeile in diesem Jahr wieder so rund und reibungslos vonstatten gegangen ist, bedanken wir uns als einladender Verein ganz herzlich bei allen Aktiven, die den Tag/Nachmittag mit und bei uns verbracht haben. Was für eine Vielfalt konnten die Besucher erleben von kreativ bis sportlich, musikalisch und kulinarisch - Mitmachangebote und Infostände in Hülle und Fülle.
Die Teilnehmer der 6. Freizeit-und Vereinsmeile waren:
Verkehrswacht Pirna e.V., Heidenauer Philatelisten- und Sammlerverein 1926 e.V., Städtepartnerschaftsverein Heidenau e.V. , kleinKUNSTverein e.V., Abt. Linedance, Dartklub Heidenau, Modelleisenbahnclub "Müglitztalbahn" Heidenau e.V., EPMC Dresden Modellbau, Baptistengemeinde Heidenau, Medienzentrum Heidenau e.V., Gemeinsam in die Zukunft e.V., Schachklub Heidenau e.V., Heidenauer Sportverein e.V., Kulturverein Dohna e.V., Abt. Mittelalter, Kreativ und Buchdruck, DRK Kreisverband Pirna e.V., Polizeisportverein Pirna 1990 e.V., Abt. Modellbau und Jiu-Jitsu, Famlie Thomas - Kindereisenbahn, Frau Anke Schulze - Papierkreativ, Familie Genschmar - Lugturm 1880, Frau Annett Hauswald - Zuckerwatte, Begegnungscafé Heidenau, Gemeinsam in Heidenau e.V., Sport- und Spielverein Heidenau e.V., Abt. Faustball, DLRG Ortsgruppe Heidenau e.V., Sächsischer Bergsteigerbund e.V., Heidenauer Tafel e.V. und Kleiderstube, Heidenauer Tagesmütter: Frau Carola Langenberg und Frau Silke Hille, unsere Band: Lutz Dammann und friends
 
Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr am 18.08.2019 zur 7. Freizeit- und Vereinsmeile freuen wir uns!

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Foto: Vielen Dank, dass Sie dabei waren!

6. Vereinsmeile in Heidenau

(06.07.2018)

Von Heidenauern für Heidenau - das ist wieder das Motto unserer diesmal 6. Vereinsmeile.
Sind Sie in einem Verein, der sich zeigen möchte, z.B. um mehr Öffentlichkeit zu bekommen oder um Mitglieder zu werben? Oder haben Sie ein Hobby, das andere Menschen begeistern würde. Dann kommen Sie aus Ihrer Nische und zeigen Sie, was Sie können Ihren Mitmenschen! An diesem Tag können sie sich kostenfrei auf der Ernst-Thälmann-Straße in Heidenau präsentieren.  
Die Freizeit- und Vereinsmeile findet zeitgleich, d.h. von 14 bis 18 Uhr mit der ABC-Fete für die Schulanfänger auf dem Marktplatz statt.

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Foto: 6. Vereinsmeile in Heidenau

Resümee Stadtfest

(31.05.2018)

Zum diesjährigen Stadtfest war unser Verein wieder auf der Ernst-Thälmann-Straße präsent. Bereits zum 7. Mal gab es an unserer Bar Wein und mehr, wobei das mehr nicht nur aus Bowle und Käse-Oliven bestand! Wir bedanken uns bei unseren neuen und treuen, immer netten Gästen, für interessante Gespräche und Anregungen, denn genau deswegen sind wir vor Ort. Die Sonne meinte es sehr gut mit uns und Plätze im Schatten waren begehrt, schöner als Regen ist das aber allemal!
Ließ man einmal den Blick schweifen und schaute am Abend über das Festgelände, mußte der Stadtfestbesucher und Anwohner leider sagen, dass das Verhalten der Menschen an der Jugendbühne oft nicht den gesellschaftlichen Normen entsprach: menschliche Exkremente zuhauf, eine zerborstene Schaufensterscheibe. Perfekte Werbung für unsere Stadt sieht anders aus!
Wir arbeiten weiter daran...

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Foto: Resümee Stadtfest

Musiknacht – Nachlese

(11.05.2018)

Rückblickend auf die 1. Heidenauer Musiknacht am 27.04.18 können wir sagen, dass sie ein voller Erfolg war, den beim ersten Mal keiner in diesem Umfang für möglich gehalten hätte. Alle Spielstätten waren sehr gut besucht, die Heidenauer waren ein tolles Publikum. Unser „Wegeleitsystem“ mit Kerzen in Gläsern setzte im wörtlichen Sinn ein Highlight und strahlte auch unterwegs eine angenehme Atmosphäre für unsere Besucher aus. Das machen wir wieder, war die einhellige Meinung an diesem Abend. Wir danken allen fleißigen Helfern für die geleistete Unterstützung, der Stadt Heidenau, der Volksbank Pirna e.G., der DLRG Ortsgruppe Heidenau, den Eltern und Kindern der Bruno-Gleißberg-Schule, der Astrid-Lindgren-Schule und der Kita „Flohkiste“, die 2 Monate lang  insgesamt ca. 750 Konservengläser für die Beleuchtung sammelten. Großer Dank gilt besonders der Wohnungsgenossenschaft „Elbtal“ und den Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek, die maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung im „Brunneneck“ beitrugen.

Nochmal vielen Dank an alle - bis zum nächsten Jahr zur 2. Heidenauer Musiknacht...

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Foto: Musiknacht – Nachlese

Sächsische Zeitung: "Ohrenschmaus beim Bäcker"

(30.04.2018)

Die erste Heidenauer Musiknacht sorgte für Stimmung– gerade an ungewöhnlichen Orten. 

Heidenau. Ausnahmsweise hat die Bäckerei Wünsche in Heidenau an diesem Freitagabend nach 18 Uhr geöffnet. Brot und Brötchen gibt es allerdings nicht mehr. Die Regale sind leer und schon sauber gemacht. Nur ein paar Sorten Kuchen gibt es noch in der Auslage. Umso voller ist es dafür vor der Theke. Gebannt lauschen die Gäste Kai-Uwe Jahn. Der Dresdner Liedermacher spielt an diesem Abend zur ersten Heidenauer Musiknacht. Weil die Sitzplätze nicht mehr reichen, werden noch Bäckerkisten nach vorne gebracht. Kissen drauf und schon können wieder ein paar mehr Zuhörer sitzen. Statt einem Kännchen Kaffee haben sie eine Flasche Bier oder ein Glas Wein vor sich. „Schön kuschelig“, sagt die Bedienung lachend, als sie sich wieder zur Theke durchdrängelt. Auch für Kai-Uwe Jahn ist es ein wunderbarer Abend, sagt er. Tatsächlich war ihm die Umgebung nicht ganz neu. Er sei schon mehrmals im Parkcafé in Bad Gottleuba aufgetreten. 
Noch ewig hätte man sitzen und der Musik des Liedermachers zuhören können. Doch es lohnte sich weiterzuziehen. Schließlich hatte das Programm des vom Interessenverein Stadtzentrum Heidenau organisierten Abends noch sechs weitere Orte auf Lager. Zum Weiterbummeln luden auch die stimmungsvollen Windlichter auf dem Gehsteig ein. So wusste man auch ohne Programmflyer, wohin es geht. 
An der Open-Air-Bühne sind die Bierbänke gut gefüllt. Eine Feuertonne lädt zum Aufwärmen und Sinnieren ein. Vereinzelt stehen kleine Gruppen zusammen und genießen Musik und bestes Wetter. Claudia Benedickt hat derweil gut zu tun. Die Vorsitzende des Zentrumsvereins verkauft Getränke und Gulasch an der Bar neben der Bühne. „Die Stimmung ist gelöst und sehr locker“, sagt sie. „Ich könnte es mir nicht besser vorstellen.“ Und schon schenkt sie die nächste Bowle aus. 
Etliche Windlichter weiter kommt man zur Stadtbibliothek. Statt wie sonst Ruhe herrscht drin ausgelassene Stimmung. Zur rockigen Musik der Heidenauer Old Ways Band tanzen die Besucher ausgelassen. Zwischen den Liedern gönnen sich die Tänzer nur einen kleinen Schluck Bier oder Wein und schon geht es weiter. 
Mit der Musiknacht hat der Zentrumsverein die Kneipennacht, die vor mehreren Jahren zum letzten Mal veranstaltet wurde, in anderer Form wiederbelebt. Man hat erst einmal klein anfangen, muss sich mit dem Ergebnis jedoch nicht verstecken. Der gemütliche Abend auf Heidenaus Straßen war ein großer Erfolg. Tatsächlich müsste das Programm nicht größer werden. Gemütlich war es allemal. Doch vielleicht haben andere Blut geleckt und sind im nächsten Jahr mit dabei.

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 30.04.2018
Foto: Marko Förster
von Katharina Klemm

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Foto: Liedermacher Kai-Uwe Jahn spielt zur ersten Heidenauer Musiknacht an einem Ort, an dem man nicht auf Anhieb Musik vermutet: in der Bäckerei Wünsche. Christian Helm, der die Idee zur Heidenauer Musiknacht einbrachte, begleitete ihn am Keyboard. © M.Förster

Sächsische Zeitung: "Hier spielt in Heidenau die Musik"

(25.04.2018)

Die Kneipennacht wird am Freitag in Heidenau als Musiknacht wieder lebendig. Auch an Orten, an denen man das nicht vermutet. 

Heidenau. Fangen wir mal klein an: Das sagte sich der Heidenauer Zentrumsverein. Auf die Idee mit der Musiknacht hatte sie Christian Helm gebracht. Der Chef vom Café Sachse betreibt auch das Gottleubaer Bahnhofscafé und hat dort Erfahrungen mit musikalischen Nächten gemacht. Im Gottleubatal findet im November die fünfte Musiknacht statt. Heidenau greift am Freitag erstmals nach sieben Jahren die eingeschlafene Kneipennacht wieder auf. Damit eben nicht nur Kneipen teilnehmen, wird sie zur Musiknacht – mit sieben Orten, an denen man nicht auf Anhieb Musik vermutet. 
In der Bäckerei Wünsche zum Beispiel. Die hat voriges Jahr angebaut, wurde gefragt und fand die Idee gut. Liedermacher Kay-Uwe Jahn wird zwar nicht in der Backstube singen, aber eine spannende Erfahrung für Gäste und Gastgeber wird es trotzdem. Auch das Brunneneck ist nicht in erster Linie ein musikalischer Ort. Hier tun sich die Bibliothek und die Elbtal-Wohnungsgenossenschaft zusammen und haben die Old-Ways-Band eingeladen. Ganz nah beieinander liegen das Stadtcafé, das Café Sachse und das Uslu Kebab Haus. Es lohnt sich auch, ein Stück weiter zu laufen, bis zur Open-Air-Bühne vorm Sporthaus an der Ecke Thälmann-/Einsteinstraße. Von da einen Abstecher in die Drogenmühle und weiter zur Bäckerei Wünsche. So könnte eine musikalische Freitagsrunde aussehen. Für den Zentrumsverein ist die Musiknacht eine neue Erfahrung, eine von mehreren dieses Jahr und eine, aus der mehr werden könnte. So wie aus dem Citylauf, der Anfang April seine Premiere hatte. „Manche schauen erst mal, wie es läuft“, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geisler. „Die sind dann nächstes Mal dabei.“ 


Quelle Sächsische Zeitung vom 25.04.2018
Grafik: SZ
von Heike Sabel

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Foto: © Grafik: SZ

Sächsische Zeitung: "Die City wird zur Laufstrecke"

(09.04.2018)

Zum Heidenauer Neujahrslauf ist nun ein weiterer hinzugekommen. Der Start überzeugt und für nächstes Jahr gibt es schon ein Angebot.

Heidenau. Heidenau startet seit über 40 Jahren sportlich ins Jahr. Nun beginnt auch die Laufsaison im Frühjahr in Heidenau. Am Freitag fiel zum ersten Mal der Startschuss zum Citylauf. An den vier Einzelläufen nahmen über 220 Starter zwischen drei und 76 Jahren teil. Als Allererste des ersten Laufs rannten nach einer musikalischen und sportlichen Erwärmung die Kleinsten 600 Meter.

Sogar ehemalige Heidenauer aus Bad Säckingen auf Heimaturlaub rannten mit. Willy und Wyn Kichhöfer zum Beispiel. Erst hat Vater Tony Willy umarmt: „Das hast du ganz toll gemacht!“ Dann gab es Beifall für Wyn, der in seiner Altersklasse über die zwei Kilometer gewann. Leo ist auf seinen elften Platz genauso stolz. Er spürt zwar seine Füße nicht mehr, dafür darf der Schmiedeberger zur Feier des Tages auch mal Cola trinken. Das ist sozusagen der süße Ersatz für die Schokoladenmedaille, die die jeweils ersten drei von der Schokoladenmanufaktur gesponsert bekommen.

Tilo Werner war auch da, diesmal zwar nicht als Läufer, aber als Vertreter der Laufstadt Dohna. Und die macht den Heidenauern ein Angebot: Nächstes Jahr soll der Citylauf Teil des Dohnaer Stadtpokals werden. So schnell hat das bisher kaum ein Lauf geschafft. Aber Werner, der die Dohnaer Veranstaltung als Hauptamtsleiter mit ins Leben gerufen hat und mitorganisiert, ist begeistert. Lars Franke ist der Heidenauer Organisator. Der Chef der Ortsgruppe der Lebensretter hatte die Idee zum Lauf und sich 150 Starter gewünscht. Dass es so viele mehr waren, freut ihn und macht Mut fürs nächste Jahr.

Auch die Resonanz der Läufer bestärkt ihn. Die meisten Läufer finden die Strecke gut. Nur ab und zu läuft ein Fußgänger durchs Feld und steht ein Auto vor einer Sperrscheibe. Dafür gibt es an jeder Wegebiegung Streckenposten.

Bei den zwei Kilometern haben manche schon zu kämpfen. „Das zieht sich“, sagt eine Staffelläuferin. Bei den zehn Kilometern sind viele dabei, die auch andere Läufe in der Region absolvieren. Ganz stark vertreten war die Heidenauer Bruno-Gleißberg-Grundschule, gut zu erkennen an ihren grünen Shirts. Der Förderverein hatte Anmeldung und Obstbüfett für danach übernommen.

Mittendrin waren unter anderem auch Peter Kliemek und Claudia Benedickt. Der 80-Jährige war ausnahmsweise mal nicht auf Autogrammjagd, die Vorsitzende des Zentrumsvereins freut sich über die erfolgreiche Aktion, die auch wieder Werbung fürs Zentrum ist. Die nächste Veranstaltung ist schon in knapp drei Wochen, die erste Musiknacht am 27. April.

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 9.04.2018
Foto: Norbert Millauer

von Heike Sabel

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Foto: Einer darf vorweg fahren: Beim Start des Staffelwettbewerbs zum ersten Heidenauer Citylauf machen einige der 24 Staffeln von Anfang an ganz schön Tempo. Neben aktiven Sportlern sind auch Hobbyteams dabei. © Norbert Millauer

Sächsische Zeitung: "Heidenau rennt"

(04.04.2018)

Am Freitag erlebt das Heidenauer Zentrum eine Premiere:
den ersten Citylauf. Für die Läufer werden etliche Straßen gesperrt.

Heidenau. Noch fehlen Lars Franke zu seinem Glück etwa 50 Läufer. Er hat sich 150 Starter beim ersten Heidenauer Citylauf am Freitag gewünscht. Die Frist zur Online-Anmeldung ist zwar vorbei, aber von 16 Uhr bis jeweils eine halbe Stunde vor Start des jeweiligen Laufes geht das noch. Die „Rennschnecken“ sind bereits angemeldet. Die Teamstaffel der städtischen Wohnungsgesellschaft WVH hat sich für den zwei Kilometer-Rundkurs entschieden. Der Hauptlauf geht über zehn Kilometer. Außerdem gibt es die große Staffel und den Kinderlauf.
Für jeden Lauf die Ausschreibung zu erstellen, bereitet Lars Franke und seinen Mitstreitern von der Heidenauer Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) die meiste Arbeit. „Es ist ja das erste Mal, und wir mussten Erfahrungen sammeln, worauf alles zu achten ist.“ Auch Partner und Sponsoren mussten gefunden werden. Ein Unterstützter kommt aus den eigenen Reihen: Das DLRG-Jugendeinsatzteam sichert die Erste Hilfe ab.
Wer am Freitag nicht rennt oder zumindest am Straßenrand die Läufer anfeuert, muss Umwege fahren. Weil der Lauf durch das Zentrum führt, gibt es einige Sperrungen. Die Ernst-Thälmann-Straße ist am Freitag zwischen Röntgen- und Schulstraße von 15.30 bis gegen 22 Uhr voll gesperrt. Damit verbunden ist ein zeitlich beschränktes Parkverbot. Für die Zeit der Läufe zwischen 17.30 und 21 Uhr ist auch der Rundkurs voll gesperrt. Das sind die Ernst-Thälmann-, Bahnhof-, Einstein-, Röntgen-, Robert-Koch-, Ring- und Haeckelstraße. In dieser Zeit kann niemand – außer Einsatz- und Rettungsfahrzeuge – auf bzw. von diesen Straßen fahren. Die Ringstraße zwischen Bahnhofstraße und Zufahrt zum Einkaufszentrum Stadtmitte wird zur Einbahnstraße in Richtung Käthe-Kollwitz-Straße.

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 4.04.2018
Symbolfoto: Christian Juppe

von Heike Sabel

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Foto: Am Freitag findet in Heidenau der erste City-Lauf statt. © Symbolfoto: Christian Juppe

Osterputz:

(27.03.2018)

Kurz vor Ostern wollten wir unsere Hochbeete vom Wintermüll befreien. Ausgestattet mit Gummihandschuhen, Mülleimer und gelbem Sack machten wir uns eine Stunde lang an die Arbeit. Neben Batterien und Bananenschalen fanden sich unzählige Zigarettenkippen, die unsere geschätzten Raucher im Hochbeet entsorgten.
Für 12 Stunden konnten wir stolz auf unsere Arbeit sein, danach sah es leider wieder genauso aus wie vorher. Da kommt man schon manchmal ins Grübeln und fragt sich nach dem Sinn. Wer wirft alle diese Sachen bedenkenlos auf die Straßen? Und das, wo es hier nicht wenige Mülleimer gibt, die sogar regelmäßig entleert werden!
Trotzdem werden wir nicht müde, die Sauberkeit rund um unsere Geschäfte wieder herzustellen, einfach, weil es besser aussieht!

Foto zur Meldung: Osterputz:
Foto: Osterputz:

Osterausstellung

(26.03.2018)

Die Osterausstellung wird aller 2 Jahre in Heidenau vom Städtepartnerschaftsverein organisiert und findet in der Karwoche statt, als Ausstellungsraum dienen leerstehende Geschäfte im Heidenauer Zentrum. Da es in diesem Jahr auf der E.-Thälmann-Straße keine solchen gab, wich man auf Räume in der Bahnhofstraße aus. Die Ausstellung fand große Aufmerksamkeit und interessierte Besucher. Einwohner der Partnerstädte Heidenau und Benešov n.Pl. beteiligten sich. Die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, darunter viele Senioren gaben viele interessante Kreationen zum Bestaunen.

Foto zur Meldung: Osterausstellung
Foto: Osterausstellung

Heidenauer Musiknacht

(22.03.2018)

Ab sofort sind die "Eintrittskarten" als Armbändchen für die 1. Heidenauer Musiknacht zum Preis von 2 € pro Stück verfügbar:

Verkauf hier:
Parfümerie Küchler, E.-Thälmann-Str. 10, 01809 Heidenau
Mo-Fr: 10-18 Uhr, Sa: 10-12 Uhr
Hirsch-Apotheke, E.-Thälmann-Str. 1, 01809 Heidenau,
Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-12 Uhr

Sporthaus, E.-Thälmann-Straße 14, 01809 Heidenau,
Mo-Fr 9.30-18 Uhr, Sa 9.30-12 Uhr

Programm:
Auf der Bühne im Brunneneck spielt die Old Ways Band Rockpoesie, die berührt.
Nur wenige Meter weiter bittet das Stadtcafé zum Tanz mit DJ Klaus.
Auf der gegenüber liegenden Straßenseite covern im Café Sachse die Saitenspinner bekannte Rock- und Poptitel während im benachbarten Kebab-Haus orientalische Livemusik geboten wird.
Auf dem Weg in Richtung Drogenmühle oder zur Bäckerei Wünsche lohnt ein Zwischenstopp beim einzigen Open-Air-Act des Abends. Der Interessenverein Stadtzentrum hat dafür Dammann & friends auf die Bühne vor dem Sporthaus geholt.
Mitbringen werden sie Titel aus der eigenen Feder aber auch Irish Rock und englische Hits der 70iger und 80iger.
In der Drogenmühle spielt Birdhouse in Rock und lässt es dabei ordentlich krachen.
Ruhiger geht es in der Bäckerei Wünsche an der Dresdner Straße zu. Der Liedermacher Kay-Uwe Jahn präsentiert eigene Songs und Covertitel. Dabei kommen nicht nur Liebhaber von Reinhard Mey voll auf ihre Kosten.

Foto zur Meldung: Heidenauer Musiknacht
Foto: Heidenauer Musiknacht

1. Heidenauer Citylauf

(14.03.2018)

Start am 6.4.2018 vorm Sporthaus (Ernst-Thälmann-Str. 14)

Startzeiten:
18.00 Uhr - Kidslauf (bis 7 Jahre)
18.00 Uhr - Kinderlauf (8 - 15 Jahre)
18.30 Uhr - Teamstaffel (ab 16 Jahre)
19.30 Uhr - Hauptlauf ( ab 16 Jahre)

Teilnehmen können schon die Kleinsten. So gibt es einen Kidslauf über 600 Meter für Kinder bis 7 Jahre, einen Lauf über 2000 Meter für 8 bis 15jährige und den Hauptlauf über 10 km für alle ab 16.
Freuen dürfen sich alle Teilnehmer über Musik und Moderation, eine professionelle Zeitmessung, Getränke und Snacks im Zielbereich sowie die Siegerehrung mit Urkunden und Medaillen. Für diejenigen, die zum Schauen und Anfeuern kommen, steht Café Sachse mit einem Catering zur Verfügung.

Anmeldungen können über www.citylauf-heidenau.de bis zum 04.04.2018 oder gegen eine Aufwandsgebühr noch bis 30 Minuten vor dem Start direkt vor Ort erfolgen.

Foto zur Meldung: 1. Heidenauer Citylauf
Foto: 1. Heidenauer Citylauf

Ostern kann kommen - wir sind vorbereitet

(10.03.2018)

In Erwartung des Frühlings haben wir zum Wintereinbruch für Ostern geschmückt. Während der Bauhof morgens noch für befahrbare Straßen und begehbare Fußwege sorgte, lieferte er uns mittags den Sand für unsere im Autohaus Streit vorgegrünten Birken. Das Aufstellen und Schmücken war nach 3,5 stündiger Arbeit getan. Was uns immer wieder freut, ist die positive Resonanz der Passanten. Fällt beim Dekorieren mal ein Ei herab, haben es Kinderhände schnell aufgehoben und nach oben gereicht.
Vielen Dank dafür!

Auf der Bahnhofstraße 1c bereitet der Städtepartnerschaftsverein derzeit seine Osterausstellung vor. Diese wird vom 26. bis 29.03.18 von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein. Selbst hergestellte Exponate können am 22.03.18 von 14 bis 18 Uhr dort abgegeben werden.

Foto zur Meldung: Ostern kann kommen - wir sind vorbereitet
Foto: Ostern kann kommen - wir sind vorbereitet

Sächsische Zeitung: "Kleine Internetstars zum Knuddeln"

(08.03.2018)

Julia Bauer entwirft in Heidenau Kindermode und Kuschel-Figuren zum Selbernähen. Mit ihrer Idee beschreitet sie Neuland.

Ein bisschen ist es wie bei Ikea, wo jeder Schrank und jede Vase einen Namen hat. Bei Julia Bauer gibt es Tilda und Tim, Lio und Lia, Mika und Marlon. Tilda und Tim sind Hasen, Lio und Lia Teddys, Mika ist ein Mantel und Marlon ein Overall. Die Figuren sind zum Knuddeln da, die Kleidungsstücke Verwandlungskünstler und Julia Bauers Aushängeschild.
Julia Bauer ist gebürtige Frankenbergerin, studierte Modedesign, arbeitete und lebte in verschiedenen deutschen Städten und einige Zeit in der Schweiz. Sie designte Kinder- und Sportmode, entwarf Stricksachen und Handschuhe. Weil sie bodenständig ist, kam sie zurück nach Sachsen. Es war der Moment, die Erfahrungen und das Wissen in eine Selbstständigkeit umzusetzen. Ein Laden in Dresden wäre es fast geworden, einer in Pirna scheiterte an der großen Entfernung zum nächsten Parkplatz, Heidenau passte auf Anhieb. Dabei spielt die Lage des Verkaufsorts eigentlich gar keine so große Rolle für Julia Bauer, denn ihr Laden ist das Internet. Sie zeigt, was moderner Handel heute ist: Wer das Internet vernachlässigt, vernachlässigt sein Geschäft.
Das zeigt sich gerade auch in der Thälmannstraße in Heidenau, wo Julia Bauer nun zu finden ist. Wie der Handel sich wandelt, wandelt sich die Straße: Von der klassischen Einkaufsstraße zum Dienstleistungs- und Servicebereich mit Schwerpunkt Gesundheit, eben zu dem, was es nicht im Internet gibt. Julia Bauer bringt ein neues Element hinzu.
Auch wenn es kein Laden zum Reingehen ist, bereichert Julia Bauer die Straße, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geissler. Denn Julia Bauer zog in leer stehende Räume. Früher war hier ein Büro, deshalb auch die Milchglasfenster. Auch das passte, denn Julia Bauer würde ungern im Schaufenster arbeiten. Die Gestaltung der Fenster hat noch keine Priorität.



Quelle Sächsische Zeitung vom 8.03.2018
Foto: Norbert Millauer

von Heike Sabel

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Foto: Alles selbst genäht. Was Julia Bauer in ihrem Büro testet, können alle Interessenten nacharbeiten. Manchmal gibt es die Vorlagen dafür sogar kostenlos. © Norbert Millauer

Sächsische Zeitung: "Voller Veranstaltungskalender"

(05.03.2018)

In Heidenau ist mehr los, als man denkt. Dieses Jahr stehen drei Premieren an.

Von Neujahrslauf bis Weihnachtsmarkt, von Abc-Fete bis Vereinsmeile: In Heidenau ist mehr los, als mancher vermutet. Stadt und Vereine sorgen nun dafür, dass noch mehr Veranstaltungen in den Kalender kommen. In diesem Jahr gibt es gleich drei Premieren im Stadtzentrum.

Die erste Premiere: sportlich

Sport ist gesund, laufen liegt im Trend: Wer als Stadt etwas auf sich hält, hat einen Citylauf. Und deshalb gibt es am 6. April eine neue sportliche Veranstaltung. Dann wird beim ersten Citylauf erstmals durch die Heidenauer Innenstadt gelaufen. Die Idee dazu hatte die Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft und kam damit zum Zentrumsverein. Der freut sich über jede Aktivität, die das Zentrum belebt. Inzwischen haben sich bereits 33 Läufer angemeldet. Kraftfahrer sollten sich schon mal auf Einschränkungen einstellen – oder aufs Laufen umsteigen, denn am 6. April gehört die Straße den Sportlern.

Die zweite Premiere: musikalisch

Drei Wochen nach dem Lauf, am 27. April, wird es musikalisch: Heidenau lädt zur ersten Musiknacht ein – erst mal noch überschaubar, ohne Shuttle und ganz bewusst auch nicht als Kneipennacht. Die gab es in Heidenau 2011 zum vierten und vorerst letzten Mal. Damals war der Kultur- und Heimatverein Organisator. Die Musiknacht wird vom Stadtcafé, dem Café Sachse und dem Uslu Kebab Haus, der Drogenmühle sowie dem Zentrumsverein gestaltet, also örtlich relativ nahe beieinander im Bereich Thälmann-/Bahnhofstraße begrenzt. „Und zur Drogenmühle ist es über den Mühlweg auch nicht weit“, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geissler. Der Zentrumsverein hofft auf schönes Wetter, auch weil er Musik unter freiem Himmel beisteuert. Für die Zukunft ist die Musiknacht noch verlängerbar, sagt Katrin Geissler. Von der Schokoladenmanufaktur, über den Griechen bis nach Großsedlitz kann sie sich die Veranstaltung vorstellen. „Musik an ungewöhnlichen Orten macht vieles möglich“, sagt sie. „Aber wir wollen bewusst klein anfangen.“

Die dritte Premiere: sozial

Seit vorigem Sommer befindet sich die Tafel-Ausgabe auf der Thälmannstraße. Diese Lage will man nun nutzen und sich am bundesweiten Tafeltag im September beteiligen. Ob wie in Pirna eine große Tafel zum gemeinsamen Essen eingeladen wird, ist noch offen. Klar ist, dass es einen Flohmarkt gibt.

Die Klassiker: vielfältig

Die Abc-Fete und die Vereinsmeile am Sonntag nach dem Schuleingang gehören auch dieses Jahr fest zum Veranstaltungsprogramm. Ebenso das Stadtfest und der Weihnachtsmarkt sowie die Aktion „Baden und einkaufen“. Wer eine Jahreskarte fürs Bad kauft, bekommt rund 20 Rabattangebote dazu. Doch vorm Baden ist erst Ostern und damit die Osterausstellung.

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 5.03.2018

von Heike Sabel

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Foto: Sächsische Zeitung: "Voller Veranstaltungskalender"

Birken in der Autowerkstatt

(27.02.2018)

Damit die Birken für unsere Osterdeko beim Aufstellen schon einmal etwas Grün zeigen, wurden sie in diesem Jahr in der temperierten, lichten Werkstatt des Autohaus Streit zwischengelagert. Wir hoffen, dass trotz der eisigen Außentemperaturen 14 Tage unter diesen Bedingungen ausreichen, denn am 07.03.18 wollen wir sie der Öffentlichkeit geschmückt präsentieren.

 

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Foto: Birken in der Autowerkstatt

Vision oder doch bald Wirklichkeit?

(17.01.2018)

Heidenau macht sich stark für sein Zentrum. Das SOP-Programm geht ins 4. Jahr, das Freiraum-Konzept wird nach und nach verwirklicht, die Stadt fördert unseren Verein.

Das ist ein guter Weg, aber noch nicht ausreichend.

Wie präsentiert sich Heidenau nach außen? Würde eine Imagekampagne Heidenau helfen, positiv aufzufallen, um sich von den Nachbarstädten zu unterscheiden?

Wir brauchen auch die Frequenz der vielen Durchreisenden. Unsere Stadt liegt am Elberadweg, dem beliebtesten Fernradweg in Deutschland. Was liegt näher, als dies zu nutzen und die Radwanderer in die Stadt zu ziehen? Sanfter Tourismus mit leisen Fahrrädern sollte auch die Anwohner nicht stören. Mit einer Stele, ähnlich der beiden an der Bahnhofstraße könnte man zum Beispiel an der Kreuzung des Elbradweges mit der Elbstraße auf die Existenz eines Zentrums in Heidenau hinweisen. Kleinere Wegweiser, wie wir sie bereits im Zentrum auf der E.-Thälmann-Straße in Richtung Parkplatz haben, würden die Richtung von der Villa Else oder von der Malzfabrik weisen können.

Heidenau braucht ein einheitliches Beschilderungssystem für die gesamte Stadt - auch wenn die Standorte nicht innerhalb einer bestimmten "Gebietskulisse" liegen.

Es ist schön, wenn staatliche Förderung die Umsetzung von Projekten unterstützt, es kann aber nicht sein, dass die Realisierung dieser davon abhängig gemacht wird.

Mit solchen Investitionen würde Heidenau bestimmt so manchen Touristen überraschen, zum Bleiben animieren oder zumindest in die Reiseerzählungen aufgenommen werden. Gaststätten, Hotels und Gewerbetreibende würden sich über den Zuwachs sicher auch sehr freuen.

Foto zur Meldung: Vision oder doch bald Wirklichkeit?
Foto: Vision oder doch bald Wirklichkeit?

Wie länge hält die Dekoration diesmal?

(02.01.2018)

Um das Schmücken der Ernst-Thälmann-Straße hat sich unser Verein schon seit vielen Jahren bemüht. Die Oster- und Adventsdekoration sind seitdem fester Bestandteil unserer Vereinsarbeit. Die Herstellung und Vorbereitung des Straßenschmuckes erfordert Einfallsreichtum, Organisation, Arbeitszeit und nicht zuletzt finanzielle Mittel.

Sobald jedoch die bunten Eier an den Birken bzw. die Holzsterne an den Blaufichten hängen, kann man ihr tägliches Schwinden beobachten. Sicher gehen durch Regen und Wind so manche kaputt, viele werden allerdings auch von Menschenhand und hier insbesondere von Schülern der nahen Oberschule "gepflückt". Von 176 roten Sternen, die vorm 1. Advent aufgehangen wurden, konnten wir im Januar noch 74 abnehmen. Daher ist es unser Wunsch, dass die Herstellung des Straßenschmuckes zukünftig von eben jenen übernommen wird, die ihn im Moment noch zerstören. Denn, was man selbst gebaut hat, macht man im Normalfall nicht wieder kaputt. Abgesehen von handwerklicher Übung, würde es für die Schüler zudem ein Stück Identifikation mit der Heimatstadt erzeugen und vielleicht sogar ein bisschen Stolz auf die geschaffenen Werte. In der Hoffnung, dass unser Anliegen von den maßgeblichen Stellen endlich auf offene Ohren trifft, sehen wir einer fruchtbaren Zusammenarbeit entgegen.

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Foto: Wie länge hält die Dekoration diesmal?

Sächsische Zeitung: "Jetzt wird`s Schmuck"

(01.12.2017)

   erst der große Baum auf dem Markt, jetzt die vielen kleinen auf der Ernst-Thälmann-Straße. Heidenau schmückt sich. Während der Marktbaum auf Anregung von Anwohnern erst nächstes Jahr behangen werden soll, haben die Händler vom Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. das mit ihren kleinen Bäumen am Mittwoch gemacht. Werra Stelzner, Claudia Benedickt, Markus Rütthard, Sybille Kuntzsch und Olaf Streit verließen dafür ihre Läden und Häuser. Damit ist die Stadt nun für den Weihnachtsmarkt von Freitag bis Samstag und für die Adventszeit vorbereitet.

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 30.11.2017

Bild: Norbert Millauer

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Foto: Bild: Norbert Millauer

Heidenauer Weihnachtspostkarten

(29.11.2017)

– eine Gemeinschaftsaktion mit dem Heidenauer Philatelisten- und Sammlerverein 1926 e.V.
 

Ab sofort  erfolgt der Verkauf dieser Postkarte in den folgenden Geschäften auf der Ernst-Thälmann-Straße:

 

Celly`s Moden

my-eXtra Shop

Parfümerie Küchler

Sporthaus Heidenau

Hirsch-Apotheke

 

zum Preis von nur 0,50€ /Stück

Foto zur Meldung: Heidenauer Weihnachtspostkarten
Foto: Heidenauer Weihnachtspostkarten

Die Vorbereitung

(07.11.2017)

Weil unser Verein sich auf die Fahne geschrieben hat, eine Atmosphäre zum Verweilen und Wohlfühlen im Stadtzentrum zu schaffen, werden seit 2012 in der Adventszeit auf der Ernst-Thälmann-Straße vor jedem Geschäft geschmückte Weihnachtsbäume  aufgestellt. Die stabilen Baumständer, die wir in eigener Regie herstellten, haben sich bewährt und kommen jedes Jahr zum Einsatz. Der Schmuck der Bäume änderte sich zuweilen aus Gründen der Unzweckmäßigkeit (Folienschleifen) oder des Verlustes (Plastikkugeln). Im Advent 2014 kamen erstmals Holzsterne zum Einsatz. Sie sind durch eine Lackierung wetterbeständig, werden haltbar mit Draht am Ast verbunden und sind wegen ihrer Bemalung auch schön anzusehen. Aber leider reduzierte sich die Zahl dieser Sterne im Laufe der Zeit um zwei Drittel! Um bis zur Adventszeit ausreichend Material zur Verfügung zu haben, begannen wir im Sommer mit der Arbeit an weiteren Holzsternen. Nachdem die Finanzierung über den Verfügungsfonds gesichert war, beschafften wir Sperrholz, ließen die Sternform aussägen, bohrten Löcher, die Holzrohlinge strichen wir mit roter Farbe und im Anschluß mit Lack, der sie nun wetterfest macht. Im letzten Schritt werden noch die Drähte zur Befestigung abgebracht. Die 2,5 m hohen Blaufichten, die die Anrainer der Straße jedes Jahr kaufen, werden am 28.11.17 von unseren Mitgliedern aufgestellt und in den folgenden Tagen mit den neuen Sternen geschmückt werden.

Foto zur Meldung: Die Vorbereitung
Foto: Die Vorbereitung

Herbstputz

(19.10.2017)

Für eine gepflegte Straße, die zum Bummeln und Verweilen einladen soll, sind Sauberkeit und Ordnung unabdingbar. Das weiß auch der Bauhof der Stadt Heidenau und bemüht sich nach Kräften dafür zu sorgen. Gleichwohl sind die Geschäftsinhaber an der Ernst-Thälmann-Straße bestrebt, dass Müll und Unrat keine Chance haben. Als Interessenverein Stadtzentrum begehen wir regelmäßig mit offenen Augen das Areal und entfernen Müll und Unkraut aus den Hochbeeten und Pflanzkübeln. Entdecken wir Schäden an der baulichen Substanz dieser, werden sie an die Stadtverwaltung weitergeleitet. Ebenso verfahren wir mit liegengebliebenen gelben Säcken oder Sperrmüll. Auf diese Weise können wir uns darauf verlassen, dass das Straßenbild stimmt und die Einwohner und Gäste von Heidenau einen positiven Gesamteindruck mit nach Hause nehmen.

Foto zur Meldung: Herbstputz
Foto: Herbstputz

Während der vergangenen Monate konnte ...

(28.09.2017)

   ... man auf der Ernst-Thälmann-Straße einige Veränderungen wahrnehmen: Die Räumlichkeiten des ehemaligen Groschenmarktes in der Nr. 7 werden seit Mitte Juni nach 1-jährigem Leerstand von der Kinderarztpraxis Frau Schütze  sowie der Praxis für Logopädie Frau Dörfel  neu genutzt. Wir freuen uns über den Einzug der beiden Praxen und durften bei der Begrüßung an einem Rundgang teilnehmen. Angenehme, großzügige Räume sind entstanden, in denen sich sowohl Patienten als auch die Praxisinhaber nebst Personal wohlfühlen werden. Den Trend in Richtung Gesundheit setzte im August der Einzug einer Praxis für Osteopathie in der E.-Thälmann-Str. 4 fort, wo sich seit Juli in der ehemaligen Hobby-Boutique auch ein Schönheitssalon -wir berichteten- niederließ.

Ein weiterer Wandel vollzog sich auch in den Geschäftsräumen von „Wäsche & Mode Marion Bax“. Frau Bax schloß ihr Geschäft Ende August. Um längere Leerstände zu vermeiden, kümmert sich das Zentrumsmanagement derzeit intensiv um eine Nachnutzung.

Nach 2 Jahren Mitarbeit am Projekt begrüßen wir die Fertigstellung des ersten Moduls des Freiraumkonzeptes zum Thema Industriegeschichte/typische Heidenauer Berufe. An der Ernst-Thälmann-Straße/Ecke Bahnhofstraße wurde Ende August „Der Reifenmacher“ aufgestellt. Nach und nach sollen nun weitere bespielbare Standbilder folgen und zwar: der Drucker, der Papiermacher, der Maschinenbauer, der Seiler und der Chemiker.

Foto zur Meldung: Während der vergangenen Monate konnte ...
Foto: Während der vergangenen Monate konnte ...

Graffiti-Beseitigung

(20.09.2017)

Mindestens einmal im Quartal fallen die „Graffiti-Künste“ an den Wegweisern vom Parkplatz ins Zentrum der Reinigung durch unseren Verein zum Opfer. Ausgestattet mit dem geeigneten Reinigungsmittel helfen wir auch gerne dem Bauhof, wenn es wieder einmal nötig ist, die Tafel zum Märchenlebenspfad oder das Terminal an der Tourist-Information zu säubern. Trotzdem der Aufruf an alle Sprayer: Sucht Euch alternative Flächen, auf denen niemand wirbt oder erklärt. Die Beseitigung der Farben schädigt unser Zeitbudget und die Umwelt! Vielen Dank.

 

Foto zur Meldung: Graffiti-Beseitigung
Foto: Graffiti-Beseitigung

Sächsische Zeitung: "Sortimentswechsel auf der Thälmannstraße"

(19.09.2017)

Die Ernst-Thälmann-Straße wandelt sich. Vom Einkaufen zu Gesundheitsangeboten. Jetzt gibt es wieder eine Chance.
 

Heidenau. Bücher und Töpfe, Spielzeug und Unterwäsche: All das gab es mal auf der Ernst-Thälmann-Straße. Zwischendurch standen Läden mit diesem Sortiment leer. Doch das hat sich geändert. In den vergangenen Monaten sind verstärkt Anbieter eingezogen, die das haben, was es im Internet nicht gibt: Friseur, Kosmetik, Hörgeräte sowie eine Kinderärztin, eine Logopädin und eine Osteopathin.
So könnte es weitergehen, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler. Sie ist optimistisch, auch im Fall des Textil-, Wäsche- und Modegeschäfts, das seit Anfang September leer steht. Katrin Geißler hofft auf eine schnelle Wiederbelebung, ähnlich wie beim Spielzeuggeschäft. Es gebe durchaus schon Interessenten, die dem neuen Charakter der Straße entsprechen. „Uns hilft nicht, wenn jemand einzieht, der nach drei Monaten wieder zumachen muss.“
Die Zentrumsmanagerin sieht den Wandel der Straße als Chance. „Ich beo-bachte jetzt viel mehr Leute als früher auf der Straße.“ Es seien eben alles Angebote, die viele Leute nutzen. Davon wiederum werden die klassischen Händler profitieren. Das hofft auch Claudia Benedickt. Die Apothekerin ist Vorsitzende des Zentrumsvereins.
Die Händler der Straße kämpfen nach wie vor. Nicht gegen die Gesundheitsanbieter, sondern das Internet. Am besten komme damit aber klar, wer beides bedient, also den Kunden im Laden und den im Internet, sagen Katrin Geißler und Claudia Benedickt.
Egal, wer in das leere Wäschegeschäft einzieht, er bekommt in den ersten Tagen Besuch. Von den beiden Frauen. Das ist inzwischen Tradition, dass sie die Neuen auf der Ernst-Thälmann-Straße mit einem Blumenstrauß und einem „Herzlich willkommen“ begrüßen.

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 19.09.2017

von Heike Sabel
Bild: Norbert Millauer

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Sortimentswechsel auf der Thälmannstraße"
Foto: Seit Ende August leer, aber hoffentlich bald wieder belebt: das Wäschegeschäft auf der Ernst-Thälmann-Straße. © Norbert Millauer

Von der Peripherie ins Zentrum – örtlich und menschlich!

(06.09.2017)

Seit September 2017 befindet sich die Ausgabestelle des Pirnaer Tafel / dfb Regionalverband Dresden Ost e.V. Heidenau in den Räumen des ehemaligen Kosmetikstudios, E.-Thälmann-Straße 14 Zugang Einsteinstraße. Zentrumsmanagerin Frau Geißler und Mitglieder unseres Vereins begrüßten die ehrenamtlich tätigen Helferinnen Frau Furkert und Frau König zum Tag der offenen Tür am 04.09.17. Künftig wird es jeden Donnerstag für Bedürftige möglich sein, sich hier zusätzlich zu versorgen. Wir wünschen allen Ehrenamtlichen und Gästen der Tafel einen guten Start im neuen Objekt.

Foto zur Meldung: Von der Peripherie ins Zentrum – örtlich und menschlich!
Foto: Von der Peripherie ins Zentrum – örtlich und menschlich!

Die 5. Freizeit- und Vereinsmeile in Heidenau war ein guter Erfolg,

(12.08.2017)

 ... dank der Zugkraft von 22 Vereinen und Privatpersonen und des schönen Wetters konnten wir viele große und kleine Besucher erreichen.

 

Entlang der Ernst-Thälmann-Straße reihten sich folgende Mitstreiter:

 

Verkehrswacht Pirna e.V.

Städtepartnerschaftsverein Heidenau e.V.

Heidenauer Singekreis e.V.

Modelleisenbahnclub „Müglitztalbahn“ Heidenau e.V.

Interessengemeinschaft EPMC Dresden

Schachklub Heidenau e.V.

Papier Kreativ, Frau Anke Schulze

Polizeisportverein Pirna 1990 e.V.,Abteilung: Combat und Abteilung: Motorsport

Injoy Heidenau

Kommunaler Integrationskoordinator Dimitri Mierau und Migranten

Heidenauer Philatelisten- und Sammlerverein 1926 e.V.

Magischer Zirkel von Deutschland e.V., Ortszirkel Heidenau

Johanniter Rettungswache Dohna/Heidenau

Heidenauer Sportverein e.V.

Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Pirna e.V.

Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Ortsverband Heidenau e.V.

Baptistengemeinde Heidenau

Tourismusverein Heidenau und Umgebung e.V.

Sächsischer Bergsteigerbund e.V. Sektion des Deutschen Alpenvereins (SBB)

die Musiker Lutz Dammann und Torsten Rost

 

Wir danken allen Beteiligten für die Zeit zur Vorbereitung und Durchführung der „Meile“ und insbesondere der Stadtverwaltung Heidenau, die uns bei der Realisierung der Veranstaltung maßgeblich unterstützte.

 

Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.

Foto zur Meldung: Die 5. Freizeit- und Vereinsmeile in Heidenau war ein guter Erfolg,
Foto: Die 5. Freizeit- und Vereinsmeile in Heidenau war ein guter Erfolg,

Sächsische Zeitung: „Leidet das Unternehmen, muss der Verein den Kürzeren ziehen“

(04.08.2017)

Händler kämpfen für Heidenaus Zentrum. Mit einer Meile, Einsichten und Visionen.
 

Heidenau. Die Ernst-Thälmann-Straße ist Heidenaus Mitte und Problem. 2011 haben die Händler die Zukunft in die Hände genommen und einen Verein gegründet, seit 2013 gibt es die Vereinsmeile. Sie ist eine Aktion. Was bringt sie und was fehlt dem Zentrum noch? Die SZ sprach vor der Meile am Sonntag mit der Vereinsvorsitzenden Claudia Benedickt.
Was machen Sie am Sonntag, Frau Benedickt?
Am Sonntag werde ich ausschlafen – habe ich gedacht, bis ich merkte, dass ich Notdienst habe. Ich werde also 8 Uhr in der Apotheke sein und dann gewissermaßen nebenbei die Meile managen. Aber es ist ja alles gut vorbereitet. Den Abend lassen wir nach dem Abbau sicher mit einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.
Wie lang oder groß wir die Meile dieses Jahr sein?
Sie wächst. Wir konnten unter anderem die Musiker Lutz Dammann und Torsten Rost und den Dartclub dafür gewinnen. Der Kampfsport ist wieder dabei. Bei den Karatekas wurden wir leider nicht erhört, obwohl alles vielversprechend klang. Einen Neustart gibt es mit dem Tourismusverein Heidenau und der DLRG. Ich freue mich auch sehr über das Mitwirken des Integrationsbeauftragten und einiger Flüchtlinge. Beim Schachklub, den Philatelisten, dem Singekreis, dem Städtepartnerschaftsverein und der Line Dance Company gibt es unkomplizierte Strukturen und zuverlässige Macher. Leider fehlen die Kleingärtner, und der Heidenauer Sport in seiner ganzen Bandbreite ist unterrepräsentiert.


Was hat die Meile in den vergangenen Jahren dem Zentrum, Ihrem Verein, den Beteiligten gebracht?
Dem Zentrum einen Höhepunkt mehr, ein kleines Stück mehr Vielfalt und dem Verein auf den ersten Blick zunächst mehr Arbeit, aber auch bessere Vernetzung, ein Stück weit auch Anerkennung. Den Beteiligten? Das kann ich nur ahnen. Aus meiner Sicht kann man nur profitieren, wenn man sich kostenlos präsentieren kann, um auf sich und sein Angebot aufmerksam zu machen, da bin ich ganz Unternehmerin.
Stadtfest, Vereinsmeile, Weihnachten – reicht das oder braucht die Thälmannstraße noch mehr Aktivitäten?
Grundsätzlich geht es bei unseren Events um das Heidenauer Stadtzentrum. Und das braucht mehr Kultur. Wir haben kein Kino oder Theater, größere kulturelle Veranstaltungen sind nur unter freiem Himmel möglich. Das birgt immer das wettertechnische Risiko, deshalb sind hochkommerzielle Sachen, bei denen man viel Geld in den Sand setzen oder unter Umständen gewinnen kann, keine Option für uns. Die Meile ist eine Low-Budget-Veranstaltung, wir machen keine Verträge, alles läuft auf Vertrauen und Freiwilligkeit. Es bedeutet, Kräfte zu bündeln, Synergien zu nutzen: Wer kennt wen? Wer hat Lust? Wer macht mit? Findet man keine weiteren Mitstreiter, verläuft die Sache im Sande. Und: Es gibt auch andere Heidenauer Vereine, die sich der Kultur verschrieben haben und sogar mit Personal ausgestattet sind.
Die Meile ist in Kombination mit der Abc-Fete eine Veranstaltung, zu der viele Leute kommen. Doch die Läden belebt es eher nicht, die Umsätze sind trotz Sonntagsöffnung gering. Zudem befindet sich die Straße in einem Wandel. Stichwort Gesundheitstrend. Wie wird die Straße künftig aussehen?
Die Hauptaufgabe der meisten Vereinsmitglieder ist das Geschäft. Ich bin Apothekerin und keine Eventmanagerin. Oster- und Weihnachtsdeko, Vereinsmeile – wenn das Unternehmen darunter leidet, muss der Verein den Kürzeren ziehen. An dieser Stelle danke meinem Personal, das mir in erheblichem Ausmaß den Rücken für die Vereinsarbeit freihält. Was gebraucht wird, sind engagierte Leute mit Ideen und Vermieter mit Augenmaß – Teilzeit- und Vollkasko-Mentalität passen nicht zum Unternehmertum. Wir freuen uns schon über Hinweisschilder, die den Weg zu den Heidenauer Bahnhöfen erleichtern, seit Mai gibt es auch welche am Elberadweg. Mit etwas besserem Stadtmarketing könnte man sicher noch mehr bewegen. Tankstellen für Elektro-Fahrzeuge und oder WLAN auf Thälmannstraße sind Visionen.
Der Verein wurde 2011 gegründet, seit fünf Jahren sind Sie Vorsitzende. Was ist von den Träumen und vom Enthusiasmus des Anfangs geblieben?
Geträumt hat niemand. Wir haben immer versucht, jeweils das Beste herauszuholen, das machen wir auch weiter so.
Vereinsmeile, 6. August, 14 bis 18 Uhr
Das Gespräch führte Heike Sabel.

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 04.08.2017

von Heike Sabel

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: „Leidet das Unternehmen, muss der Verein den Kürzeren ziehen“
Foto: Claudia Benedickt ist in erster Linie Apothekerin, in zweiter aber mit viel Enthusiasmus Vorsitzende des Heidenauer Zentrumsvereins. Der kämpft seit sechs Jahren für die Heidenauer Mitte, auch mit der Vereinsmeile am Sonntag.

5. Freizeit- und Vereinsmeile in Heidenau

(24.07.2017)

Am Sonntag, den 06.08.17 ist es wieder so weit: Auf der Ernst-Thälmann-Straße präsentieren sich regionale Vereine und Leute mit besonderen Hobbies. Von 14 bis 18 Uhr erwartet Sie rechts und links der Straße ein munteres Treiben mit Angeboten für Kinder und Erwachsene, wobei die Straße zu diesem Zeitpunkt für den Durchgangsverkehr gesperrt wird. Alle, die sich mit ihrer Freizeitbeschäftigung präsentieren wollen, sind herzlich dazu eingeladen, sich auf „unserer“ Straße zu versammeln und vorzuführen, was sie zu bieten haben. So gewinnt man neue Fans oder Mitglieder oder einfach nur einen Überblick, was die anderen so machen. Wollen Sie dabei sein? Dann melden Sie sich unter: info@interessenverein-heidenau.de , Tel. 03529-512250 oder kommen Sie in der Hirsch-Apotheke in Heidenau, dem Sitz unseres Vereins, vorbei, Stichwort: Vereinsmeile

Jetzt schon im Boot: Dartklub Heidenau, Heidenauer Sportverein, Line Dance Company, Heidenauer Singekreis, Magischer Zirkel Heidenau, Baptisten, Städtepartnerschaftsverein Heidenau, Verkehrswacht Pirna, DRK, Johanniter Katastrophenschutz, Sächsischer Bergsteigerbund, Modellbahn und Modellbau, Schachklub Heidenau, DLRG Ortsgruppe Heidenau, Heidenauer Philatelisten und Sammlerverein, Gemeinsam in die Zukunft Pirna-Bragin (Belorus) und die Heidenauer Band: Lutz Dammann & Friends

Foto zur Meldung: 5. Freizeit- und Vereinsmeile in Heidenau
Foto: 5. Freizeit- und Vereinsmeile in Heidenau

Neu im Zentrum

(11.07.2017)

Gestern eröffnete in der ehemaligen Hobby-Boutique der Schönheitssalon „Beauty & Lifestyle“. Die modern gestalteten Räume erstrahlen in Farbtönen zwischen rosa und grau. Chefin Elisabeth Wendrich bietet ein breites Spektrum von Dienstleistungen rund um das Wohlbefinden an: Frisör, Nageldesign, klassische Kosmetikbehandlung, Solarium aber auch Permanentmakeup und Aufpolstern der Gesichtskonturen.

Telefon: 03529-5866613

Sächsische Zeitung: "Die Gesundung der Thälmannstraße "

(27.06.2017)

Die Geschäfte ändern sich: Vom Handel zur Gesundheit. Das ist eine Chance. Doch es lauert auch eine Gefahr.

 

Heidenau. Die Ernst-Thälmann-Straße ist tot, die Ernst-Thälmann-Straße lebt: So wie sie jahrzehntelang war, wird sie nie mehr sein. Das Spielzeug- und Modelleisenbahngeschäft hat geschlossen, Ende August folgt das Wäschegeschäft. Beide Betreiberinnen wollen sich nicht äußern, warum es zur Schließung kommt. Auf der Bahnhofstraße um die Ecke gab es auch mal einen Schuh-, einen Buch- und einen Schreibwarenladen. Sie sind mittlerweile Geschichte. Stattdessen siedeln sich Hörgeräte-Geschäfte, Ärzte, Friseure an. Im Spielzeugladen zieht schon in Kürze ein weiterer Friseur mit Kosmetik und Nagelstudio ein. Im ehemaligen Rossmann und späteren Groschenmarkt behandeln eine Kinderärztin und eine Logopädin ihre Patienten.
Den klassischen Handel wird es auf der Thälmannstraße nicht mehr geben, sagt Claudia Benedickt. Die Betreiberin der Apotheke ist Vorsitzende des Zentrumsvereins. Der wurde vor knapp sieben Jahren gegründet, um die Ernst-Thälmann-Straße zu unterstützen, zu beleben. Das ist auch Aufgabe der Zentrumsmanagerin. Katrin Geißler sieht den Wandel der Straße pragmatisch. Wenn die Leute Gesundheitsangebote nutzen, kommen sie auf die Straße und bereichern sie. „Da sollten wir nicht im Wege stehen.“
Auf diese Leute hofft auch Celestina Urban. Seit 14 Jahren ist sie mit ihrem Modegeschäft auf der Straße. Als im Dezember 2011 das Einkaufszentrum an der Bahnhofstraße eröffnete, hoffte mancher auf der Thälmannstraße, davon zu profitieren. Doch da redeten sich die meisten die Situation schön. Claudia Benedickt sagte ein Vierteljahr später: Es ist fünf nach zwölf. Und jetzt? Die Zeit ist irgendwie stehengeblieben. Die Zentrumsmanagerin jedoch freut sich über die Kinderärztin auf der Straße. Weil damit Leute auf die Straße kommen und weil damit eine andere Generation als die Hörgeräte-Kunden angesprochen wird. Also noch mehr Ärzte auf die Gesundheitsmeile? Das wäre eine Option, sagt Claudia Benedickt. Nur kann sich ein Arzt nicht so leicht niederlassen, wie zum Beispiel ein Friseur ein Geschäft eröffnen kann.
Erstens sieht die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen derzeit in Heidenau kein besonderes Versorgungsdefizit. Im Landkreis werden lediglich Hausärzte sowie Kinder- und Jugendpsychiater gesucht. Keine Zulassungsbeschränkung gibt es sachsenweit für Nuklearmediziner und Fachärzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin. Die also könnten sich auch in Heidenau niederlassen.
Was also könnte die Thälmannstraße bereichern? „Alles, was gesundheitsnaher Einzelhandel ist“, sagt Katrin Geißler. Da ein Nuklearmediziner sich wohl eher nicht nach Heidenau verirrt, könnte sie sich durchaus hier auch ein Tattoo-Studio vorstellen. Oder einen Optiker. Also das, was Publikumsverkehr bringt und nicht so ohne Weiteres im Internet zu bestellen geht.
Darauf müssen sich die Händler einstellen, sagt Claudia Benedickt. Das heißt, eine Mischung aus dem Handel vor Ort und im Internet anbieten. Oft würden sich die Leute im Fachgeschäft um die Ecke kostenlos beraten lassen und dann im Internet bestellen. Eine weitere Erfahrung der Heidenauer Händler: Die Kunden geben insgesamt nicht mehr so viel Geld aus, jedenfalls nicht in Heidenaus kleinen Geschäften. „In Heidenau funktionieren nur Kik, Tedi und Döner“, sagen manche Einwohner. Im Vergleich zu Dresden immer noch weitgehend geringe Mieten würden das fördern. Doch auch die Mieter der teueren Wohnungen gehen offenbar kaum in Heidenau einkaufen, weil sie eben in Dresden arbeiten und das dort erledigen. Mal abgesehen von den vielen Heidenauer Discountern.
Die leeren Geschäfte sind eine Chance – und eine doppelte Gefahr für die Thälmannstraße. Weil sie der Straße schaden, und weil sie – wenn zu Wohnungen werden – für den Handel ganz verloren sind. Für die Hauseigentümer sind Wohnungen eine durchaus attraktive Alternative, für die Händler und die Straße wäre es schlecht, sind sich Claudia Benedickt und Katrin Geißler einig. Für die Umwandlung von Geschäftsräumen in Wohnungen gibt es zwar Fördermittel, doch die neue Nutzung ist genehmigungspflichtig. Damit es nicht so weit kommt, suchen die beiden Frauen weiter offensiv nach Auswegen. „Warten geht nicht“, sagen sie. „Sich an früher klammern auch nicht.“

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 27.06.2017

von Heike Sabel
Bild: Dirk Zschiedrich

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Die Gesundung der Thälmannstraße "
Foto: Wieder mehr Publikum auf der Thälmann-Straße: Mit neuen Geschäften rund um die Gesundheit könnte das klappen. © Dirk Zschiedrich

Neue Schilder braucht das Land - Teil 1

(20.06.2017)

Der Freistaat Sachsen hat mit dem LRA Pirna ein neues einheitliches Beschilderungssystem für Radfahrer auf dem Elberadweg eingeführt. Diese Erneuerung und Vereinheitlichung der Schilder auf dem Elberadweg für Radfahrer hat jetzt Heidenau erreicht. Das erste Hinweisschild "Heidenau" mit einer Entfernungsangabe zur S-Bahn wurde an der Fähre in Heidenau aufgestellt.
Damit wird 28 Jahre nach der Wende ein neuer Standard in Heidenau mit der Beschilderung des beliebtesten Fernradweges Deutschlands geschaffen. Da Heidenau 3 klassische Zugänge zum Elberadweg hat, wäre dieses Schild auch sinnvoll an der Malzfabrik und an der Villa Else. Pech hat leider die Stadt Dohna. Sie ist in dem neuen Radstreckenleitsystem nicht vorgesehen. Damit gibt es auch leider keinen Hinweis auf die komfortable Anbindung von Altenberg an die Bahn und das Radfahren im Müglitztal.
Wir freuen uns als Verein über das erste Hinweisschild "Heidenau", sind aber auch der Meinung, dass weitere folgen müssen. Will man Touristen in der Stadt sehen, muß man diese auch über ein geeignetes Wegeleitsystem hinein und herausführen.

 

Foto zur Meldung: Neue Schilder braucht das Land - Teil 1
Foto: Neue Schilder braucht das Land - Teil 1

Sächsische Zeitung: "Thälmannstraße wird Gesundheitsmeile"

(08.06.2017)

Kinderärztin und Logopädin ziehen in die einstige Drogerie. Damit verwandelt sich das Gesicht der wichtigen
Straße in Heidenau.

 

Heidenau. Manuela Dörfel hat schon die ersten Patienten. Während in einem Raum noch gewischt und gesaugt wird, arbeitet die Logopädin im anderen schon. Petra Schütze denkt, nächsten Donnerstag die Türen ihrer Kinderarztpraxis öffnen zu können. Die beiden Frauen betreiben nun im ehemaligen Rossmann und späteren Groschenmarkt auf der Ernst-Thälmann-Straße nebeneinander ihre Praxen.

Die einstigen Ladenräume sind nicht mehr zu erkennen. Dank Trockenbauwänden entstanden viele Räume. Besonders wichtig ist Petra Schütze der extra Raum für die Vorsorgeuntersuchungen der Klein- und Schulkinder. Aber auch der Ultraschall-Raum und die vier Sprechzimmer bringen Kindern, Eltern, den zwei Ärztinnen und vier Schwestern Vorteile in der Organisation. Sogar zwei Wartezimmer gibt es, für kranke und gesunde Kinder, wie sie eben zum Beispiel zur Vorsorge kommen.

Petra Schütze hat jetzt doppelt so viel Platz wie bisher auf der Käthe-Kollwitz-Straße in Mügeln. Schon als sie vor drei Jahren dort begann, war ihr klar, die Praxis ist zu klein. Sie suchte, war schon einmal fast so weit, den Vertrag zu unterschreiben. Als dann nach dem Rossmann voriges Jahr auch der Groschenmarkt aus den Räumen auf der Thälmannstraße auszog, war es genau das.

 

Die Straße wandelt sich damit mehr und mehr von der Einkaufs- zur Gesundheitsmeile. Apotheke, Hörgeräteanbieter, Zahnärzte, HNO-Arzt – und bald auch drei Friseure befinden sich dort. Der Dritte zieht in den kürzlich geschlossenen Spielwarenladen gegenüber von Petra Schütze und Manuela Dörfel ein. Eine Entwicklung, die der Bevölkerungsentwicklung geschuldet sei und der man sich nicht verschließen dürfe, weil sie auch eine Chance ist, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler. Sie wird auch diesmal eine der Ersten sein, die den Neuen auf der Straße gratuliert.

Derzeit hat Heidenau drei Kinderärzte, was dem aktuellen Bedarfsplan der Kassenärztlichen Vereinigung entspricht. Damit ist die Stadt für weitere Kinderärzte tabu. Die Frage wird jedoch sein, wie sich die steigende Einwohnerzahl auf die nächsten Pläne auswirkt. Heidenau steht kurz davor, die 17 000 zu erreichen und wirbt gern mit seiner Familienfreundlichkeit.

Während in Sachsen viele Kinderärzte in den nächsten Jahren in Rente gehen, sind die in Heidenau noch relativ jung: Petra Schütze ist 50, ihre angestellte Kollegin Astrid Herrmann 43. Der Generationenwechsel in Heidenau hat stattgefunden, als Petra Schütze 2014 nach Heidenau kam und die Praxis der Vorgängerinnen in Mügeln übernahm.

Die Logopädie-Räume auf der dortigen Käthe-Kollwitz-Straße sind bereits an eine Tagesmutter vermietet. Für die Räume von Petra Schütze prüft die städtische Wohnungsgesellschaft WVH derzeit Varianten. Eine weitere Tagesmutter gehört dazu, ebenso wie der Umbau zu einer barrierefreien Wohnung.

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 08.06.2017

von Heike Sabel
Bild: Norbert Millauer

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Thälmannstraße wird Gesundheitsmeile"
Foto: Rot und Grün, Kinderärztin und Logopädin, Petra Schütze (l.) und Manuela Dörfel: Die beiden Frauen ziehen in den ehemaligen Rossmann auf der Heidenauer Ernst-Thälmann-Straße. © Norbert Millauer

Zwei schöne Tage...

(30.05.2017)

   ... bei ausgesprochen sonnigem Wetter verbrachten die Protagonisten unseres Vereins an der Weinbar im Hof des Autohauses Streit, Ringstr. 25.

Zusammen mit unseren treuen Gästen und vielen neuen Besuchern gelangen uns 2 angenehme Abende bei Musik und Wein. Auch Mahmoud war mit seinem Stand mit libanesischen Spezialitäten wieder dabei. Wir genossen die herrliche abendliche Hofatmosphäre, während die Heidenauer Lutz Dammann und Torsten Rost auf der Bühne „die beste Musik des Stadtfestes“ * machten und dabei alles gaben. Vielen Dank für zwei wunderbare Abende! Unser Dank gilt auch den 4 Herren vom Sicherheitsdienst Lade, die - zum Glück für alle - nicht viel zu tun hatten. Aber vor allem danken wir Familie Olaf Streit für ihr umfassendes Entgegenkommen bei der Nutzung ihres Unternehmens.

*Zitat eines Besuchers

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Foto: Zwei schöne Tage...

25 Jahre Städtebauförderung - Stadtzentrum Heidenau

(19.05.2017)


Anlässlich des bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ entstand im Auftrag der Stadt Heidenau diese kleine Dokumentation über das Fördergebiet „Heidenau-Stadtzentrum“.

Mehr Informationen zu den Förderprogrammen:
www.heidenau.de/Stadtsanierung und www.heidenau.de/Aktives-Stadtzentrum

Foto zur Meldung: 25 Jahre Städtebauförderung - Stadtzentrum Heidenau
Foto: 25 Jahre Städtebauförderung - Stadtzentrum Heidenau

Städtebauförderung

(12.05.2017)

Zum Tag der Städtebauförderung, am Samstag, 13.05.2017, plant die Stadt Heidenau ein buntes Programm, dessen Höhepunkt die stündlichen Segway-Touren durch das Sanierungsgebet sind. Alle, die im Besitz eines Führerscheins und eines Personalausweises sind, können kostenfrei daran teilnehmen. Für alle anderen gibt es einen Segway-Parcours auf dem Marktplatz. Von 14 bis 18 Uhr wird man dann u.a. die Tanzgruppe der Baptisten, die Artistenschule Dresden sowie Live-Musik erleben können. Auch die Gaumenfreuden werden nicht zu kurz kommen. Schauen Sie vorbei! Wir sehen uns im Zentrum!

 

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Foto: Städtebauförderung

Vor Ostern noch mal zum Schlendern ins Zentrum!

(10.04.2017)

Zum 4. Mal  haben unsere Vereinsmitglieder den Osterschmuck auf der Ernst-Thälmann-Straße angebracht. Die Birken hat der Bauhof für uns geschnitten, die Eimer haben dieses Jahr eine bunte Lackierung bekommen, die zum einen durch die Lackiererei Jacob und zum anderen von unseren Mitgliedern übernommen wurde. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen lädt dann auch die Straße wieder zum Bummeln ein. Vielen Dank sagen wir an dieser Stelle dem städtischen Bauhof für seine Unterstützung. Und wenn Ihnen kurz vor Ostern noch eine Kleinigkeit fehlt, finden Sie in den Geschäften der Ernst-Thälmann-Straße viele kleine Geschenke, die Sie gleich vor Ort liebevoll verpacken und dekorieren lassen können.

Wir wünschen allen Lesern, Freunden und Mitgliedern ein schönes Osterfest.

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Foto: Vor Ostern noch mal zum Schlendern ins Zentrum!

Das Ende einer Ära

(17.03.2017)

Die Hobby-Boutique schloss zum 17.03.17 ihre Pforte nach 45 Geschäftsjahren. Inhaberin Silke Stelzner denkt an die Zukunft und erkannte, dass sie in Zeiten, in denen Amazon und Co. die Branchen stürmt, nicht im Geschäft liegen würde. Generalstabsmäßig plante sie ihren Auszug zu Ende März. Silke hat uns in ihrer Vereinsarbeit immer maßgeblich unterstützt und ist und bleibt Schriftführerin im Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. Wir danken Dir, liebe Silke, für Deine unglaublich aktive Mitarbeit, die Du bisher geleistet hast und wünschen uns noch viele gemeinsame Stunden im Verein.

Nach baulichen Veränderungen ist schon eine Nachmieterin gefunden, die Beautybranche hält bald Einzug.

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Foto: Das Ende einer Ära

Bald ist Ostern

(15.03.2017)

…und unser Verein steckt mitten in der Vorbereitungsphase für den Osterschmuck der Ernst-Thälmann-Straße.

Bisher standen unsere Osterbirken in schwarzen Baueimern. Diese waren sehr begehrt unter den Heidenauern: Die Hälfte verschwand über Nacht und die Birken standen im Trockenen. Maler Tillack schuf Abhilfe indem er uns eine Vielzahl leerer Farbeimer überließ. Da diese zum Teil mit dem Fabrikat bedruckt sind, kam unsere Werbefrau Sybille Kuntzsch auf die Idee, die Eimer mit Graffitifarbe zu besprühen. Gesagt getan, die Farbe lässt sich einfach auftragen, trocknet schnell und hält. Im Ergebnis haben wir prima bunte freundliche „OstereiMer“ erhalten.

Ende März werden sie zusammen mit Birken und vielen bunten Eiern unsere Straße verschönern und zum Einkaufen und Bummeln einladen.

Foto zur Meldung: Bald ist Ostern
Foto: Bald ist Ostern

Sächsische Zeitung: "Kaffee, Kuchen und Kultur"

(10.01.2017)

Heidenaus Thälmannstraße hat wieder ein Café. Davon soll die ganze Stadt profitieren.


Es sieht ein bisschen wie Stadtfest auf der Ernst-Thälmann-Straße in Heidenau aus. Und tatsächlich gibt es etwas zu feiern: Das Café an der Ecke Bahnhofstraße hat am Dienstag wieder eröffnet. Die Dohnaer Bäckerei Sachse hat es zum Café Sachse gemacht. Firmenprokuristin Marlis Tunger (l.) half am ersten Tag, Nicole Kratz ist Filialleiterin.
Heidenau. Zwei Frauen und ein Mann haben es richtig gemacht, sie haben bestellt. Zur besten Kaffeezeit ist kaum noch ein Platz frei. Heidenau feiert am Dienstag sein neues Café. Es ist der alte Standort in neuem Gewand und mit neuem Betreiber: Aus dem Safran an der Ecke Ernst-Thälmann-/ Bahnhofstraße wurde das Café Sachse.
Bäckereichefin Annegret Helm begrüßt die Gäste, geht von Tisch zu Tisch, nimmt die Glückwünsche entgegen, bedankt sich. Ihre Schwester und Prokuristin im Dohnaer Familienunternehmen steht hinter dem Verkaufstresen. Der Laden ist voll. Christian Helm sorgt für die Kultur, am Dienstag und überhaupt.
Schon am 25. Januar gibt es zum ersten Mal Kultur im Heidenauer Café Sachse – einen Otto-Reutter-Nachmittag. Dorit Gäbler wird folgen, vielleicht auch mal Gunther Emmerlich. Heidenau wird von den Gottleubaer Erfahrungen der Bäckerei profitieren. Das dortige Bahnhofscafé ist bereits eine Adresse in Sachen Gastronomie und Kultur. Heidenau hat da auch wieder andere Möglichkeiten, sagt Christian Helm, der Kulturmanager.
Zunächst will er mit dem Café das Heidenauer Zentrum aufwerten. Vielleicht gibt es ja mal wieder eine Musiknacht, so wie vor Jahren, bevor sie einschlief. Auch wenn Heidenau gastronomisch nicht die Vielfalt bietet, muss man vielleicht nur die, die vorhanden ist, mehr einbeziehen, sagt Helm. Warum nicht den Döner-Imbiss und den Asiaten einfach mitnehmen?
Konkurrenz zur Drogenmühle sieht Helm nicht, im Gegenteil, man kenne und ergänze sich. Helm will sehen, wie er sich in den Zentrumsverein einbringen kann. Dessen Vorsitzende und Nachbarin, Apothekenchefin Claudia Benedickt, und Zentrumsmanagerin Katrin Geißler gehörten am Dienstag früh zu den ersten Kunden.
Kerstin Kurze sitzt mit Blick auf die Straße, isst ihren Quarkkuchen, trinkt einen Kaffee. „Es ist schön, dass es wieder was hier gibt“, sagt sie und hofft, dass das Café den Heidenauern lange erhalten bleibt. Wenn sie so treue Besucher sind wie am Dienstag, dürfte es kein Problem sein. Die Auswahl in Heidenau ist nicht riesig, auch wenn es das Stadtcafé gleich gegenüber gibt. Auf jeden Fall soll die Ernst-Thälmann-Straße profitieren. Kerstin Kurze hat in letzter Zeit ihren Kaffee meist zu Hause getrunken, jetzt freut sie sich, es wieder in einem Café genießen zu können.

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 10.01.2017

von Heike Sabel
Bild: Kristin Richter

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Foto: © Kristin Richter

Unser Weihnachtliches Treiben ...

(28.11.2016)

... am 1. Adventswochenende präsentierte sich einmal mehr klein aber fein. Mit wolligen Handarbeiten aus Benesov warteten die tschechischen Mitglieder des Städtepartnerschaftsvereins auf. In der Hütte gegenüber boten Dunja und Mahmout Leckereien der marokkanischen und libanesischen Küche an. Im beheizten Zelt nebenan freuten sich viele Kinder über das Puppentheater des KleinKunstVereins. Ergänzt am Samstagnachmittag durch Bastelangebote und Kerzenziehen, Knüppelkuchen und Plätzchen vom Kinder- und Jugendhaus Mügeln rundete unser Verein die Sache in der Finnhütte bei Glühwein, heißem Apfelsaft und syrischem Gebäck ab. So waren wir diesmal recht international aufgestellt, was sehr gut angenommen wurde und zu vielen netten Gesprächen anregte. Wir sagen hiermit ganz herzlichen Dank an alle, die sich die Zeit zum Vorbereiten, Kochen, Backen, Transportieren, Aufbauen, Dabeisein und Abbauen genommen haben und zum guten Gelingen des Ganzen beigetragen haben. Und wir hoffen auf ein Wiedersehen zum 1. Advent 2017!

Foto zur Meldung: Unser Weihnachtliches Treiben ...
Foto: Unser Weihnachtliches Treiben ...

Einweihung am 10.11.16

(11.11.2016)

Umrahmt von Livemusik und Filmvorführung „taufte“ unser Bürgermeister das 1.fertiggestellte Werk des Freiraumkonzeptes bei Nieselwetter mit einer Mischung aus Sekt und Regenwasser in Gegenwart der Initiatoren von „Ab in die Mitte“, einigen Heidenauer Unternehmern, des Zentrumsmanagements, des Künstlers und den Mitarbeitern des Bauamtes der Stadt Heidenau.

Es liegt schon einige Wochen am Marktplatz von Heidenau, ist steingrau und unscheinbar, aber flächig groß und absolut informativ!
Gemeint ist das neue Bodenrelief zur Industriegeschichte unserer Stadt. Es hat sehr viel Arbeit gemacht, alle Daten zusammenzutragen, auf Richtigkeit zu überprüfen und am Ende als großes Ganzes Realität werden zu lassen. Dem Künstler und Ideengeber Herrn Michael Stapf und allen beteiligten Mitarbeitern der Stadtverwaltung Heidenau sei gedankt, dass es nun einen identitätsstiftenden Ort mehr in Heidenau gibt. Unser Verein hat mit Begeisterung die Entstehung dieses Kunstwerkes verfolgt. Wir hoffen, dass es gut von den Heidenauern angenommen wird, dass sich der eine oder andere wiederfindet und Erinnerungen wachgerufen werden. Auch für unsere Gäste bietet das Relief als Stadtplan einen schönen Anlaufpunkt direkt vor der Tourismusinformation – vor allem wenn diese mal geschlossen hat.

 

 

Foto zur Meldung: Einweihung am 10.11.16
Foto: Einweihung am 10.11.16

Sächsische Zeitung: "Café Sachse in Heidenau eröffnet erst im Januar"

(07.11.2016)

Die Verzögerung hat ihre Gründe – und ihren Vorteil. Im Dezember kann aber schon mal getestet werden.

Heidenau. Das neue Jahr fängt gut an. Jedenfalls für die Heidenauer Ernst-Thälmann-Straße und die Dohnaer Feinbäckerei Sachse. Die will am 10. Januar das ehemalige Café Safran als Café Sachse neu eröffnen. Das ist dann zwar später als geplant, doch weder für die neuen Betreiber noch die Stadt ein Problem. Schließlich war das Café bisher mehr geschlossen als offen.

Für die Verzögerungen gibt es mehrere Gründe, sagt Geschäftsführerin Annegret Helm. Zu baulichen Problemen seien Wartezeiten auf die Handwerker gekommen. So rückte die Vorweihnachtszeit immer näher heran, die für die Bäcker eher als für die meisten anderen beginnt und zur arbeitsreichsten Zeit im Jahr gehört. Hinzu komme der wachsende Versand der ausgezeichneten Sächsischen Christstollen über den Online-Shop, sodass die Produktion auf Hochtouren läuft. „Unser neuer Dinkelstollen – für Veganer und Menschen mit Laktose- und Weizenintoleranz geeignet – ist so gut, dass die Nachfrage stetig steigt“, sagt Annegret Helm. „In dieser arbeitsreichen Zeit kann ich meinen Mitarbeitern keinen neuen Standort zumuten.“

Dazu kommt, dass ein anderer Sachse-Standort in Pirna zum Ende des Jahres gekündigt wurde, weil der Diska-Markt schließt. Doch das hat auch sein Gutes: „So kann ich Equipment und Personal von dort umsetzen und Entlassungen im Januar vermeiden“, sagt Annegret Helm. „Das bin ich meinen treuen und engagierten Mitarbeitern einfach schuldig.“ So habe man sich schließlich entschlossen, das neue Heidenauer Café Sachse am 10. Januar „in aller Ruhe und mit frischen Kräften zu eröffnen“. Offiziell. Denn schon vorher stehen die Räume nach Abschluss von Schulungs- und Trainingsmaßnahmen zur Verfügung.

„Schließlich soll der Service perfekt sein“, sagt Annegret Helm. Mit der Siebträgermaschine Kaffeespezialitäten wie Latte macchiato oder Cappuccino handwerklich herstellen, schöne Eisbecher zaubern, Torte und Kuchen fachgerecht servieren oder verpacken und leckere Speisen anrichten – all das will geübt sein. Wer damit kein Problem hat, der kann schon im Dezember eine kleine Feier buchen.

Bewegung auf der Straße

Für das Heidenauer Zentrum ist das Café das Eingangstor – gegenüber das Stadthaus und der Marktplatz, auf der einen Seite die Bahnhof-, auf der anderen die Ernst-Thälmann-Straße. Die vorherigen beiden Betreiber konnten diese Lage nicht ausnutzen. Mal war es der Service, dann die Übernahme des Namens, was einige wohl an die schlechten Erfahrungen erinnerte. Der Händlerverein und die Zentrumsmanagerin hoffen nun auf einen erfolgreichen dritten Anlauf – für die Bäckerei Sachse und natürlich für Heidenaus Zentrum.

Zu viel Gastronomie jedenfalls gibt es hier nicht, auch wenn sich gleich schräg gegenüber das Stadtcafé befindet. Dem haben auch die beiden ersten Versuche im Café nicht geschadet. Auf der Thälmannstraße ist einiges Bewegung. In den ehemaligen Groschenmarkt ziehen zu Jahresbeginn eine Kinderärztin und eine Logopädin, ein Hörgerätezentrum richtet sich ein – sie alle ziehen Leute auf die Straße, so die Hoffnung von Verein und Managerin. Und davon sollen möglichst alle profitieren.

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 7.11.2016

von Heike Sabel
Bild: Kristin Richter

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Café Sachse in Heidenau eröffnet erst im Januar"
Foto: Noch Baustelle und verhangen: das ehemalige Safran- und künftige Café Sachse in Heidenau. © Kristin Richter

Sicher ist Sicher ...

(28.09.2016)

sagte sich die Polizei am Vormittag des 27.9. und 28.9.2016 und führte Geschwindigkeitskontrollen auf der Ernst-Thälmann-Straße durch.
Wir als Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. finden diese Maßnahme positiv. Da gefühlt fast jeder Kraftfahrer in der Fußgängerzone viel zu schnell unterwegs ist, sei an diese Stelle noch einmal erinnert, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit nur 20km/h ist. Das hat auch seinen Grund. In dieser Geschäftstraße sind viele ein- und ausparkende Pkw , Fußgänger, Radfahrer  (sind in beiden Richtungen unterwegs), Anwohner und nicht zuletzt viele Schüler unterwegs. Aus diesem Grund bitten wir alle Autofahrer, sich auf diesen sensiblen 500 Metern an die STVO zu erinnern und maximale 20 km/h einzuhalten. Danke.

Foto zur Meldung: Sicher ist Sicher ...
Foto: Sicher ist Sicher ...

Sonntagsspaziergang

(26.09.2016)

Bei einem sonntäglichen Bummel durch das Heidenauer Zentrum kann man viele schöne Eindrücke gewinnen, leider aber auch solche, die sich auf unserem Foto darstellen. Hier ist die Frontalansicht des Hauses Ernst-Thälmann-Straße 3 zu sehen. Bedauerlicherweise ist dies keine Momentaufnahme. Es sieht hier jedes Wochenende und zu jedem Feiertag so aus.
Wir sind als Verein angetreten, um die Attraktivität und Sauberkeit des Stadtzentrums von Heidenau zu verbessern. Aber dieser Schandfleck wirkt sich negativ auf das Image der gesamten Straße und der anderen Gewerbetreibenden aus und konterkariert unsere Bemühungen für ein schöneres Heidenau. Das Bild ist wohl nicht nur für uns unerträglich, jeder ordnungsliebende Mensch stört sich an einem solchen Anblick. Deshalb versuchten wir schon vor geraumer Zeit Abhilfe zu schaffen: Die Hausverwaltung wurde bereits Anfang 2015 von uns zu diesem Zustand angesprochen, sieht jedoch keinen Handlungsbedarf. Das Ordnungsamt der Stadt Heidenau verweist auf die Eigentumsrechte, der Raum vor dem Haus gehört dem Hauseigentümer. Und Frau Nguyen, die Mieterin und Verursacherin dieses Bildes findet es normal und in Ordnung, Gegenstände ihres Hausrates vor der Eingangstür zum Geschäft im öffentlichen Raum abzulagern. Was können wir noch tun?

Foto zur Meldung: Sonntagsspaziergang
Foto: Sonntagsspaziergang

Werterhaltung

(15.09.2016)

Nachdem unser Verein im Frühjahr 2014 die Beschilderung des Durchgangs vom Parkplatz Stadtzentrum zur Ernst-Thälmann-Straße vornahm, war es nun an der Zeit, den Zustand der Schilder erneut zu begutachten. Leider machte der Vandalismus auch von ihnen nicht halt: wir fanden sie im Mai beklebt mit Aufklebern und beschmiert mit Sprühfarben vor. Unverzüglich gingen Frau Stelzner und Frau Benedickt an Werk und entfernten die gröbsten Verunreinigungen so gut es eben ging. Um dem Ganzen den letzten Schliff zu geben, beauftragten wir unser Mitglied von der Werbeagentur Kuntzsch, 2 neue hochwertigere Klebefolien mit UV und Kratzschutz anzubringen. Seit Mitte August erstrahlen beide Schilder nun in neuem Glanz - hoffentlich noch lange.

Foto zur Meldung: Werterhaltung
Foto: Werterhaltung

Suchbild

(02.09.2016)

Während auf den Kreisverkehrinseln am Bahnhofsvorplatz Unkraut gezogen wird, wächst sich eine Weide von oben in ein Straßenschild an der August-Bebel-Straße 1. Es betrifft ausgerechnet ein Schild, das die Besucher ins Heidenauer Zentrum leiten soll, da sich ja im Stadthaus am Marktplatz auch die Tourismusinformation befindet. Wir wollen aufmerksam machen, damit dieser Zustand behoben wird! Die sogenannte Betriebsblindheit befällt ja alle einmal. Und wir freuen uns, wenn sich hin und wieder Touristen nach Heidenau finden. Schwer genug wird es ihnen ja leider gemacht, fehlen doch nach mindestens 2-jähriger Intervention unsererseits immer noch Hinweisschilder auf unsere Stadt am Elberadweg…

Die wenigen vorhandenen Infoschilder für Touristen sollten wir also nicht hinter Bäumen verstecken.

Foto zur Meldung: Suchbild
Foto: Suchbild

Sächsische Zeitung: "Safran wird zum Café Sachse"

(16.08.2016)

Neuer Anlauf für die Gaststätte am Eingang der Heidenauer Thälmannstraße. Im Oktober soll Wiedereröffnung sein.

 

Heidenau. Aller guten Dinge sind drei – das hofft Heidenau nun für das „Safran“. Bisher war das Café an der Ecke Ernst-Thälmann-/ Bahnhofstraße mehr geschlossen als geöffnet. Mit der Dohnaer Feinbäckerei Sachse soll das anders werden. Sie wollen die Räume mieten und erwägen den Namen „Café Sachse“ – auch mit einer Anspielung auf die Kaffeesachsen, sagt Bäckerei-Geschäftsführerin Annegret Helm.

Noch ist der Mietvertrag nicht unterschrieben, es werde noch an einigen Formulierungen gefeilt. Annegret Helm hofft diese Woche auf eine Einigung mit Sonnhild Ruffani. Der Geschäftsführerin der städtischen Wohnungsgesellschaft gehört das Haus privat. Mit ihrem Sohn hatte sie auch rund drei Jahre das erste Café betrieben. Dann ging ihnen wirtschaftlich die Puste aus. Sie hatten wohl auch kein besonderes Glück mit dem Personal.

Das Aus des Cafés war damals ein Schlag für das kämpfende Stadtzentrum, denn Gastronomie habe es in Heidenau offensichtlich schwer. Trotzdem wagte der Berliner Axel Prussak 2013 einen Neustart. Mit gleichem Namen. Das nahmen ihm die Heidenauer offenbar übel. Die Stühle und Tische auf dem Fußweg, die sich so viele gewünscht hatten, blieben zu oft leer. Es ging also nicht lange gut. Prussak übernahm dann die Weesensteiner Schlossgaststätte und konzentriert sich seitdem auf deren Betrieb. Das Safran war mal wieder zu. Für den Zentrumsverein der Händler erneut ein Schlag. Nicht nur, weil ihnen ein Treff für ihre Zusammenkünfte fehlte, vor allem fehlte die Gaststätte am Eingang der Straße, auf der es sonst bis auf einen Imbiss keine Gastronomie gibt.

 

 

Bäckerladen zieht um

Als der Rossmann vor Jahren auszog, träumte der damalige Besitzer des Hauses von einem italienischen Restaurant, das dort einziehen könnte. Inzwischen haben der Besitzer, die Mieter und die Träume gewechselt. Um den Jahreswechsel wollen eine Kinderärztin und eine Logopädin einziehen. Für das Zentrum Heidenaus eine Bereicherung, sind sich Verein und Zentrumsmanagerin Katrin Geißler einig.

Sie hatte sich bei der Neueröffnung des Hörgerätezentrums im ehemaligen Tattoo-Studio auf der Thälmannstraße gewünscht, bald wieder Grund für Sekt und Blumen zu haben. Vielleicht ja beim Safran-Café, sagte sie damals. Der Wunsch geht nun offenbar schneller in Erfüllung als gedacht. „Im Zentrum herrscht allgemeine Freude und Erleichterung über den Einzug der Bäckerei Sachse“, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler. „Wir hoffen, dies ist der Beginn eines langen und erfolgreichen Abschnitts in der Sachs´schen Firmengeschichte.“ Das hofft freilich auch Annegret Helm. Das Familienunternehmen hat unter anderem auch Cafés in Königstein und Bad Gottleuba, im Kurort wurde der ehemalige Bahnhof gekauft und dort ein Café eingerichtet.

Die Umbauarbeiten in Heidenau sind umfangreich und dauern voraussichtlich bis in den Oktober, sagt Annegret Helm. Im bisherigen Bäckerladen auf der Seite zur Bahnhofstraße soll noch dazu ein Raum für Feierlichkeiten entstehen. Daran herrsche bekanntlich Mangel in Heidenau, sagt Annegret Helm. Wobei im Stadthaus direkt gegenüber ebenfalls Räume zur Verfügung stehen. Der Bäckerladen wird im Teil des Cafés an der Thälmannstraße eingerichtet. Es soll eine kleine Speisekarte geben, und gute regionale Küche bei Feierlichkeiten. Ein Koch habe sich auch schon dafür beworben.

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 16.08.2016

von Heike Sabel
Bild: Marko Förster

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Safran wird zum Café Sachse"
Foto: Bild: © Marko Förster

Sächsische Zeitung: "Wenn die Thälmannstraße den Vereinen gehört"

(09.08.2016)

Bei der Heidenauer Vereinsmeile war am Sonntag mehr los als in den Vorjahren. Trotzdem ist noch immer Platz.

 

Heidenau. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft baut ihr Zelt auf, die Drei vom DRK essen erst mal was, der Kletterturm wird aufgestellt, bei der Verkehrswacht fahren die Ersten mit den kleinen Autos ihre Runden: Die vierte Vereinsmeile beginnt einfach ohne große Eröffnung. Sie verwandelte die Ernst-Thälmann-Straße am Sonntagnachmittag in eine autofreie Präsentation der Heidenauer Vereine. Zeitgleich fand auch diesmal auf dem Markt die Abc-Fete für die Schulanfänger statt. Dort gehört Emily-Jolie zu den ersten vier Kindern, die im Korb der Feuerwehr-Drehleiter in den Baum hinauffahren, in dem die Rucksäcke hängen. So hoch ging es für die Erstklässlerin zwar das erste Mal, aber aufgeregt war sie trotzdem nicht. Sie angelt sich einen blauen Rucksack und vergisst vor lauter Freude, hineinzusehen. Außerdem gibt es noch viel zu entdecken, viele Vereine sind auf die Kinder eingestellt.

Der Singekreis geht wieder auf Männerfang – manchmal auch über die Kinder. Beim Vater eines Jungen haben die Frauen Glück. Der ehemalige Görlitzer ist jetzt nach Heidenau gezogen und hat früher schon mal gesungen. Vielleicht kommt er ja bei einer Probe mal vorbei. Mit Daniel Andrä braucht der Chor nicht rechnen. Der junge Meißener hütet gerade das Haus seiner Mutter, die ihm zur Übergabe sagte, am Sonntag, da ist was in der Stadt los. Der ehemalige Heidenauer findet es schön - sein Sohn Jan auch, der gewinnt beim Singen nämlich eine Packung Buntstifte.

Die Zwillinge Tobias und Jonas sind sportlich unterwegs. Erst probieren sie sich beim Teppich-Curling der Baptisten-Gemeinde, dann beim Fitnessstudio aus. Martin schlägt sich derweil zum Erbsenkönig. Ein Schlauch ist in Serpentinen um einen schrägen Holzstamm gelegt. Oben wirft man eine Erbse rein und unten muss man sie mit dem Hammer erwischen, wenn sie rauskommt. Klingt einfach, weshalb auch es viele gute Ratschläge gibt. Doch die meisten Erbsen springen davon. Martin aber erwischt eine nach der anderen. Jede Aktion ein Volltreffer könnte das Motto lauten. Der Erbsenhammer steht beim Zentrumsverein, dem Organisator der Vereinsmeile. Deren Vertreter freuen sich über die gute Resonanz. Die Kopplung mit der Abc-Fete tut beiden Veranstaltungen gut. Und dass die Straße für den Verkehr gesperrt ist, darüber freuen sich seit der zweiten Meile auch alle. Von wegen autofrei. Am Stand der Modellsportler drehen die Autos sehr zur Freude der Umstehenden quietschend ihre ferngesteuerten Runden. Daneben konzentrieren sich die Schachspieler, gegenüber demonstrieren die Johanniter ihr Können beim Retten. Als sie eine Person zu Anschauungszwecken auf eine Liege legen und anschnallen, befürchtet eine Frau schon Schlimmes.

Es ist mehr los als in den Vorjahren, sagen viele Vereinsvertreter. Wolfgang Neumann von den Linedancern sagt aber auch, es sind im Prinzip immer die Gleichen. Einen direkten Zuwachs an Mitgliedern hat bisher kaum einer der Vereine nach der Meile festgestellt. Dennoch lohne es sich, dabei zu sein. Gesehen werden, bekannt werden. Eine ältere Heidenauerin fragt, wann der Umzug beginnt. Den gibt es nicht, er ist dem Stadtfest vorbehalten. Trotzdem findet die gebürtige Heidenauerin die Vereinsmeile und dass in der Stadt so viel gemacht werde, schön.

Über 60 Vereine gibt es in Heidenau. Rund ein Drittel davon war am Sonntag vertreten. Das ist ein gutes Ergebnis. Auf der Ernst-Thälmann-Straße aber ist noch Platz für weitere Vereine. (SZ/sab)

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 9.08.2016

von Heike Sabel
Bild: Thomas Strauß

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Wenn die Thälmannstraße den Vereinen gehört"
Foto: Bild: © Thomas Strauß

Gute Stimmung im Überfluß!

(08.08.2016)

Immer wenn eines unserer Events ins Haus steht, wächst die Anspannung: haben wir an alles gedacht? Was fehlt? Sind alle Informationen weitergegeben worden? Klappt`s mit dem Wetter?

Als wir 12 Uhr begannen aufzubauen, herrschte auf der Ernst-Thälmann-Straße friedliche Ruhe bei schönem Wetter. Doch schon eine Stunde später stand die Hüpfburg der Volksbank, hingen die Banner unseres Vereins, wurden zahlreiche Pavillons aufgebaut, Biertischgarnituren geschleppt – geordnetes Chaos, denn jeder wusste, was zu tun war.

So füllte sich nach und nach die Straße mit unseren Partnern vieler Vereine aus Heidenau und Umgebung: der HSV baute sein Straßenfußballfeld auf, der Sächsische Bergsteigerbund einen Kletterturm, die Produktionsschule des CJD überzeugte mit einem wunderbaren kulinarischen Angebot und bei unserem Verein kamen die Erbsen unter den Hammer. Außerdem gab es erstmalig in diesem Jahr eine besondere Überraschung für die Vorschulkinder: Jedes Kind, das 2017 in Heidenau zur Schule kommen wird, konnte sich gegen einen Gutschein ein T-Shirt mit dem Aufdruck: „Bald bin ich ein Schulkind“ an unserem Stand abholen. Dass dies möglich wurde, verdanken wir den kurzfristigen Spenden von Rechtsanwaltskanzlei Taugnitz-Witt, Taxi König, Technische Dienste Heidenau GmbH und Holzindustrie Dresden GmbH - vielen Dank!

Alle Mitmachangebote von Teppichcurling, Papierkunstfalten, Slackline bis Glücksrad drehen wurden gern angenommen und es kam auch schon mal zu Wartezeiten. Dank perfekten Wetters und leckerer Kulinaria wurden diese aber auch gern in Kauf genommen.

Wir danken all jenen, die die Durchführung dieses schönen Nachmittages mit ihrer Zeit und Kraft ermöglicht haben.

Folgende Vereine und Organisationen waren dabei:

Medienzentrum Heidenau e.V.

Heidenauer Singekreis e.V.

Städtepartnerschaftsverein Heidenau e.V.

Line-Dance-Company Heidenau

Modelleisenbahnclub „Müglitztalbahn“ Heidenau e.V.

Modellbauclub Dresden EPMC

Verkehrswacht Pirna e.V.

DLRG Ortsgruppe Heidenau e.V.

Heidenauer Philatelisten- und Sammlerverein 1926 e.V.

Schachclub Heidenau e.V.

Magischer Zirkel von Deutschland e.V.

Heidenauer Sportverein e.V.

DRK Kreisverband Pirna e.V.

CJD Heidenau

Baptistengemeinde Heidenau

Johanniter Katastrophenschutz Dohna-Heidenau

Schülerhilfe e.V.

Aber auch Privatpersonen mit interessanten Hobbies haben sich präsentiert:

Papier kreativ, Frau Schulze

Polizeisportverein mit Funktionsmodellen

Und Injoy Heidenau, ein Partner für mehr Fitness

Sowie Autoforum Heidenau

Der Tourismusverein Heidenau und Umgebung e.V. und der Heimat- und Kulturverein Heidenau e.V. waren dieses Jahr leider nicht dabei. Schade, präsentieren doch gerade diese Vereine im Besonderen unsere Stadt nach außen…

Foto zur Meldung: Gute Stimmung im Überfluß!
Foto: Gute Stimmung im Überfluß!

Sächsische Zeitung: "24 Stände sind eine Vereins-Meile"

(03.08.2016)

Die Ernst-Thälmann-Straße gehört am Sonntag der Freizeit, der Markt hingegen den Schulanfängern. 

 

Heidenau. Was passiert in einer Einkaufsstraße sonntags? In der Regel nicht viel. Das kann man ändern, dachten sich vor über vier Jahren die Händler auf der Ernst-Thälmann-Straße in Heidenau. Aber wie? Sie kamen schließlich auf die Idee, die Vereine anzusprechen. So entstand die Vereinsmeile. Als Termin wurde der der Abc-Fete gewählt, die immer am Sonntag vor Schuljahresbeginn nebenan auf dem Marktplatz stattfindet. Am Sonntag ist es für beide Veranstaltungen wieder so weit. Ende Februar sorgte eine andere Veranstaltung kurzzeitig für etwas Verwirrung. Die Freizeitbörse war eine Initiative des Christlichen Jugenddorfwerks innerhalb des Programmes „Heidenauer miteinander erleben“. Die Vereinsmeile wurde vor vier Jahren vom Zentrumsverein ins Leben gerufen und wird von Zentrumsmanagerin Katrin Geißler unterstützt. Die Meile hat den Gedanken der Vereinsmesse aufgegriffen, die es zwischen 2001 und 2008 gab, jedoch nicht auf der Ernst-Thälmann-Straße. Vielleicht gibt es ja auch wieder einmal eine Vereinskonferenz, hoffen einige. Sie sei einige gute Gelegenheit gewesen, sich abzusprechen, Kontakte zu knüpfen. Aber das ist ja auch am Sonntag möglich. 

 

Die Vereinsmeile: Von den Baptisten bis zu den Zauberern

 

Das Angebot von Freizeitmöglichkeiten in Heidenau ist groß. Von charitativ bis kreativ, von musikalisch bis sportlich, von kostenlos bis kostenpflichtig – aber nie umsonst. Am Sonntag können Besucher der Ernst-Thälmann-Straße 24 Angebote und Ideen kennenlernen.

Neu sind in diesem Jahr das Injoy-Fitnessstudio, das Medienzentrum und ein Anbieter von Funktions-Lkw-Modellen. Auch ein Künstler hat sich angemeldet, sagt Silke Stelzner vom Händlerverein. Von den bisherigen Teilnehmern seien bis auf wenige Ausnahmen auch alle wieder dabei. Dazu gehören unter anderem die Schachspieler, der Modelleisenbahnklub, das DRK sowie der Heidenauer Sportverein, der Singekreis und die Briefmarkensammler.

Die Korbmacherin musste aus familiären Gründen absagen. Die Lücke werde aber durch weitere Modellbauer geschlossen, sagt Silke Stelzner.

Eine Gruppe, um die sich der Verein ebenfalls bemühte, fehlt noch. Das sind Privatpersonen mit besonderen Hobbys. Die würden die Meile bereichern, sind sich die Organisatoren sicher. Sie wollen mit ihrer Veranstaltung natürlich für die Ernst-Thälmann-Straße als Einkaufsstraße – die Geschäfte sind am Sonntag auch offen – aber auch für Heidenau als Stadt werben. Und zum Leben hier gehören eben Angebote für die Freizeit.

Vielleicht wollen die Leute nicht auf ihr besonderes Hobby aufmerksam machen, weil es dann womöglich nicht mehr lange besonders ist? Vielleicht sind sie auch einfach anderweitig im Einsatz, schließlich ist der Sommer die Zeit der Feste. Auf jeden Fall will der Verein dran bleiben, sind Hobbys doch immer etwas zum Staunen und zum Anregen. Denn nächstes Jahr gibt es wieder eine Vereinsmeile – der Termin steht auch schon fest. Es ist der Sonntag nach dem Schuleingang und vor dem Schulbeginn, also am 6. August. Interessierte können sich ab sofort melden.

 

Die Abc-Fete: Diesmal ohne Kater Schlau

 

Kater Schlau hat sich eine Pfote gebrochen. Deshalb kann er erstmals nicht bei der Abc-Fete dabei sein. Die hat er vor nunmehr zwölf Jahren mit aus der Taufe gehoben. Aber so ein Kater kommt eben auch in die Jahre. Und so feiern die Schulanfänger am Sonntag ohne das Maskottchen.

Die Abc-Fete ist eine Veranstaltung der Stadt Heidenau und der städtischen Wohnungsgesellschaft. Alle Schulanfänger haben dafür vom Bürgermeister eine persönliche Einladung erhalten. Mit dem Brief haben sie einen Gutschein für eine Überraschung vom Zuckertütenbaum bekommen. Die wird dann gemeinsam mit der Feuerwehr „gepflückt“. 

 

 

Quelle Sächsische Zeitung vom 3.08.2016

von Heike Sabel
Bild: Norbert Millauer

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "24 Stände sind eine Vereins-Meile"
Foto: Bild: © Norbert Millauer

Am 7. August ist wieder Freizeit- und Vereinsmeile!

(01.07.2016)

Das Stadtzentrum verwandelt sich zum bunten Familientreff.

 

Am 7. August 2016 können sich Heidenauer und Gäste auf ein buntes Aktionsangebot im Stadtzentrum freuen. Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. lädt zur 4. Freizeit- und Vereinsmeile auf die Ernst-Thälmann-Straße ein.

 

Mehr als 20 Vereine aus Heidenau und der Umgebung werden sich mit verschiedenen Angeboten und Mitmach-Aktionen auf der Freizeit- und Vereinsmeile präsentieren.

Mit dabei sind die Line Dance Company mit Spielangeboten rund um das Thema Cowboy und Indianer, die Modelleisenbahner, die Verkehrswacht mit einem Fahrradparcours, der Heidenauer Singekreis, die DLRG Ortsgruppe Heidenau und weitere Vereine. Sportlich geht es an der Kletterwand des SBB sowie in zwei  Hüpfburgen zu. Für das leibliche Wohl sorgt das CJD Heidenau.

 

Zeitgleich zur Freizeit- und Vereinsmeile lädt die Stadt Heidenau ab 15 Uhr alle Schulanfänger mit Freunden und Familie zur ABC-Fete mit einem bunten Sport- und Spielangebot ein. Schulanfänger dürfen sich traditionell vom großen Zuckertütenbaum ihre Zuckertüte „pflücken“.

Wer keine Lust auf Spiel und Spaß hat, der kann das Sonntags-Shopping für den Kauf von Sommerschnäppchen nutzten. Die Geschäfte der Ernst-Thälmann-Straße laden ebenfalls ab 14 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag ein.

 

Wollen Sie sich mit Ihrem Verein oder einem interessanten Hobby auf der Freizeit- und Vereinsmeile präsentieren? Eine Anmeldung ist noch möglich. Wir stellen Ihnen kostenfrei eine Präsentationsfläche auf der Ernst-Thälmann-Straße zur Verfügung.

 

Kontakt:

Hobby-Boutique, Silke Stelzner - Tel. 03529 512472 oder E-Mail an info@interessenverein-heidenau.de.

Foto zur Meldung: Am 7. August ist wieder Freizeit- und Vereinsmeile!
Foto: Am 7. August ist wieder Freizeit- und Vereinsmeile!

Hier geht`s lang...

(20.06.2016)

Liebe Heidenauer und Besucher unserer Stadt,

 

seit nunmehr 7 Monaten finden Sie im Zentrum von Heidenau mehrere silberfarbene Stelen mit dem Logo des Zentrums zum Teil mit Windspiel, die auf Dinge hinweisen, die uns wichtig sind.

Die ersten Stelen wurden schon wesentlich eher fertiggestellt, sie befinden sich auf der Bahnhofstraße und begrenzen mehr oder weniger das, was wir als unser Stadtzentrum bezeichnen. Die Stelen wurden so konzipiert, dass sie auch als Werbeträger für Veranstaltungen im Heidenauer Zentrum dienen. Z.B. wird momentan auf das Country-Fest Anfang Juli hingewiesen. So wissen die Heidenauer und ihre Gäste immer, was in der nächsten Zeit im Zentrum los ist.

Darüber hinaus gibt es noch 2 weitere Stelen. Die eine befindet sich auf der Ernst-Thälmann-Straße und weist den Fußweg zum Parkplatz "Stadtzentrum".  Es war uns ein großes Anliegen, den Notstand bezüglich der Parkmöglichkeiten zu verringern. Da der Parkplatz "Stadtzentrum" weiterhin schwer zu finden ist, sollte noch einmal von der Ernst-Thälmann-Straße aus darauf aufmerksam gemacht werden, um umsichtige Autofahrer dorthin zu leiten. Eine weitere kleine Stele am Zentrumsparkplatz weist den Weg zum Marktplatz und Stadthaus sowie auf den zur Ernst-Thälmann-Straße.

Wir denken, dass die Orientierung im Zentrum so leichter geworden ist, hoffen auf eine bessere Akzeptanz der vorhandenen Parkmöglichkeiten und laden zum Besuch der kommenden Veranstaltungen im Zentrum ein.

 

Ihr Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.

 

Foto zur Meldung: Hier geht`s lang...
Foto: Hier geht`s lang...

Unternehmer des Jahres 2016 gekürt

(14.06.2016)

Der diesjährige Preisträger ist Maik Juppe.

Am 10. Juni 2016 waren rund 250 Vertreter aus Wirtschaft und Politik zum Sommerfest der Volksbank Pirna, des MIT-Kreisverbandes und der Sächsischen Zeitung ins Kulturhaus des MEDIAN Gesundheitsparks Bad Gottleuba geladen.

Höhepunkt des Sommerfestes war die Ehrung des „Unternehmer des Jahres 2016“. Der vom Landrat Michael Geisler überreichte Unternehmerpreis ging in diesem Jahr an Maik Juppe, Geschäftsführer der Holzindustrie Dresden GmbH.

Für die Auszeichnung war wiederum eine beachtliche Zahl von Unternehmern aus der Region vorgeschlagen worden. Die Jury – Vertreter der Volksbank, der MIT und des SZ-Regionalverlages – bewertete neben der wirtschaftlichen Entwicklung der Firmen das soziale Engagement der Bewerber.

 

Quelle: Volksbank Pirna eG

Sächsische Zeitung: "Rosenkrieg um die Rosenlimonade"

(08.06.2016)

 Am Stand der arabischen Küche zum Stadtfest kochte der Konflikt zweier Heidenauer Vereine hoch. Weihnachten könnte alles anders werden.

Rosenlimonade, Teigtaschen, süße Halawa, gefüllte Weinblätter: All das aus der arabischen Küche gab’s zum Stadtfest.

 

Heidenau. Da war wohl einiges zusammengekommen. Einen Tag vor dem Heidenauer Stadtfest eskalierte die Situation. Es ging um die Sicherheit. Der Heimat- und Kulturverein (HKV) als Veranstalter des Festes hatte Bedenken hinsichtlich des Standes mit der arabischen Küche. Man habe ein Sicherheitsproblem gesehen, Angst gehabt und wollte sich absichern, sagt Antje Scholz. „Die Idee war sehr gut.“ Das kam bei Claudia Benedickt anders an. Die Vorsitzende des Interessenvereins fühlte sich genervt, man mache ihr und dem Verein das Leben schwer. Man muss sich wohl nicht ganz still auseinandergesetzt haben bei diesem Überraschungsbesuch des Sicherheitsverantwortlichen beim Aufbau des Standes. Es war nicht der erste Konflikt. Zuvor war es um den Zeitpunkt der gegenseitigen Information gegangen. Und um den Preis für den Stand der Flüchtlinge. Claudia Benedickt spricht von 600 Euro, die bezahlt werden sollten und nennt das unverschämt und ein „unmoralisches Angebot“. Im Laufe eines Gespräches, das sie jedoch vorzeitig verlassen hatte, habe man sich schließlich „gütlich“ auf 100 Euro geeinigt, sagt Antje Scholz.

Die 600 Euro sind der Preis für einen professionellen Stand. Hinzu kommen bei denen, die im Stadtfestprogramm erwähnt werden wollen, 300 Euro Werbekostenpauschale. Das schien Claudia Benedickt bisher so nicht klar. „Wir dachten immer, das ist für die Fläche vor den Läden“, sagt sie. Diese Flächen aber gibt die Stadt Heidenau für das Stadtfest frei, der HKV muss dafür also nichts bezahlen. Anders übrigens als für den Markt beim Weihnachtsmarkt. Der Interessenverein bezahlt also für seinen Stand beim Stadtfest 900 Euro. Für die arabischen Leckereien der Flüchtlinge sollten noch einmal 600 Euro dazu kommen. Weil er ja etwas verkauft, heißt es.

Annette Denzer-Ruffani, die Geschäftsführerin des Vereins, spricht vom Gleichbehandlungsgrundsatz aller. Der Verein finanziere mit dem Stadtfest auch die Walpurgisnacht Ende April und den Weihnachtsmarkt. „Das Stadtfest ist ein wirtschaftliches Unternehmen“, sagt Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU).

Forderung und Annäherung

Ist das vielleicht ein Grund, weshalb auf dem Heidenauer Stadtfest so wenig Heidenauer Vereine dabei sind? Denn natürlich will auch ein Verein so ein Fest nutzen, um ein paar Euro zu erarbeiten, zum Beispiel durch den Verkauf selbst gebackenen Kuchens. Nichtkommerzielle Stände, also ohne Verkauf von Speisen und Getränken, seien natürlich kostenfrei. Über weitere Zahlen will der Heimat- und Kulturverein nicht reden, sie seien Interna. Für den HKV sind die möglichen Kosten kein Grund dafür, dass sich wenig Heidenauer beteiligen. Bei den Schulen und Kindergärten sei es der Frust der Lehrer und Erzieher, und dass sie zu viele andere Aufgaben zu erledigen hätten, sagt Antje Scholz. Umso wichtiger sei der Stand der Flüchtlinge gewesen, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler. „Er war für manche der Einstieg ins Fest, hier trafen sie jemanden, den sie kannten, und gingen dann auch übers Fest.“ Für Katrin Geißler hat dieser Stand eine Facette von Heidenau gezeigt. Sie wünscht sich, die Flüchtlinge würden ein Stück Selbstverständlichkeit werden. Genau wie das Miteinander der einzelnen Akteure im Zentrum.

Die nächsten Aktionen hier sind die Abc-Fete und die Vereinsmeile am 7. August und der Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende. An beiden Sonntagen dürfen die Geschäfte öffnen. Die Abc-Fete wird von der Stadt organisiert, die Vereinsmeile vom Interessenverein Stadtzentrum. Der HKV nimmt nicht teil. Er organisiert dann wieder den Weihnachtsmarkt auf dem Markt. Auf der Thälmannstraße passierte da in der Vergangenheit fast nichts. Ein Grund: Der HKV sagte klipp und klar: Es dürfen kein Glühwein und keine Bratwurst verkauft werden, weil es die schon auf dem Markt gibt. Die Händler boten stattdessen Punsch an. Der HKV hält an der Preisempfehlung für den Glühwein und der Maßgabe, kein Preisdumping, fest. Doch Antje Scholz sieht Möglichkeiten für ein breiteres Angebot. Katrin Geißler begrüßt das im Interesse des Zentrums. Nun liegt es an den beiden Vereinen. Die Einladung des HKV zur nächsten Sitzung des Festkomitees steht. Die des Interessenvereins für eine Präsentation zur Vereinsmeile auch, sagt Katrin Geißler.

Kommentar: Die Mauer im Heidenauer Zentrum

Wenn die Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins am Ende eines guten Gespräches sagt: Nun sind wir alle wieder lieb; wenn ihre Geschäftsführerin zwischendurch sagt: „Das geht uns nichts an“; wenn die Interessenvereinschefin nicht an Abmachungen glaubt und ungehalten reagiert – dann ist was faul zwischen den Gesprächspartnern. Der Heimat- und Kulturverein macht viel, sehr viel. Ohne ihn gebe es in Heidenau weder das Stadtfest noch den Weihnachtsmarkt und die Walpurgisnacht. Ob sein Modell der Finanzierung und Ausrichtung das richtige für Heidenau ist, ist eine andere Frage. Aber es funktioniert. Der Interessenverein ist kleiner, jünger, hat keine bezahlte Geschäftsführerin, ist unerfahrener, spontaner, manchmal zu impulsiv. Aber nicht weniger engagiert. Gegründet von den Händlern im Kampf um ihr Überleben, ist die Haut etwas dünn.

Diese beiden Vereine gehören zu Heidenau. Das Zentrum braucht beide, zusammen. Es ist zu klein, als dass man es aufteilen könnte. Und es ist zu groß, als dass es einer allein schafft. Es versteht doch keiner, wenn zwischen dem Markt und der Thälmann-Straße eine unsichtbare Mauer gezogen wird. Weihnachten könnte eine Chance werden, sie einzureißen. Weihnachten auf dem Markt und der Straße, jeder mit seinen Ideen und Möglichkeiten – die Heidenauer werden es honorieren, das Zentrum und beide Vereine profitieren.

 

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 8.06.2016 

von Heike Sabel

 

Berichtigung zum Artikel in der SZ vom 08.06.16:

Bisher bezahlte der IV für den Stand als Weinbar zum Stadtfest 300 €, nun sollten zusätzlich 600 € gezahlt werden, weil wir Asylbewerber einluden, an unserem Stand arabische Küche anzubieten. Dieser Betrag wurde später nach großangelegter Intervention vom HKV auf 119 € (100 € zzgl. MwSt.) reduziert. Somit belief sich unser Kostenbeitrag zum Stadtfest auf 419 €.

Nach dem "Fest" ist vor der "Meile"...

(03.06.2016)

Liebe Heidenauer und Freunde,

 

am Sonntag, den 07.08.2016 plant unser Verein auf der Ernst-Thälmann-Straße die 4. Freizeit- und Vereinsmeile. Sind Sie in einem Verein, der sich zeigen möchte, z.B. um mehr Öffentlichkeit zu bekommen oder um Mitglieder zu werben? Oder haben Sie ein Hobby, das andere Menschen begeistern würde. Dann kommen Sie aus Ihrer Nische und zeigen Sie, was Sie können Ihren Mitmenschen!
Jeder kennt unsere 2 großen Sportvereine in Heidenau. Jedem bestens bekannt sind auch der Tourismusverein Heidenau und Umgebung e.V. und der Heimat- und Kulturverein Heidenau e.V., die ihrem Wirken die Heimat- und Kulturpflege und den Tourismus auf ihre Fahnen geschrieben haben. Aber kennen wir auch die „Kleinen" Vereine, die sich z.B. um Gärten, Schulen,… kümmern oder die verschiedensten Interessengemeinschaften, die schrauben, basteln, putzen…?
Zeigen Sie wie bunt Heidenau ist, rufen Sie uns an oder senden Sie eine E-Mail! Wir stellen Ihnen kostenfrei eine adäquate Präsentationsfläche auf unserer Straße zur Verfügung.
Die Freizeit- und Vereinsmeile findet zeitgleich, d.h. von 14 bis 18 Uhr mit der ABC-Fete für die Schulanfänger auf dem Marktplatz statt, so dass so zusätzlich Frequenz gebracht wird.

 

Kontaktdaten: Tel. 03529-512472, Hobby-Boutique, Silke Stelzner, E-Mail hier auf der Website unter „Kontakt"

 

Ihr Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.

 

Foto zur Meldung: Nach dem "Fest" ist vor der "Meile"...
Foto: Nach dem "Fest" ist vor der "Meile"...

Stadtfest 2016 am Tag danach

(30.05.2016)

Der Auftritt unseres Vereins zum Stadtfest jährt sich 2016 zum 5. Mal. Wir haben Neues ausprobiert und Bewährtes beibehalten: Selbst mit Hilfe eines Tischlers einen Bartisch gebaut, anders Werbung gemacht, eine andere Modenschau an einem anderen Ort veranstaltet. Unser neues Outfit verunsicherte manchmal die Stammgäste, war man doch den guten alten Bieroldie als Markenzeichen gewohnt. Dazu kam noch die Ortsveränderung! Ob das gut so war, daran scheiden sich auch im Verein die Geister. Geblieben sind die Qualitätsweine vom Bacchus Weinhaus und das Team hinter dem Tresen!
Ohne Zweifel gelungen war die Zusammenarbeit mit unserem libanesischem Partner Mahmout Hijazi und seiner Frau Zahraa. Wir bedanken uns für das Vertrauen und die ungezählten Stunden in der Küche und natürlich bei allen Helfern, die Familie Hijazi beim Gelingen der Aktion unterstützten, v.a. Frau Meißner für den Fahr- und Kinderdienst und Frau Dr. Khassanova in der Küche. Der Stand war ein Anziehungspunkt für alle, die gerne mal etwas anderes essen wollten als Bratwurst und Langos, sowie ein Ort des Austauschs von Heidenauern aller Couleur. Arbeiten wir weiter an einem netten, aufgeschlossenem Verhältnis zu den neuen Heidenauern und nutzen die Chancen, die sich daraus ergeben!
Wir bedanken uns bei unseren 3 syrischen „Aufbauhelfern“, ohne die wir Bar und Schirme am Freitag nicht in Rekordzeit bewältigt hätten, bei der Sport-und Therapielounge für die unkomplizierte Ausleihe der Biertischgarnituren und beim Hotel Amselgrundschlösschen für die Schirme. Vielen Dank auch der Stadt Heidenau, die das gesamte Projekt ideell und finanziell ermöglichte.

 

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Foto: Stadtfest 2016 am Tag danach

Dresdner Neueste Nachrichten: "Stadt Heidenau macht Industriegeschichte sichtbar"

(21.05.2016)

Umsetzung des Konzeptes zu „Ab in die Mitte!“ beginnt

Heidenau. In Heidenaus Stadtzentrum soll mehr Leben einziehen. jetzt beginnt die Stadt mit der Umsetzung eines Konzeptes zur Freiraumgestaltung, mit dem sie im vergangenen Jahr am Städtewettbewerb „Ab in die Mitte!“ teilgenommen hat und den zweiten Platz samt 20.000 Euro gewann. Als erstes Projekt steht ein Mosaik auf demPlan, das auf dem Marktplatz die Industriegeschichte der Elbestadt darstellen soll.

 

Dazu wird auf dem Boden aus Mosaiksteinen ein Stadtplan zusammengesetzt. Auf ihm sind 36 Markierungen zu sehen. Es sind die Standorte von einstigen bzw. noch heute existierenden Industriebetrieben. „36 Firmen werden erwähnt – von der Gründerzeit bis 1990“, berichtet Stadtzentrumsmanagerin Katrin Geißler. Zu jedem dieser Betriebe gibt es eine extra Bodenplatte mit wichtigen Daten zur Firmengeschichte und der heutigen Nutzung des jeweiligen Standortes. „Das Bodenrelief wird in den kommenden Wochen verlegt“, informiert Geißler. Der genaue Termin steht noch nicht fest. Das Verlegen der Reliefplatten soll voraussichtlich im Juni und Juli erfolgen.


Das Mosaik stellt den Anfang dar. Weitere Elemente zur Industriegeschichte werden folgen. Sie kommen auf die Ernst-Thälmann-Straße. Dazu zählen sechs Spielobjekte. Sie stellen sechs Berufe dar, die in Heidenau eine lange Tradition haben: Papiermacher, Chemiker, Reifenmacher, Drucker, Seiler und Maschinenbauer. An den Spielstationen gibt es für Kinder etwas zu bewegen oder zu kurbeln, währendErwachsene einige Fakten zu den Berufszweigen lesen können. „Die Elemente werden indiesem Jahr gefertigt. Ob wir sie noch aufstellen können, hängt von der Witterung ab“, teilt Geißler mit. Spätestens im 1. Halbjahr 2017 sollen sie auf der Thälmann-Straße stehen.


2018 erfolgt der Aufbau eines Wasserspiels. Es wirdsich auf der Mitte der Ernst-Thälmann-Straße befinden, und zwar auf der Freifläche vor der ehemaligen Rossmann-Filiale. Das Wasserspiel erinnert an eine Maschine, an dem sich verschiedene Räderdurch Wasserkraft drehen. Über Stellventile können Kinder spielerisch in den Wasserlauf eingreifen.

 

Die Idee zu dem kleinen Erlebnisparcours stammt vomMichael Stapf vom Chemnitzer Büro „Laurin Zwo – Kunst und Design im öffentlichen Raum“. Er suchte nach einem roten Faden, der die Gestaltung des Zentrums durchziehen soll und mit dem sich die Heidenauer identifizieren können.


Die Stadt ist noch jung. Sie ist im Zuge der Industrialisierung aus ländlichen Wurzeln gewachsen. „In Heidenau wurde Geld verdient. Es war und ist ein bedeutender Industriestandort“, meint Stapf. Deshalb sei die Industrie und ihre Geschichte leitendes Motiv bei der Freiraumgestaltung des Zentrums.

Quelle:  Dresdner Neueste Nachrichten
von Sylvio Kuhner

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Foto: Bild: DNN

Sächsische Zeitung: "Neues für Badbesucher in Heidenau"

(27.04.2016)

Das Albert-Schwarz-Bad und die Händler tun sich für ihre Kunden zusammen. Den Vorteil hat, wer eine bestimmte Karte kauft.
Erst ins Albert-Schwarz-Bad, dann zum Einkaufen ins Zentrum: In diesem Jahr gibt es eine neue Aktion für Badbesucher. © Archivfoto: Frank Baldauf

 

Heidenau. Bis jetzt haben beide nicht viel miteinander zu tun, das Heidenauer Albert-Schwarz-Bad und das Stadtzentrum rund um die Ernst-Thälmann-Straße. Nun wollen beide etwas füreinander tun. So entstand die Idee eines Werbe- und Bonusprogramms, von dem Badbesucher, das Bad und die Händler gleichermaßen profitieren sollen, kündigen Zentrumsmanagerin Katrin Geißler und Lars Franke vom Bad an. Ob das Konzept aufgeht, wird man erst am Ende des ersten Jahres sagen können. Sicher müsse es wachsen, „aber wir wollen es versuchen“, sagen Geißler und Franke.

Was bringt Bad-Besuchern und Kunden die Kooperation?

In erster Linie Rabatte auf Angeboten der Heidenauer Händler. Die reichen von drei bis 20 Prozent – auf ein bestimmtes Angebot, das Gesamtsortiment oder eine spezielle Dienstleistung bis hin zu kleinen Geschenken. Die Händler können ihrer Kreativität freien Lauf lassen, sagen die Organisatoren. Auch ein themenbezogener Bonus wie zum Beispiel auf Sportkleidung oder Gesundheitsprodukte gehöre dazu. Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft zum Beispiel wirbt auf diese Weise für ihren Rettungsschwimmer-Crashkurs.

Wer profitiert von dem Bonusprogramm?

Wer dieses Jahr eine Jahreskarte oder eine 10+2-Eintrittskarte für das Albert-Schwarz-Bad kauft, ist dabei. Er erhält eine entsprechende Wertkarte und das Faltblatt mit den teilnehmenden Händlern und deren Angeboten. Die Karte wird personenbezogen ausgestellt, damit sie nicht von der ganzen Familie und Freunden genutzt werden kann. Deshalb sollte auch der Personalausweis jeweils bereitgehalten werden. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre wird mit etwa 200 bis 250 Nutzern gerechnet. Wie viele davon die Angebote des Bonusprogramms nutzen, wird die Erfahrung zeigen.

Wie lange gilt die Wertkarte?

Es ist ein Jahr Zeit, die Boni einzulösen. Die Zeit läuft vom Tag der Ausstellung. Wer also seine Jahres- oder Zwölferkarte zum Beispiel am 19. Mai 2016 kauft, hat bis zum 19.Mai 2017 Gelegenheit, Rabatte bei den Händlern einzulösen. Dann erlischt der Anspruch auf einen Rabatt, ein Geschenk oder das, was der Händler eben anbietet.

Welche Händler sind dabei?

14 Angebote umfasst das Programm. Es sind Händler im Wesentlichen von der Ernst-Thälmann- und der Bahnhofstraße, die teilnehmen. Sie repräsentieren das breite Angebot von Mode und Gesundheit über Technik bis zu Werbung. Jedes Jahr zu Beginn der Freibadsaison können weitere Händler hinzukommen oder sich verabschieden. Natürlich wünschen sich die Macher, dass der gesamte Heidenauer Innenstadt-Handel in das Programm einsteigt.

Kann das Programm noch ausgeweitet werden?

Prinzipiell ja. Das Bad denkt durchaus an die Einbeziehung von Händlern auch aus Heidenau-Süd. Eine Ausweitung über die Heidenauer Stadtgrenzen hinaus ist jedoch nicht vorgesehen. Die Weesensteiner Schlossgaststätte ist eine Ausnahme, da deren Inhaber auch Mitglied des Heidenauer Zentrumsvereins ist.

Anbaden am Sonntag: Traditionell startet das Heidenauer Albert-Schwarz-Bad als erstes Freibad der Region in die neue Saison. An diesem Sonntag, 1. Mai, kann man ab 9 Uhr die ersten Bahnen im Wasser ziehen. Geöffnet ist dann täglich von 9 bis 20 Uhr, ab Juni von 8 bis 20 Uhr. Die Tageskarte für Erwachsene kostet 4 Euro, für Familien gibt es Rabatte. Die neue Zwei-Stunden-Karte kostet für Erwachsene 3 Euro, eine Saisonkarte 80 Euro.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 27.04.2016

von Heike Sabel

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Foto: © Archivfoto: Frank Baldauf

Marktschreiertage 21. bis 23.04. und Trödelmarkt 23.04.2016

(26.04.2016)

Eine Nachlese

 

Es sollte mal was anderes sein, etwas, das wir lange nicht hatten und es sollte auf „unserer“ Straße sein!

Beides haben wir bekommen und in Erinnerung wird es uns bleiben – wie auch immer. Im Nachhinein kann man sagen, dass es mehr Kontra als Pro gab für die Situation ab 21.04. auf der Ernst-Thälmann-Straße. Wir danken dem Ordnungsamt der Stadt Heidenau für das umgehende Wiederherstellen der Ordnung durch die zügige Straßensperrung. Denn es kamen viel mehr Händler als erwartet und in anderer Art als erwartet. Schnell stellte sich gar eine Stadtfestatmosphäre ein, viele Neugierige bummelten die Straße auf und ab und zwar direkt auf der Straße, da die Gehwege zu eng wurden. Wir hatten Glück mit dem Wetter. Die Trödler bevölkerten die Straße am Samstag bis hin zum Sporthaus, als Ausweich stellten viele ihre Stände auch auf dem Marktplatz auf, der uns dankenswerterweise durch die Stadt Heidenau zur Verfügung gestellt wurde.

Alles im allem war es ein Versuch, Leben in die Stadt zu bringen. Wir denken, das ist uns gelungen.

Sächsische Zeitung: "Marktschreier kommen nach Heidenau"

(18.04.2016)

Fünf besonders laute Händler sind am Wochenende in Heidenau zu Besuch. Dann gibt es nicht nur Wurst und Nudeln, sondern auch Freibier.

 

Heidenau.

Wurst-Jan oder Blumen-Jan? Oder doch Nudel-Ralli und Keks-Sascha? Auf der Heidenauer Ernst-Thälmann-Straße liefern sich die Marktschreier von Donnerstag bis Sonnabend täglich von 9 bis 18 Uhr ein verbales Gefecht, bei dem sie und die Kunden ihren Spaß haben. Am Eröffnungstag, dem Donnerstag, laden die fünf Marktschreier 11 Uhr zu Freibier und Probierhäppchen ein. Am Sonnabend gibt es dann parallel noch einen Trödelmarkt für die ganze Familie auf der Straße. Den und die Marktschreier hat der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau organisiert. Die Stadt freut sich auf drei Tage mit etwas anderem Handel. Mit deftigen Sprüchen, lautstarker Stimmung und Händlern, die sich gegenseitig necken.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 18.04.2016

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Foto: © PR

Auf zum Ostershopping - Der Interessenverein wünscht Frohe Ostern!

(14.03.2016)

Pünktlich kurz vor dem Osterfest, wenn es langsam wärmer wird und die ersten Sonnenstrahlen zum Bummeln einladen, wird es auch auf der Ernst-Thälmann-Straße wieder bunt.

Die Mitglieder des Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. schmücken ihre Straße mit vielen bunten Ostereiern. Vielen Dank an den städtischen Bauhof, der seit Anfang März Birken vorgezogen hat.

Höhepunkt des österlichen Treibens ist vom 18. bis 28. März die Osterausstellung im ehemaligen Café Safran. Viele fleißige Hände haben in liebevoller Handarbeit Osterdekoration gestaltet.

Und wenn Ihnen kurz vor Ostern noch die Eine oder Andere Kleinigkeit für das Osternest fehlt, dann finden Sie in den Geschäften der Ernst-Thälmann-Straße viele kleine Geschenke,

die Sie gleich vor Ort liebevoll verpacken und dekorieren lassen können. Lassen Sie sich überraschen.

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Foto: Auf zum Ostershopping - Der Interessenverein wünscht Frohe Ostern!

Trödelmarkt im Stadtzentrum für alle

(02.03.2016)

Am Samstag, den 23. April 2016, wird es auf der Ernst-Thälmann-Straße wieder einen Trödelmarkt geben. Das ist noch ein Weilchen hin aber eben auch noch genug Zeit, den eigenen Trödel zu ordnen und verkaufsfein herzurichten.
 
Alle interessierten Heidenauer sind herzlich eingeladen, als Trödler oder Besucher am Markt teilzunehmen. Eine Standgebühr wird nicht erhoben, allerdings sollen Verkaufstische etc. selbst mitgebracht werden.

Trödelfläche ist die Fußgängerzone in der Ernst-Thälmann-Straße. Bevölkert wird diese außerdem von den Marktschreiern, die schon zwei Tage zuvor beginnen, ihre Waren lautstark an den Mann zu bringen.

 

Der Trödelmarkt startet aufgrund der Nachfrage bereits um 9 Uhr. Wem das zu früh ist, sollte sich nicht abschrecken lassen.  Melden Sie sich einfach an und teilen Sie dabei mit, ab wann Sie teilnehmen möchten.

 

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Foto: Trödelmarkt im Stadtzentrum für alle

Sächsische Zeitung: "Heidenaus neuer Stadtplan"

(24.02.2016)

Er ist vier mal vier Meter groß, liegt auf dem Marktplatz und man kann ihn mit Füßen treten. Was er noch zu bieten hat. 

Heidenau. Er ist groß, aber nicht zusammenfaltbar wie gewöhnliche Stadtpläne. Dafür können ihm Regen und Wind nichts anhaben. Und man kann ihn mit Füßen treten. Das ist sogar erwünscht. Heidenaus neuer Stadtplan ist vier mal vier Meter groß und wird auf dem Marktplatz an der Bahnhofstraße ausliegen. Um den Stadtplan herum befinden sich 36 Tafeln, die Informationen zu Betrieben beinhalten, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Heidenau eine Rolle spielten.

Dafür recherchierten Mitarbeiter der Stadtverwaltung lange bei den Firmen und erhielten auch von Einwohnern Hinweise. Im Stadtplan gibt es Nummern, die auf die 36 Firmen hinweisen. Der Stadtplan und die Tafeln wurden jetzt in Originalgröße schon einmal Probe gelegt.

Dabei wurde jede Straße, jede Bahnunter- oder -überführung geprüft. Auch die Fakten auf den Firmentafeln sind noch einmal abgeglichen worden. „Schließlich ist das dann für ewig in Stein gegossen“, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler. So seien insbesondere auf dem Stadtplan auch noch einige Änderungen notwendig geworden. Deshalb hat es nun auch noch etwas länger gedauert als geplant. Zunächst sollte das Relief schon voriges Jahr noch eingebaut werden, nun soll es voraussichtlich im April erfolgen. Dann, wenn das Wetter schöner ist. Schließlich soll die Fertigstellung mit dem Überreichen des symbolischen Schecks für das Heidenauer Preisgeld verbunden werden. Die Stadt hatte sich mit dem Projekt Freiraumgestaltung voriges Jahr wieder beim Städtewettbewerb „Ab in die Mitte“ beteiligt und für den zweiten Platz 20 000 Euro bekommen.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 24.02.2016
Heike Sabel
Foto: Katrin Geißler

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Foto: Sechs Augen sehen mehr: Sylvia Fiedler von der Stadt, Annette Denzer-Ruffani (v.l.) vom Tourismus- und Kultur- und Heimatverein sowie Künstler Michael Stapf schauen sich das Muster des Modells vor Ort an.

Sächsische Zeitung: "Alle Ostern wieder"

(22.02.2016)

In Heidenau soll es wieder eine Ausstellung rund um das Fest geben. Wer kreativ mitwirken will, ist willkommen.

 

In fünf Wochen ist Ostern. Kurz davor gibt es vom 21. bis 24. März in Heidenau wieder eine Ausstellung, die Heidenauer und Benesover gestalten. Schulen, Kindergärten, Kinder- und Jugendhäuser sowie Vereine und die Einwohner sind aufgerufen, die Ergebnisse ihrer kreativen Arbeit einzubringen. Die Ausstellung findet seit einigen Jahren abwechselnd in beiden Partnerstädten statt. „Ideenreichtum und Kreativität werden mit Auszeichnungen belohnt“, sagt Rosi Wolf vom Städtepartnerschaftsverein. Derzeit werden mit der Heidenauer Zentrumsmanagerin noch geeignete Räume für die Ausstellung im Zentrum gesucht. Rosi Wolf ist jedoch sicher, dass diese bald gefunden sind. „Bis dahin können die Ausstellungsstücke schon gefertigt werden, wir freuen uns wieder auf fantasiereiche Arbeiten.“ (SZ/sab)

 

Kontakt:Telefon: 03529 513674.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 22.02.2016

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Alle Ostern wieder"
Foto: Sächsische Zeitung: "Alle Ostern wieder"

Die Marktschreier kommen

(08.02.2016)

Ein Angebot der Marktschreier erreichte uns schon im September. Machen wir das und wann und wo? Das "wo" war schnell klar, unsere Ernst-Thälmann-Straße ist lang und breit genug. Das "wann" bedurfte einiger Wartezeit und Diskussionen, war aber auch bald gefunden, so dass das "ob" letztlich keine Frage mehr war, wir probieren das!
Am Mittwoch, dem 20.04.16 bauen die Marktschreier ihre Stände auf der Ernst-Thälmann-Straße in Höhe Groschenmarkt auf, um dann am Donnerstag, Freitag und Samstag so richtig loszulegen.
Um das Angebot noch etwas zu ergänzen, entschlossen wir uns am Samstag von 9-18 Uhr auch einen Flohmarkt für Groß und Klein mit anzubieten.
Auf Ihre Resonanz sind wir gespannt! Wir sehen uns im Zentrum :-)

Foto zur Meldung: Die Marktschreier kommen
Foto: Die Marktschreier kommen

Kaum noch freie Läden in Heidenaus Zentrum

(26.01.2016)

Sicher, das Stadtzentrum ist noch nicht so, wie Viele sich das wünschen - aber, es wird.
Rund um den Jahreswechsel hat sich wieder einiges getan.

Zunächst ist da die Ausschilderung. Eine Herzensangelegenheit vieler Geschäftsinhaber, die sich eine bessere Orientierung für Ihre Kunden gewünscht haben. Diese gibt es nun, insbesondere zwischen Ernst-Thälmann-Straße und dem zentralen Parkplatz. Die mehr als 20 kostenlosen Stellplätze sollen künftig, so das Ansinnen der Händler, noch besser angenommen werden.

Ebenfalls erfreulich ist die Entwicklung in den Geschäften. Kaum das noch eines leer steht. Dort, wo bis vor 3 Jahren Foto-Leo seine Leistungen angeboten hat, ist seit einigen Wochen ein Friseur zu Hause. Zunächst für die Damen. Der Herrensalon wird derweil noch schick gemacht. Im benachbarten Laden wird in Zukunft eine weitere Dienstleistung in Sachen Beauty & Wellness angeboten werden. Man darf gespannt sein.

Das Reiseunternehmen Puttrich hat zum Jahreswechsel seinen Sitz ebenfalls in das Stadtzentrum verlegt. Und auch im ehemaligen Tattoo-Studio werden sich schon bald Handwerker die Klinke in die Hand geben.

Bereits im vergangenen Jahr hatte der ehemalige Buchladen an der Bahnhofstraße eine Nachnutzung erfahren. Hier werden seither kleine und größere Drucksachen und Werbeartikel entworfen und hergestellt.

Ein Wunsch jedoch bleibt noch unerfüllt:  Ein nettes Café oder Restaurant mit schattigem Freisitz unter den Bäumen der Thälmannstraße. Das wär´s!

Bild: Frau Benedickt (r.) vom Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e. V. und die Zentrumsmanagerin der Stadt, Frau Geißler (l.), begrüßen das Team des Friseursalons Starschnitt in der Bahnhofstraße.

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Foto: Kaum noch freie Läden in Heidenaus Zentrum

Weihnachtsbaumbrennen

(08.01.2016)

Wenn Weihnachten vorbei ist, dann nadelt er, riecht nicht mehr so aromatisch wie am ersten Tag, dann stört er nur noch und muß raus! Doch wohin gleich?
Ein Weihnachtsbaum ist eben keine Topfpflanze...
Alle Jahre wieder - seit nunmehr 12 Jahren- gibt es in Heidenau das Weihnachtsbaumbrennen, das unser Verein seit 3 Jahren für Sie organisiert, damit Sie Ihren "Alten" gut entsorgen können.
Das hat auch in diesem Jahr wieder viel Spaß gemacht, die Temperaturen bewegten sich um den Gefrierpunkt, so dass die Hitze des Feuers ganz gelegen kam und "Durst" nach Glühwein aufkam. Die Feuerwehr tat ihr Bestes und wir im Bierwagen und am Grill ebenso. Vielen Dank, dass Sie da waren :-)

Foto zur Meldung: Weihnachtsbaumbrennen
Foto: Bild: Hr. Neubert

Weihnachtliches Treiben

(30.11.2015)

Am 1. Adventswochenende gab es auf der Ernst-Thälmann-Straße ein kleines aber feines Weihnachtliches Treiben. In Zusammenarbeit mit Frau Tobisch, Ehrenamtliche beim Kinder- und Jugendhaus Mügeln und dem Heidenauer Intergrationsbeirat gab es in und um unsere Finnhütte weihnachtliches Gebäck, Glühwein und Köstlichkeiten aus Tausendundeiner Nacht. 2 Familien aus dem Libanon und Syrien, die seit ca. einem Jahr in Heidenau wohnen, bewirteten die interessierten Heidenauer und ihre Gäste mit Salaten, Backwaren, Teigtaschen aus ihrer Heimat. Den Kontakt hatten wir im Oktober über den Integrationsbeirat hergestellt. Zwei echte Profis in Sachen Gastronomie meldeten sich und erklärten sich bereit, zu kochen und zu backen was das Zeug hielt. Vielen Dank für Ihren großen Einsatz an Familie Almasry und Familie Hijazi. Viele Passanten zeigten sich beeindruckt und probierten sich durch. Auch Familie Tobisch war zufrieden, nachdem Ihre Kreationen nach schon 1 Stunde ausverkauft waren, stellten sie sich noch einmal in die Küche, um für den Sonntag erneut zu backen. Auch wenn das Wetter uns dann am Sonntag ein bisschen im Stich ließ, waren alle Beteiligten immer noch motiviert und hielten bis zum Abend die Stellung.

Foto zur Meldung: Weihnachtliches Treiben
Foto: Weihnachtliches Treiben

„Spendenübergabe“ am 25.11.15, 8.30 Uhr an der „Flohkiste“:

(23.11.2015)

Sommer 2014: Idee der Herstellung von Einkaufstüten aus Papier für die Gewerbetreibenden im Heidenauer Zentrum mit ausführendem Marketingunternehmen „Stadtmarketing Lorenz GmbH“

Bis Frühjahr 2015: Verkauf von Anzeigen an vor allem Heidenauer Unternehmer und Ärzte, mit dem Kauf einer Anzeige sollte gleichzeitig eine gemeinnützige Einrichtung unterstützt werden. Unsere Wahl fiel auf die integrative Kita „Flohkiste“, als bei weitem größte Einrichtung ihrer Art in Heidenau mit den unternehmerfreundlichsten Öffnungszeiten von 7 bis 18 Uhr.

Oktober 2015: Auslieferung von 10000 Einkaufstüten

November 2015: Auszahlung der Spende von 750 € an die Kita „Flohkiste“

 

Wir bedanken uns bei allen, die diese Spende möglich gemacht haben:

Logopädie „Sprachgeflüster“, Heidenau

Tierarztpraxis Dr. Sabine Nachtigall, Heidenau

Friseur Steisinger, Heidenau

Taxi Urban, Pirna

Maler Tillack, Heidenau

Drs. med. Lindner und Denzin, Heidenau

Reisebüro Bläsner und Zimmer, Heidenau

Heilpraktikerzentrum Dresden-Pirna

Schlossgaststätte Weesenstein

Massagefenster, Heidenau

Zahnarztpraxis Mathias Jahn, Heidenau

Auto Forum Heidenau

Physiotherapie Nimz, Heidenau

Glatfelter Dresden GmbH, Heidenau

Heidenauer Maler, Olaf Karsch

HIS Hausverwaltung + Immobilienservice Jacob, Heidenau

Designkonzept 21, Heidenau

Sporthaus Heidenau, Markus Rütthard

Vodaphone Shop Heidenau, Mike Proft

Änderungsschneiderei, Heidenau, Christa Nagelberg

Hirsch-Apotheke, Heidenau

Foto zur Meldung: „Spendenübergabe“ am 25.11.15, 8.30 Uhr an der „Flohkiste“:
Foto: „Spendenübergabe“ am 25.11.15, 8.30 Uhr an der „Flohkiste“:

Sächsische Zeitung: "Was macht Heidenau mit dem Preisgeld?"

(03.11.2015)

20 000 Euro gab es beim Wettbewerb „Ab in die Mitte“. Das reicht zwar nicht für die Zentrumsprojekte, aber es hilft.

Die vierte Teilnahme hat zum dritten Mal einen Preis gebracht: Nach einer Anerkennung und dem dritten Preis gab es diesmal für Heidenau den zweiten Platz beim Städte-Wettbewerb „Ab in die Mitte“.

Die 20 000 Euro fließen in die weitere Gestaltung des Stadtzentrums. Dazu gehören das Bodenrelief auf dem Markt und die Berufsbilder auf der Ernst-Thälmann-Straße sowie ein Wasserspiel. Sylvia Fiedler und Katrin Steinke vom städtischen Bauamt haben das Projekt von Anfang an begleitet und sagen nun, wie es weitergeht.

Was verbirgt sich hinter dem Bodenrelief und den Berufsbildern?

Das vier mal vier Meter große Relief besteht aus einem Stadtplan und 36 Tafeln rundherum, die Informationen zu Betrieben enthalten, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine Rolle spielten. Manche, wie das Möbel-, das Reifenwerk und die Papierfabrik gibt es noch, andere wie den Kerzenproduzenten Heiwax nicht mehr. Auf den Tafeln stehen die wichtigsten Daten und Informationen zu den Betrieben bis heute.

Die Elemente auf der Thälmannstraße greifen wichtige Heidenauer Berufe auf und sind mechanisch zu bewegen und teilweise begehbar. Sie vermitteln so einen Eindruck von der Produktion und damit von der Heidenauer Industriegeschichte.

 

 

Was wird wann als Erstes realisiert?

Das soll das Bodenrelief sein. Wenn das Wetter mild bleibt, wird es noch dieses Jahr eingebaut. Bis Ende dieser Woche sollen die Zuarbeiten für die Tafeln zu den einzelnen Betrieben fertig sein. Das Relief kann und soll sogar belaufen werden und nimmt auch bei Stadtfesten und anderen Veranstaltungen auf dem Markt keinen Schaden.

Wann folgen die Elemente auf der Ernst-Thälmann-Straße?

Im Laufe des nächsten Jahres werden die sechs Berufsbilder aufgestellt. Begonnen werden soll mit dem Reifen- und dem Papiermacher. Die genauen Standorte stehen noch nicht fest. Der Passant soll um die einzelnen Spielskulpturen herumgehen können und genügend Platz zum Betätigen haben. Das Wasserspiel soll 2019 den Abschluss bilden.

Was kann von dem Preisgeld bezahlt werden?

Die 20 000 Euro sind hilfreich, sagen die Macher. In den Gesamtkosten von rund 266 000 Euro für Relief, Berufsbilder und Wasserspiel verschwindet der Betrag jedoch. Zu den Fördermitteln kommt der städtische Anteil. Der für das Relief und die ersten zwei Bilder ist im diesjährigen Haushalt, der für die nächsten vier steht im Entwurf für den 2016er Etat. Die Stadt hätte alles auch ohne das Preisgeld realisiert.

Wie werden die Heidenauer einbezogen?

Eine Frau brachte ein Telefon- und Adressbuch von 1941, eine andere Werbung der Heiwax-Firma, die bis 1990 auf der Fläche des einstigen Groschenmarktes an der Pirnaer Straße produzierte. Diese Frau möchte auch ein Duplikat der betreffenden Tafel vom Relief und so ihrem Vater, der dort arbeitete, die Ehre erweisen. „Wir haben damit den Nerv der Heidenauer getroffen“, sagt Katrin Steinke. Viele haben sich mit ihren Informationen eingebracht, die jedoch auch immer überprüft werden mussten.

Welche weiteren Ideen gibt es?

Bei den Recherchen zu den einzelnen Betrieben kamen viele Geschichten zusammen, die noch aufgearbeitet werden sollen. In welcher Form, ist offen. Eine weitere Teilnahme Heidenaus am Städtewettbewerb ist nicht ausgeschlossen. Der erste Preis steht ja noch aus, sagen die beiden Frauen. „Und man hat uns gesagt, wir haben den Sieg diesmal nur knapp verpasst.“

 

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 3.11.2015
Heike Sabel
Foto: Kristin Richter

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Foto: Foto: © Kristin Richter

Sächsische Zeitung: "Städtepreise für Heidenau und Pirna"

(29.10.2015)

Beide Städte können sich über einen fünfstelligen Betrag freuen. Sie hatten mit ihren Konzepten zur Innenstadtgestaltung überzeugt.

Heidenau/Pirna. Zum wiederholten Mal haben Heidenau und Pirna beim Städtewettbewerb „Ab in die Mitte“ gewonnen. Heidenau erhält diesmal für den zweiten Platz 20 000 Euro, Pirna für einen von drei dritten Preisen 10 000 Euro. Damit können beide Städte die in ihren Bewerbungen dargestellten Ideen verwirklichen. Das ist in Heidenau ein Vorhaben zur Belebung und Gestaltung des Zentrums. Pirna will „Canaletto 300 – Eine Geburtstagsfeier in sechs Akten“ feiern.

Eine unabhängige Jury wählte die insgesamt neun Preisträger aus 26 Einsendungen aus. Für beide Städte im Landkreis ist es der vierte Erfolg in dem seit zwölf Jahren durchgeführten Wettbewerb. In Heidenau wurde unter anderem der Märchenlebenspfad damit realisiert, in Pirna zum Beispiel erhielt die Breite Straße mehr Grün. Vor drei Jahren war Heidenau mit seiner Bewerbung leer ausgegangen. Die diesjährigen Preisträger wurden am Mittwoch in Torgau unter anderem vom sächsischen Innenminister ausgezeichnet. (SZ/sab)

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 29.10.2015
Heike Sabel
Bild: dpa

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Foto: Bild: dpa

Skibörsen am 7. und 28.11.2015 im Sport Haus Heidenau

(14.10.2015)

Drückt der Skistiefel oder sind die Ski zu kurz? Oder wollen sie sich auf dem Ski/Snowboard erst mal ausprobieren?

Traditionell Anfang November und zum 1. Advent findet im Sporthaus Heidenau die Skibörse statt. Es findet sich für Jeden etwas – vom Einsteiger-Set bis zur Racing-Ausstattung.

Viele Verkaufsobjekte – Abfahrts- und Langlauf-Ski, Snowboards, Stiefel, Helme, Brillen und Accessoires – waren es im letzten Jahr.

Für viele Kunden des Sport Haus Heidenau ist diese Veranstaltung mittlerweile fester Bestandteil. Denn ohne viel Zeitaufwand können sie die gebrauchte Ausrüstung in der Zeit vom 3.11. bis 6.11.2015 zwischen 9.30 und 18 Uhr im Sporthaus Heidenau, Ernst-Thälmann-Str.14 in Heidenau abgegeben.  

Und  wer zum 1. Termin keine Zeit hat, der gibt schnell seine Artikel zur 2. Skibörse vom 24.11. bis zum 27.11.2015, zwischen 9.30 Uhr und 18Uhr, im Sportgeschäft ab.  So einfach geht es.
Wenn etwas gesucht wird, dann am 7., 28. und/oder am 29.11. (Weihnachtsmarkt) ab 9.30 im Sportgeschäft vorbeischauen...

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Foto: Skibörsen am 7. und 28.11.2015 im Sport Haus Heidenau

Mit einem einfachen Trick ...

(02.10.2015)

  konnte der Ansturm der Radtouristen dieses Jahr gekonnt bewältigt werden. Durch das Entfernen des Hinweisschilds „nach Heidenau rechts abbiegen“ wurden die Radreisenden direkt an Heidenau vorbei, weiter nach Pirna und Dresden geleitet. Damit stellt man gleichzeitig sicher, dass die Übernachtungszahlen in Heidenau nicht in den Himmel schießen und so wenige Radfahrer wie möglich durch Heidenau radeln, da es ja in Heidenau bekanntermaßen eine große Baustelle am Elberadweg gibt.

Nicht gut wäre es, wenn sich rausstellen würde, dass – 25 Jahre nach der Deutschen Einheit – Hinweisschilder für die Radfahrer mit der „Richtungsanzeige nach Heidenau“ noch gar nicht existiert haben. Das würde den Schluss zulassen, Radtouristen sind in Heidenau nicht erwünscht, die Übernachtungszahlen sind perfekt. Wenn dem aber nicht so sein sollte, dann könnte ja der Heidenauer Tourismusverein Heidenau und Umgebung e.V. das Anschrauben der Schilder veranlassen und Heidenau heißt dann wieder seine Besucher auf dem Elberadweg willkommen.

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Foto: Mit einem einfachen Trick ...

Vereinsmeile 2015

(24.08.2015)

Ja, es gibt sie die Sonnenseite von Heidenau!
Zu sehen war sie ganz klar am vergangenen Sonntagnachmittag auf der Ernst-Thälmann-Straße, wenn auch leider medial überschattet von der kalten, hässlichen Seite unserer Stadt.
Zur „Freizeit- und Vereinsmeile“ trafen sich viele Heidenauer und auch die, die es noch werden möchten, ob jung oder alt - für jeden gab es etwas zu entdecken. Friedlich und harmonisch lief sie ab, auch -und vor allem- das ist Heidenau. Deshalb wollen wir im nächsten Jahr wieder an den Start gehen und am Sonntag, 07.08.16 erneut zur dann 4. Freizeit- und Vereinsmeile einladen.
Heute danken wir allen, die unsere 3. „Meile“ ermöglicht haben. Allen voran denen, die es sich nicht nehmen ließen, sich in unserem Zentrum zu präsentieren: Line Dance Company, Heidenauer Philatelisten, Gemeinsam in Heidenau e.V., Städtepartnerschaftsverein Heidenau e.V., Modelleisenbahnclub „Müglitztalbahn“ Heidenau e.V., Modellbauer, Heidenauer Singekreis e.V., Sächsische Verkehrswacht, Baptistengemeinde Heidenau, Magischer Zirkel, Schachklub Heidenau e.V., Heidenauer Sportverein e.V., Tourismusverein Heidenau und Umgebung e.V., Korbmacherin Rita Müller aus Stolpen, Anke Schulze – Papierkreativ, Sächsischer Bergsteigerbund, Trommelgruppe, DRK, CJD Kinderhaus Mügeln
Unserer ganz besonderer Dank gilt den tatkräftigen Unterstützern aus den Reihen der Stadtverwaltung Heidenau, die uns unbürokratisch materielle und finanzielle Hilfen zur Verfügung stellten.
MERCI :-)

Foto zur Meldung: Vereinsmeile 2015
Foto: Vereinsmeile 2015

Sächsische Zeitung: "Stammkunden allein reichen nicht"

(20.08.2015)

Im Heidenauer Zentrum gibt es viele Läden. Nicht wenige davon sind leer. Die Zentrumsmanagerin sagt, was man machen kann.

Wieder Leben im Rossmann, nun auch im Buchladen, vielleicht bald im ehemaligen Fotogeschäft - trotzdem sind noch viele leer in Heidenaus Zentrum. Woran liegt es, Frau Geißler?

Der Einzelhandel befindet sich seit vielen Jahren im Umbruch. Das Kaufverhalten hat sich grundlegend geändert. „Alles unter einem Dach und Parkplatz direkt vor der Tür“ ist das Konzept, das derzeit am meisten punktet. Dem setzt der Einzelhandel im Zentrum persönliche Beratung und Qualität entgegen. Viele Geschäfte haben treue Stammkunden, die das schätzen. Aber es reicht nicht in jedem Fall, um einen Laden wirtschaftlich sicher betreiben zu können.

Was macht das Zentrumsmanagement für mehr Leben in den Läden?

Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, das Angebot an Geschäften zu erhalten und die leeren Läden wieder zu füllen. Der Kunde findet hier nicht unbedingt alles unter einem Dach, aber doch kompakt an einem Ort. Um die Kunden darauf aufmerksam zu machen, werden Anlässe geschaffen, wieder im Zentrum vorbeizuschauen. So auch am Sonntag zur Freizeit- und Vereinsmeile.

Es gibt ein Handelskonzept für Heidenau. Wie kann es umgesetzt werden?

Das Handelskonzept gibt vor, welche Handelsflächen in welchem Segment sinnvoll sind. Wo genau diese zu realisieren sind, ist nicht Inhalt eines solchen Konzeptes. Unsere Aufgabe ist die Stadtentwicklung. Vor über 20 Jahren wurde das Ziel formuliert, ein Stadtzentrum für alle Heidenauer zu schaffen. Dann ist man losmarschiert. Wir sind schon ein gutes Stück vorangekommen. Gebäude, Straßen, Plätze sind saniert, Geschäfte und Wohnungen entstanden. Ob er das Zentrum annimmt, entscheidet jeder Heidenauer selbst. Wir bleiben am Ball.

Welchen Laden wünschen Sie sich?

Fachgeschäfte für den gehobenen Bedarf haben wir. Was fehlt, sind Sachen für den täglichen Bedarf, wie Bäcker, Fleischer und dergleichen. Aber gerade die haben es momentan allerorten auch besonders schwer.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 19.08.2015
Das Gespräch führte Heike Sabel
Foto: Stadtverwaltung Heidenau

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Stammkunden allein reichen nicht"
Foto: Katrin Geißler ist für fünf Jahre Heidenaus Zentrumsmanagerin. Die Dresdnerin hat mit ihrem Lebensgefährten drei Kinder. © Foto: Stadtverwaltung

Sächsische Zeitung: "Neue bunte Welt"

(19.08.2015)

Sybille Kuntzsch hat sich bewusst für Heidenaus Zentrum und ihre Selbstständigkeit entschieden. Hier will sie für Farbe sorgen.

Heidenau. Die Stadt muss seit zwei Jahren ohne Buchgeschäft auskommen. Ein Buchladen ist zwar nicht in Sicht, dafür aber wieder Leben im ehemaligen Bücherkarren auf der Bahnhofstraße. Sybille Kuntzsch ist hier mit ihrer Werbeagentur eingezogen, die sie von Rosmarie Meschke übernommenen hat.

Für Sybille Kuntzsch, die jahrelang die Öffentlichkeitsarbeit für die städtische Wohnungsgesellschaft WVH machte, eine bewusste Entscheidung. Bewusst der Schritt in die Selbstständigkeit, bewusst die Räume auf der Bahnhofstraße im Zentrum. Die Händler haben es nicht einfach, es wartet noch ein Stück Arbeit. Sybille Kuntzsch will dabei sein und sich einbringen.

In den vergangenen Jahren hat sie zwei Fernstudien absolviert, zum Medienvertriebswirt und im Bereich Grafik und Design. Lange dachte sie, eine Selbstständigkeit wäre nichts für sie. Immerhin hatte sie einen guten und sicheren Job. Doch Rosmarie Meschke wollte ihre Agentur abgeben und sprach sie immer wieder an. Irgendwann war der Moment gekommen, da war Sybille Kuntzsch so weit. „Ich mach’ es“, sagte sie. Klar sei es mutig und ein Risiko, das auch schief gehen könne. Aber das glaubt sie nicht. Ihre Familie auch nicht.

Sie hat den Namen, das Logo und die Kunden des Werbestudios übernommen. Nur der Standort an der Dresdner Straße gefiel ihr nicht: zu sehr am Hochwasser. Sybille Kuntzsch suchte, schaute sich einiges an und fand im ehemaligen Buchladen auf der Bahnhofstraße ihre idealen Geschäftsräume. Hinten, dort wo die Kinderbücher standen, befindet sich ihr praktischer Arbeitsraum mit den Folien in zig verschiedenen Farben für Aufkleber und Ähnliches, vorn ihr Büro. Es sieht für eine Werbefachfrau recht karg aus.

Eigener Malstil

„Ich bin noch nicht dazu gekommen“, sagt Sybille Kuntzsch. Sie habe gut zu tun, das sei der Vorteil, wenn man ein Geschäft übernimmt. Die Hälfte der Aufträge sind derzeit Fahrzeugbeschriftungen. Ihr Ziel ist es, komplexe Werbung anzubieten. Und irgendwann malt sie sich an die kahle Bürowand ihr eigenes Bild, wie zu Hause im Wohnzimmer. „So abstraktes Zeugs“, sagt sie über ihren Malstil. Auf jeden Fall ist wieder Leben in einen leeren Laden gezogen.

In den ehemaligen Rossmann-Markt auf der Ernst-Thälmann-Straße zog Ende 2013 der Groschenmarkt. Für das einstige Fotogeschäft auf der Bahnhofstraße ist auch eine Lösung in Sicht. Die Coulori Friseur GmbH hat Interesse, bestätigt Geschäftsführer Klaus Adler. Das Argument: Wir wollen näher an die Stadt. „Entschieden ist aber noch nichts.“ Auch nicht zum Standort in der Erlichtmühle. Denkbar seien auch zwei in Heidenau.

Mit dem Schuhgeschäft auf der Bahnhofstraße schloss das letzte seiner Art in Heidenau. Nur im Real gibt es noch einen Schuhladen und der Markt hat selbst welche im Angebot. Es gab Zeiten, da hatte Heidenau um die fünf Schuhläden, keine riesigen, aber dafür eben viele. Doch die kleinen kamen auf Dauer nicht gegen die großen Ketten an.

Weitere Geschäfte stehen leer, viele Händler kämpfen. „Wir brauchen ein einheitliches Konzept“, sagt Sybille Kuntzsch. Deshalb ist sie schon jetzt bei den Sitzungen des Zentrumsvereins dabei und will auch Mitglied werden. Der Standort im Zentrum ist für sie mehr als eine Frage der Adresse.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 19.08.2015
Heike Sabel
Foto: Katja Frohberg

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Foto: In der Kinderbuchabteilung des ehemaligen Buchladens hat Sybille Kuntzsch den Werkstattbereich ihrer Werbeagentur eingerichtet. © Katja Frohberg

Sächsische Zeitung: "Zwei an einem Tag"

(13.08.2015)

Mit zwei Veranstaltungen soll Leben ins Heidenauer Zentrum kommen. Erstmals gibt es Gutscheine und eine besondere Einladung.

Auch zur letztjährigen Vereinsmeile war viel los in Heidenau. Unter anderem war der Modelleisenbahnclub „Müglitztalbahn“ Heidenau mit dabei.

 

Heidenau. Wie lang ist eine Meile? Die offizielle Maßeinheit rund 1,6 Kilometer. Die Heidenauer Vereinsmeile misst 265 Meter, dafür aber ist hier am 23. August richtig viel los. Zwischen Bahnhofstraße und Sportgeschäft wird die Ernst-Thälmann-Straße an diesem Tag wieder zur Vereinsmeile. Am gleichen Nachmittag findet auf dem Markt die Abc-Fete für die Schulanfänger statt. Diese Veranstaltung gehört bereits seit 2004 zu Heidenau, die Vereinsmeile erlebt ihre dritte Auflage.

Diesmal gibt es 22 Stände auf beiden Seiten der Thälmannstraße. Darunter alte Bekannte wie die Linedancer, das Medienzentrum und den Schachclub. Die Neuen kommen bis über die Stadtgrenze hinaus, der Heimatverein Dohna zum Beispiel. Auch die Dohnaer Drucker und der Röhrsdorfer Heimatverein hätten Interesse, sagt Katrin Geissler-Wenske. Die Zentrumsmanagerin organisiert die Veranstaltung gemeinsam mit dem Interessenverein Stadtzentrum, der vor über zwei Jahren die Idee dazu hatte. Anliegen war und ist eine Belebung der Straße und der Innenstadt. Die Vereinsmeile ist dabei eine von mehreren Aktivitäten.

Dass damit auch die Vereine und Einrichtungen für sich werben können, ist ein weiteres Argument. Und dafür lassen sie sich immer einiges einfallen. Die Baptisten bringen ihre Teppich-Curlinganlage wieder mit. Es kann zum Beispiel Fußball gespielt werden, man kann sich verzaubern lassen, Noten lesen und kreativ sein.

Künftig immer autofrei

Manche Vereine bedauern, nicht dabei sein zu können. Die Heidenauer Lebensretter zum Beispiel und das Christliche Jugenddorfwerk. Die DLRG hat am Freitag das Paarschwimmen und das Bad zu betreuen, das CJD ist mit Catering für den Schulanfang ausgelastet. Es wurde deshalb für die Vereinsmeile auch ein anderer Termin diskutiert, doch letztlich hat der Sonntag nach der Schuleinführung mehr Vor- als Nachteile, sagt Katrin Geissler-Wenske. Hauptgrund ist eben die bewusste Zusammenlegung mit der Abc-Fete der Stadt.

Die Schulanfänger des aktuellen Jahres werden schon immer über die Kindergärten persönlich eingeladen. Diesmal aber erhielten auch die Vorschulkinder, also die Abc-Schützen des nächsten Jahres, eine Einladung. Und dazu sogar noch drei Gutscheine. Für einmal Glücksrad drehen, ein Überraschungsgeschenk und einen Buttondruck. Viele der Angebote sind kostenlos, für alle Besucher.

Ansonsten legen die Veranstalter nicht so viel Wert auf Neues als vielmehr auf Kontinuität. Dazu gehört nun auch wieder die Sperrung der Ernst-Thälmann-Straße für die Zeit der Meile. Das war beim ersten Mal nicht der Fall und kritisiert worden, worauf Zentrumsverein und Stadt reagierten. Die hat das Autoverbot inzwischen auf alle Veranstaltungen auf der Straße ausgeweitet. Ausgangspunkt für diese Entscheidung war der Tag der Städtebauförderung Anfang Mai, bei dem Autos doch störten.

 

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 13.08.2015
Heike Sabel
Foto: Marko Förster

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Foto: © Marko Förster

Endlich enthüllt - Die Märchenwand von Heidenau

(29.07.2015)

Dass sich im Heidenauer Stadtzentrum etwas tut, kann man ab heute einmal mehr erleben. Der großen bislang brachen Mauer neben dem Stadthaus am Markt wurde während der vergangenen 42 Tage neues Leben eingehaucht. Das Werk der Künstlerin Grit Müller ist heute feierlich enthüllt worden. Ihr Thema: Heidenau und die Märchen, ein gelungener Traum in Pastell in dem sich auch die Sponsoren wiederfinden können. Spontan begeistert waren die Kindergartenkinder der „Flohkiste“, die gemeinsam mit Herrn Bürgermeister Opitz als erste an Ort und Stelle waren.

Zusammen mit allen Akteuren im Heidenauer Stadtzentrum wünschen wir uns, dass die „Märchenwand“ viele Besucher fasziniert und möglichst lange so schön erstrahlt wie heute.

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Foto: Endlich enthüllt - Die Märchenwand von Heidenau

Unser Schätzspiel vom Stadtfest 2015

(23.06.2015)

Wie viele Gegenstände waren in dem Glaskolben?

      Die Auszählung ergab: In dem Glasbehälter befanden sich 107 Gegenstände.
Wir gratulieren den Gewinnern Karl Heinz Loose und Brigitte Kloß zu je einem 20,00 Euro-Gutschein, der in einem unserer Geschäfte eingelöst werden kann.
Viel Spaß beim Einkaufen!

Foto zur Meldung: Unser Schätzspiel vom Stadtfest 2015
Foto: Unser Schätzspiel vom Stadtfest 2015

Jede Kommune wäre über einen Zugang zum Elberadweg - Deutschlands beliebtestem Radfernweg – glücklich. Fast jede.

(19.06.2015)

In Heidenau wird der Radfahrgast aus Richtung Dresden noch vor der ersten Kreuzung so empfangen. (siehe Bild)

 

Auf einem großem Schild wird der Radeltourist gleich über den Jordan, hier also die Elbe, geschickt. Die Umleitung ist für Radfahrer mit der Fähre über Birkwitz nach Pirna ausgewiesen.

Wozu wird eine Stele im Heidenauer Stadtzentrum aufgestellt, wenn an der Elbe selbst der kleinste Hinweis auf Heidenau fehlt?
Baustellen gibt es überall und Baustellen wird es immer geben. Es macht Sinn, wenn Einschränkungen und Umleitungen ortsverträglich sind. Macht man dies nicht, darf man sich nicht wundern, wenn keiner mehr zu Besuch kommt…

Laut ADFC ist der Elbradweg seit 10 Jahren hintereinander der beliebteste Radfernweg in Deutschland.

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Foto: Jede Kommune wäre über einen Zugang zum Elberadweg - Deutschlands beliebtestem Radfernweg – glücklich. Fast jede.

Sächsische Zeitung: "Hier geht’s lang "

(06.05.2015)

In den Heidenauer Farben Blau und Gelb steht jetzt dieser Mast auf der Bahnhofstraße. Von hier soll er Gästen den Weg ins Zentrum zeigen. An die Längsseite kommt noch ein Banner, das auf Höhepunkte hinweist, etwa auf das Stadtfest Ende Mai.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 5.05.2015
Foto: Katja Frohberg

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Foto: Foto: © Katja Frohberg

Sächsische Zeitung: "So wird Heidenaus Zentrum attraktiver"

(05.05.2015)

In den letzten 20 Jahren sind Millionen in die Sanierung geflossen.
Was noch möglich ist, zeigt ein Aktionstag am 9. Mai.

 

Aktionstage haben so etwas Verordnetes. So wäre es wohl auch mit dem bundesweiten Tag der Städtebauförderung geworden, wenn da nicht der Heidenauer Zentrumsverein eine Idee gehabt hätte. Der Tag ist unsere Chance, sagten sich die Mitglieder. Und da konnten auch die Zentrumsmanagerin und die Stadt nicht Nein sagen. Gemeinsam entstand so der Aktionstag „Heidenauer Mitte – gestern, heute, morgen“. Am 9. Mai werden auf der Ernst-Thälmann-Straße Heidenaus interessante Vergangenheit, lebendige Gegenwart und hoffnungsvolle Zukunft gezeigt, wie es Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) bezeichnet. Auch die Geschäfte werden an diesem Nachmittag öffnen.

Ausgangspunkt sind über 20 Jahre Heidenauer Stadtsanierung. Zwischen 1992 und jetzt gab es vier Förderprogramme. Über sie flossen knapp 13 Millionen Euro, zwei Drittel kamen von Bund und Land, die Stadt steuerte ein Drittel bei. Hinzu kommt das Geld Privater. Beispiele sind der Doppelkreisel am Nord-Bahnhof mit dem Bahnhofsvorplatz, das Stadthaus, die Drogenmühle und das Wagenradhaus sowie das Brunneneck. Auch viele Spielplätze, einzelne Häuser und Straßen wurden saniert. 2016 endet die Förderung. Dann sollen alle Maßnahmen abgeschlossen sein. Was passiert nun am Aktionstag?

Ausstellung: Fotos von früher und heute

In den Schaufenstern auf der Thälmann-Straße wird ab 9. Mai für vier bis sechs Wochen der Wandel der Gebäude zu sehen sein. Das Haus vor 20, 25 Jahren und heute. Diese Gegenüberstellung erzähle viel, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler. Ebenfalls zur Ausstellung gehört die Dokumentation privater und öffentlicher Sanierungsmaßnahmen in den Schaufenstern des ehemaligen Safran-Cafés. Auch hier werden alte und neue Fotos gegenübergestellt, die zu einer Zeitreise einladen und zu manchem Aha-Erlebnis führen.

 

Aktionen: Drucken, Stempeln, Dampfen und Staunen

 

Noch in diesem Jahr soll der Marktplatz einen Reliefstadtplan zur Industriegeschichte Heidenaus erhalten. Etwa 35 Tafeln werden zu Unternehmen informieren, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden. Die Papierfabrik zum Beispiel, das Druckmaschinenwerk, die Chemie- und die Dachpappenfabrik. Damit sind zwar einige, heute wichtige Unternehmen wie die Malzfabrik und Medizintechnik nicht dabei, aber man habe sich bewusst für dieses Zeitfenster entschieden, sagt Katrin Geißler. Parallel dazu erhält die Thälmannstraße sechs Stationen mit typischen Produktionen und Berufen entstehen, die ersten drei ebenfalls noch dieses Jahr. Diese Stationen sind Anhaltspunkt für die Aktionen am 9. Mai. Das Reifenwerk und die Netzwerke sind selbst vor Ort und zeigen zum Beispiel, wie ein Seil entsteht. Die Papierfabrik stellt Papier zum Bemalen und eine Station zum Schöpfen bereit. Man kann sich selbst etwas drucken, einen Stempel oder Button herstellen. Eine Original-Dampfmaschine sowie sechs Modelle sorgen für entsprechenden Dampf. Auch das Modell für das Wasserspiel, das auf die Fläche vor dem Groschenmarkt kommt, ist zu sehen.

 

Meinung: Gefällt mir oder gefällt mir nicht

 

Die Heidenauer aller Generationen können also mitmachen und ihre Meinung sagen. Zu den einzelnen Betriebsvorstellungen und zur Gesamtidee. Dafür wird es zwei Glasbehälter geben, einen für „Gefällt mir“, einen für „Gefällt mir nicht“. „Mal sehen, welcher sich mehr füllt“, sagt Katrin Geißler. „Wichtig ist uns, die Heidenauer rechtzeitig einzubeziehen.“

 

Wettbewerb: Neuer Anlauf für einen Preis

 

Aller guten Dinge sind drei: Mit der Industriegeschichte will es Heidenau noch einmal wagen und einen weiteren Preis erringen. Die Stadt wird sich damit am diesjährigen Wettbewerb „Ab in die Mitte“ beteiligen. 2007 gab es für den inzwischen umgesetzten Märchenlebensweg einen Preis, Vor drei Jahren klappte es mit der Idee um die Mühl- und sonstigen Räder am Ende zwar nicht. Nun passt das Motto „Lebensgefühl Stadt – Tradition modern (er)leben“ wieder.

Aktionstag, 9. Mai, 14 bis 18 Uhr, Ernst-Thälmann-Straße, Geschäfte geöffnet, Frühlingsmarkt auf dem Marktplatz

 

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 5.05.2015

von Heike Sabel
Foto: Katja Frohberg

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "So wird Heidenaus Zentrum attraktiver"
Foto: Mitglieder vom Heidenauer Zentrumsverein mit dem Modell des Wasserspiels. Dieses soll auf der Fläche vor dem Groschenmarkt auf der Ernst-Thälmann-Straße in groß entstehen. Foto: © K. Frohberg

Heidenauer Journal: "Aktionstag holt Heidenauer Industriegeschichte ins Zentrum"

(17.04.2015)

Immer mal wieder verwandelt sich die Heidenauer Ernst-Thälmann-Straße. Mal gibt es einen Familientag, mal präsentieren sich Vereine. Am Nachmittag des 9. Mai wird es wieder eine solche Verwandlung geben. Thema diesmal: die Heidenauer Industriegeschichte.

Unter dem Motto „Heidenauer Mitte - gestern · heute · morgen“ erwarten den Besucher zahlreiche Aktionen, die wichtige Betriebe unserer Stadt darstellen. Sie laden zum Staunen und Mitmachen ein. Da wird zum Beispiel Papier geschöpft, man kann sich in verschiedenen Drucktechniken ausprobieren oder die Herstellung eines Reifens erklären lassen.

Der Besucher kann zusehen, wie ein Seil entsteht. Und zwar so, wie es die Seilmacher vor 100 Jahren praktizierten und so, wie es heute tagtäglich im Heidenauer Werk geschieht. Ein Chemiker bringt uns mit spannenden Schauversuchen zum Staunen. Eine echte Dampfmaschine entführt uns in die vorelektrische Zeit.

Und damit nicht genug: Mal- und Bastelangebote, Hüpfburg und Glücksrad runden das Programm ab. Die Produktionsschule des CJD sorgt für unser leibliches Wohl.

Anlass dieser Veranstaltung ist der bundesweite Tag der Städtebauförderung, der in diesem Jahr erstmalig durchgeführt wird und auch in Zukunft einmal im Jahr den Blick auf wichtige Themen der Stadtentwicklung lenken soll.

Die Heidenauer Industriegeschichte ist ein solches Thema. Ein Thema, dass ganz eng mit den Geschicken unserer Stadt und ihrer Bewohner verbunden ist. Um diesen wichtigen Teil der Geschichte und Gegenwart zu veranschaulichen, soll es künftig auf dem Marktplatz ein großes Bodenmosaik geben. Auf der Ernst-Thälmann-Straße werden mehrere Einzelelemente typische Heidenauer Berufe darstellen. Ein Wasserspiel greift das Thema ebenfalls auf.

Und weil der Heidenauer Fachmann und Experte ist, gibt es zum Aktionstag vielfältige Möglichkeiten, sich über diese Projekte nicht nur zu informieren, sondern auch Hinweise und Anregungen einfließen zu lassen. Also: Kommen, staunen und urteilen Sie selbst.

 

 

Samstag, 9. Mai 2015, ab 14 Uhr auf der Ernst-Thälmann-Straße
 

und das erwartet Sie unter anderem:

 

Stand 1

Interessenverein Stadtzentrum mit Hüpfburg, Glücksrad

Stand 2

CJD Sachsen e.V. mit gastronomischer Betreuung

Stand 3

Informationsstand des Bund-Länder-Programm: „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ (SOP) zu Programm, Konzept und einzelnen Projekten (z.B. Bodenmosaik, Wasserspiel)

Stand 4

Informationsstand zum Beruf „Papiermacher“ mit Papier schöpfen und kreativ gestalten, Papierfiguren falten, Bastelangebot „Wir bauen unsere Traumstadt“

Stand 5

Informationsstand zum Beruf „Reifenmacher“ mit Geschicklichkeitsspielen und allerhand Informationen zur Produktion eines Reifens

Stand 6

Informationsstand zum Beruf „Maschinenbauer“ mit zahlreichen funktionstüchtigen Modellen von Dampfmaschinen, einer Original-Dampfmaschine und weiteren mechanischen Spielereien

Stand 7

Informationsstand zum Beruf „Chemiker“ mit chemischen Schauversuchen

Stand 8

Informationsstand zum Beruf „Seiler“ mit „Seilproduktion gestern und heute“

Stand 9

Informationsstand zum Beruf „Drucker“ mit Vorstellung verschiedener Druckverfahren und der Möglichkeit, diese selbst auszuprobieren.

 

Das gesamte Freiraumkonzept  zur „Heidenauer Industriegeschichte“, seine Einzelelemente und was hinter den kreativen Umsetzungsideen steckt, können Sie ab 15 Uhr in einem Vortrag des Design-Büros Laurin Zwo erfahren.

 

Wir sehen uns im Zentrum!

 

Katrin Geißler
Zentrumsmanagement

Foto zur Meldung: Heidenauer Journal: "Aktionstag holt Heidenauer Industriegeschichte ins Zentrum"
Foto: Heidenauer Journal: "Aktionstag holt Heidenauer Industriegeschichte ins Zentrum"

Sächsische Zeitung: "Werbung für Heidenaus Mitte"

(24.02.2015)

Der überragt alle und alles. Der Mast soll Ende März an der Bahnhofstraße aufgestellt werden und unübersehbar ins Heidenauer Zentrum weisen. Der Werbeträger ist sechs Meter hoch und hat im oberen Drittel ein Windspiel von einem Meter Durchmesser. Die blauen und gelben Elemente symbolisieren die Heidenauer Farben und Bewegung.

Das Banner an der Seite mit dem Schriftzug kann ausgewechselt werden. Fünf Banner werden zunächst angefertigt, weitere sind möglich, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler. Sie werden zum Beispiel auf das Stadtfest, die Abc-Fete und den Weihnachtsmarkt hinweisen.

Zunächst sollte der Hinweis bereits am Kreisverkehr an der Bahnhofstraße stehen. Dort fordern aber bereits viele Schilder die Aufmerksamkeit der Kraftfahrer. Außerdem ist der Hinweis jetzt besser aus Richtung Siegfried-Rädel-Straße zu sehen, sagt Katrin Geißler. Ein zweiter Mast dieser Bauart soll an der Ringstraße, Ecke Bahnhofstraße aufgestellt werden. Dort, wo die städtische Wohnungsgesellschaft derzeit ein Mehrfamilienhaus baut. Wenn das fertig ist, kommt der Werbeträger hin, sagt Katrin Geißler. Der angedachte Standort am Rathaus wurde verworfen, da das schon wieder zu weit weg vom Stadtzentrum ist.

Für die Händler im Heidenauer Zentrum geht mit dem weithin sichtbaren Hinweisschild ein langer Wunsch in Erfüllung. Sie kämpfen für die Entwicklung im Zentrum – und um ihre Existenz. Eine Voraussetzung ist, dass man die Läden auch findet, sagen sie seit Jahren. Mit dem neuen Förderprogramm steht für Hinweise wie den Mast nun auch Geld zur Verfügung, sagt Katrin Geißler. Und nicht nur dafür.

Noch zwei weitere Projekte sollen dieses Jahr entstehen. Der Markt erhält ein viermal vier Meter großes Bodenmosaik, das in Form eines Stadtplanes Heidenauer Industriegeschichte erzählt. Etwa 30 Betriebe, die ab Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden, werden kurz mit den markantesten Daten vorgestellt. Die Papierfabrik zum Beispiel, das Druckmaschinenwerk, die Chemie- und die Dachpappenfabrik.

Wasserspiel auf der Thälmannstraße

Die Malzfabrik, die Holzindustrie und die Medizintechnik Saegeling fehlen. Sie sind zu spät gegründet worden. „Aber wir mussten einen Schnitt machen“, sagt Katrin Geißler. Ausgangspunkt sei der Aufschwung der Industrie um 1850 gewesen. „Da gibt es ganz viele interessante Geschichten.“ Das Stadtarchiv habe viel Material zur Verfügung gestellt. Inwiefern daraus noch eine Begleitbroschüre wird, ist offen. Fest steht hingegen, dass auf der Ernst-Thälmann-Straße die Heidenauer Industriegeschichte weiter erzählt werden soll – in Form eines Wasserspiels auf der Fläche vor dem Groschenmarkt und in sechs Mitmachstationen.

Das Wasserspiel und drei Stationen sollen dieses Jahr aufgestellt werden, die weiteren drei nächstes Jahr, mit der Option, die Anzahl noch zu erweitern. Die Stationen befinden sich in großen, robusten Vitrinen und stellen Berufe wie den Papiermacher, den Maschinenbauer, den Drucker, Seiler und Chemiker dar. Durch Betätigen von Hebeln setzen sich Vorgänge in Bewegung, die die Berufe symbolisieren. Papier wird aufgewickelt, Getriebe greifen ineinander, Reifen werden gestapelt. „Die Stationen verbinden Ästhetik und Funktionalität“, sagt Katrin Geißler. Damit soll dem Zentrum mehr Bedeutung gegeben werden. Der Hinweis, wo es sich befindet, ist ja dann schon unübersehbar …



Quelle: Sächsische Zeitung vom 24.02.2015

Heike Sabel

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Werbung für Heidenaus Mitte"
Foto: Ganz schön hoch und nicht zu übersehen: Hier auf der Bahnhofstraße wird künftig auf Heidenaus Zentrum und wichtige Ereignisse hingewiesen. Montage: Laurin Zwo

Jahresrückblick 2014

(20.01.2015)

Das war 2014

 

Ein ereignisreiches Jahr 2014 ist vergangen.

Anfang des Jahres ging es gleich gut los. Einige Vereinsmitglieder unterstützen Herrn Prussak beim Weihnachtsbaumbrennen auf der Heidenauer Festwiese. Allerdings hatte mit diesem Ansturm niemand gerechnet, sodass wir richtig ins Schwitzen kamen und trotz aller Anstrengungen die Nachfrage an Getränken und Gegrilltem nur bedingt decken konnten. Dennoch ein gelungener Abend, zumal es sein Einstieg bei der Organisation dieser Veranstaltung war.

 

Zum Mehrgenerationentag am Sonntag, den 13.04.14 boten wir  interessierten Kindern und Eltern die Möglichkeit, kostenlos auf der Ernst-Thälmann-Straße zu trödeln. Unser Glücksrad betrieben von Vereinsmitgliedern drehte sich kräftig und erspielte 140 Euro für die Krabbelgruppe im Faktotum. Zeitgleich öffnete in den Räumen der ehemaligen Fahrschule auf der Ernst-Thälmann-Straße die Osterausstellung des Städtepartnerschaftsvereins. Hier stellten die Mitglieder des Benešover Seniorenklubs, Heidenauer Bürger und Schüler der Heidenauer Schulen ihre Exponate aus. Die Resonanz war riesig. Zusammen mit dem verkaufsoffenen Sonntag war es eine gute Ergänzung. Für das Soccer Turnier des HSV hatten wir uns mehr Andrang erhofft, das lässt sich aber in Zukunft bestimmt ändern.

 

Zum Stadtfest präsentierte sich der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. 3 Tage lang wieder mit dem traditionellen Oldtimer. Die Weinbar und die Modenschauen vor Celly`s Moden  - wie jedes Jahr waren das gut besuchte Anlaufpunkte zum Plauschen und Austauschen in legerer Atmosphäre.

 

Auf Betreiben von unseren Vereinsmitgliedern konnten im August 2014 endlich ordentliche Hinweisschilder auf dem Cityparkplatz angebracht werden, die den Durchgang zu Ernst-Thälmann-Straße deutlich kennzeichnen und Besuchern von außerhalb die Orientierung erleichtern.

 

Am 31.08.14 fand nach dem großen Erfolg im Vorjahr wieder die Freizeit- und Vereinsmeile auf unserer Straße statt. Zusammen mit der ABC-Fete für die Schulanfänger auf dem Markt war es wieder eine runde Sache. Zahlreiche Heidenauer Vereine nutzten die Chance sich zu präsentieren. Trotz des nicht so optimalen Wetters gab es viel positive Resonanz.

 

Während wir noch den goldenen Herbst genießen durften, wurde im Stadtzentrum schon an der Weihnachtsstimmung gearbeitet.

Da wurden Weihnachtsbäume bestellt und an der Dekoration gewerkelt. Zum Beispiel an wunderschönen Weihnachtssternen. Diese sollten die Weihnachtsbäume auf der Ernst-Thälmann-Straße schmücken. Die Idee dazu kam von unserem Verein, der für die Umsetzung weitere Mitstreiter gewinnen konnte. Das Zusägen übernahm die Holzwerkstatt der AWO Heidenau. Bemalt wurden die Sterne u. a. von Kindern der Kitas „Flohkiste“ und „Kunterbunt“, von den Senioren des „Sonnenhof“ und Vereinsmitgliedern. Damit die Sterne lange schön bleiben, wurden sie von Frau Stelzner in der Hobby-Boutique lackiert.

Rund 460 Sterne sind so entstanden.

 

Mit viel Aufwand wurde im Herbst eine Finnhütte gebaut. Ein Prototyp, der sich zum weihnachtlichen Treiben am ersten Adventswochenende bewährt hat.

 

Mit Kinder- und Erwachsenenpunsch und frischem Gulasch konnten wir gut zur allgemeinen Erwärmung beitragen, auch die Modenschauen am Samstag von Celly`s Moden und Marion Bax waren sehr gut besucht, unser Glücksrad drehte sich an 2 Nachmittagen. Unterstützt wurden wir tatkräftig vom Städtepartnerschaftsverein, dessen Mitglieder Basteleien, Stricksachen und Handarbeiten des Benešover Seniorenclubs anboten. Viele Kinder begeisterte das Kasperletheater des kleinKunstvereins  zu mehreren Vorstellungen am Samstag und Sonntag.

Alles in Allem ein arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr. Jetzt gilt es, Begonnenes fortzuführen, die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Organisationen weiter zu verbessern und so das kulturelle Leben in Heidenaus Stadtzentrum zu bereichern.

Foto zur Meldung: Jahresrückblick 2014
Foto: Jahresrückblick 2014

Weihnachtliches Treiben auf der Ernst-Thälmann-Straße am 1. Advent

(05.12.2014)

Das 1. Adventswochenende 2014 ist vorüber. Zusammen mit vielen Partnern liefen die Vorbereitungen für unser kleines Event auf der Ernst-Thälmann-Straße  mehrere Wochen lang. Wir hatten viel Glück mit dem Wetter, Eis und Schnee verschonten uns, aber kalt war es und dies machte Appetit auf etwas Heißes. Mit Kinder- und Erwachsenenpunsch und frischem Gulasch konnten wir gut zur allgemeinen Erwärmung beitragen, auch die Modenschauen am Samstag von Celly`s Moden und Marion Bax waren sehr gut besucht. Unterstützt wurden wir tatkräftig vom Städtepartnerschaftsverein, dessen Mitglieder Basteleien, Stricksachen und Handarbeiten des Benešover Seniorenclubs anboten. Viele Kinder begeisterte das Kasperletheater des kleinKunstvereins  zu mehreren Vorstellungen am Samstag und Sonntag.

Wir sagen hiermit Danke an alle, die dem Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. geholfen haben, diese Aktion zu bewältigen, insbesondere den Mitgliedern des Städtepartnerschaftsvereins, des kleinKunstvereins, der Familie Kaulfuß aus Königstein, der Heidenauer Jugendfeuerwehr für das Sichern der Feuerschalen, der WVH für das Aufstellen der Märchenfiguren auf den Hochbeeten, dem Bauhof Heidenau, der Stadtverwaltung Heidenau und last not least dem Zentrumsmanagement. 

Foto zur Meldung: Weihnachtliches Treiben auf der Ernst-Thälmann-Straße am 1. Advent
Foto: Weihnachtliches Treiben auf der Ernst-Thälmann-Straße am 1. Advent

Sächsische Zeitung: "Zentrumsverein bietet Bastlern eine Verkaufschance"

(20.11.2014)

Am ersten Adventswochenende startet Heidenau in die Weihnachtszeit. Neben dem Weihnachtsmarkt gibt es auch weihnachtliches Treiben auf der Ernst-Thälmann-Straße. Die Händler und Mitglieder des Zentrumsvereins öffnen ihre Geschäfte, auch am Sonntag, dem 30. November, und schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Dazu können auch Bastler beitragen, denn der Verein hat eine Idee: Er bietet ihnen an, ihre Arbeiten im Stadtzentrum zu verkaufen: Sterne, Bilder, Kerzen, Decken, Kissen, Figuren. Wer das kostenlose Angebot nutzen will, kann sich bei der Vereinschefin Claudia Benedickt melden. (SZ/sab)

Kontakt: 03529/512250

Quelle: Sächsische Zeitung vom 20.11.2014
Heike Sabel

Herstellung von Verkaufsständen als Finnhütten

(13.11.2014)

Will man Veranstaltungen unter freiem Himmel abhalten, ist es ratsam, ein Dach über dem Kopf zu haben. Mit diesem Grundgedanken entschied sich unser Verein für den Bau eines Prototyps einer einfachen Finnhütte, um zunächst einmal deren Aufbau und Funktionalität zu prüfen. Es zimmerten und schraubten je 3 Mitglieder an 3 Nachmittagen Anfang November 2014 im privaten Grundstück, bei zum Glück ausdauernd gutem  Wetter. Im Anschluss wurde das fertige Finnhüttchen mehrmals mit Holzschutzlasur gestrichen.

Die Hütte ist zerlegbar in 2 große Einzelteile. In den Innenraum passt eine Partygarnitur quer gestellt, außerdem gibt es Platz für Verkaufsware. Mit einer ansprechenden Dekoration kann man sie zu dem jeweiligen Anlass passend schmücken.

Premiere und erste Bewährungsprobe wird die Finnhütte zum weihnachtlichen Treiben auf der Ernst-Thälmann-Straße am 1. Advent 2014 haben.

Schauen Sie selbst!

 

Foto zur Meldung: Herstellung von Verkaufsständen als Finnhütten
Foto: Herstellung von Verkaufsständen als Finnhütten

Skibörsen am 8. und 29.11.2014 im Sport Haus Heidenau

(27.10.2014)

Drückt der Skistiefel oder sind die Ski zu kurz? Oder wollen sie sich auf dem Ski/Snowboard erst mal ausprobieren?

Traditionell Anfang November und zum 1. Advent findet im Sporthaus Heidenau die erfolgreiche Skibörse statt. Es findet sich für Jeden etwas – vom Einsteiger-Set bis zur Racing-Ausstattung.

Mehrere hundert Verkaufsobjekte – Abfahrts- und Langlauf-Ski, Snowboards, Stiefel, Helme, Brillen und Accessoires – waren es im letzten Jahr. Und der Erfolg: weit über 2/3 der eingestellten Artikel werden regelmäßig verkauft. Das zeigt, dass es sich für jeden lohnt.

Für viele Kunden des Sport Hauses ist diese Veranstaltung mittlerweile fester Bestandteil. Denn ohne viel Zeitaufwand können sie die gebrauchte Ausrüstung in der Zeit vom 3.11. bis 7.11.2014 zwischen 9.30 und 18 Uhr im Sporthaus Heidenau, Ernst-Thälmann-Str.14 in Heidenau abgegeben.  

Und  wer zum 1. Termin keine Zeit hat, der gibt schnell seine Artikel zur 2. Skibörse vom 24.11. bis zum 28.11.2014, zwischen 9.30 Uhr und 18Uhr, im Sportgeschäft ab.  So einfach geht es.
Wenn etwas gesucht wird, dann am 8., 29. und/oder am 30.11. (Weihnachtsmarkt) ab 9.30 im Sportgeschäft vorbeischauen...

 

Für Rückfragen schicken Sie bitte eine email an: info@sporthausheidenau.de 

Foto zur Meldung: Skibörsen am 8. und 29.11.2014 im Sport Haus Heidenau
Foto: Skibörsen am 8. und 29.11.2014 im Sport Haus Heidenau

Sächsische Zeitung: "Heidenaus Friedenstäubchen jetzt aus Porzellan"

(30.09.2014)

Petra Zak hatte mit Keramik begonnen. Ihre Botschaften verschickt sie in die ganze Welt. Nun wächst ihr Projekt.
Mühe, Geduld und Geld hat es gekostet, bis Petra Zak den Dreh raus hatte: Jetzt kann sie ihre Friedenstauben auch aus Porzellan herstellen.
Ihre Friedensbotschaften aus Keramik hat Petra Zak inzwischen auf allen Kontinenten verteilt. Sachsens Ministerpräsident Tillich hat eine kleine Taube von ihr bekommen, Sänger Gunther Emmerlich und Heidenaus ehemaliger Bürgermeister Michael Jacobs auch. Natürlich war die Heidenauerin bei den Aktionen zum 13. Februar in Dresden wieder mit ihren Tauben dabei. Derzeit bemüht sie sich um einen Termin im Bundestag, um Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Taube zu überreichen.
Keine Gelegenheit lässt Petra Zak aus. Parallel dazu entwickelt sie ihre Täubchen weiter. Zunächst ließ sie die aus Porzellan von anderen fertigen. Die Nachfrage nach diesen Tauben ist enorm gestiegen, sagt Petra Zak. „Deshalb war ich sehr bemüht, sie selbst herzustellen, damit das Preis-Leistungs-Verhältnis für jedermann erschwinglich ist.“ Der Anfang war vielversprechend. Doch dann warf ein schwerer Sturz Petra Zak zurück. Trotz Schulter- und Armbruch behielt sie ihr Ziel im Blick, nutzte die Zeit, um weitere Kontakte zu knüpfen und ihr Projekt auszubauen.
Zeichen für Hoffnung
„Die Tauben verkörpern für mich meine Friedensbotschaft und stehen für Hoffnung, Versöhnung, Liebe und vieles mehr“, sagt die Heidenauerin. Sie spricht von der weltumspannenden Notwendigkeit von Frieden, gegenseitigem Vertrauen, Toleranz gegenüber Andersdenkenden.
Vor drei Jahren begann Petra Zak mit ihren Tauben und dem Weltfriedenslicht. Seither lebt sie ihren Traum und baut ihn weiter aus. Inzwischen sind die Tauben zum Beispiel auch bei Hochzeiten gefragt, als Zeichen der Treue. Auch als Zeichen der Hoffnung, des Trostes oder der Zuversicht werden sei verschenkt. Die Entwicklung auf einer höheren technologischen Ebene, die Fertigung der Tauben aus Porzellan, hat Petra Zak viel Mühe und auch Geld gekostet. Nach zahlreichen Versuchen, so wie am Anfang bei der Keramik, hat sie es nun geschafft: Die Tauben kann sie jetzt auch aus Porzellan selbst herstellen. „Schneeweiß sind sie“, sagt sie und strahlt. „Mein ganzes Herzblut steckt darin.“
Ab 1. Oktober gibt es die Porzellantäubchen in zwei Ausführungen. Im Laufe der Zeit werden, wie bei den Keramiktauben, weitere Formen und Größen hinzukommen. Mit dem Erlös des Verkaufs unterstützt Petra Zak soziale Projekte. Dazu gehört der Verein zur Förderung der Frauenkirche Dresden, ein Verein zur Brustkrebshilfe sowie die Stephanuskirche in Dresden-Zschachwitz und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschland.
Die Idee zu Petra Zaks Projekt Weltfriedenslicht entstand 2008 mit ihrer damaligen Meditationsgruppe im Saarland. „Wir beschlossen, jeden Sonntagabend, 21 Uhr, ein Licht für Frieden und Versöhnung, Hoffnung und Liebe zu entzünden, um somit immer verbunden zu sein und gemeinsam dafür zu beten. Dieses Friedenslicht sollte möglichst immer brennen und den ganzen Planeten umkreisen, das ist mein Ziel.“ Das erreicht sie nun Friedenstäubchen für Friedenstäubchen.
Kontakt: www.weltfriedenslicht.com, 03529 582000

 

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 30.09.2014

Text: Heike Sabel

Foto: Steffen Unger

Geschäftsübernahme Vodafone-Shop Heidenau

(03.09.2014)

Am 02.09.2014 gratulierten Frau Stelzner und Frau Benedickt dem neuen Inhaber des Mobilfunk-Shops Herrn Mike Proft zur Geschäftsübernahme des Vodafone-Shop in der Ernst-Thälmann-Straße 5.

Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. wünscht ihm und seinem Team viel Zuspruch und gute Geschäfte!

Trotz Wetter ein Erfolg

(02.09.2014)

Am 3. diesjährigen verkaufsoffenen Sonntag fand die 2. Freizeit- und Vereinsmeile auf der Ernst-Thälmann-Straße statt. Nach dem gelungenen Debüt 2013, konnten wir als Veranstalter wieder viele Vereine von der Idee eines Treffens unter freiem Himmel begeistern. So kamen der Singekreis, die Modellbauer und Modelleisenbahner, die Line-Dance-Company, der Städtepartnerschaftsverein, der Schachclub, die Kampfsportler des SSV, das DRK und der Magische Zirkel. Neu im Boot waren die Verkehrswacht, der Sächsische Bergsteigerbund, die Philatelisten, der HSV und die Heidenauer Ortsgruppe des DLRG. Für unsere  Kleinen  gab es vielfältige Beschäftigungen und Mutproben vom Goldschürfen, Glücksraddrehen über Straßenfußball zur Kletterwand.

Trotz des nicht ganz optimalen Wetters wurde die 2. „Meile“ eine gelungene Veranstaltung mit guten Resonanzen der Beteiligten und der Gäste. Die Sperrung der Straße war ein richtiger Schritt, so konnte ganz entspannt alles ausprobiert werden, was die Meile hergab.

Ein Teil des Erfolges und guten Zuspruchs ist sicher dem Miteinander von ABC-Fete und Vereinsmeile zuzuschreiben. Beide Veranstaltungen haben sich prächtig ergänzt.

 

Die ersten Anmeldungen fürs nächste Mal gibt es schon. Nichtsdestotrotz wäre es schön,  wenn im nächsten  Jahr noch mehr Vereine an dem Treffen teilnehmen würden! Platz haben wir genug und außer ein bisschen Zeit und Engagement kostet es nichts. Wichtig ist uns, miteinander ins Gespräch zu kommen und Synergien zu erschließen für ein lebenswertes Umfeld in unserer Heimatstadt.

 

Wir bedanken uns bei allen, die zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen haben sowie bei der Stadt Heidenau für die freundliche und unkomplizierte Unterstützung.

 

 

Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.

Claudia Benedickt

Foto zur Meldung: Trotz Wetter ein Erfolg
Foto: Trotz Wetter ein Erfolg

Sächsische Zeitung: „Zelthüpfen bei zweiter Heidenauer Vereinsmeile"

(01.09.2014)

Die autofreie Thälmannstraße lud gestern zum Ausprobieren und Kennenlernen ein. Der Regen hat auch sein Gutes.
Regenpause am Stand des Modelleisenbahnclubs Müglitztalbahn Heidenau: Vereinsmitglied Stefan Schellig zeigt Tessa aus Heidenau auf der Vereinsmeile eine Dampflok 99, Gartenbahn.

Das fängt ja ganz schön aufregend an. Das Schulleben für die Erstklässler, die Vereinsmeile für die Beteiligten. Die Heidenauer Abc-Schützen hatten gestern gleich zwei wichtige Termine. Die Fete speziell für sie auf dem Markt und die zweite Vereinsmeile auf der Ernst-Thälmann-Straße. Da gab es viel zu entdecken.
Tessa schaute sich bei den Modelleisenbahnern um, die immer mal wieder drauf und dran waren, abzubauen. Immer dann, wenn es schauerte. Ihren Bruder Tim störte das nicht. Er baute ein Flugzeug, staunte wie flott das ging und fand es cool.
Nur die Baptisten hatten bei den Regenschauern ihren Teppich für das Curling nicht aufgebaut, auch die Trommelgruppe hatte abgesagt. Doch die Besucher machten zahlreich mit beim Vereinshopping von Zelt zu Zelt. Auch die Angebote unter freiem Himmel hatten Zulauf. Die Zauberer waren immer umringt, auf dem kleinen Fußballfeld fielen Tore, an der Kletterwand sicherten die Bergsteiger ein Kind nach dem anderen. Fabienne konnte es gar nicht erwarten, bis sie dran war. Die Sechsjährige muss alles ausprobieren, sagt ihre Oma. Erst balancierte sie beim DRK über die Slackline, ein gespanntes breites Gummiband, und nach dem Kletterturm ging es Radfahren bei der Verkehrswacht.
Der Singekreis ging auf Männerfang, die Linedancer mussten aufpassen, dass der Goldklumpen beim Regen nicht davonlief und die Sammler warben schon für ihren Sammlermarkt am 25. Oktober. Die autofreie Thälmannstraße erleichterte gestern das Bummeln beziehungsweise das Von-Zelt-zu-Zelt-Huschen.
Silke Stelzner, Händlerin und Mitglied im Interessenverein Stadtzentrum, ist zufrieden mit der Resonanz. „Aber jetzt könnte es mit dem Regnen aufhören.“ Dabei hatten die Schauer auch ihr Gutes. So verweilte man hier und da unter dem schützenden Zelt oder im Geschäft etwas länger.
Auch Zentrumsmanagerin Katrin Geißler sagt: Es funktioniert. Damit meint sie die Vereinsmeile und das Zusammenspiel mit der Fete für die Abc-Schützen auf dem Markt. Vielleicht könnte die Anfangszeit beider Veranstaltungen auf die gleiche Zeit gelegt werden, gaben einige zu bedenken.
Auch dass der Tourismusverein und der Kulturverein im Stadthaus nicht mitmachten, wurde bedauert. Dafür lernen sich die Vereine untereinander kennen und so mancher staunt über das vielfältige Heidenauer Vereinsleben. Nur mit dem selber Mitmachen ist das so eine Sache. Die meisten Vereine sind zwar nicht direkt darauf aus, würden sich aber über Mitglieder freuen. Die Bergsteiger ebenso wie die Sportler vom HSV. Hier haben sich ein paar Mädchen nach einer Runde Fußball schon mal nach Trainingsterminen erkundigt. Auch der Magische Zirkel dürfte künftig ein paar Zauberlehrlinge haben, geht man von den vielen Zuschauern aus, die, eh sie es sich versehen hatten, einbezogen wurden.
Die beste Begründung eines Mannes, warum er nicht im Singekreis mitsingen kann war: Ich habe mittwochs Bügeltag. Eine Frau sagte: „Mein Mann kann sehr gut singen“, was der aber nicht hören wollte. Vielleicht überlegt er sich ja noch mal. Nächstes Jahr wird es noch mal versucht, denn dann gibt es die dritte Vereinsmeile. Das steht bereits fest, sagt Katrin Geisler. Auch Silke Stelzner ist dann wieder dabei.
„Und jetzt gehen wir noch mal klettern“, sagt Schulanfängerin Fabienne.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 1.9.2014

von Heike Sabel
Bild: ©  Marko Förster

Hinweisschilder

(07.08.2014)

Endlich gibt es den lang ersehnten Wegweiser von Parkplatz „Zentrum“ zur Ernst-Thälmann-Straße! Pünktlich vor dem Ansturm zur „Freizeit- und Vereinsmeile“ am 31.08.14 ist es uns gelungen, die Beschilderung vorzunehmen und so einem großen Wunsch unserer Mitglieder auf der Ernst- Thälmann-Straße nachzukommen. Nicht länger müssen nun unsere Besucher rätseln, welche Richtung sie zur Einkaufsstraße nehmen sollen. Wir danken allen Unterstützern und Helfern bei der Anfertigung und Aufhängung der Schilder.

 

Foto zur Meldung: Hinweisschilder
Foto: Hinweisschilder

Wenn Schilder angebracht werden, muss man damit rechnen, dass auch auf die Schilder geschaut wird

(22.07.2014)

Wer mit dem Rad aus Richtung Dresden auf dem Elberadweg unterwegs ist, entdeckt in Heidenau, weniger Meter vor der Fähre, einen interessanten Wegweiser (siehe Foto).
Eine Richtung zeigt nach Graupa 4km und Stolpen 23km, eine zweite Richtung wird mit Pirna 3-3,8km angezeigt und eine dritte Richtung – existiert nicht.
Der Heidenauer, wenn er denn an der Fähre steht, weiß natürlich, wo es nach Heidenau geht. Die Frage ist, kennt sich auch der ortsunkundige Radler aus? Ein Hinweisschild mit „Heidenau 1,5km“ und „Dohna 5km“ könnte hier Abhilfe schaffen. Pirna ist von diesem Radwegweiser nicht in sportlichen 3,8km erreichbar, was aber an der Elbe lang unerheblich ist. Ob Radtouristen mit der Fähre über die Elbe setzen und nach Stolpen radeln würden, kann nicht beantwortet werden, dieser Wegweiser ist aber in jedem Fall richtig.
Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. setzt sich unter anderem auch für ein sichtbares und funktionierendes Schilder- und Wegeleitsystem in Heidenau ein.

 

Foto zur Meldung: Wenn Schilder angebracht werden, muss man damit rechnen, dass auch auf die Schilder geschaut wird
Foto: Wenn Schilder angebracht werden, muss man damit rechnen, dass auch auf die Schilder geschaut wird

Sächsische Zeitung: „Vereine besetzen die Thälmannstraße“

(18.07.2014)

Nach dem Erfolg der ersten Vereinsmeile voriges Jahr hatte der Zentrumsverein schnell entschieden, es gibt eine zweite Auflage. Für die Veranstaltung am 31. August auf der Ernst-Thälmann-Straße haben sich inzwischen schon 16 Vereine angemeldet. Ihre Mitmachangebote reichen vom Singen über Basteln bis zum Drehen des Glücksrades. Dazu kommen sportliche Aktivitäten wie Klettern, Hüpfen, Teppichcurling, Kampfsport und Minifußball. Noch ist auf der Ernst-Thälmann-Straße etwas Platz, sagt Silke Stelzner vom Interessenverein Stadtzentrum. Vereine können sich also noch anmelden.
Kontakt: wstelzner@aol.com


Anders als im vorigen Jahr wird die Straße diesmal autofrei sein. Am gleichen Tag findet auf dem Markt die ABC-Fete für die Schulanfänger statt. Diese Kombination habe sich aus Sicht des Vereins schon im vorigen Jahr bewährt. (SZ/sab)
 

von Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 18.07.2014

Sächsische Zeitung: „Wo ist eigentlich Heidenaus Zentrum?“

(05.07.2014)

Seit vier Jahren wird um simple Schilder gekämpft. Jetzt kommen besondere Hinweise.


Hier geht’s lang: Am Kreisverkehr in Richtung Bahnhofstraße soll eine Stele den Weg ins Heidenauer Zentrum zeigen. Die zweite soll an der Ecke Bahnhof-/Ringstraße stehen.
Heidenau hat ein Zentrum. Aber nicht dort, wo es manche suchen. Das Zentrum ist weder rund um das Rathaus, noch bei den Großmärkten auf der Bundesstraße. Das Zentrum ist die Ernst-Thälmann-Straße. Doch selbst wer das weiß und da hin will, findet es nicht. Das ist das Problem, was die Händler seit Jahren haben und was auch mit zur Gründung des Zentrumsvereins vor vier Jahren führte.
Nun machte eine Dresdnerin mit der Frage „Wo ist denn hier das Zentrum“ deutlich, das Problem ist noch immer nicht gelöst ist. „Wir brauchen Schilder, Schilder, Schilder“, sagt Vereinsvorsitzende Claudia Benedickt seit Jahren. „Wir kriegen sie“, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler jetzt. „Und zwar noch dieses Jahr.“ Die Entwürfe liegen bereits vor.
Die Schilder in Form von Stelen sollen zunächst an zwei Stellen. Und zwar an die Bahnhofstraße am Kreisverkehr Nord-Bahnhof und an die Ecke Ring-/Bahnhofstraße. Die Stelen greifen in ihrer Form das runde gelb-blaue Heidenauer Zentrumssymbol auf. Die oberen runden Teile der Stelen sind nicht statisch, sondern Windspiele, bewegen sich also. Der Slogan lautet: … und mittendrin. Auf den Kater Schlau, wie noch im Entwurf enthalten, soll jedoch wahrscheinlich verzichtet werden. Es wäre jedoch eine gute Gelegenheit, dem Maskottchen etwas mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.
Stadtplan im Marktplatz
Auf das Zentrum hinzuweisen, ist das Eine. Katrin Geißler plädiert zudem für das ideelle Zentrum. Es muss sich inhaltlich abheben, weil es hochwertig ist, sagt sie. Dazu gehören die Straßen, Wege und Plätze, die Geschäfte, das Ambiente. Straßen, Wege und Plätze sind saniert, gestaltet. Um die Geschäfte kümmern sich die Händler. Zum Ambiente soll nun ein weiteres Projekt beitragen, das ebenfalls noch in diesem Jahr realisiert werden soll.
Der Markt an der Bahnhofstraße bekommt einen Stadtplan. Der ist etwa 20 Quadratmeter groß, wird in die Fläche des Platzes eingelassen und ist befahr- und begehbar. Damit stört er bei Veranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt oder Stadtfest nicht.
Der Stadtplan wird von etwa 30 Tafeln umrahmt, auf denen es kurze Informationen und Hinweise zu Betrieben gibt. Zu solchen, die verschwunden sind und solchen, die es noch immer oder neu gibt. Darüber sollen die Heidenauer miteinander ins Gespräch kommen, wünscht sich Katrin Geißler. Vielleicht auch darüber, das Gommern, Mügeln, Groß- und Kleinsedlitz mal eigenständig waren, sagt Geschäftsinhaberin und Vorstandsmitglied Silke Stelzner .
Die Idee für den Stadtplan haben Heidenauer gemeinsam mit dem Chemnitzer Künstler Michael Stapf. Im Mai haben sich Heidenauer und Künstler das erste Mal getroffen. Jetzt ist auch die Stadtplan-Idee schon so konkret, dass sie am kommenden Mittwoch bereits mit der Stadt diskutiert werden kann. Über das Tempo staunt selbst Katrin Geißler. Doch ihr ist klar: Sie muss sichtbare Ergebnisse vorlegen. Daran messen die Heidenauer ihre Arbeit.

 

von Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 5.07.2014 (Auszug)
Bild Montage/Entwurf: Büro Laurin Zwo

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Foto: Montage/Entwurf: Büro Laurin Zwo

Sächsische Zeitung: „Stadtentwicklung braucht Zeit, die wir nicht haben“

(02.07.2014)

Noch ein Stammtisch: Vereinsvorsitzende Claudia Benedickt sagt, was er dem Zentrum bringen soll.
 Claudia Benedickt ist die Vorsitzende des Interessenvereins Stadtzentrum. Wie alle anderen arbeitet sie ehrenamtlich.
Die Unternehmer haben ihren Stammtisch – zur Berufsorientierung gibt es einen – jetzt wollen auch die Heidenauer Händler mit ihrem Zentrumsverein einen Stammtisch gründen. Warum, Frau Benedickt?
Eines vorweg: Interessenverein ist nicht gleich Händler. Der Interessenverein beinhaltet ein deutlich breiteres Spektrum an Innenstadt-Akteuren. Wir möchten uns einfach mal in lockerer Runde treffen, um mehr interessierte Heidenauer zu erreichen. Bisher hatten wir nur Mitgliederversammlungen, zu denen auch nur Mitglieder kommen. Wir wollen und brauchen Anregungen aber auch von außen.
An Stammtischen wird viel geredet, wenn der Abend lang ist und das Bier ausreichend. Was soll bei Ihrem Stammtisch herauskommen?
Was dabei herauskommen wird, wird sich zeigen. Auf jeden Fall sollen Noch-Nichtmitglieder die Möglichkeit bekommen, sich einzubringen. Außerdem wollen auch wir Schon-lange-Mitglieder hin und wieder die Chance haben, sich in lockerer und konstruktiver Atmosphäre zu treffen, Probleme zu besprechen und gemeinsam über Lösungen nachzudenken. Das bringt uns näher und unterstützt das Miteinander auf menschlicher Ebene. Bestenfalls gelingt es, noch mehr Kräfte, Erfahrungen und Kompetenzen zu bündeln und zu einer Art Ideenschmiede zu werden. Also ohne alle politische Intentionen, ohne Stammtischparolen und Stimmungsmache.
In Sachen Handel ist in Heidenau einiges in Bewegung – Stichwort Real und Aldi. Was merkt die Ernst-Thälmann-Straße davon?
Die Real-Erweiterung ist real, und wenn Aldi sich verändert, das ist kein Fachgeschäft. Vergleichen wir also nicht Äpfel mit Birnen. Was wir hier im Zentrum anbieten, ist hoch spezialisierter Dienst am Kunden und nicht vergleichbar mit Discountmärkten und Franchiseketten. Das wissen auch unsere Kunden.
Wie macht sich Ihrer Sicht das Zentrumsmanagement bemerkbar? Welche konkreten Ergebnisse gibt es schon?
Ich habe viel mehr Arbeit mit dem Verein… Wir haben jetzt einen Motor und Taktgeber, wir bekommen Druck, Verweilen war gestern. Jetzt gilt es, zu organisieren, zu planen, auszuwerten. Nicht auf die hergebrachte Art, sondern mit Anträgen, Formularen, städtischer Beteiligung. So etwas frisst Zeit. Zeit, die ich früher mit den Mitgliedern mal verquatscht habe. Da gab es mehr Nähe zur Basis, aber wir hatten auch keinen, der uns bei konkreten Aktionen unterstützt, finanziell und mit Know-how. Einmal mehr haben wir gelernt: Stadtentwicklung braucht Zeit. Zeit, die wir eigentlich nicht haben, weil die Kundenströme sofort ins Zentrum gelenkt werden müssten, weg vom Elberadweg und der Bundesstraße.
Und welche wünschen Sie sich als nächstes. Stichwort: Leere Geschäfte…
Die Wegweiser – so schnell es geht. Alles, was wir für eine stärkere und positive Wahrnehmung des Zentrums tun, wird dazu beitragen, die Vermietungschancen leerstehender Lokale zu erhöhen.
Das Gespräch führte Heike Sabel.
Stammtisch, 3. Juli, 19 Uhr, Safran, Thälmannstraße.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 2.07.2014

Bild: © Norbert Millauer

Herzlichen Glückwunsch

(26.05.2014)

Wir gratulieren zum Top-Wahlergebnis, Silke und wünschen Dir viel Kraft und Erfolg bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Du bist unsere Stimme im Parlament, danke für Deine Kandidatur!

Foto zur Meldung: Herzlichen Glückwunsch
Foto: Herzlichen Glückwunsch

Spendenaktion für Krabbelgruppe im „Faktotum“

(19.05.2014)

Am 19.05.14 freute sich der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V., 140 € aus der Spendenaktion vom Familienspieletag an die Krabbelgruppe im „Faktotum“ überreichen zu dürfen.

Unsere Mitglieder Frau Opitz und Frau Jacob standen dafür einen Nachmittag  am Glücksrad des Vereins und sammelten zugunsten der jungen Mütter und ihrer Kinder, die sich regelmäßig im Faktotum treffen und austauschen. 50 Cent kostete eine Drehung des Glücksrades, bei der jeder auch noch gewinnen konnte. Die Preise stammten zum Großteil von den Gewerbetreibenden der E.-Thälmann-Straße  sowie von der Volksbank Pirna.

Wir bedanken uns hiermit herzlich für die Bereitstellung der Gewinne und hoffen mit Ihrer Hilfe auch in Zukunft solche Aktionen durchführen zu können.

Foto zur Meldung: Spendenaktion für Krabbelgruppe im „Faktotum“
Foto: Spendenaktion für Krabbelgruppe im „Faktotum“

Sächsische Zeitung: "Heidenaus besonderes Museum"

(17.05.2014)

Unter freiem Himmel entsteht eine Ausstellung. Erste Ideen wurden jetzt diskutiert. Nun ist Mitmachen gefragt.

 

Der Heidenauer ist zufrieden, bescheiden, mehr Regional- als Lokalpatriot, der Heidenauer weiß, wer er ist und was er hat, redet aber nicht andauernd drüber. So sieht der Chemnitzer Künstler Michael Stapf die Heidenauer nach einem Kennenlernen am Donnerstagabend.
Gemeinsam wollen sie der Stadt zu einem besonderen Museum verhelfen – einem Freilichtmuseum, in dem Heidenauer Geschichten erzählt werden. Die Geschichten und die Leute dazu gibt es schon, die ästhetisch anspruchsvollen, benutz- und bespielbaren Exponate für die Ausstellung werden nun entwickelt. 18 Einwohner diskutierten am Donnerstag mit dem Künstler über sich, ihr Bild von der Stadt und ihre Ideen. Die münden in einer Zeitreise anhand von Lebensläufen lebender oder auch fiktiver Personen.
Michael Stapf nennt das „Geschichte von hinten betrachten“, die großen Ereignisse betrachtet man von vorn, dahinter sind die vielen Menschen, die in der Geschichte auch eine Rolle spielen, in den Geschichtsbüchern aber kaum vorkommen.
Nun sind die Heidenauer aufgerufen, Personen zu nennen, deren Geschichte zu Kunst und einem Exponat des besonderen Museums werden könnte. Beim nächsten Treff, noch vor der Sommerpause, sollen bereits erste konkrete Ansätze für die Umsetzung diskutiert werden, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler. Sie hatte die Idee für das Projekt, das schon in anderen vergleichbaren Städten wie zum Beispiel Luckenwalde, Eilenburg, Leisnig und Schkeuditz gastierte.
„Ich denke, das wird eine schöne Sache, die Heidenau verändert und bereichert, ich bin gespannt“, sagt Katrin Geißler. Sie hatte zunächst Befürchtungen hinsichtlich des Interesses der Heidenauer – und ist nun positiv überrascht. (SZ/sab)

 


Quelle: Sächsische Zeitung vom 17.05.2014

 

Sächsische Zeitung: "Die Grenzen des Handels"

(16.05.2014)

Wie viel Geschäft darf auf den Fußweg? Eine Händlerin nahm sich zu viel Platz. Das gab Ärger. Die Stadt will jetzt durchgreifen.
Von Heike Sabel


 Gestern Nachmittag war der Fußweg auf der Thälmannstraße wieder frei. Noch am Morgen und die vergangenen Tage und Wochen hatte sich ein Geschäft – zum Ärger der anderen Händler – zu sehr im Freien ausgebreitet.
Vorn auf der Ernst-Thälmann-Straße bepflanzt der Bauhof gestern früh die Hochbeete. Kurz dahinter räumt die vietnamesische Händlerin ihre Waren vors Geschäft. Sie schiebt die Wagen mit den Pflanzen zwischen die Hochbeete und auf den Fußweg.
So sehr sich Wilfried Richter über den Bauhof freut, so sehr ärgert er sich über die Händlerin. Und nicht nur er, weshalb es ein Gespräch mit der Stadt gab. Der Grund: Für die Nutzung des Fußweges muss man einen Antrag stellen und bezahlen. Belegen ihn Händler ohne Erlaubnis, ist das eine Ordnungswidrigkeit. Richter und den anderen Geschäftsleuten vom Zentrumsverein geht es nicht ums Bestrafen, sondern um ihre Straße, sagen sie. Und die leide, so, wie es jetzt ist. „Wir haben viel Zeit und Geld in die Straße und die Hochbeete investiert, die jetzt von der Stadt gepflegt werden“, sagt Richter. Man habe sich schon an die Stadt gewandt, doch die tue nichts.
Den Vorwurf will Ordnungsamtsleiter Torsten Walther nicht auf sich sitzen lassen. Der Händlerin stehen grundsätzlich Freiflächen vor ihrem Geschäft zur Verfügung, da Teile der als öffentliche Straße ausgebauten Flächen auf privaten Grundstücken liegen, sagt Walther. Doch diese betreffenden Flächen sind begrenzt, und die Warenauslagen müssten einen ungehinderten Fußgängerverkehr gewährleisten. Das aber sei hier nicht der Fall. „Leider hat die betreffende Händlerin schon mehrfach die Flächen nicht eingehalten“, sagt Walther. Meist nur geringfügig. Bisher hatten Ermahnungen und Aufforderungen des Ordnungsamtes geholfen.

Hoffen auf Einsicht
Nun aber offensichtlich nicht mehr. Walther bestätigt die Aussagen von Richter und den anderen Händlern. „Die Verkaufstische und Warenauslagen wurden in einem erheblichen Ausmaß auch auf die Flächen ausgedehnt, die dafür nicht zur Verfügung stehen.“ Dabei wurden eben auch die Hochbeete und Sitzgelegenheiten genutzt, sodass man sich nicht mehr hinsetzen konnte. Auch die Müllabfuhr hatte es schwer, zu den Behältern zu kommen.
Die Händlerin wurde durch die Außendienstmitarbeiter des Ordnungsamtes noch einmal eindringlich auf die Rechtslage hingewiesen, sagt Walther. Eine Sondernutzungserlaubnis für die zusätzlich in Anspruch genommenen Freiflächen lehnte die Stadt ab. Stattdessen wurde die Händlerin zur Beseitigung der Warenauslagen aufgefordert.
Sollte sie dieser Aufforderung nicht umgehend nachkommen, droht Walther weitere Maßnahmen an. Dazu gehört ein Ordnungswidrigkeitenverfahren. Grundlage dafür ist das sächsische Straßengesetz.
Keiner der Händler will Ärger. Auch Zentrumsmanagerin Katrin Geißler will vermitteln. „Die vietnamesischen Händler sorgen mit ihren bunten Auslagen für eine Belebung des Straßenbildes und stehen für Handel und Warenangebot im klassischen Sinne. Das sehen auch die anderen und haben im Grunde nichts dagegen.“ Nur müssten sich eben alle an die Regeln halten. Katrin Geißler hofft, dass das Gespräch mit dem Ordnungsamt Klärung und Ruhe bringt. „Wir haben hier eben auch ein Verständigungsproblem“, sagt sie.
Die vietnamesische Händlerin lächelt gestern früh und antwortet auf die Fragen: „Nix verstehen.“ Das Ordnungsamt kontrollierte später noch einmal. Da wurden die zulässigen Grenzen für das Aufstellen von Verkaufstischen und Warenauslagen eingehalten. Wilfried Richter und die anderen würden sich freuen, wenn es dabei bliebe. „Wir wollen doch alle das Beste für unsere Straße und unsere Stadt.“

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 16.05.2014

Foto: Katja Frohberg

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Die Grenzen des Handels"
Foto: Foto: Katja Frohberg

Unsere Kandidatin zur Stadtratswahl 2014: Silke Stelzner

(05.05.2014)

Heidenau hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Insbesondere sticht die verbesserte Infrastruktur und das zum großen Teil sehr gute Wohnumfeld ins Auge.
Mit guter Kinderbetreuung und einer erfolgreichen Schulpolitik wurden deutliche Zeichen für Familien gesetzt.
Ein reges Vereinsleben in der Stadt bietet für jeden, der es möchte interessante Freizeitmöglichkeiten und vielfältige Sportangebote.
Als Industrie- und Gewebestandort hat Heidenau einiges zu bieten und sichert somit auch Arbeitsplätze.

Natürlich muss auf diesem Weg konsequent weiter gearbeitet werden, noch gibt es viel zu tun in unserer Stadt: Sanierungsarbeiten am Pestalozzi Gymnasium, der Hochwasserschutz, eine erkennbare Verbindung zwischen dem Elbradweg und Heidenau aber natürlich auch das kulturelle Leben in der Stadt sind wichtig. Erstrebenswert ist die weitere Ansiedlung von Dienstleistern und Gewerbe, denn dies  schafft Arbeitsplätze. Die Vereinsarbeit kann noch intensiviert werden und sollte in stärkerem Maße an die Öffentlichkeit getragen werden. Mit dem Förderprogramm "Soziale Stadt" und dem neuen Zentrumsmanagement sind wir hier auf einem guten Weg.

Ich arbeite aktiv im Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. mit, und wir konnten auch schon einiges bewegen. Gern würde ich dies mit Ihrer Unterstützung auch im Heidenauer Stadtrat tun. Sie finden mich als parteilose Kandidatin auf der Liste der CDU.

DANKE

Silke Stelzner

 

Foto zur Meldung: Unsere Kandidatin zur Stadtratswahl 2014: Silke Stelzner
Foto: Unsere Kandidatin zur Stadtratswahl 2014: Silke Stelzner

Osterausstellung vom 10. bis zum 17.04.2014

(17.04.2014)

8 Tage lang konnten Besucher die Exponate von Kindern und Erwachsenen aus Benešov und Heidenau betrachten!
Der Städtepartnerschaftsverein organisierte eine täglich geöffnete Osterausstellung von 13 bis 18 Uhr und lud zum Besuch dieser, in den Räumen der E.-Thälmann-Straße 6, ein.
Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit des Zentrumsmanagements mit dem Städtepartnerschaftsverein hier auf unsere Straße geholt, als Zwischennutzung eines leerstehenden Ladenlokals.
Vielen Dank an Frau Rühland vom Blumengeschäft Nikolai in der Dresdner Straße, das die Dekoration des Gewerberaumes übernahm.

Foto zur Meldung: Osterausstellung vom 10. bis zum 17.04.2014
Foto: Osterausstellung vom 10. bis zum 17.04.2014

Sächsische Zeitung: Heidenau spielt und gewinnt

(14.04.2014)

Ein Spiele- und Aktionstag lockte gestern ins Zentrum. Er wurde zum Mehrgenerationentag, ohne dass er so hieß.
Von Heike Sabel

 

Wo ist das Schminken? Da lang auf der Ernst-Thälmann-Straße, hat der Familie mit dem kleinen Mädchen jemand gesagt. In die andere Richtung geht es zur Goethe-Oberschule. Deren Sporthalle verwandelte sich gestern in einen großen Spielsalon. Über 200 Spiele hatten die Leute von Family Games mitgebracht. „Agricola“ ist derzeit einer der Renner. Spieleerklärer Eike mag „Caro“ besonders. Ein Legespiel, das eine Handarbeitsfrau erfunden hat. Christian plädiert für „Time up“, bei dem man Persönlichkeiten erklären muss, am Ende nur noch pantomimisch. Gute, anspruchsvolle, bisweilen auch künstlerische Spiele kommen oftmals von kleinen Verlagen, sagen die beiden Männer. Es sei bei den Spielen wie bei den Büchern: Es gibt für jeden Geschmack etwas.
Sandra Hubert, Alexander Ruffani und Lucas haben schon ihr Lieblingsspiel gefunden. Sie sitzen auf dem Fußboden vor einem großen Schachbrett. Mutter und Sohn sind gerade nach Heidenau gezogen. Es habe sich ergeben und eben gepasst. Mutter Sandra will mit Schulleiterin Karla Dorn reden. Lucas geht noch in Dresden in die Schule, vielleicht kann er ja nach Heidenau wechseln. Karla Dorn sitzt gerade bei Ilonka Bienert. Die Vorsitzende des Schul-Fördervereins hat eines der 200 Spiele ausprobiert. Heckmeck heißt es. Der Spieleerklärer hat es ihr einmal erklärt, jetzt erklärt sie es anderen. „Man kann es ziemlich schnell verstehen“, sagt die Vorsitzende des Lindgren-Grundschul-Fördervereins.
Weykick ist ein Magnet-Fußballspiel. Ein Großsedlitzer Ehepaar spielt. Sie: Das müssen wir kaufen, da spielt er wenigstens mit mir. Er: Man kann da richtig taktisch arbeiten. Nebenan spielen Oma und Enkelin den Kartenklassiker Uno. Ein Stück weiter wird gepuzzelt, zwischen drei verschiedenen Puzzles mit Heidenauer Motiven kann man wählen. Die Schnellsten schaffen die 250 Teile in 15 Minuten, die meisten brauchen um die 40 Minuten.
Die Ernst-Thälmann-Straße beleben verschiedene Stände. Beim Zentrumsmanagement werden Pfefferkuchen österlich verziert, die Linedancer laden zum Spielen ein, es wird getrödelt und gespielt, die Geschäfte sind geöffnet. Keiner hat den Riesenumsatz gemacht, sagt Claudia Benedickt. Die Apothekerin und Chefin des Zentrumsvereins stand auch vor ihrem Geschäft. Es geht um das Image unserer Straße, sagt sie. „Diese Aktion war eine von vielen, die es verbessern sollen.“ Der gestrige Heidenauer Aktionstag war ein Mehrgenerationentag, ohne dass er so hieß und ohne die sonst üblichen Stände bei einem solchen Tag.
Vielleicht hat mancher die vermisst. Dafür aber konnten Kinder und Eltern, Großeltern und Enkel miteinander spielen. Und was bringt Generationen mehr zusammen als spielen? Und lesen, sagt Bibliotheksleiterin Petra Hänel. Sie hatte die neuen Tiptoi-Bücher mitgebracht. Bücher zum Spielen und Hören, die mit einem batteriebetriebenen Stift bedient werden. „Das Neueste auf dem Markt.“ Nur das mit dem Soccer-Turnier klappte gestern nicht. Es hatten sich nur zwei Familien angemeldet. In Heidenau braucht eben alles, was einmal Tradition werden soll, Zeit.
Die Eltern des kleinen Mädchens haben die Schminkecke gefunden. Nun haben sie einen kleinen Vampir in der Familie… „Tja, die Zeit der Schmetterlinge ist vorbei“, sagt der Vater.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 14.04.2014

Foto: © Marko Förster

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Heidenau spielt und gewinnt
Foto: Spaß am Spiel: In der Sporthalle der Goethe-Oberschule spielten Lucas (7) und Mutti Sandra Hübner gemeinsam mit Alexander Ruffani Schach. Foto: © Marko Förster

Das Zentrum sagt: „Dankeschön“

(14.04.2014)

Seit Jahresanfang beschäftigte sich der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.  zusammen mit dem Zentrumsmanagement mit der Rahmengestaltung des 1. diesjährigen verkaufsoffenen Sonntags.

Mit der Zusage des Kreissportbundes hatten wir einen ersten Anker gesetzt. Auch das Faktotum und die AWO  sowie die Line-Dance-Company waren schnell mit im Boot, so waren Bastelstraßen und Kinderschminken im Programm gesichert. Ergänzt wurde das Ganze durch einen kontinuierlichen Zustrom an trödelbegeisterten Eltern und ihren Kindern.

Auch die Osterausstellung in den Räumen der E.-Thälmann-Straße 6 erfreute sich großer Aufmerksamkeit und überraschte viele Besucher mit ihren Exponaten aus Benešov und Heidenau.

Die Spendenaktion zu Gunsten der Krabbelgruppe des Faktotums fand höchsten Anklang, so werden wir demnächst 140 € überreichen dürfen. Vielen Dank an unsere Mitglieder Frau Opitz und Frau Jacob für ihren Einsatz am Glücksrad des Vereins und natürlich an die vielen Spender.

Danke sagen wir auch den Zentrumsmanagern Frau Geißler und Herrn Steinacker, die sich im Vorfeld um einen Großteil der Organisation kümmerten und selbst auch mit dem Verzieren von Pulsnitzer Osterhasenlebkuchen mit am Ball waren.

Allen, die ihren wohlverdienten Sonntag in den Dienst der Öffentlichkeitsarbeit auf der E.-Thälmann-Straße gestellt haben, sei hiermit aufs Herzlichste gedankt!


Der Vorstand

Foto zur Meldung: Das Zentrum sagt: „Dankeschön“
Foto: Das Zentrum sagt: „Dankeschön“

Ostern im Zentrum....

(01.04.2014)

Im Vorfeld der kommenden Ostertage haben wir uns was neues einfallen lassen, damit unsere Straße ein bisschen schöner erstrahlt.
Seit dem 01.04. stehen mit Ostereiern geschmückte Birken am Straßenrand. Mit Unterstützung der Stadt Heidenau und des Zentrumsmanagements wurde dies möglich. Die frisch geschnittenen Birken wurden zusammen mit dem Sand vom Bauhof am Vormittag angeliefert und von unseren Mitgliedern verteilt, aufgestellt, befestigt und geschmückt. Die Aktion dauerte 3 Stunden und schon während dieser Zeit hörten wir eine Menge positiver Rückmeldungen seitens der Passanten. So hoffen wir, dass wir eine gute vorösterliche Stimmung verbreiten können und wünschen uns, dass die meisten Eier an ihren angestammten Plätzen verbleiben.

Foto zur Meldung: Ostern im Zentrum....
Foto: Ostern im Zentrum....

Sächsische Zeitung: Heidenau wetteifert und bummelt

(18.03.2014)

Die Thälmannstraße erlebt am 13.April Fußball für die ganze Familie und weitere Spiele. Es gibt aber auch ruhige Ecken.
Der Weg zum Mehrgenerationentag wird sehr kurzweilig. Der Tag findet am 13.April in der Goethe-Oberschule am Ende der Ernst-Thälmann-Straße statt. Doch schon der Anfang der Straße verwandelt sich an diesem Nachmittag gemäß dem Motto des Tages in eine Spielmeile.
Im Mittelpunkt steht ein Soccer-Turnier für Familien. Heidenau ist einer von zehn Orten, in denen die Vorrunden für das Finale am 28. September in Dresden stattfinden. Zehn Familien mit jeweils drei Mitgliedern – Mutter, Vater, Kind oder Oma, Opa, Enkel – können sich für den Straßenfußball anmelden. Das Fußballfeld wird entweder vor dem Groschenmarkt oder auf dem Markt ausgerollt, sagt Zentrumsmanagerin Katrin Geißler.
Eine weitere Besonderheit ist die Ausstellung des Städtepartnerschaftsvereins in den leerstehenden Fahrschul-Räumen. Gezeigt werden Exponate von Bürgern aus Heidenau und Benesov. Der Laden wird von einem Blumengeschäft geschmückt, außerdem findet am dem Sonntagnachmittag die Preisverleihung für die besten Kunstwerke statt. Es gibt obendrein einen Trödelmarkt von und für Kinder sowie ein Teddykrankenhaus. Wie zur Vereinsmeile im August werden die Arbeiterwohlfahrt, die Linedancer und der Kreissportbund dabei sein, und für einen guten Zweck wird das Glücksrad gedreht. Die Geschäfte sind an dem Nachmittag ebenfalls geöffnet.
Katrin Geißler ist begeistert von der Zusammenarbeit mit den Händlern, Vereinen, der Stadt, und ist überzeugt: „Das Angebot auf der Straße wird ein guter Brückenschlag zum Veranstaltungsort Goethe-Schule und zu weiteren Aktionen.“ (SZ/sab)

 

 

von Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 18.03.2014

Sächsische Zeitung: Auf der Thälmannstraße hält der Frühling Einzug

(17.03.2014)

Anfang April erhält die Heidenauer Ernst-Thälmann-Straße ihren Frühlingsschmuck. Dafür stellt die Stadt Birkenzweige zur Verfügung. Sie werden an die 30 Laternen gebunden und in Wasser gestellt. Außerdem werden Ostereier an die Zweige gehangen. Die werden aus dem Zentrumsfonds gekauft und sollen dann auch in den nächsten Jahren genutzt werden, sagt Managerin Katrin Geißler. Der Schmuck soll dann bis nach Ostern die Straße verschönern. (SZ/sab)
 

 

von Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 17.03.2014

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Auf der Thälmannstraße hält der Frühling Einzug
Foto: Sächsische Zeitung: Auf der Thälmannstraße hält der Frühling Einzug

Mehrgenerationentag

(10.03.2014)

Der 13.04.14 ist in Heidenau ein verkaufsoffener Sonntag.

In der Turnhalle der Goethe-Schule findet ein Mehrgenerationentag zum Thema „Spielen“ statt, an den sich unter gleichem Motto von 14 bis 18 Uhr  ein buntes Treiben auf der Ernst-Thälmann-Straße anschließen wird. Es wird einen Mix aus Sportaktivitäten und Bastelangeboten geben, geplant ist ferner ein Kindertrödelmarkt und auch für das leibliche Wohl soll gesorgt sein. Der HSV veranstaltet am gleichen Tag ab 10 Uhr ein Soccer-Turnier im Bereich der Ernst-Thälmann-Straße/Marktplatz.

Foto zur Meldung: Mehrgenerationentag
Foto: Mehrgenerationentag

WochenKurier: Offline shoppen: Wir kaufen lokal!

(26.02.2014)

Rein in die Läden vor Ort: WochenKurier startet eine Initiative zur Stärkung des stationären lokalen Handels Das Internet hat unser Leben bereits tiefgreifend verändert. Wissen ist jederzeit abrufbar, fast alle Menschen sind jederzeit erreichbar und eingekauft wird per Mausklick. Doch gerade letzteres kann weitreichende Folgen für unsere Städte haben.

Die Fakten sind eindeutig: Der Anteil des Onlinehandels am Gesamtumsatz der Einzelhandelsbranche hat sich zwischen 2005 und 2013 mehr als verdoppelt. „Für 2014 rechnen wir in diesem Segment wieder mit einem Plus von 17 Prozent, Tendenz steigend in den Folgejahren“, sagt Jutta Müller, Geschäftsführerin des Handelsverbandes Sachsen. „Der Online-Boom wird einen Strukturwandel nie gekannten Ausmaßes seit Einführung der Selbstbedienung auslösen – und zwar nicht nur im Handel, sondern auch in den Städten.“ Was auf der Hand liegt, denn wer per Mausklick einkauft, fährt nicht mehr in die Stadt zum Einkaufsbummel. Je mehr Geld in den Onlinehandel abfließt, umso weniger Umsatz macht der lokale Handel. Die Folge: Viele kleine Läden werden über kurz oder lang von der Bildfläche verschwinden. Leere, Läden, leere Einkaufsstraßen, leere Innenstädte heißt das düstere Szenario. Buchhändler, Spielwaren-, Schuh- und Textilläden erleben diesen Trend bereits, der Onlineverkaufsanteil in diesem Bereich liegt schon bei 15 bis 20 Prozent.
Wo also liegt die Zukunft im Einzelhandel – online oder offline? „Die Antwort kann nur lauten: Sowohl als auch“, sagt Lars Fiehler, Geschäftsführer Standortpolitik und Kommunikation bei der IHK Dresden. „Dass der Einkauf im Internet Läden vor Ort in Größenordnung verschwinden lassen wird und Innenstädte an Attraktivität verlieren, muss keine logische Folge sein“, sagt er. „Im Gegenteil: Entgegen der landläufigen Meinung lassen sich Kunden eben nicht nur im Laden ums Eck beraten, um dann preisoptimiert online zu kaufen. Es gibt vielmehr ein ausgeprägtes ‚CrossChannel-Verhalten‘, von dem die Einzelhändler profitieren. Viele informieren sich zuerst im Internet und kaufen dann lokal ein. Hinzu kommt, dass Einzelhändler zunehmend parallel auf Online-Portale setzen. Und „Cyberport“, ein Dresdner Internethändler, hat nicht nur zwei Geschäfte in der Landeshauptstadt eröffnet, sondern bundesweit elf weitere von München, über Berlin bis Hamburg“, sagt Lars Fiehler.
Wie man sich der Herausforderung Online-Handel stellen sollte, dafür gibt es kein Patentrezept. Doch einheitliches werbliches Auftreten, attraktive Stadtkerne sowie die Verbesserung der Aufenthaltsqualität in den Einkaufszonen sind Faktoren, die eine Entscheidung für „offline shoppen“, also das Einkaufen vor der Haustür, leichter machen.
Das sieht auch Dresdens Citymanager Jürgen Wolf so: „Um den gut geführten Einzelhandel in Dresden mache ich mir keine Sorgen. Heute wird viel von Zuwachsraten im InternetHandel gesprochen, aber online informieren und lokal kaufen lohnt immer. Während der Onlinehandel wie verrückt in das Ausforschen meiner vermeintlichen Wünsche und Bedürfnisse investiert, um mir maßgeschneiderte Angebote machen zu können, schafft das am besten ein guter Verkäufer, der mich bei Anzug oder Schuhen, Technik oder Lebensmitteln berät. Der vor allem morgen noch da ist, wenn ich eine Frage oder ein Problem habe.“ Nicht zu vergessen: Es ist der Einzelhändler um die Ecke, den Vereine nach Unterstützung bei Festen, Sportevents oder Bauvorhaben ansprechen, nicht Amazon oder Zalando.
Deshalb wird der WochenKurier mit seiner Initiative „Offline shoppen“ in den nächsten Wochen redaktionell und auf Sonderseiten auf attraktive Einkaufsmöglichkeiten in der Region
hinweisen und mithelfen, den lokalen Einzelhandel zu stärken.  (cpö)
www.wochenkurier.info

 

Quelle: Wochenkurier vom 26.02.2014

Sächsische Zeitung: Vom Ansturm beim Baumverbrennen überrascht

(15.01.2014)

Der Zentrumsverein und der Wirt des Safran veranstalteten das Spektakel.


Mit so viel Gästen – und Kritik – rechneten sie nicht.
Zu wenig und kalte Bratwürste, keine Musik, und der Glühwein reichte auch nicht. Nur das Feuer war in Ordnung. So die Meinung vieler Besucher des Weihnachtsbaumverbrennens am Freitagabend auf den Heidenauer Elbwiesen.
Der Interessenverein und Safran-Gastwirt Axel Prussak wurden regelrecht überrannt. „Der Ansturm der feuerbegeisterten Heidenauer übertraf alle Erwartungen“, sagt Vereinsvorsitzende Claudia Benedickt. Auf über 600 Gäste war Prussak nicht vorbereitet. 250 Bratwürste und 50 Liter Glühwein waren binnen einer Stunde verkauft. Tische und Stühle fehlten bzw. waren zu Beginn der Veranstaltung noch nicht aufgebaut. Noch schlechter kann man eine Veranstaltung nicht organisieren, da hat nichts , absolut nichts gepasst, schreibt ein verärgerter Gast auf der Heidenauer Facebook-Seite. Das Einzige was geklappt habe, war das Feuer.
Eine Fahrzeugpanne im Vorfeld habe den reibungslosen Aufbau behindert, sagt Claudia Benedickt. Doch das war nur ein Grund für die Defizite. Sie und Axel Prussak hatten einfach nicht mit so vielen Besuchern gerechnet.


DLRG ist kein Veranstalter mehr

Verein und Wirt haben die Organisation übernommen, nachdem die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft nach vielen Jahren alle Veranstaltungen auf der Elbwiese abgegeben hatte. Die Heidenauer Ortsgruppe will sich auf ihre eigentlichen Aufgaben des Helfens und Rettens konzentrieren, sagt Vorsitzender Gerd Kadner.
Voriges Jahr waren einige Veranstaltungen nicht so gelaufen und man kam ans Limit. Die Entscheidung, nicht mehr als Veranstalter aufzutreten, sei notwendig gewesen. 600 Gäste seien schon ganz ordentlich, doch es gab auch Jahre, da kamen 1000, sagt Kadner. Neunmal hatte die DLRG das Januar-Feuer organisiert. Zum Abschied dankte sie allen Gästen, Förderern, der Stadt Heidenau und insbesondere der Feuerwehr für die tolle Zusammenarbeit.

Da auch dieses Jahr wieder ein Weihnachtsbaumverbrennen stattfinden sollte, sprang Axel Prussak ein. „Seine Mitgliedschaft im Verein garantierte ihm die nötigen Helfer“, sagt Claudia Benedickt. Und natürlich war auch die Feuerwehr wieder mit dabei, die für ein super Feuer und die notwendige Sicherheit sorgte, sagt sie.
Trotz allem: Die Stimmung sei gut gewesen. Und nächstes Jahr gibt es wieder ein Weihnachtsbaumverbrennen in Heidenau. So will es die Tradition. Dass die Würste nicht reichen, das ist Prussak als Wirt noch nicht passiert und soll auch nicht wieder vorkommen. Der Berliner hat im vorigen Jahr das Café Safran und später dann auch die Weesensteiner Schlossgaststätte übernommen. Für die Unannehmlichkeiten seiner Gäste am Freitag entschuldigt er sich.

 

von Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 15.01.2014

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Vom Ansturm beim Baumverbrennen überrascht
Foto: Sächsische Zeitung: Vom Ansturm beim Baumverbrennen überrascht

Geschäftsübergabe nach 42 Jahren – Hobby-Boutique Heidenau

(02.01.2014)

Seit 01.01.2014 ist Silke Stelzner Chefin der Hobby-Boutique. Sie übernahm den Staffelstab von ihrer Mutter Werra Stelzner, die den Betrieb seit 1972 führte – zunächst als Verkaufsstellenleiterin der „HO Technische Spielwaren“.

Von 1972 bis 1999 unterstützte sie eine Halbtagskraft, seit 1995 arbeitet auch Tochter Silke mit im Geschäft. Im Oktober 1990 entschied sich Werra Stelzner für die Selbständigkeit, der wohl größte Meilenstein seit Bestehen des Unternehmens, das von nun an Hobby-Boutique heißt.

2007 erfolgte der Umbau der Geschäftsräume, bei dem die Verkaufsfläche von 40 m² auf 100 m² erweitert wurde. Seitdem wird das breite Sortiment aus u. a. Spielwaren, Modellbahn und Modellautos in heller und freundlicher Atmosphäre präsentiert.

Trotz Geschäftsübergabe ergänzen sich auch in diesem Jahr Mutter und Tochter wie gewohnt bei Beratung und Verkauf in der Hobby-Boutique und freuen sich auf treue Kundschaft.

Foto zur Meldung: Geschäftsübergabe nach 42 Jahren – Hobby-Boutique Heidenau
Foto: Geschäftsübergabe nach 42 Jahren – Hobby-Boutique Heidenau

Sächsische Zeitung: Heidenauer Wochenmarkt gibt auf

(17.12.2013)

Obwohl viele den Markt wollen, ist jetzt Schluss. Drei der Händler machen an anderer Stelle weiter. Das ist aber nicht die Lösung.
Seit Anfang der 1990er-Jahre hatte Heidenau, was jede Stadt, die was auf sich hält, hat: einen Wochenmarkt. Doch der letzte in diesem Jahr – am Freitag – wird der letzte Markttag überhaupt sein. Jedenfalls vorerst und in der Form. Der Obst- und Gemüsehändler, der Fleischer und der Eierverkäufer ziehen ab Januar an das Brunneneck. Das sind die, die übriggeblieben waren und die auch verkauften, sagt die Marktgilde. Sie ist der Betreiber gewesen und hat sich nun von Heidenau verabschiedet. Dienstags zwei Händler und freitags drei, das ist kein Wochenmarkt, begründet die Dresdner Niederlassung. „Es fehlt in Heidenau jegliche Laufkundschaft“, sagt Leiterin Brigitte Weigel. Dadurch hätten sich immer mehr Händler verabschiedet.
Bei der Umfrage des Zentrumsvereins hatten sich 80 Prozent der Teilnehmer einen Wochenmarkt gewünscht. Frisches, Regionales, Bioprodukte, Obst und Gemüse, aber auch Wild und Geflügel wurden als Wunschangebote genannt. Nicht eindeutig ist das Ergebnis bei den Wochentagen und Zeiten des Marktes. Bisher waren es Dienstag und Freitag, die Bürger können sich alles von Montag bis Sonnabend vorstellen, wobei die Tendenz zu Freitag geht, heißt es in der Auswertung der Umfrage. Auch bei den Zeiten gibt es eine große Bandbreite, von früh morgens bis spät abends wollen die Heidenauer auf den Markt gehen.
Chance für Neustart
„Es ist sehr schade, dass der Wochenmarkt aufgibt“, sagt Vereinsvorsitzende Claudia Benedickt. Aber auch sie weiß als Apothekerin: Die Wirtschaftlichkeit muss gegeben sein. Und das ist sie nun einfach nicht mehr, sagt die Marktgilde, die im Umkreis mehrere Wochenmärkte betreut, unter anderem in Dresden, Pirna und Großenhain. Die Stadt Heidenau sieht derzeit keinen Handlungsbedarf, teilt die Verwaltung auf Nachfrage mit.
Zentrumsmanagerin Katrin Geißler sieht in dem Aus die Chance für einen Neustart. Denn grundlegende Veränderungen zum Besseren wären im laufenden Betrieb sicher nicht möglich gewesen. Sie warnt jedoch vor einem Schnellschuss und rät stattdessen zum Nachdenken über den Inhalt eines solchen Marktes bis hin zum Finden eines geeigneten Wochentags. „Am Beginn muss aber die Ursachenforschung für den Niedergang des bisherigen Marktes stehen.“ Dass es in Heidenau einen Wochenmarkt als Ergänzung des Angebotes im Stadtzentrum geben sollte, ist unbestritten und wurde ja durch die Umfrage des Zentrumsvereins bestätigt, sagt Katrin Geißler.
Obwohl der Markt nicht in dem für ihr Förderprogramm gültigen Gebiet liegt, liege er ihr doch am Herzen. Sie will sich deshalb mit Stadtteilmanagerin Carola Lesky verständigen, in deren Verantwortungsbereich sich der Markt befindet.


 

von Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 17.12.2013

Jahresrückblick 2013

(12.12.2013)

Vereinsleben 2013

 

Wir sind glücklich, auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurückblicken zu können. Einen guten Start hatten wir mit der erstmalig von uns organisierten Vereinsmeile. Auch ist ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen: Wir haben eine Zentrumsmanagerin.

Das Jahr ließ sich eher ruhig an, Eis und Schnee hielten auch den Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. bis ins Frühjahr gefangen. Im März legte die Mitgliederversammlung fest, dass wir die Organisation einer Vereinsmeile übernehmen. Der Termin stand fest: 01.09.13, ein verkaufsoffener Sonntag. Langsam aber stetig knüpften wir Verbindungen zu den anderen Heidenauer Vereinen.

Zunächst stand jedoch unser Beitrag zum Stadtfest zur Diskussion. Der als Bar umfunktionierte Oldtimer hatte sich im Vorjahr bewährt und so sollte er wieder zur Präsentation der Einzelhändler des Stadtzentrums dienen. Das Konzept der Weinbar wollten wir auch in 2013 fortführen. Neu war unser Weinlieferant Weinhaus Bacchus. Sein Vertreter Herr Lehmann ließ es sich nicht nehmen, uns am ganzen Stadtfestwochenende tatkräftig zu unterstützen. Dafür danken wir ihm recht herzlich und wünschen uns auch in Zukunft eine gute Zusammenarbeit. Trotz des schlechten Wetters war die Stimmung bis in die späten Abendstunden bestens.

Das Stadtfest gemeistert, liefen nun verstärkt die Vorbereitungen für die Vereinsmeile. Diese wurde dann am 01.09. ein voller Erfolg. Alle teilnehmenden Vereine wollen im nächsten Jahr wieder mit dabei sein. Wir wollen mit Unterstützung des Zentrumsmanagements den Rahmen dieser Veranstaltung 2014 weiter ausbauen.

Direkt im Anschluss beschäftigten wir uns mit den Vorbereitungen zur Adventszeit. Da hieß es Weihnachtsbäume ordern und Baumständer gießen. Denn nach den Erfahrungen der letzten Jahre wurde es nötig, neue, größere Weihnachtsbaumständer zu fertigen. In regelrechter Manufaktur stellten unsere Mitglieder 20 Stück der ultraschweren Exemplare her. Dies kostete enorme Energie und vor allem Zeit, hat doch jeder von uns in erster Linie täglich in seinem Geschäft zu stehen! Pünktlich vor dem 1. Advent wurden die Bäume vor den Geschäften der Ernst-Thälmann-Straße aufgestellt und geschmückt. Gegenüber des Eingangs zum Weihnachtsmarkt befand sich am 1. Advent unser Vereinszelt mit einer Spendenaktion. Unser Ziel war es, möglichst viele Passanten gegen einen Obulus an unserem Glücksrad drehen zu lassen, damit Lina so schnell es geht eine Delfintherapie bekommen kann. Die Preise für`s Glückrad stellten die Geschäfte der Ernst-Thälmann-Straße zur Verfügung. Vielen Dank nochmal an alle! Wir freuten uns, Linas Eltern 300 € auf`s Spendenkonto überweisen zu können und danken allen Spendern.

In 2014 wollen wir weiter daran arbeiten, gemeinsam mit dem Zentrumsmanagement unser Heidenauer Stadtzentrum weiter zu beleben und attraktiver zu gestalten.

Foto zur Meldung: Jahresrückblick 2013
Foto: Jahresrückblick 2013

Spendenaktion für Lina

(02.12.2013)

Nachdem wir den Bericht über Lina im Heidenauer Journal gelesen hatten, stand für uns fest, dass wir unsere Präsenz am 1. Advent beim Heidenauer Weihnachtsmarkt nutzen wollten, um die Delphintherapie für Lina ein Stück näher rücken zu lassen. Ein Glücksrad und die aktive Ansprache der Passanten durch unsere Mitglieder Frau Opitz, Frau Zak und Frau Benedickt sorgte für die nötige Aufmerksamkeit. Für einmal Drehen sammelten wir 0,50 € ein. Die Preise wurden von den Einzelhändlern der Ernst-Thälmann-Straße gestellt.
Wir bedanken uns bei allen freundlichen Spendern, den Besuchern des Weihnachtsmarktes und vielen Kindern, die einen Teil ihres Taschengeldes für das Drehen am Glücksrad zugunsten Linas opferten.
Für alle, die für Lina spenden möchten, aber nicht zum Weihnachtsmarkt in Heidenau waren, steht in der Hirsch-Apotheke weiterhin eine Spendenbox oder Sie überweisen an: Spendenkonto: Star for Kids e.V. Kto Nr. 3000005330, BLZ: 18050000, Sparkasse Spree-Neiße, Kennwort: Lina Hartmann/Delfintherapie
Vielen Dank.

Foto zur Meldung: Spendenaktion für Lina
Foto: Spendenaktion für Lina

Glücksrad für Lina

(28.11.2013)

Am Adventswochenende soll sich das Glücksrad unseres Vereins für Lina drehen!
Lina wurde am 27.05.2011 per Notkaiserschnitt mit anschließender Reanimation geboren. Mit ihren reichlich 2 Jahren kann sie ihren Kopf nicht allein halten und hat Probleme beim Schlucken und Essen. Wir möchten deshalb helfen ihr eine Delfintherapie zu ermöglichen. Mit 0,50 € für das Drehen am Glücksrad können auch die Besucher der Ernst-Thälmann-Straße am Adventswochenende ihren Beitrag dazu leisten!

Foto zur Meldung: Glücksrad für Lina
Foto: Glücksrad für Lina

schmucker Schmuck

(27.11.2013)

Nicht so groß wie der Baum auf dem Heidenauer Markt, dafür ganz, ganz viele …
…insgesamt 26 Blaufichten hat der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e. V. geordert und in der Thälmannstraße aufgestellt.
Geschmückt mit roten, blauen oder goldenen Sternen verleihen Sie der Einkaufsstraße pünktlich zum verkaufsoffenen Sonntag am 1. Advent ein weihnachtliches Flair.

Foto zur Meldung: schmucker Schmuck
Foto: schmucker Schmuck

Sächsische Zeitung: Groschenmarkt wird Nachfolger der Rossmann-Drogerie

(19.11.2013)

Nach Jahren Leerstand kommt Leben in das größte Geschäft der Thälmannstraße. Der Laden soll Kunden ins Zentrum locken.
Es brennt schon wieder Licht im ehemaligen Rossmann auf der Ernst-Thälmann-Straße. Ab Dezember wird es nicht mehr ausgehen. Der Groschenmarkt von der Pirnaer Straße zieht hierher. Offizielle Eröffnung soll am 9. Dezember sein.
Im ehemaligen Rossmann-Laden geht das Licht wieder an, im Gegenzug erlischt es am Freitag im Groschenmarkt auf der Pirnaer Straße (kl.F.). Der macht dicht und zieht im Dezember in die ehemalige Drogerie auf der Thälmannstraße. Fotos: Norbert Millauer
Damit kommt in das größte Geschäft auf der Ernst-Thälmann-Straße wieder Leben. Seit zwei Jahren steht es leer. Damals zog der Rossmann-Markt um, in das neue Einkaufszentrum auf der Bahnhofstraße. Seitdem kämpfen die Händler auf der Thälmannstraße um Aufmerksamkeit und um Kunden.
Alles ist besser als Leerstand
Für Händler und Kunden ist die Nachricht eine gute. Auch wenn der Groschenmarkt nicht unbedingt das Geschäft ist, das sie sich hierher gewünscht haben, wie einen Schuhladen zum Beispiel. Aber: Alles ist besser als Leerstand, ist die einhellige Meinung. Deshalb überwiegt die Freude.
Froh ist natürlich Manfred Krebs, der Hauseigentümer. Er hatte verschiedene Immobilienbüros um Hilfe gebeten. Die bemühten sich wohl, doch einen neuen Mieter konnten sie dem gebürtigen Heidenauer nicht präsentieren. Verwundert war der heute in Pforzheim Lebende, als er erfuhr, dass er den Mietvertrag der Stadt zur Genehmigung vorlegen muss, weil das Haus im Sanierungsgebiet liegt. „Dabei habe ich nie etwas von der Stadt bekommen“, sagte er und befürchtete , dass der Groschenmarkt der Stadt nicht genehm sein könnte.
Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) beruhigt. „Die Stadt hat nichts gegen den neuen Mieter.“ Opitz freue sich ebenso und erkenne das emsige Bemühen von Krebs an. Opitz hält den in Heidenau etablierten Groschenmarkt für einen Frequenzbringer auf der Thälmannstraße. Die Vorlage des Mietvertrages im Sanierungsgebiet sei keine Genehmigung, sondern eine Kenntnisnahme. Die Stadt will einfach informiert sein. Einen Grund, Einspruch zu erheben, gebe es nicht. „Ich sehe den Einzug des Groschenmarktes als Erfolg“, sagt Opitz.
Immerhin bleibt der Markt in der Stadt. Das bisherige Objekt auf der Pirnaer Straße wurde dem Groschenmarkt zum 23.November gekündigt. Man habe sich schnell entschieden, in Heidenau bleiben zu wollen, sagt Geschäftsführer Michael Pabst. Kunden hätten ihn zudem auf den leer stehenden Laden auf der Thälmannstraße aufmerksam gemacht. Obwohl die Fläche hier um die Hälfte geringer ist als im bisherigen Markt, habe man sich recht schnell für das Objekt entschieden. Pabst warnt jedoch vor zu großen Erwartungen: „Wir sind nicht Rossmann.“ Dennoch werde der Groschenmarkt wieder die Laufkundschaft auf die Straße ziehen, von der sich die anderen Händler so viel erwarten. Um die Wartezeit zu überbrücken, hatte der Zentrumsverein die leeren Rossmann-Schaufenster seit einem Jahr mit Kunst geschmückt.
Freude in Nord, Verlust für Süd
Zentrumsmanagerin Katrin Geißler warnt zwar aus Erfahrung vor Billigmärkten in hochwertigen Lagen, aber für Heidenau sagt sie: Der Leerstand ist noch schlimmer. Problematisch sei das breite Sortiment eines Ladens wie des Groschenmarktes, das die Ansiedlung von Fachgeschäften erschwere. Doch prinzipiell sieht auch Katrin Geißler die Belebung optimistisch. Zudem ist das ein guter Start für ihre Arbeit. Erst seit diesem Monat sind sie und ihr Kollege fürs Zentrum tätig.
Einen Verlierer hat der Umzug dennoch. Süd verliert damit weiter. Hier beklagen die Händler schon seit Längerem ein Sterben. Doch für zwei Zentren fehlt Heidenau das Potenzial. Ein Hoffnungsschimmer für Süd ist der Verkauf des ehemaligen Kinos auf der Pirnaer Straße. Abhängig von dem, was der Dresdner Käufer hier im nächsten Jahr plant, könnte das Gebäude für Süd vielleicht eine ähnliche Rolle wie der Groschenmarkt jetzt für die Thälmannstraße spielen.

 

von Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 19.11.2013

Sächsische Zeitung: Was Heidenau für sein Zentrum tun will

(06.11.2013)

Die Parkzeit soll verlängert und die Ausschilderung verbessert werden: Viel Arbeit für die beiden neuen Manager.
Bei den Heidenauer Händlern ist schon Weihnachten. Sie bereiten das Schmücken ihrer Straße und die Aktion zum Weihnachtsmarkt vor. Ein Wunsch ist sogar schon in Erfüllung gegangen: Sie haben einen Zentrumsmanager. Genau genommen sogar zwei. Denn seit 1. November teilen sich Katrin Geißler und Uwe Steinacker diese Aufgabe. Derzeit machen sie Antrittsbesuche. Gestern Abend waren sie im Stadtteilrat Mügeln, am Montagabend in der Mitgliederversammlung des Zentrumsvereins. Dort stellte sie ihre Ideen vor.
Parken: Verlängerung der kostenfreien Parkzeit auf zwei Stunden
Katrin Geißler passierte es selbst schon: Sie bekam ein Knöllchen auf der Ernst-Thälmann-Straße wegen überzogener Parkzeit. Das Parken hier ist zwar kostenlos, aber nur für eine Stunde. Zu kurz, sagt Katrin Geißler. Es signalisiere, hier gibt es sowieso nichts, da reicht eine Stunde. Doch die ist schnell rum, wenn man da was anprobiert, dort über den Preis verhandelt, hier etwas kauft und dann noch jemanden trifft. Damit für all das Zeit ist, will Katrin Geißler mit der Stadt über eine Verlängerung der freien Parkzeit sprechen. Einen finanziellen Verlust bedeute das für die Stadt nicht, aber einen Imagegewinn. Von zusätzlichen Parkplätzen auf der Thälmannstraße wie noch vor zwei, drei Jahren massiv gefordert, ist inzwischen kaum noch die Rede. Obwohl der leere Platz vor Rossmann nicht besonders schön ist, sieht Katrin Geißler für mehr Parkplätze auch keinen Bedarf.
Öffentliche Verkehrsmittel: Weg mit der Zonengrenze
Der öffentliche Personennahverkehr trennt Heidenau – in Zonen. Das ist vor allem beim Zug spürbar. Die Tarifzonengrenze verläuft zwischen Dresden-Zschachwitz und Heidenau-Nord, und das macht bei einer Monatskarte über 30 Euro aus. „Von einer Änderung der Tarifzonengrenze verspreche ich mir einige Effekte für das Heidenauer Stadtzentrum“, sagt Katrin Geißler. Der Verkehrsverbund Oberelbe prüft eine Verschiebung der Grenze schon seit Längerem – ein Ende ist nicht absehbar, Veränderungen sind nicht ausgeschlossen.
Gemeinsame Aktionen der Händler: Neue Ideen sind jederzeit gefragt
Heidenau hat anderen Städten, die Katrin Geißler betreute, einiges voraus: Hier gibt es bereits einen Verein als Interessenvertreter der Innenstadthändler. „Das ist eine komfortable Situation.“ Nun müsse nach außen noch deutlicher werden, dass man gemeinsam ein Ziel hat: Die Innenstadt attraktiver zu machen. Dieses Verbindende könne durch gemeinsame Aktionen, Gutscheine, einheitliche Taschen „oder was uns sonst noch einfällt“ umgesetzt werden.
Wegeleitsystem: Arbeitsgruppe soll Reserven aufdecken
Die bessere Ausschilderung des Zentrums ist seit den Anfängen des Vereins vor über drei Jahren ein Schwerpunkt. Zwar gibt es erste Schilder, doch noch viele Reserven, sagt Katrin Geißler. Sie regt eine Arbeitsgruppe zum Wegeleitsystem an. Weitere Gremien sind die Steuergruppe, die sich nächste Woche das erste Mal trifft, sowie das Vergabegremium. Das entscheidet über das Geld aus dem Verfügungsfonds. Bisher kommt der Anteil privaten Geldes von der Stadt. Doch das soll sich ändern, durch Sponsoren. Der Fonds kann aber auch mit eigenen Leistungen der Händler gefüllt werden, erklärt Katrin Geißler.

 

von Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 6.11.2013

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Was Heidenau für sein Zentrum tun will
Foto: Sächsische Zeitung: Was Heidenau für sein Zentrum tun will

Weihnachtsbaumständer

(29.10.2013)

Lang wird es nicht mehr dauern und die ersten Schneeflocken bedecken Wald und Flur. Weihnachten steht vor der Tür und damit die große Frage, welcher Baum schmückt diesmal Hof und Garten. Wird es die Fichte mit ihrem spitzen Nadelkleid oder lieber die tiefgrüne Nordmanntanne, der Deutschen liebster Nadelbaum. Egal welcher Christbaum es am Ende sein wird, am wichtigsten ist seine gute Bodenhaftung. Denn nur ein stattliches, in die Höhe ragendes Exemplar eignet sich für den perfekten Tannenbaum.

Im Heidenauer Zentrum, entlang der Ernst-Thälmann-Straße gibt es immer gleich ... der treuen Kameraden. Damit diesen ein heimelig anmutender Standort geboten werden kann, entwickelten die Heidenauer Händler den perfekten Weihnachtsbaumständer. Den ersten Prototypen gab es bereits im Jahr 2011; natürlich noch mit vielen Ecken und Kanten. Aber die Gewerbetreibenden werkelten weiter und das aktuelle Ergebnis kann sich sehen lassen. Der aus reinem Beton gegossene Christbaumständer ist 40 kg schwer und mit zwei stabilen Griffen versehen. Den Schick erfährt er durch seine waldfarbene Tönung und macht ihn so zu einem unauffälligen Helfer unter dem grünen Tannenkleid. Standhaft, wetterfest und formstabil trotz er jeglicher Winterwetterkapriolen und sicher auch für den einen oder anderen Heidenauer Privattannenbaum eine lohnenswerte Investition.

Machen Sie ihrem Baum eine Freude und überraschen Sie ihn dieses Jahr mit einem ganz neuen Standgefühl zu Weihnachten. Die in den Alltagsgrößen zu verkaufenden Exemplare erhalten Sie in der Hirsch-Apotheke und im Sporthaus auf der Ernst-Thälmann-Straße. Auf Nachfrage sind im Einzelnen eventuell auch noch die im Außenbereich des Zentrums sichtbaren übergroßen Baumständer erhältlich, welche mehr Sicherheit für Baumgrößen ab 2,5 m bieten. Allerdings wurden diese erst in diesem Jahr in die Produktion aufgenommen und sind weniger "TÜV"-erprobt. Wir hoffen auf eine solide Standfestigkeit und ein stabiles Rückgrat.

Foto zur Meldung: Weihnachtsbaumständer
Foto: Weihnachtsbaumständer

Skibörse in Heidenau

(14.10.2013)

Es ist wieder so weit:

Am 09.11.2013 findet wieder in Heidenau eine Skibörsen statt. Beginn: 9.30 Uhr.

Immer besonders interessant ist die Börse für Neulinge, die noch nicht wissen, ob diese Sportart sie begeistern wird, sowie für Eltern, deren Kinder aus ihrer Wintersportausrüstung rausgewachsen sind. Interessenten können an diesen Tagen gebrauchte Skiausrüstungen (z. B. Ski, Schuhe, Snowboards, Stöcke, Schlittschuhe) sehr günstig erwerben.

Ihre gebrauchte Ausrüstung kann in der Zeit vom 4.11. bis 08.11.2013 zwischen 9.30 und 18 Uhr im Sporthaus Heidenau, Ernst-Thälmann-Str.14 in Heidenau abgegeben werden.

Außerdem erwarten Sie an den Skibörsen-Tagen wieder spitzen Sonderangebote an Alpin-Stiefeln, Skibrillen, Langlauf- und Alpinstöcke u.v.m.. Reinschauen lohnt sich für JEDEN!

Sollten sie am 9.11. keine Zeit haben, können sie am 30.11.2013 die 2. Skibörse besuchen.

Wer am Sonntag, den 1.12.2013 zum 1. Advent durch die Fußgängerzone bummelt, kann sich am weihnachtlichen Treiben erfreuen. Die Wintersportausrüstung aus der Skibörse können Interessenten in der Zeit von 13Uhr bis 17Uhr erwerben.

Für Rückfragen schicken sie uns bitte eine Email an:

 

Foto zur Meldung: Skibörse in Heidenau
Foto: Skibörse in Heidenau

Sächsische Zeitung: Die zwei Neuen sollen Heidenaus Zentrum attraktiver machen

(11.10.2013)

 Die Stadt hat jetzt zwei Manager. Schon ihr Dasein ist ein Erfolg. Die Händler erhoffen sich viel. Dabei geht es auch um Kultur.

 

                 von Heike Sabel

 
Katrin Geißler ist die Neue, die jetzt öfters auf der Ernst-Thälmann-Straße bei den Händlern vorbeikommt. Ihre ersten Besuche bei der Apothekerin, der Spielzeugwarenhändlerin und beim Heimatverein im Stadthaus hat die Dresdnerin schon gemacht. Sie ist das, was sich die Händler lange gewünscht haben: Die Stadtmanagerin. Gemeinsam mit Uwe Steinacker erfüllen sie für die Stadtentwicklung Dresden GmbH den Vertrag mit der Stadt Heidenau.
Dass der überhaupt zustande kam, ist schon der erste große Erfolg, sagt Katrin Geißler. Denn möglich wurde der Vertrag durch die Aufnahme Heidenaus in das Stadtteile-Förderprogramm. „Und da sind schon Anträge von ganz anderen Kommunen abgelehnt worden“, sagt Katrin Geißler. „Dass Heidenau aufgenommen wurde, ist ein Riesenglück und eine Riesenchance“, sagt sie. Diese Chance gilt Heidenaus Zentrum.
Katrin Geißler wird die Kontaktfrau vor Ort sein, Uwe Steinacker kümmert sich um die Anträge und Gelder. Ein Fonds wird der Verfügungsfonds sein. Der funktioniert ähnlich wie bei dem Programm der sozialen Stadt, das heißt, relativ unkompliziert für die, die Geld wollen. Geld zum Beispiel für Farbe zum Streichen, eine Bude für den Weihnachtsmarkt oder ein Konzept. Das Besondere an dem Fonds ist zudem, dass die Heidenauer selbst über die Vergabe entscheiden.
Das Heidenauer Zentrum ist nicht einfach zu managen, hat aber gute Voraussetzungen, sagt Katrin Geißler, die in den vergangenen Jahren unter anderem Pulsnitz kulturell betreute. So habe Heidenau mit dem Interessenverein Stadtzentrum schon eine Struktur. Das war in Pulsnitz nicht der Fall. Dort wurde am Ende eine Kultur GmbH gegründet. In Heidenau wiederum sieht Katrin Geißler eher viele kleine Schritte.


Fünf Jahre Zeit

 

Grundlage für die Schritte ist das Fünf- Punkte-Programm des Vereins. Der erste Punkt ist bereits erfüllt: Der Stadtmanager. Weitere Punkte sind bald dran, unter anderem ein Beleuchtungskonzept. Alles machbar, sagt Katrin Geißler. Auch beim Kampf gegen den Leerstand von Geschäften sieht sie Möglichkeiten. Dafür werden mit den Eigentümern Vermarktungschancen geprüft, sagt sie. Die Belebung des Marktplatzes sei ebenfalls ein realistisches Ziel. „Jedoch nicht nur mit Feiern, sondern mit Kultur und Aktionen, möglichst saisonal.“ Dazu wird die Managerin verstärkt mit dem Kultur- und Heimatverein, dem zweiten großen Partner, zusammenarbeiten. „Wir sind nicht die Ideengeber und organisieren auch keine Veranstaltungen“, stellt Katrin Geißler klar.
In den nächsten Wochen wird sich Katrin Geißler in Heidenau einrichten. Dazu gehört das Büro im Stadthaus, wo sie einmal die Woche sein will. Den Tag will sie mit Stadtteilmanagerin Carola Lesky abstimmen, die ebenfalls ihr Büro im Haus hat. Ansonsten werde ihre Arbeit draußen, bei den Händlern und Akteuren, stattfinden, sagt Geißler.
Fünf Jahre können sie und ihr Kollege jetzt Heidenau unterstützen. Im Vergleich zu anderen Förderprogrammen eine lange Zeit. Mit dem Ziel, dass Heidenau danach allein weitermachen kann. Allein heißt, ohne finanzielle Hilfe. Die Händler wollen möglichst schnell Ergebnisse sehen. Sie haben nicht mehr fünf Jahre Zeit.

 


Quelle: Sächsische Zeitung vom 11.10.2013
Foto: Norbert Millauer

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Die zwei Neuen sollen Heidenaus Zentrum attraktiver machen
Foto: Sächsische Zeitung: Die zwei Neuen sollen Heidenaus Zentrum attraktiver machen

Sächsische Zeitung: "Wir Händler sehen die Thälmannstraße nicht als Problem"

(01.10.2013)
Für den Stadtzentrumsverein erfüllt sich mit dem Stadtmanagement ein langer Wunsch. Und es gibt gleich viele Aufgaben.
 
Das ist ein Geschenk zum dritten Geburtstag des Heidenauer Zentrumsvereins: Die Stadt bekkommt endlich einen Zentrumsmanager, genau genommen sogar zwei - Katrin Geisler und Uwe  Steinacker. Freude bei der Vereinsvorsitzenden Claudia Benedickt, die auch gleich viel Aufgaben für die beiden hat.
 
Der Stadtrat hat am Donnerstag die Stadtentwicklung GmhH Dresden mit dem Zentrumsmanagement beauftragt. Damit geht für den Verein ein langer großer Wunsch in Erfüllung oder Frau Benedickt?
 
Ja, da ist unser größter Erfolg. Ich habe die Personalie bereits erfahren, dank unseres inzwischen guten Drahtes ins Rathaus.
 
Das war ja nicht immer so. Wie kam der Wandel zustande?
 
Aller Anfang ist schwer, bei erhitzten Gemütern Ruhe zu stiften auch. Wir haben jetzt ein Linie gefunden, diskutieren in Ruhe und arbeiten effizienter. Die Welt wurde auch nicht an einem Tag erschaffen. Wir reden miteinander, kennen die Adressen und Telefonnummern und nutzen sie auch. Und wir haben Gründe, uns zu freuen: Wir müssen im  Sommer keine Wassereimer mehr an die Hochbeete schleppen, unsere Freizeit nicht mehr mit dem Streichen der Sitzbänke verbringen, nicht mehr um das Ohr der Bediensteten im Rathaus betteln. Wir werden wahrgenommen und fühlen uns verstanden. Daran hat die Führsprache unseres neuen Bürgermeisters erheblichen Anteil.
 
Trotz aller Freude, die Ernst-Thälmann-Straße hat einige Probleme: das neue Einkaufszentrum auf der Bahnhofstraße, der Weggang von Rossmann, die Nähe zu Dresden, der Leerstand...
 
Wir sehen uns und die Straße nicht als Problem, das Wort macht auch nicht gerade Lust, die Straße aufzusuchen. Jeder Gewerbeeintreibende ist in erster Linie selbst gefragt, sein Unternehmen glücklich zu führen und somit attraktiv für die Kunden zu erhalten. Für die Verbesserung der Rahmenbedingungen haben wir uns als Verein zusammengefunden. Eine saubere schmucke Straße, die sic h zu den Höhepunkten mit den Gesichtern der Inhaber präsentiert, gehört dazu. Denn das gibt es nicht im Großmarkt und Filialgeschäften. Mit dem Einkaufszentrum haben wir uns abgefunden, unsere Geschäftslage verbesserte sich dadurch nicht. Der Leerstand ist ganz diffizil und ein Fall für den Zentrumsmanager.
 
Die Vereinsmeile Ende August auf der Ernst-Thälmann-Straße war ein toller Erfolg. Hat er auch den Geschäften das gebracht, was sie sich erwarteten?
 
Die Vereinsmeile war keine Verkaufsveranstaltung. Sie dient der Schaffung einer Kommunikationsplattform  für Vereine, belebt das Zentrum und fördert die Zusammenarbeit in der Stadt. Die Meile haben wir angeschoben, weil so etwas fehlte. Jetzt hoffen wir auf Unterstützung des Zentrumsmanagers. Präsenz zeigen wir zum Stadtfest, zur Abc-Fete, zum Weihnachtsmarkt. Wir sind jedoch keine Veranstalter und wollen auch nicht als solche auftreten.
 
Sie sind seit reichlich einem Jahr die Vereinsvorsitzende und haben ihr eigenes Geschäft, eine Apotheke. Wie lange schaffen Sie das noch, beides so engagiert zu führen?
 
Ich hoffe, noch lange. Bis ich 67 bin, wird michdie Apotheke in Atem halten, noch zehn bis 15 Jahre mein Sohn, der Verein behält mich so lange, wie die meisten Mitglieder denken, dass ich vernünftige Arbeit leiste. Mit einem realistischen familiären Hintergrund und optimaler Arbeitsteilung privat wie im Verein geht fast alles.
 
Mit dem Rathaus klappt es jetzt besser, der gewünschte Zentrumsmanager kommt: Wunschlos gücklich?
 
Wenn ich etwas brauche, melde ich mich. Man muss wissen, womit man sich an wen wenden kann. Beziehungen sind viel wert, im Verein kennt immer einer einen, der einen kennt. Dann ist reden Gold.

 

Das Gespräch führte Heike Sabel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 1.10.2013

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: "Wir Händler sehen die Thälmannstraße nicht als Problem"
Foto: Sächsische Zeitung: "Wir Händler sehen die Thälmannstraße nicht als Problem"

Sächsische Zeitung: Dritter Anlauf mit zwei Managern

(01.10.2013)

Katrin Geißler und Uwe Steinacker teilen sich die Stelle. Offiziell wissen sie noch nichts, dafür sind die Erwartungen groß.

 

                von Heike Sabel

 

 

Jede Stadt, die etwas auf sich hält, hat einen. Einen Citymanager. Dresden hat einen, Pirna hat einen und nun auch Heidenau. Hier heißt er Zentrumsmanager, weil die City doch nicht ganz so groß ist. Dafür hat Heidenau gleich zwei. Katrin Geisler und Uwe Steinacker von der Stadtentwicklung GmbH Dresden werden das Zentrum managen. Katrin Geisler wird Ansprechpartner für die Händler sein, Uwe Steinacker sich um die Fördermittel kümmern.
Das Heidenauer Zentrum hat einige Probleme, für die die beiden nun Lösungen finden sollen. Der Leerstand ist eines, die Besonderheit der Lage zwischen Dresden und Pirna ein anderes. Stadtrat Wolfgang Seltmann (FDP) spricht deshalb vorsichtig von speziellen Heidenauer Bedingungen.
Denen sind sich die beiden Dresdner durchaus bewusst. Doch bis gestern wussten sie offiziell noch gar nichts von ihrem Job, der eigentlich heute schon beginnen soll. Jedenfalls soll der Vertrag ab heute gelten. „Wir hoffen, in den nächsten Tagen mit der Stadt ins Gespräch zu den Details zu kommen“, sagt Steinacker.
Bezahlt werden Geißler und Steinacker sowie die Stadtentwicklung GmbH Dresden als ihre Arbeitgeber über das Städtebauförderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren. Um die Aufnahme hatte die Stadt Heidenau gekämpft, immerhin sind damit jährlich erhebliche Beträge verbunden. Zu den rund 45000 Euro jährlich für das Projekt- und Zentrumsmanagement kommen Gelder für konkrete Investitionen wie Modernisierungen und Ordnungsmaßnahmen.
Das können zum Beispiel Verschönerungen auf der Ernst-Thälmann-Straße sein. So gibt es mit der Bewerbung zum Städtewettbewerb „Ab in die Mitte“ aus dem vergangenen Jahr schon eine Vorlage. Sie beinhaltet auf der Straße verschiedene Stationen wie ein Mühlrad und einen Informationsstand. Diese Einzelvorhaben müssen jeweils extra beantragt werden. Das wird Steinackers Aufgabe. Katrin Geisler hingegen wird direkt mit den Händlern vor Ort arbeiten, und das auch in verschiedenen Gremien.
Büro im Stadthaus
Der Heidenauer Vertrag mit der Stadtentwicklung Dresden wird über zwei Jahre bis September 2015 geschlossen, mit der Option auf eine Verlängerung. 20 Stunden pro Woche sind Katrin Geißler und Uwe Steinacker gemeinsam für Heidenau im Einsatz. Ihr Büro wird sich im Stadthaus am Markt befinden.
Katrin Geißler und Uwe Steinacker sind der dritte Anlauf für das Managen des Heidenauer Zentrums. Die beiden Vorgänger wurden von der städtischen Wohnungsbau- und -verwaltungsgesellschaft finanziert. Marko Willsdorf merkte nach einem halben Jahr, dass der Job nichts für ihn ist. Kai-Uwe Dethloff verschwand still und leise wieder von der Bildfläche.
Jetzt hat die Stadt das Zepter für ihr Zentrum in die Hand genommen. „Die machen das, was wir wollen“, sagte Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) im Stadtrat am Donnerstag.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 1.10.2013

Foto: Dirk Zschiedrich

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Dritter Anlauf mit zwei Managern
Foto: Sächsische Zeitung: Dritter Anlauf mit zwei Managern

Freizeit- und Vereinsmeile

(16.08.2013)

Am 25.8.2013 stellen sich auf der Ernst-Thälmann-Str. Heidenauer Vereine und kulturelle Einrichtungen der Öffentlichkeit vor, laden zum Mitmachen, Zusehen, Zuhören und zum Gedankenaustausch ein. Die Geschäfte sind geöffnet und für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Ihre Mitwirkung zugesagt haben unter anderen die Line-Dance-Company Heidenau, die Trommlergruppe, AWO mit Kinderbasteln,  der Modellbahnclub, die Musikschule Fröhlich, der Heidenauer Singekreis, der Schachclub Heidenau mit einem Großfeldschach, der MedienKulturverein mit einer Fotobox, der Förderverein der  Astrid-Lindgreen- Grundschule mit einer Fühlkiste und einem Quiz, der Städtepartnerschaftsverein, der Seniorenclub „zur Linde“, der Schulförderverein „offene Türe“, die Baptistengemeinde Heidenau mit einem Teppichcurling, das Faktotum mit Kinderschminken, die Judo Gruppe vom SSV und die Combat Gruppe vom Polizeisportverein mit Vorführungen.
Vor dem Sportgeschäft wartet eine Kletterwand auf große und kleine Sportler.

Einige Plätze könnten auch kurzfristig noch vergeben werden.

Ein bunter Mix und für jeden ist etwas dabei.

Foto zur Meldung: Freizeit- und Vereinsmeile
Foto: Freizeit- und Vereinsmeile

Haar- und Nagelberatung

(10.07.2013)

Haar- und Nagelanalyse am  Dienstag, den 06.08.2013 in der Hirsch-Apotheke

Kostenfrei! Bitte vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

Foto zur Meldung: Haar- und Nagelberatung
Foto: Haar- und Nagelberatung

Umfrage 2013

(03.06.2013)

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

in Heidenau hat sich in den letzten Jahren eine Menge getan. Wir sind eine offene, selbstbewusste Stadt. Und doch fragen wir uns, wie sich Heidenau in den nächsten Jahren weiterentwickeln soll? Vor allem ist uns wichtig, einen städtischen Lebensraum zu schaffen, den wir nachhaltig gemeinsam gestalten.

Darüber wollen wir mit Ihnen sprechen, denn diese große Herausforderung geht uns alle an. Mit der Befragung aller Haushalte beginnt unser „Stadtentwicklungsplan“. Das Ergebnis dieses Fragebogens zeigt uns, wo wir stehen und wo wir ansetzen können.

Der Fragebogen basiert auf der Idee von Frau Constanze Müller, die ihn maßgeblich entwarf und in Form brachte. An dieser Stelle danken wir ihr herzlich für ihr unermüdliches Engagement für die gemeinsame Sache, für ihre stets offenen Augen und wachen Ohren und die viele Zeit, die sie sich für ihre Heimatstadt genommen hat.

Wir hoffen auf Ihr reges Interesse und freuen uns über jeden Rücklauf. Machen Sie mit und engagieren Sie sich für mehr Lebensqualität in Ihrer Umgebung.

 

Ihre Claudia Benedickt

Foto zur Meldung: Umfrage 2013
Foto: Umfrage 2013

unser Vereinsprogramm zum Heidenauer Stadtfest 2013

(29.05.2013)

Weinbar vor Celly`s Moden, E.-Thälmann-Straße 2

Freitag, 31.05.13
18 Uhr          Einstand mit Musik und Weinbar
18-22 Uhr     Großes Schätzspiel, Gutscheine gewinnen  mit der „Hobby-Boutique“
20 - 21 Uhr    „Wir suchen (Wein)-Kenner!“, Blindverkostung unseres Angebotes präsentiert von der „Hirsch-Apotheke“
21 Uhr          Tanz in die Nacht mit DJ René

Sa, 01.06.13
ganztags    Großes Schätzspiel, Gutscheine gewinnen mit der „Hobby-Boutique“
14 Uhr    Weinbar mit Musik vom Accosa Disco Team
15 Uhr    Glücksrad mit Tombola für unsere kleinen Gäste
18 Uhr    Tipps zum Sommerurlaub vom „PS Reisebüro“
19 Uhr    „Wir suchen (Wein)-Kenner!“, Blindverkostung unseres Angebots präsentiert von der „Hirsch-Apotheke“
        mit
Krönung der „Weinkönigin“
20 Uhr    Wunschmusik mit dem Accosa Disco Team

So, 02.06.13
ganztags    Großes Schätzspiel, Gutscheine gewinnen mit der „Hobby-Boutique“
13 Uhr    Weinbar mit Musik vom Accosa Disco Team

Foto zur Meldung: unser Vereinsprogramm zum Heidenauer Stadtfest 2013
Foto: unser Vereinsprogramm zum Heidenauer Stadtfest 2013

Messtechnische Kontrolle Ihrer Blutdruckmessgeräte in Ihrer Hirsch-Apotheke

(25.05.2013)

Bringen Sie bis Dienstag, 25.06.13, 11 Uhr Ihre Blutdruckmessgeräte, egal von welcher Marke zu uns.

Ab Freitag, 28.06.13 stehen sie dann geprüft zur Abholung bei uns bereit.

Kosten: 9,95 €

 

Hirsch-Apotheke

Ernst-Thälmann-Straße 1

01809 Heidenau

Tel 03529-512250

Foto zur Meldung: Messtechnische Kontrolle Ihrer Blutdruckmessgeräte in Ihrer Hirsch-Apotheke
Foto: Messtechnische Kontrolle Ihrer Blutdruckmessgeräte in Ihrer Hirsch-Apotheke

Sachbeschädigung

(22.04.2013)

Leider werden die Hochbeete auf der Ernst-Thälmann-Straße immer wieder Opfer von Zerstörungswut.

Ecksteine oder auch ganze Kanten werden herausgebrochen. Vermutlich sind diese Schäden häufig auf Fahrzeugführer zurückzuführen, welche die Hochbeete übersehen, viel zu schnell unterwegs sind oder einfach unaufmerksam fahren und sich dann entfernen, ohne den entstandenen Schaden zu melden.

Auf diesen Kosten bleibt natürlich die Stadt Heidenau sitzen. Die Gelder fehlen bei anderen, dringend notwendigen Maßnahmen.

 

Hier sind alle aufgerufen, die Augen offen zu halten und Schadensverursacher anzuzeigen.

Foto zur Meldung: Sachbeschädigung
Foto: Sachbeschädigung

Änderung der Beitragsordnung ab 2013

(22.01.2013)

Ab Januar 2013 gilt eine neue Beitragsordnung. Damit soll der Zugang zum Verein auch interessierten Bürgern und Gewerbetreibenden ermöglicht werden, für welche die bisherige Beitragsordnung nicht geeignet war. Ziel ist es weiterhin, neue Mitglieder zu gewinnen um eine noch breitere Basis zu schaffen. Gemeinsam kann man etwas bewegen um zusammen mit der Stadt Heidenau ein attraktiveres, interessantes und belebtes Zentrum zu gestalten.

weihnachtliches Treiben

(02.12.2012)

Auch zum diesjährigen Weihnachtsmarkt möchte sich der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau beteiligen. Wie schon im Vorjahr wird die Ernst Thälmann Straße wieder weihnachtlich geschmückt sein.

Zahlreiche interessante Angebote erwarten die Besucher.

So wird es auch in diesem Jahr eine Modenschau mit Celly´s Moden, Wäsche und Mode Bax und Angelikas Landhausmode geben. Dazu ein buntes Programm mir einem Kinderchor und eine Tombola sorgen für Unterhaltung und Abwechslung.

Foto zur Meldung: weihnachtliches Treiben
Foto: weihnachtliches Treiben

Nachlese zur Baumschmückaktion

(01.12.2012)

Am Donnerstag, den 29.11.2012 war Christbaumschmücken auf der Ernst-Thälmann-Straße angesagt.

In Zusammenarbeit mit dem Projekt "Heidenau gemeinsam erleben" wurde unser Stadtzentrum weihnachtlich gestaltet.

Mit den Kindern der Kita " Wurzelzwerge", Mitgliedern des Vereins und weiteren Freiwilligen wurden die Bäume bei leider nicht so idealem Wetter, untermalt mit stimmungsvoller Weihnachtsmusik geschmückt. Auch unser Bürgermeister, Herr Opitz, ließ es sich nicht nehmen, uns bei der Aktion tatkräftig zu unterstützen. Innerhalb von ca. 2 Stunden schafften es die vielen fleißigen Hände, 30 Bäume mit dem eigens dafür angefertigten wind- und wasserfesten Schmuck zu versehen. Anschließend gab es heißen Punsch und Glühwein, um die klammen Hände wieder warm zu bekommen. Auch die Bratwürste waren sehr willkommen. Wir wünschen allen eine friedliche, ruhige Vorweihnachtszeit.

Foto zur Meldung: Nachlese zur Baumschmückaktion
Foto: Nachlese zur Baumschmückaktion

bevor das 1. Lichtlein brennt

(29.11.2012)

...wollen wir die Ernst Thälmann Strasse schmücken.

Am 29.11. ab 9.30 Uhr werden die Kinder der Kita " Wurzelzwerge" , die Tageskinder der Tagesmütter aus Heidenau, ansässige Händler, der Interessenverein Stadtzentrum e.V. und das Projekt " Heidenau gemeinsam erleben" die Strasse weihnachtlich gestalten.

 

Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion laden der Interessenverein Stadtzentrum e.V. und das Projekt "Heidenau gemeinsam erleben" alle Helfer zu Bratwurst vom Grill, Glühwein und Kinderpunsch ein.

 

Wir freuen uns auf rege Teilnahme !

 

Das Projekt " Heidenau gemeinsam erleben" wird durch das Bundesministerium des Innern im Rahmen

des Bundesprogramms " Zusammenhalt durch Teilhabe" gefördert.

Die Weihnachtsbäume sind aufgestellt!

(28.11.2012)

Am Dienstag, den 27.11.12 wurden gegen Nachmittag 30 Blaufichten in die Ernst-Thälmann-Straße geliefert. Die 2 - 2,5 m hohen Bäume verteilten wir vor jedem Geschäft auf unserer Straße. Dann wurden die Baumständer, die wir eigens zu diesem Zweck von Hand fertigten, vor den Häusern platziert. Jetzt folgte der schwere Teil der Arbeit: Da die Bäume sehr dicke Stämme haben, mussten wir sie extrem verschmälern. Mit Axt und Säge arbeiteten unsere „Jungens“ von 16 bis 20.30 Uhr. Im Ergebnis haben wir nun von Euronics auf der Bahnhofstraße bis Gardinen Bähr auf der Ernst-Thälmann-Straße weihnachtliches Flair - unterstützt von den Märchenfiguren auf den Hochbeeten, die dankenswerterweise von den Hausmeistern der WVH auch am gestrigen Tag aufgestellt wurden.
Morgen, am 29.11.12 ab 9.30 Uhr ist dann Baumschmücken angesagt. Alle Helfer sind danach zu Bratwurst und Glühwein eingeladen.

Foto zur Meldung: Die Weihnachtsbäume sind aufgestellt!
Foto: Die Weihnachtsbäume sind aufgestellt!

Reißig Deko

(26.11.2012)

Am 24.11.2012 wurden durch Mitglieder unseres Vereins die Pflanzkübel mit weihnachtlichem Reißig bestückt.

Dazu wurde im Vorfeld Kiefer auf dem Gelände von Herrn Thate geschnitten. Weiteres Reißig wurde von Mitgliedern des Vereins bereitgestellt. Für das winterliches Flair wurden von 12 bis 16Uhr die Pflanzkübel der Ernst-Thälmann-Straße mit viel Enthuiasmus gestaltet.

Wir hoffen, dass dies auch lange Erhalten bleibt.

Foto zur Meldung: Reißig Deko
Foto: Reißig Deko

Skibörse in Heidenau

(17.10.2012)

Bei diesem schönen Herbst möchte man gar nicht an den Winter denken, aber der nächste Winter kommt gewiss – garantiert.  

Am 03.11.2012 findet wieder in Heidenau eine Skibörsen statt. Beginn: 9.30 Uhr.

Immer besonders interessant ist die Börse für Neulinge, die noch nicht wissen, ob diese Sportart sie begeistern wird, sowie für Eltern, deren Kinder aus ihrer Wintersportausrüstung rausgewachsen sind. Interessenten können an diesen Tagen gebrauchte Skiausrüstungen (z. B. Ski, Schuhe, Snowboards, Stöcke, Schlittschuhe) sehr günstig erwerben.

Ihre gebrauchte Ausrüstung kann in der Zeit vom 29.10. bis 02.11.2012 zwischen 9.30 und 18 Uhr im Sporthaus Heidenau, Ernst-Thälmann-Str.14 in Heidenau abgegeben werden.

Außerdem erwarten Sie an den Skibörsen-Tagen wieder spitzen Sonderangebote an Alpin-Stiefeln, Skibrillen, Langlauf- und Alpinstöcke u.v.m.. Reinschauen lohnt sich für JEDEN!

Wer am 3.11. noch in den Ferien sein sollte, kann am 1.12.2012 die 2. Skibörse besuchen.

Wer am Sonntag, den 2.12.2012, zum 1. Advent durch die Fußgängerzone bummelt, kann sich am weihnachtlichen Treiben erfreuen. Die Wintersportausrüstung aus der Skibörse können Interessenten in der Zeit von 13Uhr bis 17Uhr erwerben.

Für Rückfragen schicken sie uns bitte eine Email an:

 

[Wenn sie weitere Infos zur Skibörse suchen]

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Foto: Skibörse in Heidenau

Herzlichen Glückwunsch

(08.10.2012)

Sehr geehrter Herr Opitz,

 

zu Ihrer Wahl zum neuen Bürgermeister unserer Stadt übersende ich Ihnen auch im Namen aller Mitglieder des Interessenvereins Stadtzentrum die allerherzlichsten Glückwünsche.

Wir freuen uns über diese Wahl der Heidenauer und halten sie für die richtige! Erwartungsvoll sehen wir einer früchtetragenden Zusammenarbeit entgegen, auf eine blühende Heidenauer Stadtmitte!

 

Mit besten Grüßen

Claudia Benedickt

Foto zur Meldung: Herzlichen Glückwunsch
Foto: Herzlichen Glückwunsch

Aufnahme ins SOP

(02.10.2012)

Stellungnahme Aufnahme ins SOP


Seit heute ist es bekannt, Heidenau wurde in das Förderprogramm „SOP“ aufgenommen. Das stimmt die Mitglieder des Interessenvereins Stadtzentrum e.V. zuversichtlich. Die Verwirklichung einiger unserer Ziele rückt damit weiter in Richtung Machbarkeit.

Wir danken den federführenden Köpfen in der Heidenauer Stadtverwaltung, allen voran Herrn Opitz, für ihren beharrlichen Einsatz in dieser Sache.

Gemeinsam werden wir gute Lösungen für unsere Stadtmitte finden. Nach dem guten Willen ist jetzt auch das Geld da, die Dinge zu verändern.

- Der Vorstand -

Foto zur Meldung: Aufnahme ins SOP
Foto: Aufnahme ins SOP

Freitag nach 1, jeder macht seins...

(01.10.2012)

das könnte man so nicht sagen.

Von 11 bis 18 Uhr nutzten erneut die Mitglieder des Interessenvereins Stadtzentrum Heidenau zusammen das schöne Wetter um am Samstag, den 29. September, die Hochbeete der Ernst-Thälmann-Strasse mit neuer Herbstbepfanzung fertig zustellen.

24 Hochbeete und ebenso viele Pflanzkübel erhielten neue Erde und Pflanzen, die nicht nur den Winter überstehen sollen. Ob sie wohl dieses Jahr vom Vandalismus verschont bleiben?  Kaum ein Außenstehender ahnt den Kraftakt, der hier investiert wird. An der Werterhaltung und Pflege der Ernst-Thälmann-Straße arbeiten die Mitglieder des Interessenvereins jedes Jahr in ungezählten Stunden, um das Bild unserer Stadt zu verschönern. Diese Leistungen sind alle unentgeltlich und werden in der Freizeit und nach Geschäftsschluss erbracht.  Leider wird diese Arbeit des Vereins oftmals viel zu wenig beachtet. Das Zentrum lebt vor allem auch mit seinem Aussehen. Trotzdem noch Händler fehlen und Geschäfte leer stehen, besucht man einen attraktiven Straßenzug doch immer wieder gerne.

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Foto: Freitag nach 1, jeder macht seins...

Steinreiniger und Holzschutzlasur

(25.09.2012)

Der September steht ganz im Zeichen der Hochbeete.

Die Steine rund um die Bäume wurden gründlich sauber gemacht. Dazu wird zuerst Steinreiniger aufgetragen, dann werden die Steine mit einer Bürste gereinigt und mit Wasser abgespült und im dritten Arbeitsgang werden die Steinoberflächen wieder versiegelt.

Ähnlich ist die Werterhaltung an den Sitzbänken. Bretter abwaschen, Hölzer anschleifen, Bohrlöcher von Verschraubungen verschließen und zum Schluss mit Holzschutzlasur die Bänke wieder imprägnieren.

Das Wetter im September ist perfekt, so dass die Sanierungsarbeiten ohne große Pausen durchgeführt werden können. Dazu haben sich die Vereinsmitglieder 2-3-mal die Woche zum Arbeiten getroffen. Unter anderem wurde am 3.9; 4.9; 8.9; 11.9; 14.9; 17.9; 18.9; 24.9. und 25.9.2012. Weiter geht es dann am 26.9. und am 27.09.2012 wird das Projekt abgeschlossen werden sein.

Die Frage, warum ein Stadtplaner oder Architekt Sitzbänke unter Bäumen anbringen läßt, welche aber durch Blüten und Blätter extrem verunreinigt werden, konnte nicht wirklich beantwortet werden…

Foto zur Meldung: Steinreiniger und Holzschutzlasur
Foto: Steinreiniger und Holzschutzlasur

Leserbrief an die SZ

(29.08.2012)
Thälmannstraße ist wie ausgestorben
 
Anett Hochmuth schreibt per E-Mail zum Beitrag "So soll Leben ins Zentrum kommen" in der Ausgabe vom 22.August
 
Das Thema Heidenauer Zentrumsverein ist dermaßen ausgelatscht. Man kann es nicht mehr lesen. Immer wieder springt mir dabei das Wort Einkaufsmeile ins Gesicht. Was sollte Menschen dazu bewegen, zum Einkaufen die Ernst-Thälmann-Straße zu besuchen, wenn es dort kaum etwas einzukaufen gibt? Mit Verlassen der Rossmann-Filiale wirkt die Straße doch eher wie ausgestorben. Also warum bitte sollte man sie auf suchen? Das kann ja an fehlenden Parkplätzen alleine nicht liegen, oder?
 
Leserbriefe sind die persönliche Meinung der Schreiber und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung der Redaktion. Bitte geben Sie bei Briefen, E-Mails und Faxen neben dem vollständigen Namen auch Anschrift und Telefonnummer an (werden nicht veröffentlicht). Wir behalten uns vor, Zuschriften sinnwahrend zu kürzen. Meinungen an: SZ-Leserbriefe, 01796 Pirna, Schössergasse 3, bzw. " href="mailto: ">
 
 
Antwort auf den Leserbrief

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich möchte zum abgedruckten Leserbrief von Frau Anett Hochmuth auf der Lokalseite Heidenau in der Ausgabe vom 29.8. einen kurzen Kommentar abgeben. Das kann man doch so nicht stehen lassen…!!!

 

Dieser Brief vermittelt einerseits das, was uns alle stört. Leerstand von Läden und wenige Besucher des Stadtzentrums. Dieses Thema aber als ausgelatscht zu bezeichnen, zeugt von Geringschätzung und wenig Heimatverbundenheit.

Wir Mitglieder des Interessenvereins Stadtzentrum Heidenau bemühen uns nach Kräften, dem Aussterben des Stadtzentrums entgegenzuwirken und es wieder attraktiv zu machen. Wir wollen nicht, das Heidenau nur Schlafstadt wird. Ich denke, dass eine Stadt wie Heidenau ein Gesicht braucht, welches durch das Zentrum geprägt wird. Dazu bedarf es aber auch ein Bekenntnis der Bürger. Es gibt bei uns noch mehr Geschäfte und Angebote, als nur einen Laden, der sich Roßmann nennt. Wer daran ein Zentrum knüpft, macht sich lächerlich. Modeboutique, Kleiderfachgeschäft, Parfümerie, Sporthaus, Spielwarengeschäft, Reisebüro, Apotheke, Elektronik-Fachgeschäft, Gemischtwarenladen, Post, Obst- und Gemüse-Laden und vieles mehr sind zwar nicht viel (noch nicht) und nicht mit der Zentrumsgalerie in Dresden zu vergleichen, aber es sind Fachgeschäfte, die mehr bieten als nur oberflächlichen Service vom Supermarkt. Die Leistungen hier sind gut und solide, die Atmosphäre familiär und herzlich und der Service nachhaltig. Vielleicht sollten die Heidenauer, denen das Zentrum am Herzen liegt, auch öfter mal vorbeikommen und ihre Besorgungen hier erledigen. Die Gewerbetreibenden werden es danken, mit Leidenschaft und ihrem Engagement für das Zentrum in Heidenau. Und wenn mehr Leute kommen, dann sieht es auch nicht mehr so trostlos aus. Dann siedeln sich auch wieder mehr Gewerbe an und machen unsere Straße bunter. Wir brauchen ein Stadtzentrum. Und wir brauchen Leute, die mitmachen. Wir brauchen alle Heidenauer.    

 

 

Mit freundlichen Grüssen

 

Dr. Klaus-Peter Sehmisch

 

 

PS Reisebüro Heidenau

Ernst-Thälmann-Str. 11

01809 Heidenau

Tel.     +49 3529 518585

Fax     +49 3529 518580
" href="mailto: ">

Foto zur Meldung: Leserbrief an die SZ
Foto: Leserbrief an die SZ

Sächsische Zeitung: Ein Aussichtsturm für die Ernst-Thälmann-Straße

(20.08.2012)
Claudia Benedickt hat eine neue Aufgabe. Sie will den Händlern und Heidenaus Zentrum helfen. Sie hat viele Ideen und Probleme.
 
Sie sind die neue Vorsitzende des Heidenauer Zentrumsvereins. Was bewog Sie, zur Verantwortung für Ihre Apotheke auch diese zu übernehmen, Frau Benedickt?
 
Ich war bereits Vorstandsmitglied und konnte einfach nicht Nein sagen. Wir müssen etwas tun und dafür muss Zeit geopfert werden. Die, die ohne Unterstütung im Laden stehn, können das nicht. Ich habe da den Rücken frei. Und man wächst ja mit seinen Aufgaben...
 
Wie weit ist der Wettbewerbsbeitrag für "Ab in die Mitte"?
 
Das ist ja nicht unsere Erfindung, aber wir unterstützen die Stadt in dem Ansinnen, weil es uns auf alle Fälle nutzt. Bis Ende August muss der Beitrag fertig sein. Die Stadt hat damit eine externe Agentur beauftragt.
 
Was ist die Grundidee des Wettbewerbsbeitrages?
 
Die Ernst-Thälmann-Straße soll zu einer bewegten Straße gemacht werden. Dazu gehören unter anderem Spielgeräte und Instrumente, Bilder und auf dem Platz gegenüber von Preugschas ein Aussichtsturm sowie am Eingang der Straße ein Pylon, eine Tafel. Das sind schon Ideen, die uns helfen können.
 
Wie soll die Idee umgesetzt werden, wenn sie keinen Preis im Wettbewerb und damit auch kein Geld bekommt?
 
Dann bleibt sie in der Schublade und wir warten, bis Geld da ist. Doch es wird die Frage sein, wie lange das dauert. Bis dahin haben wahrschenlich die nächsten Geschäfte aufgegeben.
 
Immer wieder wird das imFrühjahr der Stadt übergebene Fünf-Punkte-Programm erwähnt. Es geht um mehr Grün, mehr Werbung, mehr Parkplätze und Hinweisschilder. Welcher der fünf Punkte ist Ihnen am wichtigsten und warum?
 
Der Citymanager. Das wäre der Mensch, der uns am meisnten unterstützen würde. Leider gibt es ihn nicht und er ist nicht mal angedacht. Da müssen wir hartnäckig bleiben. Der Citymanager muss auch im Interesse der Stadt sein, schließlich geht es am Ende auch um Gewerbesteuereinnahmen für die Stadt.
 
Sie haben kürzlich davon gesprochen, dass potenzenzielle Meiter für leere Geschäfte aufgrund der Parkplatzsituation auf der Ernst-Thälmann-Straße immer wieder abspringen. Können Sie konkrete Beispiele nennen?
 
Ja, es gab zum Beispiel Interessenten für das ehemalige Rossmann-Geschäft, die offensichtlich aufgrund der fehlenden Parkplätze wieder absprangen. Wir reden ja als Händler miteindander über alles, und was sich da abzeichnet, ist schon bedrohlich für die Heidenauer Innenstadt.
 
Welche Aktionen des Vereins sidn dieses Jahr noch geplant?
 
Das ist ein wunder Punkt, denn sie kosten immer auch Geld. Für manche Mitglieder ist schon der Monatsbeitrag von 25 Euro schon sehr viel Geld. Die andere Frage bei Aktionen ist die viele Zeit für die Vorbereitung, die keiner aufbringen kann. Wir wollen uns jetzt auf die Harley-Meile im Mai nächsten Jahres konzentrieren. Die soll mit einer Handwerker- und Gewerbemeile verbunden werden. Wir laden dazu heute Abend zu einer Informationsveranstaltung ein und hoffen auf viele Interessierte und dann auch Mitstreiter.

 

 

von Heike Sabel

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 20.08.2012

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Ein Aussichtsturm für die Ernst-Thälmann-Straße
Foto: Sächsische Zeitung: Ein Aussichtsturm für die Ernst-Thälmann-Straße

Sächsische Zeitung: Pflanzkübel auf Thälmannstraße zerstört

(17.08.2012)

Aus sechs Pflanzkübeln auf der Heidenauer Ernst-Thälmann-Straße wurden jetzt zum wiederholten Male Pflanzen rausgerissen. Wilfried Richter ist entäuscht und wütend. Er hat die Kübel mit aufgestellt. "Und wir pflanzen immer wieder neu, leider wird das offensichtlich nicht geschätzt."

 

von Heike Sabel

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 17.08.2012

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Pflanzkübel auf Thälmannstraße zerstört
Foto: Sächsische Zeitung: Pflanzkübel auf Thälmannstraße zerstört

Finanzagentur Jörg Nitzschke

(04.08.2012)

... ist seit heute für die Deutsche Bank an neuem Standort in Heidenau

 

  • Neue Geschäftsräume in der Ernst-Thälmann-Straße 17
  • Beratung für Privat- und Geschäftskunden – auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten
  • „Tag der offenen Tür“ am Samstag, 4. August 2012

 

An neuem Standort und in neu gestalteten Geschäftsräumen ist die Finanzagentur Jörg Nitzschke mit ihren selbstständigen Finanzberatern Ansprechpartner für alle persönlichen Finanz- und Vermögensfragen.

„Seit Januar 2006 sind wir als selbstständige Finanzberater für die Deutsche Bank erfolgreich in Heidenau aktiv“, freut sich Finanzagenturleiter Jörg Nitzschke. „Gemeinsam mit meinem Team bieten wir den Kunden an unserem neuen Standort noch bessere Möglichkeiten, um individuelle Gespräche zu Finanz- und Versicherungsthemen zu führen.“

Die Berater der Finanzagentur Jörg Nitzschke in Heidenau decken durch ihre verschiedenen Schwerpunkte ein breites Spektrum an Themen ab. Finanzagenturleiter Jörg Nitzschke: „Ob Konten, Finanzierung, Versicherung oder Investitionen – bei uns erhalten die Kunden eine umfassende Beratung zu allen Finanz- und Vermögensfragen. Auf Wunsch kommen wir auch nach Hause oder an den Arbeitsplatz unserer Kunden, auch außerhalb der sonst üblichen Öffnungszeiten. Unsere Flexibilität ist bei den Kunden besonders gefragt. Wir sind da, wo der Kunde ist.“

Um die Kunden passgenau zu beraten, bieten die selbstständigen Finanzberater für die Deutschen Bank ein persönliches Gespräch zur individuellen Analyse der Finanzsituation an, um die Vermögenslage sowie Wünsche und Ziele des Kunden festzustellen.

 

Neben der persönlichen Beratung in der Finanzagentur steht den Kunden für die Erledigung der täglichen Bankgeschäfte ein SB-Banking Center mit Geldautomat, zwei Bankingterminals und Kontoauszugsdruckern der Deutschen Bank in der Ernst-Thälmann-Straße 17 zur Verfügung.

Zur Eröffnung des neuen Standortes lädt die Finanzagentur Jörg Nitzschke am Samstag, 4. August 2012 zu einem „Tag der offenen Tür“ in die neuen Räumlich-keiten in Heidenau ein.

Mit einem attraktiven Rahmenprogramm und einem Wii-Wettbewerb mit tollen Preisen für die ganze Familie, Hüpfburg und Kinderschminken gibt es in der Ernst-Thälmann-Straße 17 ab 10:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr Unterhaltung für Groß und Klein. Ein besonderes Highlight ist der Liveauftritt der Spaßband „Hellers-dorfer Hotten“ um 14 Uhr. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt.

 

Zur Finanzagentur: Finanzagenturleiter Jörg Nitzschke ist seit 6 Jahren als selbstständiger Finanzberater für die Deutsche Bank tätig. Gemeinsam mit einem Team selbstständiger Experten steht er Privat- und Geschäftskunden in der Finanzagentur Jörg Nitzschke in Heidenau zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind: Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr sowie zusätzlich am Dienstag und Donnerstag von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Auf Wunsch beraten sie auch außerhalb der Regelöffnungszeiten sowie mobil vor Ort beim Kunden in allen finanziellen Fragen von privaten Finanzen und Versicherungen über die Eigenheimfinanzierung bis hin zur betrieblichen Altersversorgung und Absicherung bei Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit.

 

Kontakt: Finanzagentur Jörg Nitzschke, Selbstständiger Finanzberater für die Deutsche Bank, Ernst-Thälmann-Straße 17, 01809 Heidenau; Tel: (03529) 529974; Mobil: 0178-4593401; E-Mail:

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

 

Deutsche Bank AG                                          


Deutsche Bank Presse / Evelyn Koch

Tel.: +49(69)910-35870 / Email:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto zur Meldung: Finanzagentur Jörg Nitzschke
Foto: Finanzagentur Jörg Nitzschke

Sächsische Zeitung: Heidenaus Händler kämpfen fürs Zentrum

(26.07.2012)

Der Verein braucht für sein Programm die Stadt. Die reagiert aber nicht auf das Papier. Derweil springen Interessenten für Läden ab.

 
von Heike Sabel

 

Seit vier Monaten liegt das Fünf-Punkte-Programm der Heidenauer Händler in der Stadtverwaltung. Noch immer wartet der Zentrumsverein auf eine schriftliche Stellungnahme, sagt die neue Vorsitzende Claudia Benedickt. Das habe in der jüngsten Mitgliederversammlung zu erheblichen Dissonazen geführt.

"Einige unserer Wünsche und Forderungen müssen jetzt jedoch dringend Wirklichkeit werden", sagt sie. Die Stadt hatte zwar im Frühjahr Unterstützung zugesagt, doch bisher fehle es an der konkreten Umsetzung. Dazu gehört auch die Zusage von Geldern im Haushalt für nächstes Jahr. Damit soll die Ernst-Thälmann-Straße gepflegt, Hinweisschilder am Übergang vom Parkplatz zur Ernst-Thälmann-Straße angebracht und Werbung am Einkaufszentrum finaziert werden. Alles auch Punkte aus dem Programm der Händler.

 

Ein unendliches Problem

 

Ihnen läuft weiter die Zeit davon. Denn: Potenzielle Mieter für leer stehende Ladengeschäfte springen immer wieder ab, weil Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe fehlen, sagt Claudia Benedickt. Die Parkplätze sind seit Jahren ein Thema zwischen Händlern und Stadt. Während die Händler mehr Parkplätze direkt auf der Ernst-Thälmann-Straße wollen, verweist die Stadt auf den nahen kostenlosen Parkplatz an der Bahnhofstraße.

Dennoch gewinnt der vor zwei Jahren gegründete Verein langsam an Selbstbewusstsein. Nach einem Gespräch mit Vertretern des Heidenauer Bauamtes sagt Claudia Benedickt: "Unsere eigene Wahrnehmung und die unserer Interessen hat begonnen." In dem Gespräch ging es um die Teilnahme am Städtewettbewerb "Ab in die Mitte". Gemeinsam wurden Ideen besprochen, wie das Zentrum belebt werden kann. Auch dabei geht es um Werbung und Aufmerksamkeit. Nun drängt jedoch auch hier die Zeit. Denn bis Ende August muss der Wettbewerbsbeitrag eingereicht werden.

"Wir sind gespannt, ob es für einen Preis reicht", sagt Claudia Benedickt. Sollte es nicht klappen, so sei die Mühe dennoch nicht umsonst. Die Ideensammlung sei in jedem Fall ein Ausgangspunkt für neue Aktivitäten, auch wenn sie erst später verwirklicht werden.

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 26.07.2012

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Heidenaus Händler kämpfen fürs Zentrum
Foto: Sächsische Zeitung: Heidenaus Händler kämpfen fürs Zentrum

Pressemitteilung

(23.07.2012)

Pressemitteilung vom Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.

 Bezugnehmend auf unser Gespräch mit Vertretern des Bauamtes der Stadtverwaltung Heidenau am 16.07.12 können wir als Zentrumsverein sagen, dass die Wahrnehmung unserer selbst und unserer Interessen begonnen hat. Im Rahmen des Wettbewerbs „Ab in die Mitte“ wurden schon Ideen geschmiedet, wie man das Heidenauer Stadtzentrum aktiv in Bewegung bringen kann. Diese wurden uns präsentiert und es wurde um unsere Mithilfe bei der Ausreifung des Konzeptes gebeten. Schon beim 1. Gespräch fanden wir gemeinsam sinnvolle Ergänzungen, die das Projekt attraktiver machen.
Jetzt dürfen wir gespannt sein, ob es reichen wird, einen Preis zu gewinnen. Sollte es auch nicht so sein, so stellten doch beide Partner fest, war die Mühe nicht umsonst. Ist doch die Ideensammlung immer auch ein Ausgangspunkt für neue Aktivitäten, wenn sie auch zu einem späteren Zeitpunkt Wirklichkeit werden.
Was jedoch ganz dringend Wirklichkeit werden muss, sind einige unserer Wünsche und Forderungen aus unserem 5-Punkte-Programm, das wir im März bei der Stadtverwaltung vorlegten. Bis heute liegt dem Verein keine schriftliche Stellungnahme dazu vor, was zu erheblichen Dissonanzen in unserer Mitgliederversammlung geführt hat. Die Vereinsmitglieder erwarten die Zusage von Mitteln im Haushalt 2013 zur Pflege der Ernst-Thälmann-Straße, die Anbringung von Hinweisschildern am Übergang Parkplatz-Zentrum zur Ernst-Thälmann-Straße und die Bereitstellung von Flächenwerbungsmöglichkeiten am neuen Einkaufszentrum. Wirklichkeit ist auch, dass potentielle Mieter leerstehender Ladengeschäfte abspringen, weil unmittelbare Parkmöglichkeiten fehlen! Wie schade…


Der Vorstand

Foto zur Meldung: Pressemitteilung
Foto: Pressemitteilung

Unternehmer des Jahres 2012 gekürt

(11.07.2012)

Die Volksbank Pirna und die Mittelstandsvereinigung des Kreisverbandes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (MIT) haben auch in diesem Jahr wieder den Unternehmer des Jahres ausgezeichnet. Uwe Saegeling, Geschäftsführer der Saegeling Medizintechnik Service- und Vertriebs GmbH, konnte aus den Händen Hauke Haensels und Klaus Brähmigs den Preis für herausragende unternehmerische Leistungen entgegennehmen.

 

Quelle: Volksbank Pirna eG

[Download]

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Foto: Unternehmer des Jahres 2012 gekürt

Pflanzaktion

(30.06.2012)

Es ist Zeit für neue Pflanzen… dachten sich wohl die Stiefmütterchen.
Mitglieder des Vereins trafen sich heute in der Zeit von 10-14Uhr um die Fußgängerzone mit hübschen Pelargonien zu verschönern.
Die Stiefmütterchen wurden ersetzt durch Pelargonien, dazu Pflanzerde aufgefüllt, die Pflanzkübel wurden reichlich gewässert und abschließend wurde Dünger eingebracht. Viel Arbeit bei Wetter zwischen Regenguss und blauem Himmel. Das Ergebnis kann sich sehen lassen…

Foto zur Meldung: Pflanzaktion
Foto: Pflanzaktion

Mitgliederversammlung

(22.06.2012)

... einmal anders.
 So gemütlich kann Vereinsarbeit im Garten bei Sonnenschein auch sein.
Bei gegrilltem Steak und Bratwurst, leckeren Salaten und feinen Weinen macht die Arbeit gleich doppelt Spaß. Thema waren u.a. die Auswertung des Stadtfestes, Pflanzungen in der Thälmannstraße und neue Projekte für 2013.
Dazu die Freiluftatmosphäre vom Fußballspiel Deutschland gegen Griechenland …
Es war ein rundum gelungener Abend, auch dank der vielen fleißigen Helfer.

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Foto: Mitgliederversammlung

Heidenauer Journal: Stadtfest Nachlese

(22.06.2012)

Stadtfest Heidenau - eine Nachlese des Interessenvereins Stadtzentrum e.V.

 Zum 1. Mal waren wir dabei - präsent auf einem großen Abschnitt vor Celly`s Moden.
Gepflegte Weine bei guter Musik genießen und dabei ins Gespräch kommen, war unser Credo.
Bevor es am Samstag so richtig losgehen sollte, stimmten wir uns am Freitagabend etwas ruhiger ohne DJ ein und waren angenehm überrascht, wie gut unsere Weine und die Erdbeer-Bowle bei den Passanten ankamen.
Am Samstag bekamen zunächst die fast schon traditionellen Modenschauen von Celly`s Moden und Wäsche & Mode Bax einen sehr guten Zuspruch. Ganz nebenbei drehte sich unser Glücksrad und sorgte für kleine Gewinne. An dieser Stelle bedanken wir uns explizit bei Günter Kloß für die Herstellung des Glücksrades in seiner "Manufaktur"! Zu späterer Stunde konnte man bei flotten Rhythmen schon mal heiße Sohlen vom Tanzen auf der Thälmann-Straße bekommen. Unser DJ J.F. sorgte für gute Laune und hatte stets ein paar passende Sprüche parat.
Der Sonntag stand ganz im Zeichen des Festumzuges, zu dem auch der Vereinsleiterwagen mit viel Liebe besonders von unseren Mitgliedern Wilfried Richter, Mathias Jahn und Silke Stelzner gestaltet und durch die Straßen Heidenaus gezogen wurde.
Summa summarum ein gelungener Auftakt für hoffentlich noch viele Feste!
Danke an alle Mitwirkenden, an die Heidenauer und deren Freunde!
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.interessenverein-heidenau.de

 

Quelle: Heidenauer Journal 12/2012 vom 22.06.2012

Foto zur Meldung: Heidenauer Journal: Stadtfest Nachlese
Foto: Heidenauer Journal: Stadtfest Nachlese

Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler schreiben sich nicht ab

(21.06.2012)
Heidenaus Zentrumshändler geben nicht auf. Nach der Ablehnung der Fördermittel für die Stadtentwicklung sagen die Gewerbetreibenden des Interessenvereins Stadtzentrum: "Jetzt erst recht."
   Sie wollen mit den Partnern, vor allem der Stadtverwaltung, nach Wegen und Möglichkeiten suchen, den Handel im Heidenauer Zentrum zu verbessern. "Mit begrenzten Mitteln auszukommen, sind alle Vereinsmitglieder gewohnt, dass diese nun nicht extern aufgestockt werden können, ist schade", heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. "Es stellt uns jedoch vor die Herausforderung, jetzt verstärkt und zielgerichtet weiterzuarbeiten."
 
von Heike Sabel

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 21.06.2012

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Foto: Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler schreiben sich nicht ab

Pressemitteilung

(19.06.2012)

Pressemitteilung vom Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.

 Die Annahme Heidenaus in das Städteförderprogramm SOP ist nicht gelungen. Für uns als Interessenverein der Gewerbetreibenden im Stadtzentrum heißt das: „Jetzt erst recht!“
Aktiv werden und gemeinsam mit unseren Partnern, allen voran der Stadtverwaltung nach gangbaren Wegen und Möglichkeiten zu suchen, die Voraussetzungen des Handels in unserem Stadtzentrum zu verbessern.
Mit begrenzten Mitteln auszukommen, sind alle Vereinsmitglieder gewohnt, dass diese nun nicht extern aufgestockt werden können, ist schade, stellt uns jedoch die Herausforderung, jetzt verstärkt und zielgerichtet weiterzuarbeiten.
Damit unsere Kunden auch in Zukunft auf ihrer Meile shoppen gehen können.

Der Vorstand

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Foto: Pressemitteilung

Vorbereitung Festumzug

(29.05.2012)

Mitglieder des Vereins haben heute mit den handwerklichen Vorbereitungen für die Teilnahme an dem „1. Autofreien Festumzug in Heidenau“ begonnen.
Unter dem Festumzugs-Motto: „Schritt für Schritt – zeigt sich Heidenau topfit“ will der Verein mit einem „Bild“ beim Umzug auf das Stadtzentrum Heidenaus mit Hinweisen.
Der mit 0,25PS ausgestattet Leiterwagen wurde dekoriert. Im Anschluss absolvierte er erfolgreich die erste Probefahrt…

Foto zur Meldung: Vorbereitung Festumzug
Foto: Vorbereitung Festumzug

Stadtfest Heidenau 1.-3.6.2012

(25.05.2012)

Zum Stadtfestwochenende am 2/3.06.2012 präsentiert sich der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. auf der Kleinkunstbühne vor Celly`s Moden in der Ernst-Thälmann-Straße 2 mit einem kleinen Festprogramm.

 

Samstag:

13.00 Uhr musikalischer Auftakt

14.30 Uhr Tipps- und Infos rund um die Düfte für Damen und Herren

15.15 Uhr 1. Modeschow fashioncrew Dresden mit Sommermode 2012 Boutiquen Bax und Celly

16.00 Uhr Alles was Recht ist mit RA Taugnitz Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung Anspruch und Realität

16.45 Uhr 2. Modeschow fashioncrew Dresden mit Sommermode 2012 Boutiquen Bax und Celly

17.30 Uhr Verlosung / Tombola

18.00 Uhr Lounge mit Bowle

An unserer Bar vor Celly`s Moden sind Sie herzlich eingeladen, ausgesuchte Weine von Ökoweinbauern zu probieren.

Wir halten für Sie bereit:

Weißweine

Pfälzer Landwein, trocken, feinfruchtig

Riesling QbA, Pfalz, feinherb, spritziges Säurespiel und zarte Fruchtaromen

Rotweine

Merlot Veneto I.G.T., trocken, frischer, beeriger Charakter, vollmundiger Geschmack

Montepulciano d Àbruzzo D.O.C., fruchtiges Bouquet, rund und samtig

Perlwein

Prosecco D.O.C., trocken, spritzig

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Sonntag

11.00 Uhr musikalischer Auftakt

12.00 Uhr Sportnews vom Sporthaus Heidenau

13.00 Uhr Wohin dieses Jahr in den Urlaub? Insider Tipps aus dem PS Reisebüro

14.00 Uhr 1. Autofreier Festumzug

gegen 14.30 Uhr Nach dem Motto „Schritt für Schritt zeigt sich Heidenau topfit“ nimmt der Interessenverein Stadtzentrum am Umzug teil

16.00 Uhr Verlosung / Tombola

 

Heute ist verkaufsoffener Sonntag. Die Gewerbetreibenden erwarten in der Zeit von 12 Uhr bis 18 Uhr die Besucher des Stadtfestes in ihren Geschäften. Lassen sie sich von tollen Aktionen überraschen…

Foto zur Meldung: Stadtfest Heidenau 1.-3.6.2012
Foto: Stadtfest Heidenau 1.-3.6.2012

Firmenjubiläum Taugnitz-Witt

(14.05.2012)

Die Rechtsanwälte Sylke Taugnitz-Witt und Thomas Taugnitz feierten am 11.05 2012 das 20 jährige Bestehen ihrer Kanzlei.

Der Zentrumsverein gratuliert recht herzlich und wünsch weiterhin viel Erfolgt.

Foto zur Meldung: Firmenjubiläum Taugnitz-Witt
Foto: Firmenjubiläum Taugnitz-Witt

Schaukasten am Nordbahnhof

(18.04.2012)

Der Verein hat am Nordbahnhof die Gestaltung eines Schaukastens übernommen.

Heute konnten die vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen werden und das erste Plakat wurde in den Schaukasten an der Bushaltestelle eingesetzt.

Foto zur Meldung: Schaukasten am Nordbahnhof
Foto: Schaukasten am Nordbahnhof

Der Tag danach

(14.04.2012)

sah heute morgen in der Ernst-Thälmann-Straße so aus...

Foto zur Meldung: Der Tag danach
Foto: Der Tag danach

Sächsische Zeitung: Heidenau will Geld für´s Zentrum

(11.04.2012)
Der Stadtrat beantragt die Förderung. Sie soll einige Wünsche der Händler erfüllen. Die waren bei der Sitzung gar nicht dabei.
 
Stell dir vor, dein Wunsch geht in Erfüllung, und du bist nicht anwesend: So ist es jetzt den Händler von Heidenaus Ernst-Thälmann-Straße ergangen. Der Stadtrat hat den Stadtkern als Gebiet für das Städtebauförderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren festgelegt. Das klingt nicht aufregend, hat jedoch weitreichende Bedeutung für die Händler.
Doch von denen war kein Vertreter anwesend, obwohl der Vorstand sich das in einer seiner jüngsten Beratungen vorgenommen hatte. Der Stadtratsbeschluss ist Grundlage für die Erfüllung der Wünsche der Händler, insbesondere dem nach einem Zentrumsmanager. Der soll mit einem Büro vor Ort die Aktivitäten der Händler unterstützen und umsetzen und so das Heidenauer Zentrum attraktiver machen. Aber auch finanzielle Förderungen für die Werbung, die den Händlern so wichtig ist, sind bei Aufnahme in das Programm möglich.
Das Förderprogramm wird zu zwei Dritteln von Bund und Land finanziert, ein Drittel steuert die Kommune bei. Das Programm gilt aus heutiger Sicht bis 2019. "Eine Chance für Heidenau und die Händler", sagt Vize-Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU).

 

 
von Heike Sabel

 

Quelle: Sächsische Zeitung vom 11.04.2012

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Foto: Sächsische Zeitung: Heidenau will Geld für´s Zentrum

Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler kämpfen gegen die Zeit

(28.03.2012)
Für die Thälmannstraße ist es fast zu spät. Doch die Händler sagen: Wir sind noch immer da. Und haben plötzlich auch Geduld.
 
von Heike Sabel
 
Es ist fünf nach Zwölf. Aber wir sind noch immer da. So formuliert Claudia Benedickt die Situation der Heidenauer Zentrumshändler. Es klingt nach Galgenhumor. " Ja, wir wissen, es ist spät", sagt die Apothekerin, die Vorstandsmitglied im Händlerverein ist. Doch der Verein ist auf dem Boden der Realität angekommen.
Nachdem vor zwei Jahren im Vorfeld der Vereinsgründung immer wieder von schnellstmöglich und sofort die Rede war, haben die Händler jetzt erkannt: So geht es nicht. "Es ist uns bewusst geworden, dass es lange dauert", sagt Claudia Benedickt. Sie spricht von fünf Jahren. "Und wenn wir das Werbeschild am Einkaufszentrum in zwei Jahren haben, ist das spitze." Bis dahin müsse man eben durchhalten. Sonst hätte man ja nicht anzufangen brauchen.
 
Das Gesicht des Vereins
Morgen soll ein Schritt in Richtung Schild und Zukunft gegangen werden. Der Stadtrat wird über die Aufnahme in ein Städtebauentwicklungsprogramm beraten. "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" soll auch Heidenau helfen. Die Händler erhoffen sich viel von dem Förderprogramm. Es soll ihnen unter anderem endlich einen Citymanager - und das Werbeschild - bringen. Nur das mit dem Hinweis auf die Parkplätze zwischen Thälmann- und Bahnhofstraße könnte schneller kommen, sagen die Händler. Nicht alles kann, soll und muss Jahre warten. Deshalb auch will sich der Händlerverein zum Stadtfest präsentieren. 15 Meter Ernst-Thälmann-Straße hat sich der Verein für das Fest gemietet.
"Wir müssen als Verein Gesicht zeigen", sagt Claudia Benedickt. Sie selbst hat damit kein Problem, auch wenn sie sich nicht darum reißt, in der Öffentlichkeit zu stehen. Doch sie weiß, ohne diese Präsenz wird nichts erreicht. Das Stadtfest sehen die Händler als die große Chance, auf sich aufmerksam zu machen und mit den Heidenauern ins Gespräch zu kommen. Bei Wein, Wasser, Cocktails und Musik. Für den Umzug jedoch fehlt die Kraft. "Aber vielleicht bekommen wir kurz vorher noch fix einen Wagen zustande", sagt Claudia Benedickt.
Sie setzt Prioritäten. Denn schließlich ist sie vor allem Mutter und Geschäftsfrau. Weil ihr die Ernst-Thälmann-Straße und das Heidenauer Zentrum aber nicht egal sind, mischt sie sich ein und ist nun eben auch noch Vorstandsmitglied.
 
Fürs Unkraut frei genommen
Gestern Nachmittag hat sich Claudia Benedickt ein paar Stunden frei genommen. Gemeinsam mit Sylvia Stelzer vom Spielzeugladen hat sie auf den Hochbeeten an der Ernst-Thälmann-Straße Unkraut gejätet. Dass schon wieder jemand aus einem der Beete Stiefmütterchen raus gerissen hat, macht sie fuchtig. Dass sich so viele einsetzen, versöhnt sie wieder.
Die Händler auf der Straße haben zu kämpfen. Der Weggang von Rossmann Ende vorigen Jahres war ein Schlag. Manche sagen, es war der einzige Anziehungspunkt. Claudia Benedickt räumt ein: Es fehlt jetzt die Laufkundschaft. Doch sie sagt auch: "Aber wir sind noch immer da." Es soll kämpferisch klingen.

Foto: Marko Förster
Quelle: Sächsische Zeitung vom 28.03.2012

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler kämpfen gegen die Zeit
Foto: Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler kämpfen gegen die Zeit

Frühjahrsputz in den Hochbeeten

(27.03.2012)

Heute Nachmittag haben Mitglieder des Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. weitere Arbeiten an den 26 Hochbeeten in der Ernst-Thälmann-Straße vorgenommen.
Es wurden die Beete gereinigt, Unkraut und alter Pflanzenwuchs entfernt, der Boden aufgelockert und gedüngt.

Zum Abschluss wurden die Sitzbänke geputzt.
Nun laden die frisch gesäuberten Sitzbänke wieder zum Sonnenstrahlen genießen und verweilen ein...

Foto zur Meldung: Frühjahrsputz in den Hochbeeten
Foto: Frühjahrsputz in den Hochbeeten

Sauer-Ei

(24.03.2012)

Am Freitag, den 23.03.12, haben wir den Osterstrauß dekoriert und am Samstag war die Deko schon weg…


 Scheinbar kennen einige Heidenauer nicht den Kalender, können diesen nicht lesen oder können diesen nicht deuten. Ostersonntag - und damit der Brauch des "Ostereier-Suchens"- ist erst am 08.04.2012.
 ABER. Die Tradition des "Ostereier-Suchen" ist nicht die, das Deko-Eier von anderen geklaut und dann bei sich zu Hause im Wohnzimmer aufgehangen werden!
 Da der Eier-Dieb hier Ostereier aus Hand-Made-Gestaltung gemaust hat, also Unikate, ist er ein Risiko eingegangen.  
 Dem Heidenauer Bürger, der Hinweise geben kann, die zur Ergreifung des Diebes führen, winken 50€ Belohnung.  
 In diesem Sinne...Schöne Ostern!

Foto zur Meldung: Sauer-Ei
Foto: Sauer-Ei

Fünf-Punkte-Plan

(19.03.2012)

Heute nahm Herr Opitz unsere Anregungen und Wünsche für dieses und das kommende Jahr während einer Sitzung des Vorstandes unseres Vereins formuliert als „Fünf-Punkte-Plan“ entgegen.  Dieser wurde bereits erörtert und auf Machbarkeit geprüft. Gut möglich, dass der eine oder andere Punkt in absehbarer Zeit „abgehakt“ werden kann.

 

 

Sehr geehrter Herr Opitz,

hiermit überreichen wir Ihnen unsere Vorschläge zur Verbesserung der Wahrnehmung unseres Stadtzentrums, welches dringend einer wohlwollenden Unterstützung seitens der Stadtverwaltung bedarf:

1. Bestellung einer Person oder zunächst  eines Unternehmens, welches  sich um sämtliche Aspekte  der Belebung des Zentrums, sei es Leerstandsbeseitigung oder Aktionsplanung u.v.a.m., kümmern kann. Denn die vielen notwendigen Gespräche mit Marktpartnern, Maklern, Hauseigentümern, städtischen Entscheidungsträgern etc., die notwendige Öffentlichkeitsarbeit  übersteigen das Zeitlimit und das Know-How unserer Mitglieder.

2. Um unser Stadtzentrum bekannter zu machen, brauchen wir mehr Werbung, z.B. an der Einfahrt zur Ernst-Thälmann-Straße als Pylon und am Einkaufszentrum Bahnhofstraße als Flächenwerbung. In weiterer Zukunft können wir uns entsprechend große Hinweise auf unsere Einkaufsstraße auch an der B172 und an der Dresdner Straße vorstellen.
 
3. Leider führen ungünstige Parkbedingungen immer wieder zur Verärgerung unserer Kundschaft. Trotz des augenscheinlichen Vorhandenseins von Flächen, wurde bisher seitens der Stadtverwaltung darauf verzichtet, diese als Parkmöglichkeiten freizugeben, z.B. Fläche vor Hausnummern 7 und 9 (ehem. Rossmann), Fläche vor Röntgenstr. 1 (ehemals Elektrowaren Preugschas), Schaffung von Kurzzeitparkplätzen vor der Post mit Lebensmittelhandel Urbanek. Gleichwohl bedarf es eines effizienten gut wahrnehmbaren Hinweisschildes vom vorhandenen Parkplatz Stadtzentrum zu unserer Einkaufsstraße.

4. Wir haben uns als Verein vorgenommen, Teile der Pflege der Ernst-Thälmann-Straße mit ihren Hochbeeten und Pflanzkübeln zu übernehmen. Dazu bitten wir um materielle Hilfe und um eine Aufwandsentschädigung für die zu leistenden Arbeitsstunden. Zur Erinnerung: Im Jahr 2011 wurden sämtliche Leistungen ehrenamtlich erbracht! Wir bitten Sie, zu entscheiden, ob es möglich wäre, 5000 € für die Pflege der Ernst-Thälmann-Straße in den Haushalt zu stellen.

5. Zur Durchführung von besonderen Aktionen auf unserer Straße bitten wir um den Erlass von Sondernutzungsgebühren.


Auch in der Schaffung von Kinderspielplätzen auf zur Zeit noch freien Flächen, z.B. vor Suzuki Kobel, sehen wir eine Möglichkeit, sich von anderen Einkaufsorten abzuheben.
Seien Sie versichert, gerne wollen wir, als Vereinsmitglieder  alles in unserer Kraft Stehende tun, um Heidenau ein Stück liebens- und lebenswerter zu machen.
Wir sind davon überzeugt, dass unsere Ziele bei gegenseitiger Bereitschaft aufeinander zuzugehen keine Illusionen sind. Wir wollen unsere Stadt nicht der Verödung preisgeben. Wir zählen auf Sie und auf uns können Sie zählen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.

Foto zur Meldung: Fünf-Punkte-Plan
Foto: Fünf-Punkte-Plan

Frühjahrsbepflanzung der Blumenkübel

(17.03.2012)

Mitglieder des Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. haben am Samstag mit der Frühjahrsbepflanzung der Blumenkübel in der Ernst-Thälmann-Straße begonnen.
Bei herrlichem Frühlingswetter wurde das alte Reisig aus den Pflanztöpfen entfernt und frischen Stiefmütterchen eingesetzt.
Diesem ersten Arbeitseinsatz werden noch weiter folgen…

 

Foto: Medienkulturverein Heidenau e.V.

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Foto: Frühjahrsbepflanzung der Blumenkübel

Sächsische Zeitung: Händlern läuft die Zeit davon

(07.03.2012)
Der Zentrumsverein ist überfordert. Erst hoffte er auf die Planer. Nun wirbt er doch selbst. Und verschiebt das Harleytreffen
 
von Heike Sabel
 
Die Idee ist gut, aber derzeit nicht zu verwirklichen. Auf der Ernst-Thälmann-Straße soll ein Harleytreffen stattfinden. Doch statt im Frühjahr wird das frühestens im Herbst sein. "Wir können Organisation und Finanzierung nicht allein stemmen", sagt Wilfried Richter vom Zentrumsverein.
Deshalb war der Verein froh, als Hilfe von der Stadtentwicklung GmbH Dresden (Steg) in Sicht war. Zwei Vertreter hatten sich bereits mit dem Verein unterhalten. Zum nächsten geplanten Treffen kam niemand mehr. Der Grund: Die Stadt wird das Projekt Zentrumsentwicklung, für das sie Fördermittel beantragt, ausschreiben müssen. Und dann ist die Steg wahrscheinlich ein Bewerber von vielen. "Verständlich, dass sie bis zu einer Entscheidung nicht umsonst arbeiten wollen", sagt Sonnhild Ruffani vom Vorstand des Vereines. Doch sie habe mit Geschäftsführer Thomas Bleier gesprochen. Der habe angeboten, außerhalb der Ausschreibung den Händlern für wenig Geld zu helfen, zum Beispiel mit einem Handlungskonzept und Unterstützung bei der Werbung. Wenig Geld, das könnten zwischen 5000 und 15 000 Euro sein.
Für die Stadt Heidenau aber trotzdem zu viel. Zwar befürwortet auch die Stadt einen Zentrumsmanager, der sich um alles kümmert, doch sie ist auch gegen Schnellschüsse. Das heißt, die Händler müssen sich weiter gedulden. Denn erst einmal muss die Entscheidung zum Förderantrag abgewartet werden.
Bleier will sich, so lange alles offen ist, nicht äußern. Nur so viel: Man sei mit der Stadt und dem Verein im Gespräch. Doch dem Verein läuft die Zeit davon. Deshalb soll nun die Werbung für die Ernst-Thälmann-Straße als Einkaufsmeile forciert werden. Am Eingang der Straße von der Bahnhofstraße soll ein Schild aufgestellt werden und am Einkaufszentrum eine Firmenwerbung. Der Verein hat bereits erste Vorschläge eingeholt. Nun muss auch hier die Finanzierung gesichert werden. "Wir sagen immer noch zu oft, wir müssen", sagt Sonnhild Ruffani. Das treffe auch auf die Werbung am Bahnhof zu.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 07.03.2012

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Foto: Sächsische Zeitung: Händlern läuft die Zeit davon

Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler wollen sich mehr einmsichen

(05.03.2012)
Die Mitglieder des Heidenauer Zentrumsvereins wollen am Umzug anlässlich des Stadtfestes teilnehmen. Außerdem soll künftig regelmäßig ein Vertreter zu den öffentlichen Sitzungen des Stadtrates gehen. Damit wollen die Händler sich mehr einmischen, ihre Interessen vertreten und auf ihre Probleme aufmerksam machen. Darauf hat sich der Verein in seiner jüngsten Versammlung verständigt.
Auch zur heutigen Einwohnerversammlung wird das Thema Thälmann-Straße behandelt. Eine im Vorfeld bei der Stadt eingereichte Frage bezieht sich auf die Möglichkeiten der Verwaltung, die Straße und ihre Händler zu retten.



Quelle: Sächsische Zeitung vom 05.03.2012

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler wollen sich mehr einmsichen
Foto: Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler wollen sich mehr einmsichen

Sächsische Zeitung: Wie Heidenaus Zentrum lebendig werden soll

(29.02.2012)
 
Die Händler brauchen Hilfe von der Stadt. Die will ihnen entgegenkommen und hat einen Förderantrag gestellt. Doch so schnell geht es nicht.
 
Von Heike Sabel
 
Die Stadt Heidenau hat einen Antrag zur Förderung des Stadtzentrums gestellt. Bei Bestätigung erhält die Stadt fünf Jahre lang finanzielle Unterstützung. Der Umfang hängt von der Stadt ab, die ein Drittel zuschießen muss. Obwohl in diesem Jahr nichts im Haushalt dafür vorgesehen ist, soll bei einer Bestägtigung des Antrages Geld zur Verfügung gestellt werden, sagt Heidenaus stellvertretender Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU). " Mit diesem Antrag zeigen wir als Stadt, wir wollen etwas für das Zentrum tun", sagt Opitz. Er verstehe die Not der Händler. Doch das Heidenauer Problem sei ein struktuelles, mit dem auch andere Städte zu kämpfen haben.
Die Händler haben eine Wunschliste mit fünf Punkten erstellt. "Sie sind nicht neu, aber bisher hat sich auch noch nicht viel getan", sagt Apothekerin Claudia Benedickt.
 
Erster Wunsch: So schnell wie möglich ein Citymanager
Die Händler nennen ihn Citymanager, Opitz Kümmerer: Egal, wie er oder sie heißt, es soll jemand sein, der sich um das Zentrum kümmert.
"Wir brauchen eine Person, die unsere Interessen vertritt", sagt Wilfried Richter. Diese Person soll im Rahmen des Förderprogrammes auch irgendwann kommen. Das aber ist den Händlern zu spät. "Wir brauchen jetzt Hilfe", sagen sie. Sie wollen sofort etwas Geld, um zumindest einige Aufgaben abgeben zu können, zum Beispiel Werbung oder Erstellung eines Handlungskonzeptes. Das lehnt Opitz ab. "Schnellschüsse wird es nicht geben", sagt er. Prinzipiell befürwortet er jedoch einen Zentrumsmanager. So wie das mit der Wohnungsbau- und verwaltungsgesellschaft mal angedacht war, war es nicht zielführend", sagt Opitz. Die Gesellschaft hatte mit zwei Männern versucht, die Aufgaben zumindest zum Teil zu erfüllen. Doch richtig voran kamen Händler und Zentrum nicht.
 
Zweiter Wunsch: Städtische Unterstützung bei der Werbung
Die Händler wollen an der Ausfahrt vom Einkaufszentrum auf die Bahnhofstraße werben. Am Eingang der Ernst-Thälmann-Straße soll es auch eine Säule mit dem Hinweis Einkaufsmeile geben. Opitz begrüßt alle Vorschläge, hofft jedoch, dass er sie zeitig genug auf den Tisch bekommt, um sie prüfen zu können. Bei der Aufstellung sind unter anderem Eigentumsverhältnisse, Befestigung und Sichtbehinderungen zu beachten, sagt er.
 
Dritter Wunsch: Mehr uns besser beschilderte Parkplätze
Das Dauerthema: Die Parkplätze. Die Händler kämpfen unter anderem um Plätze vor dem ehemaligen Rossmann. Das hat die Stadt nach einer Machbarkeitsprüfung abgelehnt. Für die Händler ist es nach wie vor eine Existenzfrage. Opitz bezweifelt zwar, dass ein paar mehr Parkplätze das Problem der Straße lösen, will aber dennoch innerhalb der Verwaltung noch einmal reden. Bei der kritisierten Beschilderung verspricht er, etwas zu machen. "Wir kümmern uns".
 
Vierter Wunsch: Hilfe bei der Pflege der Grünflächen
Die Händler haben voriges Jahr begonnen, das Grün auf der Ernst-Thälmann-Straße zu pflegen. Sie haben neue Pflanzen besorgt, Kübel aufgestellt, die Hochbeete in Ordnung gebracht. Dafür investierten sie eigenes Geld und um die 500 Stunden. Nun wollen die Händler, dass das von der Stadt auch in Form einer dauerhaften finanziellen Unterstützung anerkannt wird. Eine erste Auflistung des Aufwandes wurde Opitz übergeben. "Das ist ein vernünftiger Anfang", sagt er.
 
Fünfter Wunsch: Ausnahmen bei Gebühren
Grundsätzlich will die Stadt den Händlern auch hierbei entgegenkommen. Das gilt zum Beispiel bei den Gebühren für die Nutzung der Straße für Feste. Sechs Wochen vorher muss der Antrag bei der Stadt vorliegen, dann sollte dem nichts im Wege stehen, verspricht Opitz.



Quelle: Sächsische Zeitung vom 29.02.2012
Fotos: Daniel Spittel

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Wie Heidenaus Zentrum lebendig werden soll
Foto: Sächsische Zeitung: Wie Heidenaus Zentrum lebendig werden soll

Projekt Pflege der Hochbete und Pflanzkübel für 2012

(21.02.2012)

Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. hat eine Planung erstellt, mit dieser die Pflege der Hochbete und Pflanzkübel in der Ernst-Thälmann-Straße in Heidenau für 2012 erfolgreich weitergeführt werden kann. Aus der Planung gehen der Materialaufwand und die zu leistenden Arbeitsstunden für die Pflege der Pflanzen und Bete in der Vegetationszeit von April bis Oktober hervor.
Diese Planung wurde der Stadtverwaltung Heidenau vorgelegt und mit der Hilfe der Stadt Heidenau könnte es möglich sein, dieses Projekt in die Tat umzusetzen.


Pflege der Hochbete, Ernst-Thälmann-Straße

Bestand: 26 Hochbete

1. Steineinfassung

-Kärchern
-Imprägnieren                20 min x 26        ca. 8,5 Stunden

2. Holzsitzflächen

-Anschleifen
-Streichen                      20 min x 26         ca.8,5 Stunden

3. Pflanzfläche

-Säubern
-Häckeln
-Düngen                         15 min x 26           6,5 Stunden
-Nachpflanzung                                            4 Stunden

4. Pflege

Vegetationszeit: 28 Wochen

-Ständige Säuberung       

12 min/Woche x 26        5,2 Stunden/Woche
                                5,2 Stunden x 28          146 Stunden
-Bewässerung           

15 min/Woche x 26       6,5 Stunden/Woche
                                6,5 Stunden x 28          182 Stunden
                                               Gesamt    ca. 356 Stunden

5. Material

-ca. 60 Stück Pflanzen (inkl. Vandalismusreserve)  120 €
-Pflanzerde                                                                  15 €
-Rindenmulch                                                               10 €
-Holzschutz (Remmers)                                                80 €
-Steinimprägnierung                             12x15 €         180 €
-Schleifpapier                                                                 6 €
-Pinsel, Reiniger                                                           15 €
                                                               Gesamt    426 €

6. Wasser

ca. 50m³

Zusammenfassung Hochbete:

Materialaufwand:                 426 €
Zu leistende Arbeitsstunden: 356

 

 

 

Pflege der Pflanzkübel, Ernst-Thälmann-Straße

Bestand: 28 Pflanzkübel, Ǿ 50cm

1. Frühjahrsbepflanzung        März-Mai, Stiefmütterchen

-Entsorgung Winterschutz   
-Pflanzvorbereitung, Bepflanzung                20 min x 28    ca. 8 Stunden

2. Sommerbepflanzung    Juni-September, Pelargonien (stehend)

-Entsorgung der Frühjahrsbepflanzung
-Pflanzvorbereitung, Bepflanzung                20 min x 28    ca. 8 Stunden

3. Herbstbepflanzung        Oktober-November, Winterchrysanthemen

-Entsorgung der Sommerbepflanzung
-Pflanzvorbereitung, Bepflanzung                20 min x 28    ca. 8 Stunden

4. Winterschutz    Dezember-März, Reisig (Fichte)

-Entsorgung der Herbstbepflanzung
-Reisig schneiden und stecken                20 min x 28    ca. 8 Stunden

bei Frühjahrs-, Sommer- und Herbstbepflanzung inkl. Auffüllen mit Pflanzerde, Düngung und Bewässerung

5. Pflege

-Säubern und Bewässern        pro Woche 8 min x 28 Kübel        3,7 Stunden
Vegetationszeit: 28 Wochen
   3,7 Stunden x 28 Wochen            ca. 104 Stunden
                                                   Gesamt  ca. 140 Stunden

6. Material

-Stiefmütterchen:

Preis/Stück 0,40€  5 Stück/Kübel 2 € x 28 Kübel     56 €
-Pelargonien:

Preis/Stück 2,00€  3 Stück/Kübel  6 € x 28Kübel   168 €
-Winterchrysanthemen:

Preis/Stück 5,00€  1 Stück/Kübel  5 € x 28 Kübel  140 €
-Pflanzreserve                                                         30 €
-Pflanzerde                                           180 l           15 €
-Reisig                                                                     80 €
-Dünger (Hornspäne)                                              10 €
                                                                Gesamt   499 €

Zusammenfassung Pflanzkübel:

Materialaufwand:                  499 €
Zu leistende Arbeitsstunden: 140

Neueröffnung

(30.01.2012)

Nach einem Jahr ohne Blumengeschäft auf der „Meile“ eröffnete am 02.01.2012 die „Blumenwelt Heidenau“ im Hause der bekannten Firma „Gardinen-Bähr“. Es bedient Sie Frau Monika Haase. Neben einer breiten Palette floristischer Arrangements, die frisch von fachkundiger Hand gebunden werden, finden Sie auch Honig vom einheimischen Imker im Angebot.
Die Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr und Sa 9-12 Uhr

Foto zur Meldung: Neueröffnung
Foto: Neueröffnung

Jahresrückblick 2011

(24.01.2012)

Jahresrückblick 2011 des Interessenvereins
Stadtzentrum Heidenau e.V.   

Das Jahr 2011 war für den Interessenverein Stadtzentrum das erste seiner Existenz und bereits ein Jahr voller gemeinsamer Aktivitäten. Energievoll, elanvoll und ideenreich wurde am gestellten Ziel gearbeitet, ein attraktives, lebensnahes wirtschaftlich-kulturelles Zentrum  für die Heidenauer Bürger mit zu entwickeln.
Das erste Jahr war ungestüm, weil wir möglichst schnell einen sichtbaren Fortschritt  wollten.  
Wir sahen: das Stadtzentrum verfällt, wenn wir nichts dagegen tun. Die „Flaniermeile“ Ernst-Thälmann-Straße musste gepflegt und erhalten werden. Die Bäume waren dringend zu beschneiden, die Hochbeete neu zu bepflanzen und die Sitzflächen zu erneuern. Es genügt eben nicht, nur sehr selten die Straße zu säubern!  Aber wir wissen auch, es gehört noch viel  mehr dazu als Pflege und Werterhaltung.

Wir haben erkannt, in Heidenau gibt es kein ersichtliches Konzept, seine Identität in Form eines Stadtzentrums zu entwickeln. Lebendigkeit ist keine Routineangelegenheit. Das Leben ist vielseitig. Und diese Vielseitigkeit gehört in unser Heidenauer Stadtzentrum. Es muss bewusst gestaltet werden und nicht dem Selbstlauf überlassen sein. Zur Gestaltung gehört ein Plan. Zu allem, was Bestand haben soll, sind eine Zielstellung und eine Vision notwendig   und einen Willen, diese zu erfüllen. Nichts davon scheint vorhanden!

Uns wurde klar, weiter auf Hilfe von außen zu hoffen, führt zu irreversiblen Schäden für die Stadt. Trotz sanierter Straßen und infrastruktureller Modernisierungen fehlt der „Puls“ als Gradmesser des Lebens. Das Stadtzentrum verarmt noch mehr. Die Lebensqualität der Bürger wird eingeschränkt. Die Existenz der Gewerbetreibenden ist gefährdet.
Viele lang angestammte Geschäfte schlossen wegen Perspektivlosigkeit: Haushaltwaren, Fahrradhändler, Modeboutique, Jeansshop, Schreibwaren, Bäckerei und Fleischerei, zuletzt der Drogeriemarkt Rossmann. Viele andere haben wir schon nicht mehr im Gedächtnis. Wenn die Visionen fehlen, kommt auch kein brauchbarer Ersatz. Es erscheinen Gewerbe, die alleine ein Zentrum nicht erfüllen und Platz in einem Bürocenter hätten. So geht es nicht weiter. Wir sind entschlossen, das zu verändern.

Wir haben gelernt: nur durch unsere eigenen Aktionen, unsere eigene Arbeit und durch die Einbeziehung vieler Gleichgesinnter können wir etwas bewegen. Es ist nicht nur unsere letzte Chance. Es ist die letzte Chance für die Stadt Heidenau!

Was haben wir also im ersten Jahr erreicht?

Wir als Gewerbetreibende haben harte Arbeit bei der Pflege und Rekultivierung der Ernst-Thälmann-Straße geleistet.

26 Hochbeete wurden komplett saniert. Alte Erde wurde durch neue ersetzt, die Ummauerung gereinigt und instand gesetzt. Mehr als 600 Pflanzen wurden eingepflanzt und gepflegt.  100 Sitzflächen wurden saniert und erneuert. 25 Bäume wurden durch den Bauhof der Stadt Heidenau fachgerecht verschnitten. 28 Pflanzkübel wurden gereinigt und mit finanzieller Unterstützung der Stadt Heidenau bepflanzt. Die Gewerbetreibenden übernahmen die Hochbeete, Sitzflächen und Pflanzkübel in persönliche Pflege. Die Kosten wurden von den Vereinsmitgliedern und durch Sponsoren getragen. An dieser Stelle möchten wir unseren Sponsoren der Tischlerei Haubold, der Heidenauer Blechverarbeitung GmbH, dem Containerdienst Janke, der Holzindustrie Dresden, LUX Staudenkulturen und dem Praktiker Baumarkt Heidenau für Ihre große Hilfe herzlichst danken.
Die geleistete Arbeit wurde über den gesamten Zeitraum durch die Eigeninitiative der Vereinsmitglieder und unentgeltlich erbracht. So wurden allein zum Bewässern der Hochbeete mehr als 5.000 Liter Wasser aus eigenen Mitteln eingesetzt.

Für die Arbeiten, dessen Aufzählung sicher noch nicht vollständig ist, wurden mehr als 1000 freiwillige Arbeitsstunden von den Vereinsmitgliedern und deren Verbündeten investiert. Insgesamt wurden so Leistungen im Wert von mehr als 25.000 Euro erbracht.
 
Als erste sichtbare Zeichen, das Stadtzentrum zu beleben und attraktiver zu gestalten, wurden zusätzliche Höhepunkte in Form von Heidenauer Markttagen organisiert.
Mit großem Aufwand gelang es dem Verein, einen Frühlingsmarkt, einen Flohmarkt und einen Frischemarkt zu organisieren. Mit großem Elan nahmen die Gewerbetreibenden an den Großereignissen des Stadtlebens Stadtfest, Country-Fest und Weihnachtsmarkt teil und gestalteten diese aktiv mit.

Ein weiterer Höhepunkt der Vereinsarbeit stellte die weihnachtliche Gestaltung der Ernst-Thälmann-Straße dar. Dazu wurden 25 Baumständer selbst hergestellt, 25 Tannen vor den Geschäften aufgestellt und geschmückt, Stapel bunter Weihnachtspakete vor den Geschäften platziert und 12 weihnachtliche Holzfiguren auf den Hochbeeten aufgestellt.
In Anlehnung an den Adventskalender wurden „Türchen“ vor den Geschäften geöffnet und es erfolgte ein vorweihnachtlicher Auftritt von Musikanten, Chören und Sängern.

Eines unserer großen Ziele im ersten Arbeitsjahr war die Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und den Stadträten. Es wurden zahlreiche Gespräche geführt gute Vorschläge unterbreitet. Uns ist klar: nur durch die Lösung dieses Problems  können wir unsere Pläne verwirklichen. Statt Interessenskonflikt muss Interessengleichheit geschaffen werden. Wir schätzen ein, dass wir den Prozess der gegenseitigen Akzeptanz angestoßen haben und die Wahrnehmung des Vereins als Interessenvertreter der Gewerbetreibenden und Mitbürger bei der Stadtverwaltung begonnen hat.  Es ist aber noch längst keine Durchgängigkeit und Kontinuität erreicht. Viele wichtige Anliegen der Händler, wie simple Fragen der Beschilderung und die kostenminimale Neuordnung der Parkplätze im Stadtzentrum, seit langem und wiederholt an die Stadtverwaltung herangetragen, wurden vertagt und hinausgezögert.

Die Zeit des  Zustandes des nebeneinander Existierens und nicht miteinander Arbeiten muss endlich und endgültig überwunden werden.
Wir rufen hiermit auch alle interessierte Heidenauer Bürger und Gewerbetreibenden auf, ihre Meinung zum Thema Stadtzentrum-Entwicklung kundzutun und uns mitzuteilen. Auch eine aktive Mitarbeit bei uns im Verein ist von Jedermann herzlich willkommen. Ansprechpartner sind u.a. unsere Mitglieder im Vorstand Frau Benedickt (Hirsch-Apotheke), Frau Urban (Cellys Moden), Herr Rütthard (Sporthaus Heidenau) oder Herr Dr. Sehmisch (PS Reisebüro Heidenau) sowie über unsere Website http://www.interessenverein-heidenau.de.

Dr. Klaus-Peter Sehmisch
Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V.   


verkaufsoffene Sonn- und Feiertage 2012

(23.01.2012)

Der Stadtrat der Stadt Heidenau hat am 24.11.2011 die Verordnung über verkaufsoffene Sonn- und Feiertage im Jahr 2012 beschlossen. Nach §1 der Verordnung dürfen Verkaufsstellen in der Stadt Heidenau an folgenden Sonn- und Feiertagen des Jahres 2012 in der Zeit zwischen 12Uhr und 18Uhr geöffnet sein:

 

06. Mai 2012             Frühlingsfest

03. Juni 2012            Stadtfest

23. September 2012  Herbstfest

02. Dezember 2012   Weihnachtsmarkt

Sächsische Zeitung: Die Thälmannstraße hat ein Problem

(19.01.2012)

Heidenau
Rossmann ist weg. Damit fehlt der Magnet auf der Straße. Der Vermieter sucht einen neuen. Er denkt dabei nicht nur an sich.

 

Von Heike Sabel

 

Jetzt ist passiert, was viele voraussagten: Auf die Ernst-Thälmann-Straße kommen noch weniger Leute. Der Straße, die das Zentrum ist und die der Händlerverein attraktiver machen will, fehlt der Anziehungspunkt. Seit Rossmann in das neue Einkaufszentrum gezogen ist, bleiben viele Kunden weg. Das ist ein Problem für die Händler auf der Straße und den Vermieter der 350 Quadratmeter großen Räume in der Mitte der Straße.
Manfred Krebs ist in Heidenau geboren. Das Haus auf der Ernst-Thälmann-Straße hat er nach der Wende als Ruine von seinem Großvater geerbt. Er hat viel investiert, es saniert. Vor 20 Jahren zogen die neuen Mieter ein. Die meisten von ihnen sind seither geblieben. Reich habe sie das Haus nicht gemacht, sagen Edeltraud und Manfred Krebs. Es ist ihre Altersvorsorge. In der fehlt nun die monatlich Miete für die 350 Quadratmeter. Jahrelang können sie auf die Mieteinnahmen nicht verzichten. "Aber wir haben Hoffnung".
 
Schwierige Handelslage
 
Manfred Krebs sieht nicht nur das Geld, im Herzen ist der heutige Pforzheimer immer noch Heidenauer. Deshalb ist er auch Mitglied im Zentrumsverein geworden. "Das gehört sich doch so", sagt er. Natürlich verspricht er sich davon auch Unterstützung bei der Suche nach einem neuen Mieter.
Allein darauf verlässt er sich aber nicht. Er hat bereits einen Immobilienmakler beauftragt. es war auch schon jemand da, der sich die Räume angesehen hat. Auf keinen Fall darf ein Ramschladen rein. Darin sind sich die Krebs und die Händler auf der Straße einig. Edeltraud Krebs könnte sich einen Italiener vorstellen. Der Platz vor dem Geschäft bietet sich als Eiscafe` an. Die Händler hätten hier zwar lieber Parkplätze. Doch das lehnt die Stadt nach einem Praxistest ab. Manfred Krebs ist auch bereit, auf die Wünsche des Mieters einzugehen. So hatte er vor Jahren die Flächen für Rossmann vergrößert.
Heidenau ist eine schwierige Handelslage. Das wissen die Händler nicht erst sein der Analyse im Auftrag der Stadt im vergangenen Jahr. Die Märkte an der Bundesstraße teilen die Stadt, auf der Thälmannstraße sind zu viele Lücken zwischen den Geschäften, insgesamt fehlt die Kaufkraft. Die geht in die Billigmärkte, die mit Kik und Tedi im neuen Einkaufszentrum an der Bahnhofstraße Läden eröffnet haben. Die sind zwar nur ein paar Schritte von der Ernst-Thälmann-Straße entfernt, zu viele aber für die meisten Kunden. Außerdem darf die Thälmannstraße nicht am Einkaufszentrum werben. Vertreter des Händlervereins waren extra zum Investor nach Weimar gefahren, um entsprechende Vereinbarungen zu treffen. Doch am Ende wollte das einer der Mieter nicht, und das wog schwerer.
Das einzig Gute an dem Einkaufszentrum war die Verzögerung beim Bau, sagen einige Händler. Sonst hätte die Straße den großen Drogeriemarkt und Krebs seinen Mieter schon ein Jahr eher verloren. Inzwischen hat es auf der Straße einige Wechsel gegeben. So ist der Friseur zwei Häuser weiter gezogen, in seinen ehemaligen Räumen praktiziert jetzt ein Arzt.
 
Stadtentwickler sollen helfen
 
Die Händler, der 2010 gegründete Verein und Manfred Krebs wollen nicht aufgeben, auch wenn es für alle schwer geworden ist. Noch haben sie die Hoffnung, die Straße möge zu dem Einkaufszentrum der Stadt werden. Dazu wollen sie nun mit der Stadtentwicklungsgesellschaft Steg zusammen arbeiten. Am Montag wird man sich verständigen, wie das Ziel, die langfristige Stärkung des Zentrums und der Händler, erreicht werden kann. Dazu kommen Claudia Bieder von der Dresdner Niederlassung und Geschäftsführer Thomas Bleier aus Stuttgart nach Heidenau. In etwa vier Wochen könnte dann eine erste große Runde mit konkreten Aussagen stattfinden, sagt Claudia Bieder.
Manfred Krebs ist jetzt öfters in Heidenau. Wegen seines Hauses. Natürlich. Aber auch, weil ihm die Stadt immer noch am Herzen liegt. "Und wenn sich morgen ein Mieter findet, bin ich gleich wieder da."


Quelle: Sächsische Zeitung vom 19.01.2012
Fotos: Daniel Spittel

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Die Thälmannstraße hat ein Problem
Foto: Sächsische Zeitung: Die Thälmannstraße hat ein Problem

Einladung

(09.01.2012)

Sehr geehrte Vereinsmitglieder


Der Vorstand des Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. lädt zu seiner ersten Mitgliederversammlung im Jahr 2012 ein.

 Datum:           Montag, den 23. Januar 2012
Ort:                  Nachbarschaftsverein, von-Stephan-Straße 2 (alte Post)
Beginn:           18.30 Uhr
Thema:           Stadtzentrumsentwicklung in Heidenau
Referenten:     Hr. Bleier, Geschäftsführung STEG
                          Fr. Bieder, freie Mitarbeiterin STEG
                          (Stadtentwicklungsgesellschaft Stuttgart)

Gleichzeitig hat der Vorstand den 1. Beigeordneten der Stadt Heidenau, Herrn Opitz, eingeladen.

- Der Vorstand -


Gegendarstellung

(29.12.2011)

Im Artikel der SZ vom 30.11.2011 sagt der Bürgermeister Michael Jacobs, dass der Stadtzentrumsverein Heidenau e.V. auf die Anfrage der Stadt Heidenau nicht reagiert hat. Der Verein stellt fest, dass eine Anfrage der Stadt Heidenau zu verkaufsoffenen Sonntagen nicht eingegangen ist. Diese angebliche Anfrage ist weder per E-Mail, Fax oder in Briefform eingegangen. Fakt ist, dass 2 von 4 Terminen für Stadtfest und Weihnachtsmarkt vorab reserviert sind. Dazu noch ein Frühlings- und ein Herbstfest terminlich festzulegen, ist eine einfache Sache. Da der Verein sich ausdrücklich für eine offene Zusammenarbeit mit der Stadt Heidenau einsetzt, entsteht hier der Eindruck, dass der Bürgermeister Michael Jacobs die ehrenamtliche Arbeit des Vereines diskreditieren will. In Zeiten von Telefon und E-Mail sollte es machbar sein, diese Problemchen auf kleinem Dienstweg zu lösen und nicht über negative Schlagzeilen in der Presse. Eine andere Ursache für die schlechte Kommunikation kann aber natürlich auch sein, dass die Anfrage vom Bürgermeister durch einen Mitarbeiter der Stadt gar nicht weitergeleitet wurde. Wie auch immer, es gibt viele Möglichkeiten, für den schlechten Informationsfluss.

Die Vereinsmitglieder haben im Jahr 2011 schon Einiges erreicht und umgesetzt. Optimistisch blickt der Verein auf das kommende Jahr. Es gilt noch viele Aufgaben zu erledigen!

Foto zur Meldung: Gegendarstellung
Foto: Gegendarstellung

Spermüll

(19.12.2011)

Das war heute Vormittag für die Heidenauer in der Ernst-Thälmann-Straße zu sehen. Diese Entsorgung des Sperrmülls im öffentlichen Raum sieht für den Laien eher wie eine Sachbeschädigung aus. Ob bei dieser Lagerung des Sperrmülls Bänke und Pflanzen unbeschadet bleiben ist fraglich. Auf einen telefonische Anfrage beim Ordnungsamt der Stadt Heidenau kam die Antwort: „Da können wir nicht tun.“
Da der Verursacher sich mit Name und Anschrift beim Zuständigen Entsorger registriert hat, wäre ein kleiner „Strafzettel“, wie ihn die Falschparker regelmäßig bekommen, eine wünschenswerte Sache…



Foto zur Meldung: Spermüll
Foto: Spermüll

Der 14. Advent

(14.12.2011)

Heute hatten die Kleinen aus dem Kinderchor der Astrid-Lindgren-Schule ihren großen Tag. Es wurden 16 Uhr vor EURONICS Weihnachtslieder gesungen.
Wenn diese Vorstellung auch der Weihnachtsmann gesehen hat, werden diese Kinder bestimmt auch zu Weihnachten reichlich beschenkt werden…

Foto zur Meldung: Der 14. Advent
Foto: Der 14. Advent

Der 9. Advent

(09.12.2011)

Sie wurden gerufen und sie kamen...die Trommlergruppe aus der Goetheschule. Nach einer kurzen Turn-/Hüpf-/Aufwärmphase zeigten sie, was sie drauf haben. Das war für alle ein wenig aufregend! Denn diese Gruppe gibt es erst seit kurzer Zeit. Es wurden Weihnachtslieder, Kamelkarawanenlieder und andere Trommelvorführungen gezeigt. Und für die erwachsenen Zuschauer gab es leckeren Glühwein.

Foto zur Meldung: Der 9. Advent
Foto: Der 9. Advent

endlich Volljährig

(06.12.2011)

Heute wird das Sporthaus Heidenau VOLLJÄHRIG.

Seit 18 Jahren erfüllt die Firma Kundenwünsche und wer Lust und Zeit hat, kann heute mit uns feiern. Bei einem Gläschen Sekt wollen wir auf die nächsten 18 Jahre anstoßen. Als Dankeschön erhalten heute alle Kunden einen Geburtstagsrabatt.

Sport frei!

Foto zur Meldung: endlich Volljährig
Foto: endlich Volljährig

Statistik

(05.12.2011)

Der Stadtzentrumsverein Heidenau e.V. hat dieses Jahr ca. 600 Pflanzen erworben und eingepflanzt.

Gleichzeitig hat der Verein einen Antrag auf Kostenübernahme bei der Stadtverwaltung Heidenau eingereicht. Die Kostenübernahme beinhaltet nur die 28 Chrysanthemen (von 600 Pflanzen), die zur Herbstpflanzaktion in die Pflanzkübel eingebracht wurden. Mit der Kostenübernahme möchte der Verein die Stadt Heidenau an ihre Verantwortung erinnern.
Der Zentrumsverein wünscht eine Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Heidenau. Es kann aber nicht sein, das der Verein die alleinige Verantwortlichkeit für die Fußgängerzone übernehmen soll. Verantwortlich für Pflanzungen, Ordnung und Sauberkeit im Stadtzentrum muss die Stadt Heidenau sein. Der Stadtzentrumsverein kann die Stadt Heidenau bei der Umsetzung dieser Ziele unterstützen. Gemeinsam kann ein attraktives, belebtes und sauberes Stadtzentrum in Heidenau geschaffen werden.
Viele Heidenauer Einwohner und die Vereinsmitglieder sind sich einig, dass die Ernst-Thälmann-Straße sich dieses Jahr von ihrer besten Seite, seit dem Umbau vor 15 Jahren, gezeigt hat. Es wurde dieses Jahr viel erreicht, aber es gibt auch noch viel zu tun…

Pressemitteilung

(30.11.2011)

Interessenverein Stadtzentrum Heidenau lädt am 1. Advent zu Weihnachten auf der „Heidenauer Einkaufsmeile“ ein

Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau sorgt in der gesamten Weihnachtszeit dafür, dass das Heidenauer Stadtzentrum weihnachtlich glänzt:
 
In der gesamten Adventszeit gibt es an jedem Tag etwas zu erleben. Die Händler und Gewerbetreibenden der Ernst-Thälmann-Straße haben sich etwas Besonderes ausgedacht:

In jedem Geschäft werden sich Nummern befinden, die wie in einem Adventskalender anzeigen, dass an jedem Tag ein „Türchen“ geöffnet wird. Diese „Türchen“ bestehen in kleinen kulturellen Attraktionen. An jedem Nachmittag um 16.00 Uhr wird das jeweilige Türchen oder Schaufenster zum Rahmen für eine künstlerische Darbietung mit Musik oder Tanz. Auf diese Weise wird die Wartezeit bis zum Fest verkürzt und die Heidenauer können sich auf eine attraktive Einkaufsmeile im Heidenauer Zentrum freuen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Frank Hannig, Vereinsvorsitzender.

Dekoration

(30.11.2011)

Mitglieder des Stadtzentrumsvereins haben die Pflanzkübel in der der Ernst-Thälmann-Straße mit Tannengrün weihnachtlich gestaltet.
Liebevoll wurden Zweige, Tannenzapfen und Blüten zu einem hübschen Gesteck zusammengebunden.
Diese weitere Verschönerungsaktion der Fußgängerzone ist eine stimmungsvolle Ergänzung zu Weihnachtsbäumen, Märchenfiguren, Weihnachtspäckchen vor den Geschäften und festlicher Beleuchtung.

Foto zur Meldung: Dekoration
Foto: Dekoration

Strafanzeige gegen Unbekannt

(26.11.2011)

Der Zentrumsverein hat am 26.11.2011 eine Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei eingereicht.

In der Fußgängerzone wurde in der Nacht vom 25.11. zum 26.11.2011 eine Märchenfigur gestohlen. Diese bemalten Märchenfiguren aus Holz sind Unikate.
Der geschätzte Sachschaden wird im 3-stelligen Bereich liegen.
Bei der Aufklärung des Diebstahls bitte der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. die Bevölkerung um Mithilfe.

 

Die gute Nachricht: Die Figur wurde am 28.11.2011 in Heidenau in einem Hinterhof gefunden.
Damit zieht der Interessenverein die Strafanzeige gegen Unbekannt zurück.


Weihnachtsbäume

(25.11.2011)

Damit die weihnachtlich gestaltete „Einkaufsmeile“ Ernst-Thälmann-Straße auch ein Erfolg wird, werden heute die Weihnachtsbäume aufgestellt.

Die 2-3m großen Blautfichten geben der Straße ein festliches Aussehen. Vor die geschmückten Bäume werden zusätzlich hübsche Geschenkpakete gelegt.
Da wird der Weihnachtsmann aber staunen…


Foto zur Meldung: Weihnachtsbäume
Foto: Weihnachtsbäume

Sächsische Zeitung: Bunte Einladung

(24.11.2011)

Sieht doch gut aus: Cälestina Urban (v.l.), Claudia Benedickt und Werra Stelzner gestalten die Thälmannstraße in Heidenau für die Kunden ihrer Läden und alle anderen Passanten weihnachtlich. Sie haben Märchenfiguren und weitere schmückende Details aufgebaut. Zehn Märchenfiguren sind unter der Regie vom Interessenverein Stadtzentrum Heidenau von den verschiedensten Vereinen der Stadt in Handarbeit geschaffen worden, um unter dem Motto "Weihnachten im Stadtzentrum" die Einkaufsstraße in vorweihnachtliches Flair zu tauchen.

Foto: Daniel Spittel

Quelle: Sächsische Zeitung vom 24.11.2011

Foto zur Meldung: Sächsische Zeitung: Bunte Einladung
Foto: Sächsische Zeitung: Bunte Einladung

Pressemitteilung

(24.11.2011)

- Pressemitteilung -

 

Interessenverein Stadtzentrum Heidenau lädt am 1. Advent zu Weihnachten auf der „Heidenauer Einkaufsmeile“ ein

 

Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. veranstaltet am 1. Advent in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf der Ernst-Thälmann-Straße die „Heidenauer Einkaufsmeile“ und lädt mit weihnachtlichen Attraktionen herzlich dazu ein.

 

Direkt neben dem traditionellen Heidenauer Weihnachtsmarkt wird die Ernst-Thälmann-Straße zur Weihnachtsmeile umgestaltet, vor jedem Ladengeschäft werden geschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt und es wird ein buntes Programm zum 1. Advent geben.

 

Mit Unterstützung der WVH Dienstleistungsgesellschaft Heidenau mbH und der vielen Mitglieder des Interessenvereins Stadtzentrums Heidenau werden verschiedene Künstler auftreten und die Ernst-Thälmann-Straße wird zum Bummeln einladen. Für die kleinen Besucher wird natürlich gesondert gesorgt werden, so wird Ritter Runkel im Drachenzelt zu spannenden Märchen und Geschichten einladen und die Kinder werden Puppenspiel und künstlerische Darbietungen bewundern können.

 

Außerdem findet am 1. Advent am Samstag und Sonntag in der Zeit von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr die traditionelle, beliebte Skibörse im Sporthaus Heidenau statt.

 

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

Frank Hannig, Vereinsvorsitzender

 

Märchenfiguren

(23.11.2011)

Heute werden in der Fußgängerzone Märchenfiguren aufgestellt. Die 10 liebevoll bemalten Holzfiguren stellen verschiedene Figuren aus Märchen dar. Darunter sind Rotkäppchen, Frau Holle, der gestiefelte Kater, … und natürlich darf der Schneemann auch nicht fehlen.


Foto zur Meldung: Märchenfiguren
Foto: Märchenfiguren

Weihnachtliches Stadtzentrum

(17.11.2011)

Weihnachtlich gestaltet präsentiert sich das Stadtzentrum in der Adventszeit.
Geschmückte Weihnachtsbäume vor jedem Geschäft, Märchenfiguren entlang der Einkaufsmeile, dekorative Geschenkkartons und Vieles mehr - die Mitglieder des Interessenvereins Stadtzentrum haben sich Einiges einfallen lassen.
Besondere Attraktion ist der Adventskalender. Täglich, ab dem 1. Dezember um 16.00 Uhr, wird in einem anderen Geschäft ein Türchen geöffnet und eine Überraschung präsentiert:
Der Weihnachtsmann wird seine Wunschzettelsprechstunde abhalten, Trompetenklänge ertönen, Kinderlieder wärmen die Herzen, kleine Schauspieler führen die Gäste ins Weihnachtsland, Väterchen Frost wird zu Besuch sein und Ritter Runkel im Drachenzelt zu spannenden Märchen und Geschichten einladen.
Lassen Sie sich überraschen. Sie sind herzlich eingeladen, sich mit uns gemeinsam die Vorfreude auf das Weihnachtsfest auf der Heidenauer Einkaufsmeile zu genießen.
Zum Heidenauer Weihnachtsmarkt lädt der Zentrumsverein am Sonntag, den 27.11.2011,  mit einem kleinen Programm auf die Ernst-Thälmann-Straße ein.

Diese weihnachtlichen Projekte konnten durch die Zusammenarbeit von verschiedenen Vereinen und Firmen realisiert werden.
Die Außendekoration wurde vom Entwurf, über Holzarbeiten bis hin zur Gestaltung der Märchenfiguren vom Nachbarschaftsverein Heidenau e.V., dem Verein 'Gemeinsam in Heidenau' und der AWO Heidenau übernommen.
Die Organisation der kulturellen Beiträge in der Adventszeit wurde realisiert mit der WVH Heidenau und der jeweiligen Programmgestalter.

Der Interessenverein Heidenau bedankt sich bei allen Vereinen, Helfern und Künstlern für ihr geleistete Arbeit.

Foto zur Meldung: Weihnachtliches Stadtzentrum
Foto: Weihnachtliches Stadtzentrum

die STEG

(11.11.2011)

Heute fand ein Treffen zwischen der STEG und Mitgliedern des Interessenverein Stadtzentrum Heidenau statt.

In einer kleinen Stadtführung wurden Claudia Bieder und Thomas Bleier, als Vertreter der Stadtentwicklung GmbH,  die geographische und verkehrstechnische Lage der Stadt Heidenau vorgestellt. Nach der Besichtigung von Marktplatz und Fußgängerzone wurden in einem offenen Gespräch die Probleme der Gewerbetreibenden ( z.B. Parkplätze,  Leerstand von Gewerberäumen, Belebung der Innenstadt, Zusammenarbeit mit der Stadt, Umsatzeinbußen durch Baustellen, Pflanzungen, Kommunikation und Werbung) vom Vereinsvorstand dargelegt.
Die STEG wird ein Konzept für die Zentrumsentwicklung in Heidenau dem Interessenverein erstellen.
Dieses Entwicklungskonzept wird anschließend den Vereinsmitgliedern in einer Mitgliederversammlung zur Beratung vorgestellt werden.


[die STEG]

Pressemitteilung

(10.11.2011)

Interessenverein Stadtzentrum Heidenau lädt am 1. Advent zu Weihnachten auf der „Heidenauer Einkaufsmeile“ ein

Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. veranstaltet am 1. Advent in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr auf der Ernst-Thälmann-Straße die „Heidenauer Einkaufsmeile“ und lädt mit weihnachtlichen Attraktionen herzlich dazu ein.

Direkt neben dem traditionellen Heidenauer Weihnachtsmarkt wird die Ernst-Thälmann-Straße zur Weihnachtsmeile umgestaltet, vor jedem Ladengeschäft werden geschmückte Weihnachtsbäume aufgestellt und es wird ein buntes Programm zum 1. Advent geben.

Mit Unterstützung der WVH Dienstleistungsgesellschaft Heidenau mbH und der vielen Mitglieder des Interessenvereins Stadtzentrums Heidenau werden verschiedene Künstler auftreten und die Ernst-Thälmann-Straße wird zum Bummeln einladen. Für die kleinen Besucher wird natürlich gesondert gesorgt werden, so wird Ritter Runkel im Drachenzelt zu spannenden Märchen und Geschichten einladen und die Kinder werden Puppenspiel und künstlerische Darbietungen bewundern können.

Aber nicht nur am 1. Advent wird der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau dafür sorgen, dass das Heidenauer Stadtzentrum weihnachtlich glänzt:

In der gesamten Adventszeit gibt es an jedem Tag etwas Besonderes zu erleben. Die Händler und Gewerbetreibenden der Ernst-Thälmann-Straße haben sich etwas Besonderes ausgedacht:

In jedem Geschäft werden sich Nummern befinden, die wie in einem Adventskalender anzeigen, dass an jedem Tag ein „Türchen“ geöffnet wird. Diese „Türchen“ bestehen in kleinen kulturellen Attraktionen. An jedem Nachmittag um 16.00 Uhr wird das jeweilige Türchen oder Schaufenster zum Rahmen für eine künstlerische Darbietung mit Musik oder Tanz. Auf diese Weise wird die Wartezeit bis zum Fest verkürzt und die Heidenauer können sich auf eine attraktive Einkaufsmeile im Heidenauer Zentrum freuen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen Frank Hannig,

Vereinsvorsitzender.

Verwaltungsausschuss

(09.11.2011)

Am 8. November 2011 sind Mitglieder des Stadtzentrumsvereins in den Verwaltungsausschuss der Stadt Heidenau eingeladen worden.
Dem Vereinsvorstand wurde die Möglichkeit gegeben, die bisherige Vereinsarbeit darzulegen, Projekte für 2012 vorzustellen und Probleme in der Zentrumsentwicklung anzusprechen.
Dabei sind für den Interessenverein wichtige Punkte: frühzeitige Kommunikation über Baumaßnahmen im Stadtzentrum, Budget für die Stadtzentrumsentwicklung (Pflanzungen, Werbung, Reparaturen), Zusammenarbeit zwischen Stadt und Zentrumsverein, Parkplatzsituation Ernst-Thälmann-Straße und Bahnhofstraße, Entsorgung gelbe Säcken und Sperrmüll,…


Vor Ort Termin

(05.11.2011)

Unsere Einladung vom 02.11.2011 hat Frau Bieder angenommen und ein gemeinsames Treffen ist für den 11.11.2011 geplant.
Nach einem Rundgang im Stadtzentrum werden Mitglieder des Vereins die aktuelle Situation in Heidenau darlegen. Wichtige Punkte werden unter anderem sein: Zentrumsentwicklung, Marktplatz mit Fußgängerzone, Parkplätze, Leerstand von Gewerberäumen, Förderprogramme, … 


Gesprächstermin im Rathaus

(02.11.2011)

Auf Einladung des Ersten Beigeordneten der Stadt Heidenau, Herrn Opitz, trafen sich gestern 3 Mitglieder des Interessenverein Stadtzentrum Heidenau mit Frau Bieder zu einem offenen Gespräch im Rathaus.
Diskutiert wurden u.a. Möglichkeiten der Stadtzentrumsentwicklung, Förderung von Wirtschaft und Kultur, Parkplätze, Förderprogramme, …
Frau Bieder wurde für die nächsten Tage vom Stadtzentrumsverein zu einem Vorort Termin eingeladen.

Baumaßnahme Bahnhofstraße abgeschlossen

(28.10.2011)

Die Bauarbeiten in der Bahnhofstraße sind gestern abgeschlossen worden. Damit ist das komplizierte Umleitungssystem wegen der Baustelle hinfällig. Alle Straßenschilder für die Umleitung sind entfern.

Die Heidenauer Gewerbetreibenden in der Ernst-Thälmann-Straße sind wieder, wie gewohnt, mit dem Fahrzeug erreichbar.



Prototyp

(25.10.2011)

Nach zahlreichen Arbeitseinsätzen in der vergangenen Wochen und am letzten Wochenende konnte endlich der erste Prototyp unserer Weihnachtsbaumständer fertiggestellt werden. Diese Woche werden alle Teile veredelt und an die Gewerbetreibenden ausgeliefert.

In wenigen Wochen werden diese Ständer benötigt…

Foto zur Meldung: Prototyp
Foto: Prototyp

1. Skibörse in Heidenau für 2011

(22.10.2011)

In 2 Wochen ist es wieder so weit. Am 5.11.2011 ist die erste Ski-Börse für dieses Jahr in Heidenau, Ernst-Thälmann-Straße 14.

An diesem Samstag können in der Zeit von 9.30 Uhr bis 14 Uhr Kinder und Erwachsene gebrauchte Wintersportausrüstung (z.B. Ski, Schuhe, Stöcke, Schlitten, Schlittschuhe, Helme, Brillen, ...) erwerben.

Ihre gebrauchte Ausrüstung kann im Sportgeschäft, Ernst-Thälmann-Straße, vom 1.11. bis zum 4.11.2011 abgegeben werden.

Wirklich alles für die Liebe?

(19.10.2011)

Wir wissen, dass unsere Blumen gut aussehen, aber die Randalierer auch. Hier hat sich tagsüber jemand bedient, aber dann beim Klauen beobachtet gefühlt. Die Blumen lagen alle noch neben dem Pflanzkübel auf der Erde...
Unser Tipp: Wenn Blumen für die Liebste, dann z.B. „Blumenpavilion“ in der Bahnhofstraße 1


Foto zur Meldung: Wirklich alles für die Liebe?
Foto: Wirklich alles für die Liebe?

Vorstandssitzung

(15.10.2011)

Die Vorstandssitzung am 17.10. wird um einen Tag auf den 18.10.2011 verschoben. Um 9 Uhr trifft sich der Vorstand im Cafe`Safran.
Dazu ist ein Vetreter der Stadt Heidenau eingeladen.

Themen sind z.B. Baumaßnahme Bahnhofstraße, wirtschaftliche Situation der Gewerbetreibenden durch Baustellen, Budget für die Stadtzentrumsentwicklung (Pflanzungen, Gießwasser, Werbung, Reparaturen), Zusammenarbeit zwischen Stadt und Zentrumsverein, Parkplatzsituation Ernst-Thälmann-Straße und Bahnhofstraße, Entsorgung gelbe Säcken und Sperrmüll, Verlinkung mit der Website Stadt Heidenau.

Weihnachtsvorbereitung

(14.10.2011)

Heute trafen sich Vereinsmitglieder um vorbereitende Arbeiten für die kommende gemeinschaftliche Weihnachtsdekoration der Ernst-Thälmann-Straße aufzunehmen.
Heutiger Schwerpunkt war der Bau von 25 Weihnachtsbaumständern.
Es wurde über 1 Tonne Beton in Formen gegossen, jeweils mittig eine Hülse eingesetzt und dazu 2 Stahlgriffe mit eingelassen. 
Die Arbeit und die Arbeiter waren gegen 17 Uhr geschafft.
Der Stadtzentrumsverein bedankt sich bei der Heidenauer Blechbearbeitung GmbH und bei allen anderen Firmen, die dieses Bauprojekt unterstütz haben.
An den Ständern müssen noch weitere Arbeitsschritte ausgeführt werden.

Foto zur Meldung: Weihnachtsvorbereitung
Foto: Weihnachtsvorbereitung

Neuer Rekord

(18.09.2011)

Am 17. September noch gepflanzt und bereits einen Tag später war die Pflanze weg. Dieser Vandalismus/Diebstahl ist Rekordverdächtig. Haben die Heidenauer Bürger kein Geld für ihre Balkonpflanzen oder wollen sie einfach keine Blumen sehen. Fragen über Fragen. Der Verdacht fällt natürlich zuerst auf unsere Schüler, aber sind die Erwachsenen schuldfrei? Wo sind Heidenauer Bürger mit Courage? Hat nicht jeder Deutsche 3 und mehr Handys. Wie wäre es einfach mal zum Telefon zu greifen und die 110, unseren Freund und Helfer, anzurufen und die Sachbeschädigung bzw. den Diebstahl zu melden?
Der Heidenauer Zentrumsverein hat viel Zeit, Geld und Arbeitsleistung in die Bepflanzung der Ernst-Thälmann-Straße investiert.


Foto zur Meldung: Neuer Rekord
Foto: Neuer Rekord

Neubepflanzung der Blumenkübel

(17.09.2011)

Nach der Sommerpause haben die Vereinsmitglieder die Blumenkübel am Straßenrand an der Ernst-Thälmann-Straße mit frischen Herbstblumen neu bepflanzt. Die Stiefmütterchen, die seit einer Weile in den Kübeln ihr karges Dasein fristeten, wurden durch ca. 20 schöne Astern ersetzt. Der Stadtzentrumsverein möchte mit dieser Pflanzaktion zur Verschönerung des Stadtbildes im Zentrum beitragen.

Foto zur Meldung: Neubepflanzung der Blumenkübel
Foto: Neubepflanzung der Blumenkübel

Eintragung Stadtzentrumverein

(16.09.2011)

Seit heute ist es amtlich. Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. ist ab jetzt ein eingetragener Verein. Der Weg durch den Gesetzeswald war unübersichtlich und die unterschiedliche Gesetzesauslegung in den einzelnen Bundesländern führte zu dieser langen Bearbeitungszeit für unsere Antragsstellung.

Arbeitseinsatz in der Ernst-Thälmann-Straße

(26.07.2011)

Gestern, am 25.07.2011, haben sich wieder Heidenauer Gewerbetreibende des Stadtzentrumsverein zum Arbeitseinsatz in der Ernst-Thälmann-Straße getroffen.

In der Zeit von 13 bis 20 Uhr wurden an diesem Tag Pflanz- und Reinigungsarbeiten durchgeführt. Im vorderen Bereich der Thälmannstraße wurden an mehreren Hochbeeten z.B. Pflanzen erneuert, Pflanzerde ausgetauscht, Rindenmulch gestreut, Bänke gereinigt.

Bei dem anfallenden Pflanzen-Einkauf und der Bodenbeschaffung wurde der Stadtzentrumsverein vom Baumarkt Praktiker, Gartenbaubetrieb Ralf Zschieschang und Pomosus Garten- und Landschaftsbaubetrieb Stefan Rother freundlich unterstützt.

Dazu haben die ansässigen Händler mit reichlich Gießwasser geholfen.

Ärgernis war wieder der Sperrmüll. Anwohner stellten ihren Sperrmüll nicht an der Grundstücksgrenze sondern an, auf und in den Beeten und auf den Bänken ab. Mit viel Mühe und mit großem finanziellen Aufwand konnten die Hochbeete wieder hergerichtet werden. Warum verwüsten dann einige Anwohner durch Sperrmüll die Bereiche an den Hochbeeten in der Fußgängerzone? In diesem Zusammenhang ist die Stadtverwaltung mit dem Ordnungsamt erstaunlich großzügig. Stellt der Bürger sein Auto auf die falsche Fläche in der Fußgängerzone, kann es in wenigen Minuten ein Knöllchen geben, wird der Sperrmüll achtlos abgestellt passiert scheinbar nichts.
Weitere Einsätze zur Verschönerung unseres Stadtzentrums sind trotzdem in Vorbereitung.

Sächsische Zeitung: "Heidenau muss sich was einfallen lassen"

(23.07.2011)

Heidenau: Seit 5 Monaten managt Kai-Uwe Dethloff das Heidenauer Zentrum. Er hat viel gelernt und schon einiges erreicht.

Er kennt sich aus in der Welt. Kai-Uwe Dethloff fuhr bei der Rallye Dresden-Dakar-Banjul mit und arbeitete zweieinhalb Jahre in Dänemark. Seit fünf Monaten ist das Heidenauer Stadtzentrum seine berufliche Adresse. Sein Vorgänger hatte nach einem reichlichen halben Jahr gemerkt, dass der Job doch nichts für ihn ist. Nun richten sich die Hoffnungen - vor allem die der Händler - auf Dethloff.

 

Sie sind jetzt fünf Monate Heidenaus Zentrumsmanager. Würden Sie heute wieder Ja zu der Aufgabe sagen, Herr Dethloff ?

Auf jeden Fall. Die Aufgabe füllt mich voll aus. Vieles musste und muss aufgebaut werden. Sei es der Kontakt zur Stadt Heidenau oder den Mitgliedern des Interessenvereines und den Heidenauer Händlern oder auch das Aufbauen eines kleinen Netzwerkes mit ortsfremden Händlern und Gewerbetreibenden. Es ist wie mit einem Puzzlespiel. Ein Teil ist nicht sichtbar, nur das Gesamtbild wird zum Schluss wahrgenommen. Und ich habe in dieser Zeit auch einiges über Kommunalpolitik gelernt.

 

Was zum Beispiel ?

Dass es nicht so einfach ist, die verschiedenen Interessen unter einen Hut zu bekommen. Dazu ist Stadtentwicklung eine zu komplexe Angelegenheit. Es ist auch Vergangenheitsbewältigung. Es wurden Dinge entschieden, die aus heutiger Sicht überholt wirken. Doch die eingefahrenen Spuren zu glätten, ist sehr schwierig. Es ist schon ein Fortschritt, wenn wir als Interessenverein mit dem Vize-Bürgermeister an einem Tisch sitzen und über Probleme beraten. Dies zeigt wir werden von der Stadt wahrgenommen, und dass man bereit ist, gemeinsam Lösungen zu finden. Das Verhältnis zwischen Händlern und Stadt ist offener geworden.

 

Mit den Markttagen hat der Zentrumsverein ein neues Angebot geschaffen. Kommt es bei Kunden und Händlern an ?

Die Markttage kommen gut an. Doch es ist ein langer und steiniger Weg, der den Verein Kraft und Geld kostet. Beim jüngsten Markttag hatten wir sehr viele Trödel- und Flohmarkthändler. Für Händler wie Kunden war es ein Anfang. Wir suchen ständig nach Möglichkeiten, unser Zentrum bekannter zu machen, die Menschen hierher einzuladen. So entstanden die Markttage. Die Erfahrung zeigt aber, uns fehlt vor allem finanziell die Kraft, so attraktive Angebote zu etablieren die es uns ermöglichen, mit den großen Märkten der Region mitzuhalten. Wir müssen das Besondere für unser Zentrum entwickeln, sozusagen unser Alleinstellungsmerkmal, das als Magnet wirkt. Das kann aber nicht allein Aufgabe des Stadtzentrumsvereins sein. Es ist eine große Gemeinschaftsaufgabe, die auch Geld von der Stadt fordert.

 

Sie haben bereits mit dem Investor des neuen Einkaufszentrums gesprochen. Es wird auf gute Zusammenarbeit orientiert. Täuscht das nicht darüber hinweg, dass die Einzelhändler auch Angst haben ?

Unser Gespräch mit der Firma Saller Bau Weimar war auf den ersten Blick erfolgreich. Ziel war eine Werbetafel für das Zentrum aufstellen zu dürfen. Die Firma hat ihr Interesse an einer guten Zusammenarbeit bekräftigt und uns die Unterstützung zugesagt. Leider schließen die schon lange geschlossenen Mietverträge eine nachträgliche Errichtung von Werbe- und Informationsträgern für Nichtmieter offensichtlich aus, wenn die Mieter nicht zustimmen. Rewe verweigert uns diese Zustimmung. Man ist hier offensichtlich nicht an einer Zusammenarbeit zugunsten einer Zentrumsentwicklung interessiert. Die Händler im Stadtzentrum wollten damit eine Zusammenarbeit für die Stadtentwicklung erreichen. Nun werden wir uns sicher etwas anderes einfallen lassen müssen. Dabei setzen wir wieder auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Heidenau.

 

Immer wieder wird über die Parkplätze diskutiert. Sind sie wirklich das Problem ?

Leider existieren nach wie vor zu wenige, sofort sichtbare Parkmöglichkeiten. Die Parkplätze auf der Thälmannstraße sind oft belegt. Der Hinweis auf den großen kostenlosen Parkplatz gleich nebenan fehlt immer noch. Auch die Beschilderung von der Thälmannstraße zum Parkplatz ist nicht optimal. Ich beobachte oft, dass Autos langsam auf der Suche nach einem Parkplatz durch die Straße fahren. Ist nichts frei, fahren sie weg oder stellen sich auf den Fußweg. Gerade vor der Postfiliale und dem Backshop parken oft Fahrzeuge für wenige Minuten. Es ist nicht zu verstehen, warum man sich so schwer tut, hier etwas zu verbessern.

 

Heidenau hat bisher kein Marketingkonzept. Ist das für Sie eine Aufgabe ?

Es ist erforderlich, ein durchdachtes und langfristig angelegtes Projekt für das Heidenauer Zentrum zu entwickeln. Das kann aber nur geschehen, wenn es dafür Geld aus der Stadtkasse gibt. Ein gutes Stadtmarketing umfasst viel mehr als das Marketing für das Zentrum. Das Stadtzentrum muss darin jedoch einen festen Platz haben. Für diesen Teil würde ich gern mitarbeiten. Aber die Entscheidung und Erstellung eines Marketingkonzeptes für die ganze Stadt kann nicht Aufgabe des Zentrumsmanagers sein.

 

  • Das Gespräch führte Heike Sabel

 

Zur Person:

Kai-Uwe Dethloff ist gebürtiger Dresdner und wohnt inzwischen mit seiner Familie in Birkwitz. Er ist 44 Jahre, verheiratet und Vater zweier Kinder. Der studierte Betriebswirt arbeitete unter anderem für Siemens in Dänemark. In seiner Freizeit spielt er beim SSV Heidenau Volleyball. Die Wohnungsbau- und -verwaltungsgesellschaft bezahlt ihn als Verantwortlichen für die Hausmeister und stellt ihn für die Managerarbeit für den Zentrumsverein sozusagen frei. (SZ/sab)

 

3. (Floh-)Markt und Countryfest

(10.07.2011)

Unser 3 Markttag ist mittlerweile Geschichte. Erfolgreiche Trödler und zufriedene Händler bestimmen das Bild am Samstag abend. Mehr als 15 Händler zogen ein positives Resümee und möchten sich auch weiterhin gern an den Heidenauer Events beteiligen. Besonders bei den angebotenen Kindersachen erfreuten sich Eltern ind solche die es bald werden. Das Wetter tat ein übriges, um den Tag zu einem Erlebnis werden zu lassen. NAch dem Einkaufsbummel ging man zum Marktplatz um den letzten Arbeiten beim Aufbau für das Countryfest zuzusehen. Seit früh am Tage wurde da gehämmert, geschraubt und gebohrt was das Zeug hält. Schliesslich sollte ab 14 Uhr das 1. Heidenauer Countryfest öffnet werden. Dieses Fest wurde auch ein voller Erfolg. Menschen aus Nah und Fern kamen zu uns nach Heidenau

Foto zur Meldung: 3. (Floh-)Markt und Countryfest
Foto: 3. (Floh-)Markt und Countryfest

Sächsische Zeitung: Dritter Markt und erstes Countryfest morgen in Heidenau

(08.07.2011)

08.07.2011 Heidenau: Heidenau hofft auf einen sonnigen und erfolgreichen Sonnabend. Morgen finden der dritte Markt auf der Ernst-Thälmann-Straße und das erste Countryfest statt. Für den Markt gibt es viele Anmeldungen, sagt Stadtmanager Kai-Uwe Dethloff. "Speziell der Flohmarkt scheint ziemlich begehrt zu sein", sagt er. Auch proffesionelle Händler haben versprochen, Heidenau in der schwierigen Startphase des Marktes zu helfen.. "Wir hoffen auf den wachsenden Bekannheitsgrad unserer Veranstaltungen und das damit verbundene Interesse am Heidenauer Leben", sagt Dethloff.

Zum Countryfest ab 14 UHr gibt es ein Familienprogramm rund um Western und Country. 19 Uhr tritt das Duo "Ramona & Hannes" mit einer Country- und Oldie-Party auf. Die Heidenauer Linedancer treten ebenfalls auf. Zwischen 16 und 18 Uhr kann man bei Ihnen die Tanzschritte erlernen. (SZ/sab)

Sächsische Zeitung: Heidenauer Händler mit zweitem Markttag zufrieden

(22.06.2011)

Heidenau:

Es wird immer besser. Das ist das Remümee der Heidenauer Händler nach dem zweiten Markttag am Sonnabend. Flohmarkt, fliegende Händler, eine Hüpfburg und ein Straßenmusikant bereicerhten edas Angbot, sagt Stadtmanager Kai-Uwe Dethloff. "Mit solchen Aktionen sind wir auf dem richtigen Weg", sagt er. Die Gast-Händler und der Musiker wollen auch zum dritten Markttag kommen. Der wurde vom 02. Juli um eine Woche verschoben, da am 09.Juli auch das erste Heidenauer Country-Fest stattfindet. Unterstützung hat den Händlern am Montag der stellvertretende Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) zugesichert. "Wir kommen uns näher", sagt Zentrumsvereinsvorsitzender Frank Hannig. (SZ/sab)

Heidenauer Journal: Verkaufsoffene Sonntage in Heidenau

(19.06.2011)

Der Stadtrat der Stadt Heidenau hat am 31.03.2011 beschlossen, das die verkaufsoffenen Sonntage in Heidenau am 29.05.2011 (Stadtfest), 11.09.2011 und 27.11.2011 (Weihnachtsmarkt) sind.
Verkaufsstellen dürfen an diesen Tagen in der Zeit von 12 Uhr bis 18 Uhr öffnen.

Quelle: Heidenauer Journal vom 20.05.2011 Nr.8/2011

Sächsische Zeitung: Flohmarkt zum Heidenauer Einkaufsmarkt

(11.06.2011)

Heidenau: Zum zweiten Heidenauer Einkaufstag auf der Ernst-Thälmann-Straße am 18.Juni gibt es auch einen Flohmarkt. Organisator Kai-Uwe Dethloff hat schon einige professionelle Händler dafür engagiert. Aber auch jeder Hobby-Händler kann zum Flohmarkt ab 7 UHr seinen Stand aufbauen. Der Markt dauert von 9 bis 16 Uhr. Der Flohmarkt findet auch am 2. Juli wieder statt, sagt Dethloff. Interessierte, egal mit welchem Angebot, sind willkomen. Mit dem monatlichen Markt will der Zentrumsverein die Innenstadt beleben. (SZ/sab)

Tel: 0172-7965652

gemeinsame Gespräche am 16.06.2011 in Weimar

(10.06.2011)

Am 16.06.2011 findet ein Treffen in Weimar zwischen 3 Mitgliedern des Stadtzentrumsvereins und Herrn Dimmig als Vertreter für Saller-Bau statt. Die Firma Saller-Bau ist der Erbauer des neuen Einkaufszentrums in Heidenau. Ziel ist es, in gemeinsamen Gesprächen, eine mögliche Zusammenarbeit zwischen den Erbauern und Betreibern des neuen Heidenauer Einkaufszentrums und den Gewerbetreibenden in Heidenau zu prüfen und sich daraus ergebende gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen.

Sächsische Zeitung: Heidenauer Zentrum wieder abgeriegelt

(09.06.2011)

Heidenau

Die Dresdner Straße wird repariert. Die Umleitung sorgt für Wirrwarr. Jetzt prüfen die Händler Schritte gegen die Stadt.
Von Heike Sabel ( )

Seit Dienstag wird die Dresdner Straße in Heidenau repariert. Damit verbunden ist ein umfangreiches Netz von Sperrungen und Umleitungen. Die Bahnhofstraße und damit die Thälmann-Straße erwischt es zum wiederholten Mal. Die Zufahrt aus Richtugn Pirnaer- bzw. Dresdner Straße und Rathaus ist gesperrt. Die Bahnhofstraße ist vom Kreisverkehr nur in Richtung Thälmann-Straße befahrbar und aus der Einsteinstraße geht es nur rechts rum.
Für die Händler im Zentrum, die nach einem Jahr Baustelle gerade zur Normalität zurückzukehren versuchen, ein Schlag. "Sie wurden von der Sperrung überrascht und sind schockiert", sagt Frank Hannig, der Vorsitzende des Zentrumsvereins. Er, der sonst immer zwischen Stadt und Händlern zu vermitteln versuchte, wirft der Stadt nun Desinteresse vor. Gerade sei man mit der Teilnahme des stellvertretenden Bürgermeisters an den Vorstandsstitzungen einen Schritt aufeinander zugegangen, ignoriere die Stadt wieder die Sorgen der Gewerbetreibenden.
"Die Stadtverwaltung hatte signalisiert, Verständnis für die schwierige Lage der Gewerbetreibenden im Zentrum zu entwickeln," sagt Hannig. Doch jetzt seinen die Betroffenen wieder vor vollendete Tatsachen gestellt worden.
"Keiner hat mit uns Betroffenen im Vorfeld geredet." Die Stadt hat die Anwohner der Drsdner Straße informiert, ansonsten stehe alles im Internet, sagt Bauhofleiter Uwe Maasberg. Die Stadt ist sich der Brisanz des Themas offensichtlich bewusst. Der Bauamtsleiter verweist an den Bauhofleiter und der am Ende an den Chef des Ordnungsamtes. Maasberg ist mit der Umleitung auch nicht so richtig glücklich, sagt er, vor allem mit der Linksabbiegeverbot an der Einsteinstraße. Schließlich ist die Bahnhofstraße sonst auch in beiden Richtungen befahrbar. Doch sonst gilt hier eine Tonnage-Begrenzung, die ist nun für die Zeit der Umleitung aufgehoben. Damit wird es zu eng, wenn sich zwei Lkws begegnen. Also habe das Ordnungsamt keine Altenativen gehabt.
Auch Vize-Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) verteidigt die Regelung. Nach einem Gespräch mit Hannig und sieben Händlern gestern räumt er ein: Wir haben es bekannt gemacht, aber nicht informiert. Die Kommunikation sei in der Tat ein Problem. Den Vorwurf des undurchschaubaren Systems weist er zurück. Das Zentrum sei keineswegs abgeriegelt, sondern jedes Grundstück erreichbar.

  Landrat eingeschaltet

Auf der Dresdner Straße gehen die Arbeiten gut voran, sagt Maasberg. Wenn das Wetter hält, ist die Straße am Sonnabendabend wieder offen. Im Juli geht es auf der Zschierener und der Ringstraße weiter. Die Zschierener Straße ist vom 11. bis 15. Juli gesperrt, die Ringstraße zwischen Obergraben und Volksbank parallel vom 12. bis 15. Juli.
Der Interessenverein will es diesmal nicht bei Unmutsäußerungen belassen.
"Wir haben den Landrat und unsere regionalen Volksvertreter um Hilfe gebeten, so Hannig. Es werden zudem geprüft, ob die Straßensperrungen rechtsmäßig sind. "Schade, dass die Verwaltung nicht begreifen will, wie wichtig ein belebtes und attraktives Zentrum für die gesamte Stadtentwicklung ist."

Quelle: Sächsische Zeitung vom 09.06.2011

offene Mitgliederversammlung am 20.06.2011

(09.06.2011)

Die Mitglieder des Verein Heidenauer Stadtzentrum treffen sich am 20.06.2011 zur Mitgliederversammlung im Uslu Kebap Haus (E.-Thälmann-Str. Ecke Bahnhofstraße) um 18.30 Uhr.

Dazu sind alle Interessenten (Heidenauer Bürger, Mitarbeiter der Stadtverwaltung Heidenau, Geschäftsleute, etc.) herzlich eingeladen.
Durch die Form der "offenen" Versammlung will der Verein transparenz und eine bessere Kommunikation schaffen.

Zum Heidenauer Stadtfest am 29.05.2011

(23.05.2011)

präsentiert der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau auf der Bühne in der Ernst-Thälmann-Straße 2 (vor Celly`s Moden):

In der Zeit von 12.00 bis 13.30 Uhr erhalten sie aktuelle Ausstattungs-Tips vom SPORT HAUS Heidenau, dazu Sommermodenschau mit Celly`s Moden und Wäsche + Mode Bax und Trends in Frisur und Make up mit Friseur Ursula Schubert

1. Heidenauer Einkaufstag

(18.04.2011)

Endlich, nach langer Vorbereitung, war es so weit. Der 1. Heidenauer Einkaufs- und Markttag auf der Ernst-Thälmann-Straße ist Geschichte. Die Gewerbetreibenden und die Händler des Stadtzentrums in Heidenau verbrachten bei schönstem Wetter einen gemütlichen Tag in der Einkaufszentrum. Der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. veranstaltet diesen und noch weitere Einkaufs- und Markttage. Umfangreiche Vorbereitungen für diesen Einkaufstag sind von Firmen, Vereinen und Gewerbetreibenden durchgeführt worden. In mühevoller Zusammenarbeit sind Sitzbänke repariert, Pflanzkübel gereinigt und Hochbeete erneuert worden. Mit diesen Einkaufs- und Markttagen will der Interessenverein Stadtzentrum Heidenau e.V. die Heidenau Einwohner und die Gäste der Stadt Heidenau zu einem gemütlichem Einkaufsbummel einladen. Dieser Einkaufs- und Markttag findet in  regelmäßigen Abständen statt...
Dazu findet am 30.04.2011 auf dem Marktplatz in Heidenau der Tag der Erneuerbaren Energien und der WVH Pflanzenmarkt statt.

Datum: 30.04.2011
Beginn: 9.00 Uhr
Ende: 16.00 Uhr
Veranstaltungsort: Ernst-Thälmann-Straße in Heidenau (Sachsen)

Baumbepflanzung

(09.12.2010)

Das CJD Chemnitz hat sich zusammen mit dem Nachbarschaftsverein Heidenau bereit erklärt die Sanierung der Bänke der Baumbepflanzungen zu übernehmen